Helmut Barz WestEnd Blues

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Inhaltsangabe zu „WestEnd Blues“ von Helmut Barz

Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen. Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden. Unerwartete Hilfe erhält Katharina durch den arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt - mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist. Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen. Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen. "Westend Blues" ist ihr erster Fall.

Spannend, witzig, ungewöhnliche Charaktere. Großartiger Reihenauftakt.

— Lua23

Auf den zweiten Teil bin ich gespannt!

— aba

Möchte jemand sein Lese-Exemplar gegen ein anderes Buch tauschen? Ich möchte das buch gerne lesen bevor ich African Boogie anfange. :) Danke.

— timmboesche

War nicht wirklich was für mich. Geschätzte 2/3 des Buches sind in wörtlicher Rede gehalten und jeder gefühlte zweite bis dritte Satz endet mit einer Frage. Endlose Dialoge mit schleppender Handlung, die ziemlich an meinem Nervenkostüm gezerrt haben. Ein spannender Krimi? Für mich leider nicht. Symphatisch war mir weder die zu Ohnmachtsanfällen neigende, aber ach so taffe Katharina Klein, noch irgendein anderer Charakter...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Mitreißende Krimis mit großem Sucht-Potential

    WestEnd Blues

    MartinaSchein

    06. November 2016 um 22:19

    Diese Rezension bezieht sich auf die bisher erschienen vier Bücher der Katharina-Klein-Reihe (also nicht nur auf dieses): WestEnd Blues, African Boogie, Dolphin Dance, Damenopfer Die Bücher sind durch die Bank sehr spannend geschrieben. Die Handlungen sind nachvollziehbar und in sich schlüssig. Die Actionszenen sind gut gezeichnet, jedoch nicht übertrieben dargestellt.Für mich auch immer sehr wichtig ist der Humor, gerne auch trockener. Diesbezüglich glänzen alle vier Titel. Auch an ordentlichen Prisen Ironie mangelt es nicht. Romantik und Erotik kommen ebenfalls nicht zu kurz, nehmen aber nicht zu viel Raum ein.Der Schreibstil des Autors ist kurzweilig, unterhaltsam und sehr fesselnd. Die Pointen sind auf den Punkt gebracht. Die teilweise äußerst witzigen Dialoge erzeugten in mir mehr als nur einen Lachflash.Die Protagonistin ist eine sehr starke Persönlichkeit und wirkt gerade durch ihre Ecken und Kanten sehr sympathisch. Ihr Gegenpart - der andere Teil des tollen Ermittlerduos -  geht immer bis an seine Grenzen und sogar darüber hinaus, um anderen Menschen zu helfen, was ihn ebenfalls für einen einnimmt.Unter anderem gewinnt diese Reihe auch durch ausgesprochen plastische Charakterisierungen, wie zum Beispiel (Auszug aus Dolphin Dance):»Tja, mit dem Tod von Patienten konnte er nie richtig umgehen.« Leydth wiegte sorgenvoll den Kopf hin und her. »Medizin ist nur ein höfliches Wort für den Krieg mit dem Tod. Und Andreas hat sich schon immer als Ein-Mann-Spezialeinheit an vorderster Front gesehen.«»Erstaunlich, dass er dann ausgerechnet Gerichtsmediziner geworden ist.«»Ach, eigentlich ist das ziemlich offensichtlich. Um die Metapher noch weiter zu strapazieren: Dauereinsatz hinter den feindlichen Linien. Andreas will das Problem Tod von hinten nach vorne aufrollen.«

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. December 2012 um 12:49

    Um es vorweg zu nehmen: Die 3 Krimis rund um Katharina Klein und Andreas Amendt sind großartig. Warum? In diesem Fall ist die Beantwortung der Frage recht einfach: Das Gesamtpaket stimmt. Interessante Ermittler mit all ihren Stärken und Schwächen, Humor, unglaublich spannende Storys, als Nebenschauplatz die Aufklärung Jahre zurückliegender Morde und nicht zuletzt eine sich leise anbahnende Liebesgeschichte - was braucht das Leserherz mehr? Zudem sind die Figuren bis in die, oft skurrilen, Nebenrollen toll erdacht. Es macht ungeheuren Spaß diese Bücher zu lesen und Helmut Barz setzt immer noch einen drauf. In Teil 1 "WestEnd Blues" lernt man Katharina Klein und ihr Umfeld in Frankfurt näher kennen. Teil 2 "African Blues" spielt weit ausserhalb von Frankfurt auf der Insel "Mafia Island", diese Story erinnert nebenbei bemerkt an "10 kleine Negerlein" von Agatha Christie und ist mein Favorit, und Teil 3 spielt wieder in Frankfurt. Wer Katharina Klein und Andreas Amendt noch nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst. Absolute Leseempfehlung. Fazit: Spannend, originell und auch mal brutal. Diese Reihe gehören mit zu den besten deutschen Krimis, die ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    haTikva

