Helmut Eisendle Tod & Flora

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Inhaltsangabe zu „Tod & Flora“ von Helmut Eisendle

Dieses Buch ist eine wirkliche Trouvaille, eine Überraschung, ja eine kleine Sensation: Es handelt sich um ein der Forschung bislang entgangenes Buch von Helmut Eisendle, das dieser Anfang der siebziger Jahre als Unikat hergestellt hat und das in einer österreichischen Privatbibliothek bewahrt wurde. Es ist ein kluges, schönes und nicht zuletzt außerordentlich witziges Buch. Sein Ausgangspunkt ist der Befund, dass die Welt nicht so ist, wie sie sein sollte, und das vor allem wegen der ungleichen Verteilung der Macht, die die Machtlosen dazu nötigt, sich etwas einfallen zu lassen. Das ist die Stunde des wissenschaftlich orientierten Autors: In sorgfältig argumentierender Deduktion belegt er die Notwendigkeit des Handelns, zeigt auf, wer unter welchen Bedingungen und wie als Täter eingreifen sollte, und liefert dann mit einem Glossar von 33 Giftpflanzen dazu die nötigen Waffen. Prachtvolle farbige Tafeln zeigen das Gewächs, eine Tabelle listet die biologischen und vor allem toxischen Qualitäten auf und eine nicht weniger prachtvolle Fallgeschichte exemplifiziert jeweils die finalisierende Wirkung der Gifte. Gerade in Zeiten von Missmanagement und Krisen dürften die Konfliktsituationslösungsmöglichkeiten, die dieses Buch empfiehlt, den entschlossenen Täter stärken.

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