Helmut Fiedler Tod auf der Maulbeerinsel

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Inhaltsangabe zu „Tod auf der Maulbeerinsel“ von Helmut Fiedler

Für den Pressefotografen Arndt Schmidt beginnt ein ganz normaler Arbeitstag. Sein erster Termin findet auf der Maulbeerinsel statt, über die die Lokalzeitung eine Dokumentation veröffentlichen möchte. Als Arndt seine Fotos zu Hause bearbeitet, ist er sich sicher, dass dieser eine Ast, der herausragt, kein Ast ist, sondern ein menschlicher Arm. Keiner nimmt seine Wahrnehmung ernst, erst als eine Leiche auf der Maulbeerinsel gefunden wird, wird klar, dass der Fotograf richtig gesehen hat! Ist sein alter Kinderfreund Hans Jürgen Kleiber in dieses Verbrechen verwickelt? Oder doch die Ehefrau des Ermordeten? Der Fotograf ermittelt auf eigene Faust und der Kriminalbeamte Grabosch, der an Arndt einen Narren gefressen hat, ärgert und amüsiert sich über den jungen Mann. Als feststeht, wer der Mörder ist, sind alle überrascht.

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  • Rezension zu "Tod auf der Maulbeerinsel" von Helmut Fiedler

    Tod auf der Maulbeerinsel

    Marina10

    Zum Inhalt: Für den Pressefotografen Arndt Schmidt beginnt ein ganz normaler Arbeitstag. Sein erster Termin findet auf der Maulbeerinsel statt, über die die Lokalzeitung eine Dokumentation veröffentlichen möchte. Als Arndt seine Fotos zu Hause bearbeitet, ist er sich sicher, dass dieser eine Ast, der herausragt, kein Ast ist, sondern ein menschlicher Arm. Keiner nimmt seine Wahrnehmung ernst, erst als eine Leiche auf der Maulbeerinsel gefunden wird, wird klar, dass der Fotograf richtig gesehen hat! Ist sein alter Kinderfreund Hans Jürgen Kleiber in dieses Verbrechen verwickelt? Oder doch die Ehefrau des Ermordeten? Der Fotograf ermittelt auf eigene Faust und der Kriminalbeamte Grabosch, der an Arndt einen Narren gefressen hat, ärgert und amüsiert sich über den jungen Mann. Als feststeht, wer der Mörder ist, sind alle überrascht. _______________________ Meine Meinung: Es war nicht schwer in das Buch herein zu finden, vor allem, wenn man sich die Orte des Geschehens fast bildlich vorstellen kann. Der Autor hat einen lockeren Schreibstil, manchmal hatte ich jedoch das Gefühl,dass er sich beim Schreiben etwas verzettelt. Er legt unheimlich viel Zeit in die vorkommenden Protagonisten und beschreibt diese auch sehr sehr gut. Doch manchmal wird das eigentliche Geschehen von dem ganzen Drum herum fast verdrängt. Die Story ist gut, aber nichts Besonderes. Ob Personen, die Mannheim und Umgebung nicht kennen, sich mit diesem Krimi anfreunden können, halte ich allerdings eher für fraglich. ______________________ Mein Fazit: Ein seichter Krimi,der sich mit 238 Seiten recht flüssig lesen lässt. Mehr würde die Geschichte wohl auch nicht hergeben. Das Buch hat mir ein paar schöne Lesestunden bereitet, wird mir wohl aber nicht lange im Gedächtnis bleiben. Ich vergebe 4 Sterne

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  • Nur für Mannheim-Fans

    Tod auf der Maulbeerinsel

    Engelsgesicht77

    05. March 2014 um 18:17

    Zum Buch: Der Pressefotografen Arndt Schmidt trifft sich auf der Maulbeerinsel mit seinem besten Freund und zwei anderen Männern, um für einen Artikel Fotos zu machen. Zu Hause entdeckt er auf einem Bild einen Arm, der wie ein Ast aus dem Laub herausragt. Als er seinen Freund Hans Jürgen Kleiber um Rat bittet, sagt ihm dieser, dass er dies einbildet. Doch das Bild lässt Arndt keine Ruhe. Später als eine Leiche auf der Maulbeerinsel gefunden wird, wird klar, dass der Fotograf richtig gesehen hat! Ist sein bester Freund  in dieses Verbrechen verwickelt oder seine Frau? Der Fotograf ermittelt auf eigene Faust und der Kriminalbeamte Grabosch, der an Arndt einen Narren gefressen hat, ärgert und amüsiert sich über den jungen Mann. Als feststeht, wer der Mörder ist, sind alle überrascht. Ich fand das Buch nicht so toll, aber auch nicht so schlecht, so dass ich es versucht habe bis zum Ende zu lesen, aber leider wurde mir das verwehrt. Da mir das Buch im Schwimmbad geklaut wurde. Mir fehlen die letzten vier Seiten. Aber glücklicherweise konnte ich noch erfahren, wer der Mörder ist und dass der Kommissar Grabosch dies Arndt mitteilt und ich hoffe sehr, dass es nicht noch eine Kehrtwendung zum Schluss gegeben hat. Mir fehlte irgendwie der Bezug zu den einzelnen Charaktere, d. h. ich las das Buch ohne abtauchen zu können, irgendwie fand ich auch, dass das Buch nicht die Züge eines Romanes hatte, sondern eher einem Erzählbuch. Was ich schade fand, denn die Story an sich war gut. Daher denke ich dass das Buch nur für Mannheim-Fans ist. Aber dennoch ein dickes Dankeschön an Marina, die es mir ermöglicht hat das Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Tod auf der Maulbeerinsel" von Helmut Fiedler

    Tod auf der Maulbeerinsel

    Natalie77

    04. March 2011 um 21:14

    Dieser Krimi kam als Wanderbuch zu mir. Der Fall an sich ist wirklich interessant er nimmt immer wieder Wendungen die man sich nicht unbedingt vorstellen kann. Der Pressefotograf Arndt Schmidt ist als Figur gut ausgearbeitet aber ich kann teilweise nicht mit seinen Gedankengängen Schritt halten, da bin ich aber nicht die Einzige, denn sein Freund Hans Jürgen und der Kommissar können das auch nicht immer. Schmidt kommt auf Lösungen aus heiterem Himmel, macht es den Anschein, und das stört mich ein wenig, denn sonst wird alles drumherum ziemlich ausgeschmückt und detalliert beschrieben auch sein Privatleben mit Stiefsohn Paulchen (ich glaube mein Junior würde sich in dem Alter gegen die Verniedlichung wehren) und Angelina. Für mich war es ein schön geschriebener unterhaltsamer Krimi, dem aber ein wenig die Spannung fehlte.

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