Helmut H G Meister Ameisen an die Macht

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Inhaltsangabe zu „Ameisen an die Macht“ von Helmut H G Meister

Der Autor hat volkswirtschaftliche Probleme und Fragestellungen während eines ganzen Jahrzehnts akribisch recherchiert. So wird der Leser beispielsweise mit der Feststellung konfrontiert, dass Geld eigentlich nicht knapp ist und dass wir uns gar nicht dagegen wehren können, jedes Jahr reicher zu werden... Massiv wendet sich MEISTER gegen Bürokratieaufbau und Subventionsmentalität. Schließlich bricht er eine Lanze für alle Ameisen dieser Welt, deren Völker sich besser entwickelt haben als etwa unser allgemeines Staatswesen. MEISTER fordert seine Leser auf, alte Denkweisen über Bord zu werfen, neue Betrachtungsebenen zuzulassen und propagiert schließlich die Notwendigkeit (s)einer „Neuen Volkswirtschaftslehre“. ////// Volkswirtschaftliche Zusammenhänge und individuelles Empfinden sind im alltäglichen Tagesablauf häufig sehr widersprüchlich. "Sehr widersprüchlich" ist dabei gelinde formuliert. Die Widersprüche im Alltag sind zumeist so eklatant, dass Antworten, die uns angeboten werden – sei es durch Nachrichten, Journalisten, Talk-Runden, Kollegen, Nachbarn, Politiker – auch im Nachhinein ungelöst bleiben, häufig sogar eine Vielzahl weiterer Fragen aufwerfen. Aber ich lasse mich nicht entmutigen und bin von der Auffassung getragen, dass es Möglichkeiten gibt, eine Vielzahl von bisher nicht erklärbaren Widersprüchen volkswirtschaftlicher Zusammenhänge und individuellen Empfindens zu lösen. Dieses Buch orientiert sich zunächst an den ökonomischen Entwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts und deren Einfluss auf unsere Gegenwart. Darüber hinaus erkennt "AMEISEN an die MACHT" Zusammenhänge, die auch noch in größeren Zeitabständen gültig sind und / oder gültig sein könnten. Um die Informationen dieser Publikation richtig für sich vereinnahmen ist es erforderlich, dass Sie "eine ANDERE Sichtweise" zu den angesprochenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen und Lösungen zulassen. Diese andere Sichtweise heißt im Klartext :::::::::::: ....... ::::::::: IN LÄNGERFRISTIGEN ZEITABLÄUFEN ZU DENKEN UND ZU SEHEN. Ein Beispiel dazu: Fragen Sie einen Bundesbürger, wie es uns heute (2008 / 2009 / 2016 / 1977 / 1996 / 1984) – ich weiß nicht, wann Sie das Buch lesen – wirtschaftlich geht, so werden Sie eher eine depressive Antwort erhalten, als etwa eine optimistische, positiv in die Zukunft gerichtete Antwort. Der Hintergrund ist relativ trivial: Betrug im Jahr 2004 das Wachstum der Wirtschaft noch rund 1,7 Prozent, so lag es im Jahr 2005 bestenfalls bei 0,5 bis 0,75 Prozent, wenn nicht sogar im negativen Bereich. Uns wird klar: Das ist wohl eher ein Rückgang, oder? Die Schlagzeilen sind voll mit Ängsten wie: Rezessionsphasen überwinden, Arbeitslosigkeit beseitigen, Schulden aufnehmen, Sparzwänge durchsetzen, Sozialleistungen kürzen... Nur: Schauen Sie sich einmal die Grafik "Entwicklung des Bruttosozialprodukts" an, Sie werden erstaunt sein, dass die Bundesbürger – in der langfristigen Betrachtung – eigentlich immer reicher werden. Das Sozialprodukt wächst im langfristigen Trend. Mit kurzfristig unterschiedlichen Veränderungen (plus oder minus). Aber: Wir nehmen diese langfristige Entwicklung nicht wahr. Nur kurzfristig erfahren wir etwas vom "Rückgang". Wir bzw. Sie interpretieren das so, als ob wir einen absoluten Rückgang des Sozialproduktes zu ertragen hätten und fühlen eine große Angst und Unsicherheit vor der Zukunft. Auf die Hintergründe werde ich noch ausführlich eingehen. Es reicht zunächst, wenn Sie immer in dem Augenblick, wenn Sie mir widersprechen wollen, sich daran erinnern, wie diese Aussage LANGFRISTIG zu werten, zu sehen ist. Im Laufe der einzelnen Kapitel wird besprochen, dass X-Generationen diesem Trugschluss aufgesessen sind – ja im Prinzip die ganze menschliche Entwicklung diesem "Schema" erlegen ist. Es gibt Ausnahmen, großartige Ausnahmen von diesem Denken. Alle großen Denker der Menschheit haben uns gelehrt, dass Änderungen möglich sind. Und das ist zugleich eine weitere gute Nachricht. Nichts was ist, muss – und wird – so bleiben. Alles, wirklich alles, ist veränderbar. Nicht nur das ist die gute Nachricht. Es liegt an uns, an jedem EINZELNEN, zu ändern, was uns nicht gefällt. Dieses Buch unterstützt solche Gedanken, indem es volkswirtschaftliche Ansätze zu ANDEREN Einsichten verbreitet. Ein weiterer Aspekt gewinnt für uns alle gleichfalls an Bedeutung. Verschiedene Passagen beschäftigen sich damit, nicht alle Belastungen hinzunehmen, wie sie heute sind. Dazu muss ich auf bestimmte Entwicklungen hinweisen. So beschreibe ich Personengruppen, deren Einstellungen / Vorstellungen nicht nur Nicht-GÜTlich sind, sondern die dem Ganzen mehr schaden als ihm zu nutzen. Keinesfalls strebe ich an, Sie in ein bequemes Korsett zu pressen: ,Ach, DIE brauchen sich nur zu ändern, und alles wird GUT.' In diesem Fall würde ich nur das allgemeine Jammern verstärken. Wenn ich bestimmte Personengruppen als wenig hilfreich oder sogar als kontraproduktiv einschätze, so betrachten Sie solche Urteile nicht als Entschuldigung für die vielleicht selbst entdeckte Untätigkeit. Niemand soll angeklagt werden. Aber ich will sensibilisieren für Entwicklungen, die es in unserer Gesellschaft gibt. Und von solchen Entwicklungen kann ICH / MAN eben nur abstrahieren, wenn diese auch benannt werden. Das soll nicht so aussehen, als ob ich ANDERE für mich verantwortlich mache. Vielmehr will ich vorhandenen Spuren folgen, um Hemmnissen der menschlichen Weiterentwicklung wirksam zu begegnen. //// Parallel zum "Publikumstitel" erscheinen eine "Erweiterte Große Studienausgabe" sowie eine CD-ROM mit ausgiebigem Grafik- und Präsentationsteil inkl. ausführlichem Anhang. 416 S. in PDF-Druckqualität. Preis: 48,00 EUR. CD-ROM 36,– EUR.

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