Helme Heine

 4.5 Sterne bei 242 Bewertungen
Autor von Freunde, Das schönste Ei der Welt und weiteren Büchern.

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Erscheint am 13.02.2019 als Taschenbuch bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Helme Heine: Nimm mich, wie ich bin

Neu erschienen am 05.10.2018 als Hardcover bei Nikol.

Helme Heine: Liebes Glück

Neu erschienen am 05.10.2018 als Hardcover bei Nikol.

Tabaluga

 (1)
Neu erschienen am 02.10.2018 als Hardcover bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

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Freunde

Freunde

 (70)
Erschienen am 29.12.2017
Das schönste Ei der Welt

Das schönste Ei der Welt

 (18)
Erschienen am 21.02.2018
Der Hase mit der roten Nase

Der Hase mit der roten Nase

 (16)
Erschienen am 07.11.2017
Zum Glück gibt's Freunde

Zum Glück gibt's Freunde

 (10)
Erschienen am 27.12.2017
Na warte, sagte Schwarte

Na warte, sagte Schwarte

 (10)
Erschienen am 24.07.2018
Johnny Mausers Tagebuch

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 (8)
Erschienen am 11.02.2004
Tante Nudel, Onkel Ruhe und Herr Schlau

Tante Nudel, Onkel Ruhe und Herr Schlau

 (6)
Erschienen am 15.05.2018
Tabaluga und das Geheimnis des Feuers

Tabaluga und das Geheimnis des Feuers

 (5)
Erschienen am 04.03.2016

Neue Rezensionen zu Helme Heine

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Geschichten-Welts avatar

Rezension zu "Tabaluga" von Helme Heine

Tabaluga
Geschichten-Weltvor 21 Tagen

In meiner Kindheit war ich ein absoluter Tabaluga Fan. Es war das Erste, wovon ich ein riesiger Fan war und nun so ein schönes Buch in der Hand zu halten, war einfach das Größte für mich. Ich bin regelrecht in meine Kindheit wieder eingetaucht.


Das Buch ist ein Reboot der originalen Serie. Gewisse Elemente habe ich wieder erkannt aus der alten Geschichte, aber es gab auch neue und geänderte Details. Einige damals liebgewonnene Charaktere habe ich vermisst, andere haben andere Namen bekommen. Die Grundidee der Geschichte ist aber dieselbe geblieben. Es hatte ein schönes Ende, aber die Geschichte an sich wirkte etwas ernster als das was ich gewohnt war. 

Das Buch ist sehr schon geschrieben und eignet sich wunderbar zum Vorlesen auch für die heutige junge Generation.

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Luelue83s avatar

Rezension zu "Der Hase mit der roten Nase" von Helme Heine

nicht nur zu Ostern eine tolle Geschichte
Luelue83vor 9 Monaten

Wir haben dieses Buch um die Osterzeit gekauft um mit unserem Sohn in Stimmung zu kommen. Die Seiten sowie das Cover bestehen aus Karton was das Buch sehr handlich und robust für und gegen kleine Hände macht ;-)

Die Bilder sind schon coloriert und muten wie Aquarellmalerei an. Die Geschichte wird mit einem kurzen Satz pro Seite, in Reimform erzählt. Er liest sich flüssig und ohne Schwierigkeiten.

Es handelt von einem Hasen der ein wenig anders ist als andere und natürlich gibt es auch eine Moral die ich an dieser Stelle nicht verraten möchte.

Ein Klassiker unter den Büchern für kleinstkinder und ein muss in jedem Kinderzimmer, nicht nur zur Osterzeit

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Das Dummgeheuer Bumm" von Helme Heine

Eine witzige, einfühlsame Geschichte über einen imaginären Freund und die kindliche Welt
Kinderbuchkistevor einem Jahr