    13. November 2012 um 15:03

    Was "genau" steckt dahinter? Das Cover finde ich klasse gemacht! Es besteht aus einem schwarzen Hintergrund. Der Titel fällt einem mit seiner roten Schrift gleich ins Auge und dazu gibt es eine weibliche und eine kindliche Figur, händchenhaltend, während die Frau eine rote Pistole in der Hand hat. Einfach genial! Kriminalhauptkommissarin Katharina Klein wird nach einem fragwürdigen Schusswechsel mit Todesfolge suspendiert und wartet darauf gefeuert zu werden. Doch großartig zum Grübeln und Nägelkauen kommt sie nicht, denn ihre Nachbarin wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie hinterlässt eine vierjährige Tochter. Das Wochenende ist nicht mehr fern, der Vater des Kindes nicht erreichbar, also wer soll sich nach Vereinbarung ihres Chefs und der Jugendfürsorge um die Kleine kümmern? Genau, Katharina. Alles wehren mit Händen und Füssen bringt nichts, da Katharina nun eh genügend Zeit hat sich um das Mädchen zu kümmern. Da allerdings auch noch ein ungeklärter Todesfall anliegt, ermittelt Katharina privat und stößt auf ein Motiv, welches alles andere in den Schatten stellt. Dabei wird es teilweise sehr gefährlich und die Ermittlungen bringen auch andere Scheußlichkeiten ans Licht... Ich fühlte mich von Beginn an sehr wohl beim Lesen. Die Protagonistin war mir sofort äußerst sympathisch! Katharina wurde liebevoll beschrieben. Ihre Handlungen waren jederzeit gut nachzuvollziehen und ihre Art, an gewisse Situationen heranzugehen, fand ich klasse geschildert. Durch den Wechsel von Privatem und Beruflichem fühlte ich mich wie ihr Schatten und gleichzeitig war ich immer mitten im Geschehen. Die weiteren Figuren um Katharina herum, welche von Bedeutung waren, wurden mit der Zeit immer besser vorgestellt. Die erfrischende Art des Autors seinen Figuren Leben einzuhauchen, fand ich einfach genial. Es war genau die richtige Portion Ernst und Humor, Kriminologisches und äußerst Privates in der Protagonistin vereint. Phänomenal! Aber besonders gefiel mir die Verbindung zur angeblichen Verbrechern, die teils verwand mit Katharina sind, oder nur befreundet mit deren Eltern waren. Die Verzweigungen zwischen ihrem aktuellen Mordfall, ihrem weitläufigen Familienkreis und auch ihrer Suspendierung wurde richtig toll beschrieben! Passend dazu fand ich, dass die Kapitel mit dem Datum anfangen, sodass ich auch einen zeitlichen Rahmen hatte. Fazit: Ich bin hellauf begeistert! Die Kommissarin hat mich mit ihrem Charme in ihren Bann gezogen, sodass ich diese Serie auf jeden Fall weiter verfolgen werde. Es gibt die komplette Punktzahl und dazu ist es mein absolutes Superhighlight im September! Ich bin schon sehr gespannt wie Katharina sich weiterentwickelt und freue mich daher auf die nächsten Bände. Katharina Klein-Serie: 1. WestEnd Blues 2. African Boogie 3. Dolphin Dance

