Helmut Böttiger Wir sagen uns Dunkles

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Inhaltsangabe zu „Wir sagen uns Dunkles“ von Helmut Böttiger

Die Geschichte einer unmöglichen Liebe. Es ist eine Liebesgeschichte, um die sich viele Legenden ranken: Ingeborg Bachmann und Paul Celan lernten sich als junge, noch unbekannte Lyriker im Frühling 1948 kennen, und ihre Beziehung, die immer wieder von Phasen des Rückzugs gezeichnet war, dauerte bis Anfang der Sechzigerjahre, als beide schon längst zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Nachkriegszeit zählten. Kaum jemand wusste von der Nähe der beiden, und sie hielten es auch in der Tat nie lange miteinander aus – zu unvereinbar der biografische Hintergrund, zu groß die gegenseitig zugefügten Verletzungen, zu sehr hatten sie ihr Leben der Dichtung verschrieben. Der vielfach ausgezeichnete Kritiker Helmut Böttiger legt die bislang erste umfassende Darstellung der Beziehung Bachmanns und Celans vor. Eine faszinierende psychologische Studie zweier herausragender Dichter, die gemeinsam um Worte rangen, einander brauchten und doch nicht miteinander leben konnten.

Eine sachliche und textnahe Biographie, die aufzeigt, was Lyrik auch und gerade in der Nachkriegszeit war und schaffen konnte

— ronja_waldgaenger

Ganz nett

— StMoonlight

Eine Doppelbiographie, die man mit viel Gewinn liest!

— Trishen77

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  • Doppelbiographie der Nachkriegsliteratur, Helmut Böttigers „Wir sagen uns Dunkles. Die Liebesgeschic