Eine phantasievolle Geschichte
zum Thema ICH-Stärkung
und imaginäre Freund

Eines Tages ist es da, das Dummgeheuer Bumm.
Ein freundliches, stets gut gelauntes Wesen, größer als ein Kind,  mit wuscheligem weichen blauen Fell einer roten Clownsnase und zwei verschiedenfarbigen Füßen.
Dummgeheuer Bumm ist für alle Kinder da die ihn brauchen, denn wer hat nicht gern einen Freund, der mit ihm spielt, auch mal verrückte Sachen macht, albern ist oder einen tröstet.
Unser Dummgeheuer tanzt fröhlich auf Wäscheleinen, kippelt auf dem Stuhl und spielt dabei Trompete oder suhlt sich einfach so zum Spaß im Matsch, dabei ist es für die phantasielosen Erwachsenen unsichtbar.
"Sie sagen: " Das Dummgeheuer Bumm ist ungeheuer dumm." ( Zitat aus der Geschichte)
Aber was ist daran dumm einfach fröhlich zu sein?
Was ist daran schlimm einfach mal laut zu sein?
Wieso ist es dumm wenn man die Welt bewusst entdecken und erleben möchte?
Kind sein ist doch keine Krankheit!
Und so kommt das Dummgeheuer Brumm gerne zu Kindern um mit ihnen all das zu machen was Erwachsene so dumm, unnötig oder albern finden. Es kommt aber auch um Gespenster zu verjagen, zu trösten und zum zuhören, denn einen guten großen Freund, den braucht eigentlich jedes Kind einmal.
Helme Heine erzählt wieder einmal auf seine höchst eigene Weise eine Geschichte in Bild und Text, die den Kindern aus der Seele spricht und uns Erwachsenen ein Stück weit den Spiegel vor hält.
Dabei lenkt er unsere Betrachterblicke  ganz gezielt,  in dem er karikaturhaft in schwarz-weiß, skizzenhaft das Umfeld zu Papier bringt und nur die wesentlichen Elemente mit Farbe füllt.
 Was Spaß macht und gut ist, ist so nicht  nur klar erkennbar sondern erzählt uns die Geschichte. Der Rest ist, aus Kinderaugen, nur lästiges, unwichtiges Beiwerk.
So bekommen wir zum Beispiel einen Einblick in ein Kinderzimmer. Wie Erwachsenen würden sagen, es muss dringend aufgeräumt werden. Alles ist farblos skizziert nur Dummgeheuer Brumm, der lässig im Schrank steht und das kleine Mädchen, das traurig und recht hilflos vor dem ganzen Chaos steht sind farbig. Wieso soll man nur all die schönen Dinge in dunkle Schränke räumen möchte es wissen.
Die Kinder greifen den Gedanken gerne auf, dies Argument zum drücken vor den Aufräumen kennen sie bestimmt noch nicht. Wir Erwachsenen können gewiss sein, das wir es in nächster Zeit öfter zu hören bekommen. Aber mal ehrlich irgendwie kann man sich diesem Argument auch nur mit einem Schmunzeln entziehen.
Sicherlich ist das, was das Ungeheuer so alles mit dem kleinen Mädchen unternimmt nicht immer  nachahmenswert,  es ist aber auch "nur" eine Geschichte.
Die Bilder und ihre Botschaft machen Spaß genauso wie das Betrachten und Lesen des Buches. Unsere Lesekinder fanden es richtig gut einmal so richtig lachen zu können über das was Dummgeheuer Brumm und das Mädchen so alles machen. Dabei ist es nicht nur ein lustiges Buch, es zeigt den Kindern auch , dass es oky ist einfach mal albern zu sein, quatsch zu machen und nicht alles so ernst zu nehmen.

Besonders beeindruckt hat mich persönlich das Ende der Geschichte und wie die Kinder dieses aufnehmen.
Da sehen wir das kleine schüchterne Mädchen nicht mehr mit Zopf und Kleidchen schüchtern in der Ecke stehend sondern dieses Mal steht sie selbstbewusst mit verschränkten Armen, dreckigen, zerrissenen Hosen, wilden, struppigen Haaren und , in Anlehnung an das Dummgeheuer mit einem gelben und einen grünen Gummistiefel, auf einem Hocker vor den Erwachsenen stehen.
Es ist klar, das Mädchen brauch vielleicht dann und wann noch einen imaginären Freund ist aber nun stark genug ihren Weg zu gegen und so geht das Dummgeheuer zum nächsten Haus in dem ein Kind wohnt das es nun braucht.
Es ist ein Abschied wirkt aber nicht wie ein Abschied denn der ist auch ein Neuanfang.
Keines unserer Lesekind empfand es als traurig, das das Dummgeheuer weiter zieht. Keines sagte so etwas wie "schade". Sie haben sehr genau verstanden, das alles seine Zeit hat und das Veränderungen nicht immer schlecht sein müssen.
In den Gesprächen nach der Lesung wurde deutlich, wie "erwachsene" die 3-6 Jährigen doch schon denken.
Sie meinten durch die Bank, das es gut ist, das sich das Dummgeheuer irgendwann verabschiedet um weiter zu ziehen, wobei einige der Ansicht waren, das es ja genau spürt wenn es gebraucht wird und das es vielleicht dann ja auch wieder zurück kommen könnte.
Vielleicht ist es gerade dieser Gedanke in Verbindung mit den lustigen ausleitenden Bildern auf denen das Dummgeheuer mit einem kleinen Jungen spielt, der einen so positiv aus der Geschichte herausgehen lässt.
*
Helme Heine erzählt wie immer pointiert, witzig, minimalistisch in Text und Bild und dennoch so reich an Inhalt wie es kaum ein anderer Bilderbuchmacher versteht zu erzählen.
Weniger ist oft mehr, das wird hier besonders deutlich.

Ich möchte diese Buchvorstellung mit folgendem beenden,
hinten auf dem Buch steht:

" Helme Heines Bilderbuch ist eine Liebeserklärung an die Welt der Kinder- und eine augenzwinkernde Ermahnung an die Erwachsenen, nicht immer alles ganz so eng zu sehen."

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Zusätzliche Informationen

Helme Heine wurde am 04. April 1941 in Berlin (Deutschland) geboren.

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