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    melanie_reichert

    09. November 2012 um 21:18

    “WestEnd Blues” ist der erste Fall von Hauptkommissarin Katharina Klein und hat mich positiv überrascht. Es handelt sich hierbei um einen Regionalkrimi und weil ich nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt wohne, war diese Lektüre ein Muss für mich. Es war schön einige bekannte Orte dort wiederzufinden, was das Lesen noch interessanter gemacht hat. Den dicksten Pluspunkt bekommt die Protagonistin selbst. Sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten hat mir einen solchen Spaß gemacht, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Sie ist auf ihre Art sehr speziell, erscheint teilweise kaltherzig und wie eine typische Polizistin, aber dann sind da doch diese Momente, wo sie selber erkennen muss, dass sie nur ein Mensch ist. Parallel zu ihrem aktuellen Fall, muss sie auch noch das Rätsel um die Ermordung ihrer Familie lösen, was sich wohl über mehrere Teile hinziehen wird. Auch die Nebencharaktere sind glaubwürdig zum Leben erweckt worden. Der Autor legt großen Wert auf Details, was sich letztendlich positiv auf die Charakterzeichnung auswirkt. Besonders gut haben mir Katharinas “Beschützer” gefallen. Hier bekommen wir ein Paradebeispiel von “Harte Schale, weicher Kern” geboten und das auch noch mit großer Sympathie für die beiden. Die Spannung baut sich von der ersten Seite an kontinuierlich auf, flacht zur Mitte hin ein klein wenig ab (Katharina kommt bei den Ermittlungen nicht weiter) und baut sich dann zu einem fulminanten Abschluss wieder auf. Insgesamt eine solide Leistung mit einem Verwirrspiel für den Leser – denn wer es nun tatsächlich war, wird uns bis zum Ende hin offen gehalten. Wer mal wieder Lust auf einen spannenden Krimi mit mehreren Nebenereignissen / Handlungssträngen hat und darüber hinaus einer sympathischen Hauptkommissarin bei ihren Ermittlungen beistehen möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig. Klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    miss_mesmerized

    30. October 2012 um 21:01

    Katharina Klein wird durch das Klingeln eines Handys geweckt: ihr Vorgesetzter. Sie ist einen Moment desorientiert. Wo ist sie aufgewacht - ach ja, der One-Night-Stand, weil sie sich irgendwie davon ablenken musst, dass sie zwei Männer getötet hat, nachdem diese ihren Partner niedergeschossen hatten. Dem schlechten Morgen sollen für die Hauptkommissarin noch mehr schlechte Neuigkeiten folgen. Nicht nur ist sie suspendiert und ein Verfahren mit dem Ziel sie für immer aus dem Dienst zu entfernen wird eröffnet, nein, ihre Nachbarin wurde tot aufgefunden und in Ermangelung eines Vaters muss sie Ersatzmutter für die vierjährige Laura spielen. Inoffiziell versucht sie nun den Mörder von Lauras Mutter zu finden und gleichzeitig ihre eigene Haut zu retten. Doktor Amendt wird ihr tatkräftig Unterstützung leisten, doch auch er muss gerade um seine berufliche Zukunft fürchten. Der erste Band der Katharina-Klein Reihe, die in Frankfurt am Main angesiedelt ist und mit dezenten Hinweisen Seitenhiebe auf die hessische Metropole liefert, überzeugt. Eine spannende, durchaus komplexe Geschichte, deren Handlungsstränge geschickt verwoben werden und in rasantem Tempo voranschreiten. Die Charaktere sind ausgefallen und mit vielen interessanten Facetten ausgestattet. Es fehlen die klassischen, hunderte Mal gelesenen Züge der Ermittler, erfrischen neu kommen Katharina Klein und Andreas Amendt daher. Die Familiengeschichten der beiden lassen Raum für weitere Romane und können - neben dem aktuellen Fall - Lust auf mehr wecken. Helmut Barz ist für mich auf dem Regionalkrimi-Markt eine echte Entdeckung. WestEnd Blues kann nicht nur überzeugen, sondern vor allem gut unterhalten. Ein echtes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    angi_stumpf