    Wir sagen uns Dunkles

    ronja_waldgaenger

    19. February 2018 um 18:08

    Im letzten Jahr erschien die Doppelbiographie von Bachmann und Celan, geschrieben von dem renommierten Literaturkritiker und Kenner der Nachkriegsliteratur, Helmut Böttiger. Für Literaturwissenschaftler wie für Laien stellt sein neues Werk eine umfassende Zusammenfassung der zwei bekanntesten Lyriker der Nachkriegszeit dar. Doch mit welcher Berechtigung kann eine neue Biographie stehen, wenn keine neuen Quellen zur Verfügung stehen? Erschien hier ein Werk für die Wissenschaft, oder Literatur für die breite Gesellschaft, gefußt auf einer Emotionalisierung, wie man sie nur zu genüge aus der Sachbuchsparte der letzten Jahre kennt. Sollen nun auch Bachmann und Celan für eine biografische Bestandsaufnahme ihrer Liebesgeschichte herhalten, wie einst Arendt und Heidegger sowie Kafka und Felice Bauer. Zur Beruhigung kann schon einmal gesagt werden: Nein, dies ist hier nicht der Fall. Böttiger nimmt fehlende Dokumente zum Anlass, um eine Fassung der beiden Schriftsteller zu schaffen, die biografische Daten- und Lyrikanalyse gekonnt nebeneinandersetzt. Ohne den Blick auf die Lyrik zu verlieren, entstand hier ein Werk, welches nicht nur für Laien von Bedeutung sein kann, sondern eben auch Literaturwissenschaftler interessieren kann. Eine erfrischend neue Form einer Doppelbiographie, die es lohnt, näher zu betrachten.   Es ist die wohl bekannteste Liebesgeschichte in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, die Geschichte der Gruppe 47 und zweier Liebender, die nicht zueinanderfinden konnten, in einer Zeit, in der alles möglich schien und nichts möglich war. Der 27-jährige Paul Antschel, besser bekannt unter seinem Pseudonym Paul Celan, lernte im Frühling 1948 die junge Ingeborg Bachmann in Wien kennen. Die Unterschiede der Beiden könnten nicht größer sein. Anschel, ein aus der ehemaligen k.u.k. Monarchie kommender Jude, strandet, nach den Traumatisierungen der ermordeten Eltern, im zerstörten Wien. Mit ganz anderen Voraussetzungen kommt die wohlbehütete Bachmann nach Wien. Vordergründig um ihr Studium fortzuführen, ist sie ebenso wie Celan auf der Suche nach einem Anschluss an die intellektuellen Kreise der Stadt des Westens und der Hochburg der Literaten, Wien. Geboren in Klagefurt, wuchs sie mit beiden Eltern auf und konnte ihr Studium der Philosophie ein Jahr zuvor in Innsbruck und Graz beginnen. Trotz aller Unterschiede lernten die beiden sich kennen und verbrachten gemeinsam 6 Wochen in Wien. Wochen, die sowohl für Ingeborg Bachmann als auch für Paul Celan und deren künstlerischen Werke von Bedeutung werden sollten. Zu Anfang kehrt Böttiger in die Vergangenheit der beiden zurück, zeichnet die Unterschiede der Herkunft, die Privilegen der Einen und die Entbehrungen des Anderen deutlich auf, um diese dann in die lyrische Analyse einfließen zu lassen. Die ersten Kapitel im Buch legen die Herangehensweise des Autors an Schriftsteller und ihr Werk offen und zeigen schon gleich zu Anfang, dass es sich lohnt, dieses Werk zu lesen. Im gesamten Buch wechseln sich Passagen über Celan und Bachmann ab. Ohne in einen Duktus reiner Datenaufzählungen zu verfallen, bindet er stets die Zeitumstände, die Vergangenheiten, die gegenwärtigen Situationen und Zukunftsvorstellungen in die Lebensdaten und das lyrische Werk ein. Deutlich arbeitet Böttiger die Unterschiede der Herkunft heraus und widmet sich, mehr als der Leser es aus Biographien gewohnt ist, ebenso einer dichterischen Analyse. Was meist als unwissenschaftlich gilt, meistert Böttiger klug indem er keine Deutungshoheit aufstellt. Durch intertextuelle Bezüge lässt er genügend Raum zwischen Fakten und Interpretation offen. Zudem nimmt er immer wieder seinen roten Faden auf, der sich schon in der Auswahl seines Werktitels andeutet. Denn „Wir sagen uns Dunkles“ wird von ihm als Leitmotiv der Schriftstellerkonstellationen überzeugend ausgearbeitet und im ganzen Buch immer wieder aufgegriffen. Doch wie bekannt, ist es nicht nur die bekannteste Liebesgeschichte der deutschen Nachkriegszeit, sondern eben auch die tragischste Liebesgeschichte. Der Kontakt der beiden Lyriker reißt immer wieder ab, bis es zu einem endgültigen Bruch kommen wird. Auch hier schafft es Böttiger die gegenwärtigen Situationen der Beiden und die Lage derer Umgebung in einem großen Zusammenhang zu bringen, ohne zu viel zu interpretieren. Er arbeitet eng mit den Schriftstücken des gemeinsamen Briefwechsels zwischen Bachmann und Celan „Herzzeit“ zusammen und bringt somit dem Leser die Bezüge zum  lyrischen Werk näher, in dem er aus allen Dokumenten Zusammentreffen und letztendlich den Bruch aufschlüsselt und deren Bedeutung jeweils in anschließenden Kapitelanalysen herausstellt. Auch wenn die Biographie der Schriftsteller bekannt ist, soll hier nicht zu viel vom Inhalt erzählt werden. Es bleibt also zu sagen, dass es sich hier um ein durchaus gelungenes Werk handelt, welches sowohl von Kenner als auch von Neulingen des Œuvre Bachmanns und Celans zur Hand genommen werden kann. Natürlich ist Böttiger nicht umsonst als Experte der Gruppe 47 bekannt. Auch in diesem Werk hinterlässt seine Expertise seine Spuren und so bekommt der Leser nicht nur einen neuen Überblick über die Schriftsteller und obendrauf noch eine Zusammenführung von Werk und Lyrik, sondern eben auch eine Einbindung in den Literaturbetrieb der frisch geborenen Bundesrepublik. Trotz all der Informationen schafft Böttiger es, seine Doppelbiographie nicht mit Fakten zu überfüllen. Er legt eine sachliche und textnahe Biographie vor, die aufzeigt, was Lyrik auch und gerade in der Nachkriegszeit war und schaffen konnte. Spätestens nach dieser Lektüre wird der Leser zu dem lyrischen Werk Bachmanns und Celans greifen und den Briefwechsel der Beiden mit genügend Informationen und oder durch einen neuen Blick betrachten.

