Helmut Exner Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord

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Inhaltsangabe zu „Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord“ von Helmut Exner

Nach dem unerwarteten Tod Ihres Chefs wird Kommissarin Gisela Weniger angeboten, die Leitung ihrer Abteilung zu übernehmen. Mit Rückendeckung ihres Ehemanns entscheidet sich die frischgebackene Mutter für den Posten und beendet ihr Babyjahr kurzfristig. Zurück im Polizeialltag lässt die Arbeit nicht lange auf sich warten: mehrere Morde und die Entführung eines Kollegen halten die Ermittlerin in Atem. Ungewollte Hilfe bei der Aufklärung erhält Gisela von ihrer liebenswerten, zeitweise aber auch ebenso anstrengenden Freundin Lilly Höschen aus dem Harz. Den Entführungsfall kann die alte Dame schnell lösen. Mit den Morden ist es weitaus schwieriger. Vor allem besteht die Gefahr, dass weitere Verbrechen geschehen, wenn die Täter nicht bald gefasst werden. Lilly hat eine mysteriöse Nachbarin in Verdacht und reist schließlich bis nach Australien, um in deren Vergangenheit zu graben. (Quelle:'Geklebt/07.09.2012')

Der Plot hat wirklich Spannungspotential; dieses wurde jedoch nicht nur nicht ausgeschöpft, sondern über weiter Strecken sogar "getötet".

— Ulrike_Jonack
Ulrike_Jonack
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  • Lilly und das Chaos

    Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    24. March 2014 um 18:16

    Dieses Buch hat mich etwas verwirrt. Worum geht es? Nun Lilly ist zu Besuch bei ihrer Freundin Gisela, einer Polzeibeamtin. Mit ihr hat sie wohl schon mal einen Mord aufgeklärt. Gisela wohnt irgendwo bei Lübeck in einer Straße mit 4 Häusern, einem Hund und einen Briefkasten oder kurz jeder kennt jeden. Rein zufällig wird ein Kollege von Gisela, der auch in der Straße wohnt, entführt und Lilly ermittelt mal wieder auf eigne Faust. Dabei kommt ihr eine andere Nachbarin verdächtig vor. Lilly löst den Entführungsfall, wie immer, aber die Nachbarin bleibt verdächtig. Dann kommt noch eine andere Geschichte hinzu. Frau seit fast 40 Jahren im Dienst einer Firma, fleißig aber bieder wird gemobt und entlassen. Frau sinnt auf Rache. Opfer wird tot aufgefunden. Lilly fliegt nacht Australien um über die merkwürdige Nachbarin zu ermitteln und eine andere Frau, die gleichzeitig den Polizeinachbarn bedrohen soll bzw eine Gefahr für ihn darstellen soll. Verwirrt? Ich auch. Irgendwann, so kurz nach der Auflösung des Entführungsfalls kam ich nicht mehr mit. Es gibt zu viele einzelne Geschichten, die am Ende zwar zu einer zusammenführen. Aber irgendwie ging mir das gespringe zwischen den einzelnen Storys irgendwann auf die Nerven und ich konnte der Geschichte nicht mehr ganz folgen. Erst wird stundenlang herum erzählt und das ganze in die Länge gezogen und dann kommt ganz plötzlich das dicke Ende. Mit einem sehr schnell geständigen Mörder. Mein Fazit: Lilly Höschen ist ehrlich gesagt nicht mein Ding. Und soweit es mich betrifft mein letztes Buch gewesen. 2 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord" von Helmut Exner

    Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    18. December 2012 um 15:12

    Inhalt: Eigentlich wäre Gisela ja noch in Elternzeit, aber als sie einen „Hilferuf“ von ihrem Chef erhält, freut sie sich, sofort wieder ins Berufsleben einsteigen zu können. Und sie wird dringend gebraucht, denn im Kommissariat fehlt es an Kompetenz und es gibt einen Mord aufzuklären. Lilly, die mittlerweile eine enge Freundschaft mit Gisela pflegt, ist mal wieder zu Besuch. Zeitgleich zieht in dem 5-Häuser-Dorf, in dem Gisela lebt, ein neuer Kollege von Gisela ein und eine neue Nachbarin. Alle verstehen sich wunderbar, nur Lilly findet die neue Nachbarin etwas suspekt. Natürlich muss Lilly ihrem Gefühl auf den Grund gehen. Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass es sich hier ja schon um Lilly’s „4. Fall“ handelt. Das Buch beinhaltet eine in sich abgeschlossene Geschichte, die man auch prima lesen kann, ohne alle vorherigen Fälle von Lilly Höschen zu kennen. Aber ich bin froh, dass ich Lilly’s „1.Fall – Walpurgismord“ vorher gelesen habe. So kenne ich Lilly’s Freunde und ihr Umfeld schon. Trotzdem fehlt mir einiges zwischendrin, was nichts mit den Fällen an sich zu tun hat, sondern einfach nur mit den Charakteren. Z.B. ist Gisela mittlerweile verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Lilly selbst hat sich nicht verändert, auch wenn sie mittlerweile 3 oder 4 Jahr älter sein müsste (also 83 oder 84). Sie ist sich treu geblieben und ich liebe sie und ihre schrullige Art noch immer. Obwohl, doch, ein bisschen verändert hat sie sich auch. Mittlerweile greift sie auch gerne mal selbst in die Ermittlungen ein. Auch in diesem Fall freue ich mich über den Humor, mit dem das Buch geschrieben ist und über die Eskapaden von Lilly. Ich kann nicht wirklich zitieren, weil es immer aus dem Zusammenhang gerissen wäre, aber stellt euch mal eine 83jährige, kleine, schrullige, grauhaarige Frau vor, die beim (unerlaubten) Observieren in eine etwas schlüpfrige Firmenfeier gerät und durch eine ungeschickte Bewegung direkt mitten auf dem Büffet zum liegen kommt … Das Buch startet direkt mit einem Mord, bzw. kann der Leser davon ausgehen, dass es sich um einen Mord handelt. Auch wer der Täter ist, ist gedanklich eigentlich schnell klar. Aber es wäre kein gutes Buch, wenn diese Idee nicht noch ganz oft in Frage gestellt werden müsste. Und es ist ein gutes Buch. So einfach wie es scheint, ist es dann eben doch nicht. Es gibt noch die eine oder andere Überraschung, bis der Fall dann wirklich aufgeklärt ist. Und Lilly reist dafür sogar bis nach Australien! Mein Fazit: Auch dieser Krimi mit Lilly Höschen hat mich wieder köstlich amüsiert und gut unterhalten. Wer Krimis ohne viel Blut, dafür aber mit eine guten Prise Humor mag, der ist hier genau richtig.

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  • Rezension zu "Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord" von Helmut Exner

    Lilly Höschen und ihr Gespür für Mord
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    03. October 2012 um 13:46

    Zu diesem Buch gibt es nicht viel zu sagen. Ich fand es sehr gut, sehr unterhaltsam, auch wenn ich nicht oft Bücher aus diesem Genre lese.Spannung und Humor, ala Miss Mraple, ist beides vorhanden. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der kurze Stories mag. Auch gut für unterwegs, da es nicht so viele Seiten hat.