Helmut Kury Im Gehirn des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Im Gehirn des Bösen“ von Helmut Kury

Helmut Kurys Expertise ist gefragt, wenn es darum geht, ob Menschen eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, ob sie "weggesperrt" werden oder wieder frei sein können. Hier berichtet er über seine spektakulärsten Fälle und wie er zu seinen Einschätzungen kommt.§Thomas Mörder kam, als die Eltern auf einem Bowlingabend waren. Er stieg in das Haus ein und erstach den ahnungslosen 10-Jährigen in seinem Bett. Ohne Anlass, der Junge war ein zufälliges Opfer. Kann so jemand, nach Verbüßung einer mehrjährigen Haft, wieder freigelassen werden, oder müssen wir damit rechnen, dass er wieder mordet? Das muss Professor Kury entscheiden,§der in diesem wie in vielen anderen dramatischen Fällen als Gutachter auftritt. Ob der Terrorist Christian Klar, ob Sexual- oder Gewaltverbrecher: Kury muss herauszufinden versuchen, was diese Menschen zu ihren Taten bewegt. Sind es Menschen, die durch eine einzelne Begebenheit aus der Bahn geworfen wurden, oder gingen sie gezielt und planvoll vor oder aber handelten sie ohne§jeden erkennbaren Anlass? Und was bedeutet das für die Wiederholungsgefahr? Kury schildert präzise und farbig die Fälle und wie er sie eingeschätzt hat. Und er stellt Fragen, die alle Bürger bewegen müssen: Sind Strafen sinnvoll? Welche Strafen? Und wer schützt Menschen, die in die Mühlen der Psychiatrie gerieten, davor, dass sie für immer weggesperrt werden? Aber auch: Wer bewahrt uns vor falschen Gutachten und deren möglicherweise tödlichen Folgen?

Stellenweise viel zu sachlich,ich hätte mir viel mehr Fallbeispiele gewünscht ,ansonsten gut im Thema auch für Laien

— melli.die.zahnfee
melli.die.zahnfee

hier schlägt die Wahrheit ins Gesicht! Spannend, schonungslos und wahr!

— Floh
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    Im Gehirn des Bösen
    R_Manthey