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  • Liebelei

    Wir sagen uns Dunkles

    StMoonlight

    16. January 2018 um 10:41

    Eigentlich handelt es sich hier um eine Doppelbiographie, was ein ganz außergewöhnliches Leseerlebnis beschert. Der Leser erfährt den Einfluss der jeweiligen Protagonisten, Ingeborg Bachmann und Paul Celan, zueinander. Nach und nach erfährt man immer mehr über die beiden Personen, wodurch sie lebendiger und greifbarer werden. In jedem Kapitel geht es um ein bestimmtes Thema. Mal wird auf Bachmann eingegangen, mal Celan. Dabei steht immer die Beziehung zwischen den beiden im Vordergrund. Einen roten Faden gibt es leider nicht wirklich und so wirklich spannend war es jetzt leider auch nicht. Einige Fotos lockern das Buch ein wenig auf, dennoch konnte es mich leider nicht wirklich überzeugen.

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  • Es ist Zeit, daß es Zeit wird

    Wir sagen uns Dunkles

    LillianMcCarthy

    28. November 2017 um 14:19

    Als Germanistikstudentin hat man meistens ein ziemlich großes Interesse an allem, was im Entferntesten mit Literaturwissenschaft zu tun hat. Ich bin kein großer Fan von Lyrik und finde keinen rechten Zugang dazu und doch interessieren mich Bachmann und Celan auf rein persönlicher Ebene sehr. Die Beziehung der beiden blieb weiterstgehend verborgen und so war ich sehr gespannt, die Ausarbeitung Helmut Böttigers dazu zu lesen. Beim dem Buch handelt es sich genau gesagt nicht nur um die Untersuchung einer Beziehung, vielmehr bekommt der Leser eine Doppelbiografie präsentiert. Die Biografien der beiden überschneiden und trennen sich immer wieder und es ist interessant zu lesen, welchen Einfluss der eine auf das Leben des jeweils anderen nimmt und wie das alles sich wiederum in den Werken der beiden erkennen lässt. Man bekommt als Leser nicht nur ein Gefühl für die Beziehung zwischen Celan und Bachmann sondern auch ein breites Wissen über die Leben der beiden, die – so empfinde ich jedenfalls – zumindest in der Schule deutlich zu kurz kamen. Das gesamte Buch gliedert sich in mehrere Kapitel, die entweder nur Ingeborg Bachmann bzw. Paul Celan thematisieren oder sich mit der Beziehung der beiden Beschäftigen. Dabei wird immer ein besonders Augenmerk auf eine bestimmte Thematik oder ein bestimmtes Ereignis gelegt, was dem Buch eine schöne Struktur gab. Allerdings fiel es mir teilweise sehr schwer, den roten Faden nicht zu verlieren bzw. die Chronologie der Ereignisse m Auge zu behalten. Hier hilft es sicher enorm weiter, wenn man sich schon grob mit dem Leben der beiden auskennt oder sich kurz vor und immer wieder während dem Lesen einen chronologischen Lebenslauf aufruft. Ergänzt werden die Worte durch einige Bilder, die jedoch nicht überhand nehmen und das erzählte sehr gut unterstützten. Besonders gefielen mir hier die Bilder der Gruppe 47, da man sehr gut erkennen konnte, wie Bachmann und Celan innerhalb einer größeren Gruppe miteinander umgehen. Auch den Schreibstil von Helmut Böttiger empfand ich als sehr angenehm. Er schriebt so schön und bildlich, dass ich nicht nur viel Wissen über die beiden Lyriker mitnehmen konnte, sondern auch das ein oder andere schöne Zitat entdeckt und für mich markiert habe. Fazit: Wir sagen uns Dunkles informiert uns nicht nur über die Beziehung von Ingeborg Bachmann und Paul Celan, vielmehr bekommt man als Leser eine gut recherchierte und wundervoll geschriebene Doppelbiografie präsentiert, die thematisch in einzelne Kapitel gegliedert ist. 

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  • Gelungene Nacherzählung zweier Leben und ihrer Berührungspunkte