    28. October 2012 um 22:02

    Westend Blues ist der erste Teil einer Krimireihe, die die Erlebnisse der Polizistin und Halbkoreanerin Katharina Klein schildern. Den Beruf hat sie ergriffen, weil ihr als Jugendliche durch einen Mord die gesamte Familie genommen wurde und sie diesen alten, bisher immer noch ungelösten Fall endlich aufklären will. Allerdings hatte sie bisher nicht den Mut, sich des Falles "Klein" anzunehmen und so steckt sie noch immer in einer Art Verdrängungsphase und klärt stattdessen reichlich andere Verbrechen auf... ihre Methoden dabei sind indes nicht immer ganz regelkonform und sie bringt ihre Vorgesetzten regelmäßig an den Rand der Verzweiflung. Manchmal wirkt sie auf mich wie eine heldenhafte, unbesiegbare Lara Croft, dann aber ist sie wieder erstaunlich verletzlich. Eine vielschichtige Persönlichkeit, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Im Buch geht es im Wesentlichen darum, daß Katharina den Mord an ihrer Nachbarin aufklären will und nebenbei auch noch ihre Meinung über Kinder revidieren muß: sie wird nämlich vorübergehend zur "Ersatzmama" für das Nachbarskind. Das Buch empfand ich als sehr spannend und zwar fast durchgehend. Ich habe mich beim Lesen niemals gelangweilt, sondern wollte eigentlich immer wissen, wie es weitergeht. Die Schreibweise ist nicht gekünstelt, ich mag den Stil des Autors. Es fehlt auch nicht an gut platzierten Schmunzlern. Die Story ist nicht 08/15, sondern eher ungewöhnlich. Im Leben von Katharina Klein passieren einfach immer sehr viele Dinge... wer einen Krimi sucht, bei dem er sich ohne Weiteres vorstellen kann, daß das täglich so im richtigen Leben irgendwo passieren könnte, der ist hier vielleicht nicht an der richtigen Stelle. Aber wer mal "was Anderes" lesen möchte und auf viel Action steht, der ist mit "Westend Blues" gut beraten. Ich mochte das Buch sehr gerne und werde der Reihe treu bleiben! Hoffentlich gibt es noch viiiiiiele Fortsetzungsbücher!

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    GothicQueen

    19. October 2012 um 14:57

    Im ersten Teil der Reihe um die Frankfurter Kommissarin Katharina Klein geschieht so einiges: Während eines Einsatzes stirbt ihr Partner, sie wird des Mordes beschuldigt, ein Drogendealer jagt ihr nach, und als ob das noch nicht genug wäre, wird sie noch von ihrem Dienst suspendiert. Nachdem ihre Nachbarin ermordet wird, passt sie zudem auf deren 4-jährige Tochter Laura auf. Sie setzt alles daran, den Mörder der Mutter der Kleinen zu finden. Dabei kommt sie dem Gerichtsmediziner Andreas Amendt immer näher... Das Buch ist, trotz der alles andere als lustigen Begebenheiten, sehr humorvoll geschrieben worden. Dabei lässt es keinesfalls an Spannung nach. Der Leser fühlt sofort mit Katharina Klein mit und hofft für sie, dass sie alles schafft, was sie sich vorgenommen hat. Der Autor bekam für dieses Buch die Auszeichnung „Gewinner des Bloody Cover 2010“. Barz wurde 1969 geboren. Seit 1998 arbeitet er als freier Regisseur und Autor. Westend Blues war sein zweiter Roman. Der erste hieß „Die Herrin“.

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  • Verlosung zu „Fanggründe“ von Natascha Manski: 3 Krimi-Pakete zu gewinnen

    Fanggründe

    Nmanski

    Seit einigen Tagen ist mein erster Kriminalroman „Fanggründe“ im Handel erhältlich – ein schöner Anlass für eine Verlosung! Zu gewinnen gibt es 3 Krimi-Pakete mit jeweils einem druckfrischen Exemplar des Romans, einer Tafel (Krimi)-Schokolade, einem (Krimi)-Lesezeichen und einem Buchcover-Magneten. Die Frage zum Gewinnspiel hängt mit der Hauptfigur des Krimis zusammen. Die Story: KHK Tomma Petersen übernimmt ihren ersten Fall an der Nordseeküste und wird mit dem Tod eines jungen Fischers konfrontiert – Selbstmord, so scheint es, denn riesige Windparks zerstören seine Fanggründe. Keine Krabben, keine Zukunft! Als ein zweiter Fischer stirbt, ist es zweifelsfrei Mord – und Tomma bekommt bei ihren Ermittlungen ordentlich Gegenwind. Meine Frage an euch: Wer ist euer/e Lieblingsermittler/in? Egal, ob Kommissarin, Privatdetektiv oder ein Journalist auf Abwegen – mich interessiert, wen ihr gerne auf Tätersuche begleitet und warum. Die Verlosung endet am Mittwoch, 4. April, um 12 Uhr, die Gewinner werden anschließend ausgelost, per Mail benachrichtigt und finden ihr Krimi-Paket kurz darauf im Briefkasten. Viel Glück!

