Helmut Aigner

 4,7 Sterne bei 682 Bewertungen
Autor*in von Trugbild der Schatten, Die Legende vom Frostvater Veyldich und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Der Autor ist in Berlin geboren. Fantasy und Horrorromane haben ihn bereits in seiner Kindheit begeistert und er schreibt seit einem Jahrzehnt Romane, die beide Genres miteinander verbinden. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit dem europäischen Mittelalter und Videospielen, die diese Epoche nachbilden. Über den Tribus Buch & Kunstverlag veröffentlicht er seine Bücher, welche einen in ein magisches Fantasy Universum entführen. Der talentierte Autor hat einen mitreißenden Erzählstil, der einem das Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Der Fluch des Paladins (ISBN: 9783384751515)

Der Fluch des Paladins

(2)
Neu erschienen am 27.11.2025 als Taschenbuch bei tredition.

Alle Bücher von Helmut Aigner

Cover des Buches Trugbild der Schatten (ISBN: 9783384231758)

Trugbild der Schatten

(643)
Erschienen am 17.05.2024
Cover des Buches Die Legende vom Frostvater Veyldich (ISBN: 9783384103802)

Die Legende vom Frostvater Veyldich

(9)
Erschienen am 31.12.2023
Cover des Buches Der Ellnbrunnen (ISBN: 9783384081636)

Der Ellnbrunnen

(7)
Erschienen am 05.12.2023
Cover des Buches Die verbotene Gasse (German Edition) (ISBN: 9783739680934)

Die verbotene Gasse (German Edition)

(7)
Erschienen am 16.10.2017
Cover des Buches Der Sog (ISBN: 9783384103475)

Der Sog

(5)
Erschienen am 30.12.2023
Cover des Buches Der Frostschwur (ISBN: 9783384103314)

Der Frostschwur

(3)
Erschienen am 30.12.2023
Cover des Buches Die Läuterung (ISBN: 9783384155627)

Die Läuterung

(3)
Erschienen am 23.02.2024
Cover des Buches Der Sog (ISBN: 9783384103888)

Der Sog

(3)
Erschienen am 01.01.2024

Neue Rezensionen zu Helmut Aigner

Cover des Buches Trugbild der Schatten (ISBN: 9783384231758)
Marcel_Hoerrigs avatar

Rezension zu "Trugbild der Schatten" von Helmut Aigner

Marcel_Hoerrig
Epischer Kampf Licht gegen Schatten

In Aufbau und Namensgebung hat mich die „Aedon-Vohrn“-Reihe – Trugbild der Schatten – ein wenig an „Der Herr der Ringe“ erinnert. Das ist keineswegs schlecht; es kommt lediglich mit einem dunkleren Touch und bisher ohne Zwerge daher. Helmut Aigner entführt den Leser in eine fantasievoll ausgestaltete Welt voller magischer Konstrukte, Wesen und Organisationen, während die Götterwelt eher dezent im Hintergrund bleibt.

Die Welt ist bevölkert von zahlreichen Wesen, und ähnlich vielfältig hält es der Autor auch mit den Charakteren. Zu Beginn war ich von der Fülle an Namen und Informationen fast etwas überfordert, doch nach und nach bildet sich eine sympathische Gruppe heraus. Diese muss sich in einer ausgearbeiteten Fantasywelt gefährlichen Herausforderungen sowie dem Kampf gegen Orks, „böse“ Menschen und einen erst spät enthüllten Antagonisten stellen.

Das Grundthema ist für mich ein klassischer, epischer Kampf von Gut gegen Böse. Dabei festigen sich die Fronten beider Parteien erst im Laufe des ersten Bandes, wobei klassische Fantasy-Elemente geschickt mit einer Prise Horror und der gesamten Palette menschlicher Emotionen kombiniert werden. Man spürt deutlich, dass Helmut Aigner viel Herzblut in die Handlung investiert hat – inspiriert von großen Vorbildern, aber durch neu erdachte Facetten eigenständig erweitert und weitergesponnen.

Cover des Buches Trugbild der Schatten (ISBN: 9783384231758)
natascha-funkes avatar

Rezension zu "Trugbild der Schatten" von Helmut Aigner

natascha-funke
Meine Meinung zum Buch:

"Trugbild der Schatten" von Helmut Aigner war der Hammer für mich! 

Da ich Bücher liebe, in der Mythologie einer ausgeprägten Götterwelt mit klassischen Völkern wie Elfen und Orks verwoben vorkommt, musste ich es einfach lesen und wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil hat mich nur so über die Seiten fliegen lassen und der Plot war so vollgepackt mit spannenden Szenen einer gefährlichen Reise, zu welcher die Protagonistin Etaila gezwungen wird. So dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. 

Zwischendurch kamen emotionale Momente nicht zu kurz und man erlebt während dem Lesen einfach eine Achterbahnfahrt der Gefühle, allerdings in romantischer Richtung nur am Rand.

Auch die Charaktere konnten mich mit ihrer Vielschichtigkeit einfach voll und ganz von sich begeistern und am liebsten hätte ich schon jetzt die Fortsetzung in meinem Regal stehen, weil ich kaum erwarten kann wie es mit Etaila, Karandir und Tregardis weitergehen wird.

Insgesamt gesehen, kann ich daher sagen, hat mir das Buch wirklich unfassbar gut gefallen und ist für mich ein richtiges Highlight. Ich kann es nur allen wärmstens weiterempfehlen, die nach einem neuen, spannenden Fantasy Kracher suchen.

Cover des Buches Trugbild der Schatten (ISBN: 9783384231758)
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Rezension zu "Trugbild der Schatten" von Helmut Aigner

der-noergler
Alle Gedanken zum Buch

Für mich war Trugbild der Schatten ein stimmiges Leseerlebnis, mit kleineren Schwächen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und dank der kürzeren Abschnitte liest es sich so leicht weg, dass man plötzlich merkt: Man hat schon einen Großteil des Buchs verschlungen, ohne es überhaupt zu bemerken.

Was mir richtig gut gefallen hat, war, dass die Charaktere durchgängig die Konsequenzen ihrer Handlungen zu spüren bekommen. Das macht die Geschichte nachvollziehbar, logisch und baut nochmal zusätzlich Spannung auf, denn so ist niemand sicher. Bedeutet: Wird gekämpft oder jemand gefangen genommen, kann alles passieren, und das mag ich wirklich gerne. So fiebert man auf jeder Seite mit den Figuren mit. 

Außerdem lernen wir im Verlauf der Geschichte die unterschiedlichsten Charaktere kennen, die uns immer wieder andere Blickwinkel auf die Welt, Lore und Geschichte von Aedon-Vohrn aufzeigen.

So lernen wir unterschiedliche Kulturen kennen, zum Beispiel die kriegswütigen Thärden oder die abgeschottet lebenden Elfen des Orseon.

Auch die Beziehungen zwischen den Charakteren haben mir gefallen, auch wenn ich manches nicht ganz nachvollziehen konnte und einige dem Plot untergeordnet wurde.

Das Worldbuilding fand ich interessant und vielversprechend. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings gewünscht, dass bestimmte Ereignisse und Entwicklungen etwas ausführlicher beschrieben werden.

Und am Ende … ja, da habe ich mich gefragt, ob und wann einen zweiten Teil geben wird. Denn es werden zwar viele Handlungsstränge abgeschlossen, aber es bleibt auch vieles offen… Und ich würde nur zu gerne erfahren, wie es damit weitergeht. 

Ich würde dieses Buch allen empfehlen, die gerne Fantasy mit klassischem Setting, Spannung und einem Hauch düsterer Stimmung lesen möchten. 

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