    Wir sagen uns Dunkles

    Trishen77

    15. September 2017 um 16:04

    Ingeborg Bachmann und Paul Celan: schon um ihre einzelnen Existenzen und Werke ranken sich Legenden, Geheimnisse und allerhand literaturwissenschaftliches Beiwerk ist zu diesem Kosmos aufgehäuft worden. Aus der Geschichte der Nachkriegslyrik sind sie, jeder für sich und aus unterschiedlichen Gründen, nicht wegzudenken. Doch die Launen des Schicksals (oder eine geheimnisvolle Zwangsläufigkeit) bescherten der deutschen Literatur darüber hinaus eine kleine Liebesgeschichte poetischen Ausmaßes, mit Wendungen, vieldeutigen Bezügen und vielzitierten Anekdoten. Diese Geschichte ist eng mit dem Briefwechsel verbunden, der 2008 unter dem Titel „Herzzeit“ publiziert wurde. Doch in welchen Kontexten die Briefe standen und was sich an Hintergründen und Verflechtungen zusammentragen lässt, ein Buch dazu stand noch aus. Helmut Böttiger, ein renommierter Autor, hat nun mit „Wir sagen und Dunkles“ einen Versuch gewagt. Der Titel (ein Zitat aus Celans Gedicht Corona) ist in zweierlei Hinsicht trefflich: zum einen klingt darin viel von dem Nimbus an, welcher die Beziehung bist heute umgibt und auch das Wesen dieser Beziehung, ihre Grundlagen und ihre Art der Kommunikation, deutet sich in der Zartheit und Untiefe dieses Satzes an. Zum anderen ist darin aber auch ein Faktum festgestellt, dass einen leichten Schatten auf das Buch wirft: einiges wird für immer im Dunkeln bleiben. Denn trotz des Briefwechsels und verschiedener Aussagen von Freund*innen, Weggefährt*innen und anderen Zeitzeug*innen, gibt es Lücken und weiße Flecken, die auch Böttiger nur mit Spekulationen füllen kann – gut abgewogenen Spekulationen, die genug Licht werfen, nichtsdestotrotz bleibt es eine nicht ganz zu Ende erzählte Geschichte. Das Buch weist allerdings auch über diese Geschichte hinaus. Die Geschichte zweier dichterischer Existenzen ist nahezu zwangsläufig die Geschichte einiger Sehnsüchte, einiger Lebensthemen, die in der Begegnung aufeinanderprallen, aufgefangen werden, sich aneinander reiben, sich spiegeln, sich irritieren. Aus diesem guten Grund hat Böttiger nicht einfach nur die wenigen Zeiträume in Licht gerückt, in denen sich konkret etwas zwischen Bachmann und Celan entwickelte, sondern beleuchtet im Stile einer Doppelbiographie mal den einen, mal den anderen Lebensweg, und lediglich das besondere Augenmerkt liegt auf den Überschneidungen und gemeinsamen biographischen Höhepunkten. Es ist bemerkenswert wie Böttiger sich auf die Einzelpersonen einlässt – bei beiden gelingt ihm eine sehr organische Darstellung der Persönlichkeiten, mit allen Widersprüchen und Mythen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass der wahre Verdienst dieses Buches die Darstellung der Einzelexistenzen ist: in ihrer ganzen Vielschichtigkeit werden die beiden Dichter*innen entschleiert, ohne dadurch entzaubert zu werden. Und auch wie sie sich in ihrer Zeit bewegen, ist vielfach ein Thema. Geschickt kreist das Buch um alle profanen und gesellschaftlichen Probleme, aber auch um alle seelischen und existenziellen Nöte, Entscheidungen und Ereignisse. Um letztere zu umreißen unternimmt Böttiger einige, geradezu leidenschaftliche, Tauchgänge in die Privatmythologien der beiden Dichter*innen und analysiert die subtile, unterschwellige Korrespondenz, die über Jahre hinweg in ihren Schriften stattfindet; ihr unterschiedlich gewichtetes, aber hier und da mit einem Widerschein des anderen versehenes Ausformen. Passagen, die die Lebensentwürfe und -stationen der beiden im Fokus haben, wechseln sich ab mit anderen, in denen feine Analysen der jeweiligen Gedichte. Briefe oder Aussagen erbracht werden. Kurzum: der Versuch ist geglückt. Nach diesem Buch sieht man die Geschichte von Paul Celan und Ingeborg Bachmann noch einmal ganz anders und an vielen Stellen klarer. Das verdankt sich nicht zuletzt der guten Strukturierung und der anschaulichen, nicht nur an der Oberfläche bleibenden Darstellung, die auch Hintergründe, die das Gesamtbild der beiden Charaktere komplettieren, aber nicht direkt etwas mit ihrer gemeinsamen Karriere zu tun haben, einbringt. Ein faszinierendes und über weite Strecken sehr gelungenes Doppelporträt, das an vielen Stellen über sich hinauswächst.

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