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    11. March 2012 um 15:38

    Katharina Klein, Kommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen. "WestEnd Blues ist ihr erster Fall“ Inhalt: Die Halbasiatin Katharina Klein arbeitet als erfolgreiche Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei. 100 % Aufklärungsquote spricht für sich. Auch wenn sie aufgrund ihrer robusten Art und Weise von vielen nur noch die Killer-Queen genannt wird, lässt sie sich nicht beirren und bringt verbissen Fall für Fall zu einem positiven Ende. Leider ist ihr Stursinn und ihre spezielle Ermittlungsart einigen Kollegen ein Dorn im Auge. Einzig ihr Vorgesetzter Polanski und ihr Partner Thomas scheinen sie zu akzeptieren und lassen sie gewähren. Doch dann kommt gerade Thomas bei einer missratenen Undercover-Aktion ums Leben und Katharina erschießt, ohne zu zögern, die zwei Geiselnehmer, denen Thomas zum Opfer fiel. Leider versuchen ihre unliebsamen Kollegen, Katharina aus dieser Aktion, die eigentlich allen weiteren Geiseln das Leben rettete, einen Strick zu drehen und sie wird kurzerhand erst einmal vom Dienst suspendiert. Zu hause angekommen, findet sie die vier-jährige Tochter ihrer Nachbarin im Treppenhaus vor, die ihre Mutter vermisst. Alarmiert dringt Katharina in Melanies Wohnung vor und findet diese tot auf dem Boden liegend vor. Ein Haushaltsunfall? Katharina kann das nicht glauben. Kurzerhand nimmt sie Laura bei sich auf und beginnt, trotz Suspendierung zu ermitteln. Unerwartete Hilfe und Unterstützung bekommt Sie vom - ebenfalls suspendierten- Gerichtsmediziner Andreas Arnedt ... und natürlich von ihrem etwas berüchtigtem, aber stets bestens informiertem Onkel Antonio Kurtz. Während sich Katharina auf ihre eigene Anhörung vorbereitet, versuchen Sie, den Mörder von Lauras Mutter zu finden. Denn dass Melanie ermordet wurde, ist für Katharina mittlerweile sonnenklar... Handlung & Charaktere: Helmut Barz ist mit dem ersten Band "WestEnd Blues" ein gelungener Start in eine spannende und fesselnde Krimi-Reihe gelungen. Eine rasante Geschichte, die in Frankfurt am Main spielt und die alles hergibt, was ein guter Krimi bieten muss: Die Spannung beginnt gleich zu Beginn der Geschichte und kann über das ganze Buch gehalten werden. Trotz vieler kriminologischer Details, kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Mit viel erfrischendem Humor und Unterhaltung wird der Leser gefesselt und nimmt so an den Ermittlungen teil. Der Schreibstil ist locker und leicht und daher recht angenehm zu lesen. Es laufen mehrere Handlungsstänge ineinander, aber es fällt nicht schwer, den einzelnen Geschehnissen zu folgen. Manches wird etwas zu sehr herausgearbeitet, so zum Beispiel die sexuellen Neigungen einiger Protagonisten, haben diese doch wenig bis gar nichts mit dem Krimi zu tun und verwirren daher den Leser eher. Die Hauptcharaktere Katharina Klein ist so untypisch "Kommissaren-like", das es zwar eine Freude ist, ihren nicht so ganz üblichen Ermittlungsmethoden zu folgen, aber ab und an beschleicht einen doch der Gedanke, ob hier nicht ein klein wenig zu dick aufgetragen wurde. Eine Frau mit Temperament und Elan, die sich von nichts und niemanden unterkriegen lässt und die Dinge im Alleingang erledigt. Eine Frau, die trotz ihres Jobs an illegalen Pokerspielen teilnimmt, und meines Erachtend doch ein bisschen zu sehr das Bild einer in Kampfsport bestens ausgebildeten, schwarzes Leder tragenden Amazone verkörpert. Einzig ihre ständig wiederkehrenden Ohnmachtsanfälle können dieses Bild wieder etwas schwächen. Und natürlich ihre Fürsorge Laura gegenüber. Laura ist ein etwas neunmalkluges, vierjähriges Mädchen, das man aufgrund ihrer offenen und vertrauensseligen Art sofort ins Herz schließen mag. Sie schafft es, die großen, starken Männer mit ihrem Lieblingsfilm "Bambi" zum weinen zu bringen und vereint alle am Tisch für eine gemeinsame Runde Mensch-ägere-dich-nicht. Andreas Arendt erscheint als ruhiger, sehr zurückhaltendender Typ, der sich auf recht unscheinbare Art um Katharina und Laura sorgt. Er bekocht sie, er ist stets in ihrer Nähe und birgt doch so viele Geheimnisse. Seine wahre Identität und sein großes Geheimnis bleiben bis zum Ende ein spannendes Rätsel. Aber auch die weiteren Nebendarsteller wie zum Beispiel Katharinas Bodyguards Hans und Lutz oder der Vorgesetzte Polanski sind sehr sympathisch und liebevoll dargestellt. Dr. Henthen wird gleich zu Beginn die Rolle des erfolgsbesessenen Arztes zugeteilt, der voll und ganz in seiner Gentechnik aufgeht und dessen oberstes Ziel es ist, durch Manipulation der Gene das perfekte Kind schlechthin zu erschaffen. Er bekommt den gewollt unsympathischen Stempel aufgedrückt , den er allemal verdient. Fazit: "WestEnd Blues" ist ein gelungener, leichter Krimi, der genügend Spannung für den Leser bereithält, um ihn an das Buch zu fesseln. Manchmal werden zu viele Klischees aufgearbeitet und die Protagonistin wird in der Darstellung ihren Eigenschaften und ihrem Charakter etwas zu sehr aufgebauscht, dass man fast das Bild einer Lara Craft vor Augen hat. Nichtsdestotrotz bereitete mir das Lesen dieses deutschen Krimis sehr viel Spaß und ich kann dieses Buch getrost an Krimi-Liebhaber weiterempfehlen. Ich bin nun sehr gespannt auf Katharina Klein´s zweiten Fall in "African Boogie"

