Helmut Kiene Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung

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Inhaltsangabe zu „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“ von Helmut Kiene

Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine.Dieses Buch präsentiert, was in den großen blinden Fleck der konventionellen Methoden fällt und deshalb inexistent zu sein scheint: die Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten, ebenso das dazugehörige System klinischer Forschung.Die Analyse der individuellen Therapiebeurteilung bildet die Grundlage für eine Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung. Die Konsequenzen sind weitreichend und gehen alle an, die an der Gestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sind: Ärzte, Therapeuten, Gesundheitsökonomen, Juristen, Politiker, Methodiker, Statistiker ... TOC:Aus dem Inhalt:Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methodenlehre - erkenntnistheoretische Grundlagen der randomisierten Studie.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre - erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Komplementäre Methodenlehre - die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- ... - Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen.- Methodische Limitierungen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftsbeurteilung und Methodenlehre.- Wissenschaftskonzept der Medizin.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung

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