    R_Manthey

    09. August 2015 um 16:32

    Gerichtsgutachter wie Helmut Kury besitzen in der deutschen Öffentlichkeit keinen guten Ruf. Solche Leute entscheiden mit, ob ein Straftäter nach seiner Mindesthaft oder später zurück in die Freiheit entlassen werden kann. Schwere Straftaten kurz nach der Entlassung oder noch während vorbereitender Freigänge setzen diese Gutachter in ein schlechtes Licht. Helmut Kury beschwert sich in seinem Buch darüber, dass die deutsche Öffentlichkeit eine absolute Sicherheit wünsche, die es aber nicht geben könne. Die Entlassung eines Schwerverbrechers nach einem positiven Prognosegutachten sei ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Und das müsse man eben hinnehmen. Wirklich? Merkwürdigerweise fällt Kury nicht auf, dass er in seinem Buch bei einer anderen Frage völlig entgegengesetzt argumentiert. Wenn es nämlich um die Todesstrafe geht, kommt er mit dem Argument, es könne schließlich auch Unschuldige treffen. Erst jüngste krasse Fehlurteile deutscher Gerichte würden schließlich zeigen, dass Irren menschlich wäre. Abgesehen davon, ob ein Todesurteil Ausdruck von Menschlichkeit ist oder nicht, kann man doch nicht auf der einen Seite absolute Sicherheit ausschließen und auf der anderen verlangen. Mich würde übrigens auch interessieren, ob der Autor immer noch so argumentieren würde, wenn Menschen aus seinem unmittelbaren Umkreis Opfer von schweren Straftaten geworden wären. Kurys Argumentationslinie ist für viele Opfer geradezu ein Hohn. Im Grunde lehnt er sogar Freiheitsstrafen ab. Allerdings weiß er sehr genau, dass dies die seiner Ansicht nach unaufgeklärte Öffentlichkeit nicht tolerieren würde. Freiheitsstrafen würden nichts bringen und nur Geld kosten. Im Mittelalter, so Kury, wären die Strafen viel drastischer gewesen, die Kriminalitätsrate hätten sie aber auch nicht gesenkt. Unabhängig davon, dass ein solcher Vergleich völlig unsinnig ist, verkennt der Autor offenbar ein im Menschen tief verankertes Bedürfnis nach Vergeltung, dem das Strafrecht wenigstens in gewissem Maße Rechnung trägt. Um Straftäter kümmert sich der Staat. Die Opfer oder ihre Angehörigen müssen sich selbst kümmern, auch wenn sie damit nicht fertig werden. Beschwerden über diese Schieflage nennt Kury ein gegeneinander Ausspielen von Opfern und Tätern. Auch das ist eine sehr seltsame Sichtweise. Kury argumentiert immer aus einer angeblich gesamtgesellschaftlichen Sicht. Und dabei spielen die Opfer eigentlich keine Rolle. Um den Konflikt auf den Punk zu bringen: Die Öffentlichkeit würde beispielsweise bei einem gefassten Kinderschänder immer verlangen, dass dieser lebenslang weggesperrt solle. Kury und mit ihm das deutsche Rechtssystem versuchen jedoch, solche Leute wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Und wenn es in einem solchen Fall danach zu einem Rückfall kommt, wäre das eben so etwas wie Wahrscheinlichkeitspech, auch wenn dabei ein junges Leben zerstört wird. Dass mir dieses Buch dennoch gefallen hat, liegt allein daran, dass Kury Fälle beschreibt, die einen schaudern lassen und dabei seine Arbeitsweise mehr oder weniger offenlegt. Immerhin kann man aus diesem Text lernen, wie einer der berühmtesten Gutachter Deutschlands denkt und arbeitet. Kury versucht immer die Entwicklung von Tätern bis hin zu ihren schrecklichen Verbrechen zu verstehen. Die Öffentlichkeit, so Kury, hätte meistens keine Ahnung, wenn sie aus seiner Sicht schlimme Dinge fordert. So etwas können eigentlich nur Experten wie er entscheiden. Dass aber gerade Experten ein eingeschränktes Sichtfeld besitzen, eben weil sie immer nur auf einer Seite arbeiten (und davon leben) und dabei zwangsläufig befangen sind, kommt ihm nicht in den Sinn. Der Text beschreibt sieben Fälle, doch in Wirklichkeit sind es einige mehr, die verkürzt zusätzlich in einigen Kapiteln dargestellt werden. Dazwischen trägt der Autor Grundsätzliches vor, beispielsweise zur Jugendkriminalität oder zur Therapie von Sexualstraftätern. Sicher sind das deutsche Strafrecht und die zum Teil unverständlich milden Strafen keine Angelegenheit, bei der es einfache Antworten gibt. Mit diesem Buch kann man eine Sichtweise kennenlernen, die zum Täter-Verständnis aufruft und behauptet das gesamtgesellschaftliche Interesse im Blick zu haben. Meine vom Betreiber dieser Plattform geforderte Sterne-Bewertung bedeutet keineswegs, dass ich die Argumente des Autors teile, sondern lediglich, dass ich die gut geschriebene und klare Gelegenheit hatte, sie im Detail kennenzulernen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Interessante Einblicke in die Arbeit eines Kriminologen und Gerichtsgutachters. Echte Fallbeispiele.