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    awogfli

    07. March 2012 um 10:13

    Ein ganz solider Krimi aus Frankfurt mit spannender Handlung, vielen Verdächtigen und lustigem Möderraten. Auch die Aufnahme eines entzückenden Kindes in den Plot, nämlich die Tochter eines Mordopfers, das vorübergehend, bis der im Ausland weilende Vater informiert ist, bei der Komissarin Katharina Klein untergebracht wird, war eine grandiose Idee des Autors. Leider muss ich nun mit der Kritik anfangen. Katharina Klein ist eine derart ambivalente Figur, dass Sie für mich wenig glaubwürdig wirkt. Einerseits hat sie nach dem Erschiessen von zwei Drogendealern nicht mal Alpträume, ist eine flinke toughe Kampfsportspezialistin mit totaler Körperbeherrschung und ansonsten auch eine beinharte Polizistin, andererseits fällt sie wegen Unterzuckerung und Trauer über den Tod des Kollegen im ersten Teil des Romans ständig in Ohnmacht bzw. beginnt zu weinen und kriegt auch sonst bei der Figur des hübschen Gerichtsmediziners ständig weiche Knie und muss sich anlehnen. Da kommt schon mein zweiter Kritikpunkt. Was hat den Autor denn da gebissen, in einen Krimi eine Art Biancahandlung(oder wie immer diese komischen Frauenromane heissen) mit dem perfekten Mann, schlotternden Knienen und feuchten Händen einfliessen zu lassen. Gut für manche mag diese Genremischung spannend klingen, und ich spreche ein gewisses Zielpublikum dafür gar nicht ab. Für mich, die fast jede Chicklit verdammt, ist das natürlich eine Katastrophe. Eines kann der Autor jedoch - einen spannenden Plot entwickeln und der Cliffhanger am Ende läßt natürlich Lust auf mehr zurück. Fazit: Leichte Lektüre, spannend aber man sollte einen Hang zu Liebesgeschichten haben.

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  • Leserunde zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    Sutton_Verlag

    Auf Grund der begeisterten Reaktionen und auf vielfachen Wunsch der Leser von „African Boogie“ starten wir hier nun die Leserunde zum 1. Teil der Katharina-Klein-Serie: „WestEnd Blues“, dem Gewinner des „Bloody Cover 2010“. Ein spannender, temporeicher Krimi mit viel Action und einer unkonventionellen Ermittlerin, die auf ihrer Suche nach den Tätern eine Vielzahl von stimmig gezeichneten Figuren aus allen Schichten des ganz speziellen Frankfurter Mikrokosmos aufscheucht. Und ohne einen guten, aber zwielichtigen Gerichtsmediziner doch nicht vorankäme. krimi-forum.de: „Sex mit Handschellen gleich auf der ersten Seite - na das kann ja heiter werden... Wird es auch. Außerdem noch abgrundtief spannend, vollgepackt mit Action, einer großzügigen Prise Erotik, Ironie, dabei aber auch was fürs Herz und fürs Hirn.“

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    Helmut_Barz

    24. October 2011 um 11:16
  • Leserunde zu "Rachesommer" von Andreas Gruber

    Rachesommer

    Andreas-Gruber

    Hallo an alle Thriller-Fans,
    gerne möchte ich eine Leserunde zu meinem Thriller "Rachesommer" begleiten und mit euch allgemein über Thriller und das Leben als Autor plaudern. Wir starten am Montag, den 10. Oktober 2011.
    Beste Grüße aus Wien,
    Andreas Gruber

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    ginnykatze

    14. September 2011 um 11:21

    Kriminalhauptkommissarin Katharina Klein heißt sie, aber sie ist eindeutig die Größte! Zum Inhalt: Als Katharina Klein mit ihrem Kollegen Opernkarten kaufen will, passiert etwas Schreckliches. Da sie ihre Handtasche im Auto vergessen hat, eilt sie zurück. Thomas allerdings geht schon mal Voraus und gerät in eine tödliche Situation. Drogenhändler und Geiseln befinden sich in einem Parkhaus und als Thomas, sich als Polizist zu erkennen gibt, wird er kaltblütig mit einer Salve aus einem Maschinengewehr niedergeschossen. Katharina hört die Schüsse und reagiert sekundenschnell. Sie gibt sich als Prostituierte aus und als sie den Tätern gegenübersteht, erschießt sie sie sofort; denn Gefahr ist in Verzug. Die Geiseln sollten nämlich getötet werden, dies hörte sie nämlich noch, bevor sie sich zu diesem Angriff entschied. Ein verdeckter Ermittler namens Hölsung ist unter den Geiseln, um seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen, verhaftet sie in grob. Das nun wird ihr zum Verhängnis. Alles und Jedes wird gegen sie verwendet. Sie wird vom Dienst suspendiert und kann es nicht fassen. Sie soll die beiden Mörder vorsätzlich getötet haben. Das kann doch nicht sein, sie handelte doch in Notwehr. Als sie nun völlig frustriert nach Hause geht, trifft sie im Treppenhaus die vierjährige Laura, die Tochter einer Nachbarin. Katharina flüchtet in ihre Wohnung, sie ist ja noch völlig aufgewühlt, aber irgendetwas stimmt da nicht. Laura ist doch nie allein, immer ist Melanie, ihre Mutter an ihrer Seite. Also rafft sich Katharina auf und geht zu Laura, die ihr dann berichtet, dass sie schon ganz lange auf Mama wartet. Nun wittert Katharina, das hier was absolut nicht stimmen kann. Sie nimmt Laura mit zu sich. Später dann geht sie in die Wohnung und findet Melanie tot auf dem Boden liegend. Eine Leiter steht neben ihr und alles sieht nach einem Haushaltsunfall aus. Kurzentschlossen ruft sie ihren Chef Polanski an und berichtet. Hier muss jetzt das Jugendamt her, aber es ist Wochenende und wirklich nicht leicht, Jemanden aufzutreiben, also bleibt Laura bei Katharina, die ja mit Kindern so gar nichts anfangen kann. Dann ist da noch der suspendierte Gerichtsmediziner Andreas Amendt, der bei einer Obduktion einen Kollegen in die Pfanne haut. Das bekommt ihm allerdings nicht gut. Die Wege der beiden Suspendierten kreuzen sich und zusammen fangen sie an zu ermitteln. Viele gefährliche Situationen müssen gemeistert werden. Langsam aber sicher kribbelt es bei den Beiden und sie trauen sich nicht, ihren Gefühlen nachzugeben. Denn BEIDE haben ein Geheimnis, das sie nicht miteinander teilen wollen…. Hier nun beende ich meine Zusammenfassung. Lest diesen tollen Krimi selbst und lasst Euch überraschen. Fazit: Mit WestEnd Blues ist Helmut Barz ein ganz toller Einstieg in eine Krimireihe gelungen. Witz, Humor, Spannung, Unterhaltung vom Feinsten, alles was ein guter deutscher Krimi braucht. Die Charaktere sind toll gezeichnet und man ist in jeder gefährlichen und lustigen Situation mit dabei. Die kleine Laura ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen, wie sie immer wieder betonte Mama wird als Giraffe wiederkommen. Ich konnte mit ihr weinen, lachen und mich an ihr erfreuen. Auch Katharina ist ganz prächtig beschrieben. Sie ist genau so eine Kriminalistin, wie man sie sich wünscht: Schusssicher, stur, schön, weiblich, stark und auch weich in ihrem Wesen. Toll. Auch alle anderen Protagonisten sind toll gewählt. Sie passen Alle zusammen wie ein Puzzle, was sich zusammenfügt, wenn man alle Stücke hat. Eindeutig ein Highlight in der deutschen Krimiszene, das Helmut Barz hier geschaffen hat. Danke für dieses tolle Buch. Ich hatte ja auch schon African Boogie gelesen und war nun gespannt, wie die Vorgeschichte war. Klasse. Eine absolute Leseempfehlung kommt hier von mir und volle 5 Sterne. Lest es und freut Euch, wie ich es auch tue, auf die Folgebänder, denn Katharina Klein wird weiterermitteln.