    Im Gehirn des Bösen
    Floh

    Floh

    Zu den Wurzeln des Bösen, ...und wie dieses Böse zu erkennen gilt! Für mich als Krimi und Thrillerliebhaberin stellt sich natürlich unentwegt die Frage: Woher kommt all der erschreckende und perfide Stoff aus denen diese hochspannenden und beklemmenden Bücher sind? Aber es ist nicht nur die Fiktion in den Büchern, nein, es ist leider erschreckenderweise auch das reale Leben der Menschen untereinander....In "Im Gehirn des Bösen" gibt Autor und Gerichtsgutachter Helmut Kury Einblicke in seine Arbeit und seinen gezogenen Schlüssen... Sehr informativ, erschreckend und kenntnisreich. Ein Buch, was jeder Thrillerfan, und auch jeder Interessierte gelesen haben sollte! Erschienen im Piper-Verlag (http://www.piper.de/). Inhalt / Beschreibung: "Helmut Kurys Expertise ist gefragt, wenn es darum geht, ob Menschen eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, ob sie »weggesperrt« werden oder wieder frei sein können. Hier berichtet er über seine spektakulärsten Fälle – und wie er zu seinen Einschätzungen kommt. Thomas’ Mörder kam, als die Eltern auf einem Bowlingabend waren. Er stieg in das Haus ein und erstach den ahnungslosen 10-Jährigen in seinem Bett. Ohne Anlass, der Junge war ein zufälliges Opfer. Kann so jemand, nach Verbüßung einer mehrjährigen Haft, wieder freigelassen werden, oder müssen wir damit rechnen, dass er wieder mordet? Das muss Professor Kury entscheiden, der in diesem wie in vielen anderen dramatischen Fällen als Gutachter auftritt. Ob der Terrorist Christian Klar, ob Sexual- oder Gewaltverbrecher: Kury muss herauszufinden versuchen, was diese Menschen zu ihren Taten bewegt. Sind es Menschen, die durch eine einzelne Begebenheit aus der Bahn geworfen wurden, oder gingen sie gezielt und planvoll vor oder aber handelten sie ohne jeden erkennbaren Anlass? Und was bedeutet das für die Wiederholungsgefahr? Kury schildert präzise und farbig die Fälle und wie er sie eingeschätzt hat. Und er stellt Fragen, die alle Bürger bewegen müssen: Sind Strafen sinnvoll? Welche Strafen? Und wer schützt Menschen, die in die Mühlen der Psychiatrie gerieten, davor, dass sie für immer weggesperrt werden? Aber auch: Wer bewahrt uns vor falschen Gutachten und deren – möglicherweise – tödlichen Folgen?" Meinung: Dieses Buch zeigt uns Einblicke in die Arbeit eines Gerichtsgutachters, dem Professor der Psychologie und Kriminologe Helmut Kury. Sachlich, kenntnisreich, belehrend, erklärend und schonungslos gibt er Eindrücke und Puzzlestücke seiner Tätigkeit wieder. Er berichtet von der Schwierigkeit der Zurechnungsfähigkeitsbeurteilung, der Urteile, der Berichte und Gutachten und die vielen Hindernisse und Gesetze, die das Strafmaß von Verbrechern und Psychopathen erschweren. Kury schreibt sehr verständlich, nennt Beispiele und Anekdoten. Erklärt, präsentiert und informiert. Der Leser ist erschrocken, wie facettenreich, weiträumig und beeinflusst seine Arbeit ist. Einige reale Fälle werden hier veranschaulicht und lassen den Leser stark nachdenken. Auch der Blick in die Motivationen, die Einblicke in das kranke Hirn, die Einflüsse und Botenstoffe....sehr sehr spannend. Ein MUSS für alle Hobbypsychologen, Thrillerleser, Thrillerautoren und Interessierten. Ein Buch, welches gelesen werden sollte. In Sachbuchart, aber ohne belehrend oder mit Fingerzeig zu erscheinen. Ich bewundere die Art, wie der Autor hier seine gezogenen Schlüsse und Erlebtes wiedergibt. Mit Ruhe und Bedacht schildert er die Fakten und lässt Sinnieren. Geschichte, Politik, Psychologie und Wirtschaft. Schnell lässt sich erkennen, dass hier mehrere Faktoren Einfluss auf das Strafrecht haben. Was muss beachtet werden, um das Böse zu begutachten? Was ist das Böse überhaupt? Wer ist das Böse? Wo sind die Grenzen und Abgrenzungen? Ein schwerer Job, mit großer Verantwortung. Hier gibt es keine Schuld oder Unschuld, hier gibt es Fakten die eluiert werden müssen.  