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    conneling

    11. September 2011 um 21:36

    Katharina Klein, Halbasiatin, Pokerkönigin und Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei steckt in Schwierigkeiten. Eigentlich wollte ihr Partner Thomas nur Karten für die Oper kaufen, nun ist er tot und Katharina vom Dienst vorübergehend suspendiert, da sie die Mörder ihres Partners erschossen hat. Wer konnte wissen, dass es dabei um eine verdeckte Ermittlung ihres Kollegen handelte, der nebenbei nicht besonders beliebt ist, eine Affäre mit Katharina hatte und sie ruinieren möchte? Katharina hat also jetzt viel Zeit, das Kind ihrer ermordeten Nachbarin zur Pflege und sich in den ebenso unbeliebten Kollegen Andreas Amendt der Gerichtsmedizin verguckt, der allerdings auch vom Dienst suspendiert wird nach dem Mordgutachten an Johanna Taboch. Zusammen mit Andreas ermittelt sie nun die beiden Mordfälle an Johanna Taboch und Melanie Wahrig, ihrer toten Nachbarin. Melanie's Tochter Laura hat sie ja zur Pflege bei sich aufgenommen, bis der Vater sich um sie kümmern kann. Bald stecken Katharina und Andreas in Schwierigkeiten, und das nicht nur weil sie trotz Suspendierung ermitteln. Ein ganz toller Krimi der von Anfang an spannend ist und die Spannung auch hält, aufgelockert mit einer Menge Witz und Humor. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, es macht einfach wahnsinnig viel Spass die Bücher von Helmut Barz zu lesen. Ich kann sie jedem Fan von deutschen Krimis wirklich empfehlen!

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  • Rezension zu "WestEnd Blues" von Helmut Barz

    WestEnd Blues

    Gracey_V

    10. September 2011 um 18:38

    Katharina Klein vom KK11 in Frankfurt hat zwei Drogendealer erschoßen, nachdem diese ihren Kollegen umgebracht haben. Nun wurde Katharina vom Dienst suspendiert und missliebige Kollegen versuchen, ihr die Karriere zu ruinieren. Das ist aber nicht Katharinas einziges Problem, denn auf einmal wird ihre Nachbarin getötet und Katharina muss bis zur Rückkehr des Vaters auf die Tochter der Nachbarin aufpassen - und dabei kann sie doch gar nicht mit Kindern umgehen. Außerdem stößt Katharina auf einen weiteren Fall - hängt der Tod ihrer Nachbarin etwas damit zusammen? WestEnd Blues ist ein charmanter Krimi, der nicht nur durch seine sympathischen Charaktere besticht, sondern auch durch eine dezente Portion Humor. Der Autor schafft es, seinen Protagonisten allerlei witzige Sprüche auf die Lippen zu legen und beschreibt allerhand absurde Situationen, schafft es jedoch ebenso, aus WestEnd Blues einen spannenden, glaubhaften Krimi zu machen. Der Fall an sich hätte zwar mysteriöser und undurchschaubar sein können aber ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten, denn Barz schafft es vor allem, den Leser mit seinen Charakteren mitleiden zu lassen. Einige Dinge bezüglich Computern und DNA stammen zwar eher aus dem Reich der Fiktion, aber wie ich mittlerweile gelesen habe, ist es wohl so gedacht und es stört auch nicht. Ansonsten ist dieses Buch durchweg unterhaltsam und toll geschrieben. Der zweite Band dieser Reihe steht schon auf meiner Liste.

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