Oder ist es so: Die Medien geben es vor, die Vorgeschädigten tun es dem nach. Welche Einflüsse haben Gewalt im Umfeld und in der medialen Beschallung? Oder gabe es das Böse schon in der Geschichte und in unseren Urinstinkten? Hier berichtet der Autor von seinen Erfahrungen und Kenntnissen, aber er berichtet nicht allein, denn Autor Helmut Kury lässt die Betroffenen, die Angehörigen, die Rechtssprechung, die Gesetze und die Gutachten anderer und die Fälle selbst sprechen. Sehr sehr bewegende, einleuchtende und erhellende und auch beklemmende Fallbeispiele werden hier verarbeitet. Offen, ehrlich und schonungslos erläutert der Autor Kury hier die Fakten, den Ist-Zustand, die Moral und die Möglichkeiten, aber auch die Schwierigkeiten, Versäumnisse und Tücken der Regierung und der Lobby. Der Autor durchkämmt das gesamte Spektrum, welches das Thema mit sich bringt und zeigt Erfahrung und Wissen. Der Leser hat die Möglichkeit zu verstehen, und seinen Blickwinkel zu verstellen. Aber kann man das Böse wirklich verstehen? Pluspunkt ist, dass der Autor nicht in üblicher Sachbuchmanier informiert, sondern überwiegend seinen Alltag sprechen lässt. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, auf welchem innerlichen Widerstand der Autor wohl gestoßen sein mag, als er die Realität zu Papier brachte. Und ob der Autor je Zweifel oder Ängste an und mit seinem Werk hatte, denn schließlich ist auch ein Autor ein Parabelbeispiel für den Umgang mit dem Gelesenen. Ich frage mich, wie der Autor mit seinen Entscheidungen und Gutachten in Harmonie kommt. Ob man nicht irgendwann daran zerbricht?  Großes Lob geht aber auch an die Idee, die Sicht aus unterschiedlichen Ebenen und Hierarchien darzustellen. Ich bin sehr informiert und wurde sehr intensiv mit dem Thema Psychologie und Anormalitäten allgemein vertraut gemacht. Ein Umdenken und eine neue Sicht der Dinge wird dem Leser hier geboten. Ein schonungsloses "Draufstoßen", was aber auch Mut und Zuversicht gibt, dass man sicher sein kann, dass unser Rechtsstaat funktioniert und nicht nur aus Intuition agiert. Hier werden Profis zu Rate gezogen, und das ist gut so! Das Cover: Das gewählte Cover passt zum Gesamtkomzept. Das Profil eines Professors (Helmut Kury), in roter mahnender und drohender Schrift der Titel. Sehr hochwertige Verarbeitung, tolle Gliederung und harmonisches Schriftbild. Rundum gelungen. Der Autor: "Helmut Kury, geboren 1941, ist ein deutscher Psychologe und Kriminologe. Kury wurde 1974 an der Universität Freiburg promoviert und habilitierte sich 1984 ebendort. Er war erster Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und anschließend Professor für forensische Psychologie in Freiburg sowie am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht tätig. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er als Gutachter im Zusammenhang mit der vorzeitigen Begnadigung von Christian Klar." Fazit: Kenntnisreich, informativ und sehr facettenreich dargestellt. Eine absolute Leseempfehlung für jenige, die sich mit dem Thema Kriminologie und Gerichtsgutachten befassen möchten, die sich Fragen woraus der Stoff für perfide Thriller gemacht ist, und die Einblicke in die spannende Arbeit eines Gutachters haben.

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    Floh

    Floh

    05. September 2014 um 16:42
    Ginevra schreibt Danke für die tolle, umfassende Rezi! Ich kenne Prof. Kury durch Vorträge und werde mir das Buch gleich besorgen.

    Wow, das waren bestimmt prägende Begegnungen...

  • Interessanter Blick auf den Aufgabenbereich des Gerichtsgutachters

    Im Gehirn des Bösen
    GrikaGrinsekatze

    GrikaGrinsekatze

    Inhalt und Meinung: Helmut Kury, Kriminologe und Psychologe, hat als Gerichtsgutachter bereits viele Schwerverbrecher exploriert – d.h. sich gründlich mit ihnen beschäftigt, sich lange mit ihnen unterhalten und anschließend dann die Gefährlichkeit der befragten Personen eingeschätzt. Kury unterteilt sein Buch in sieben größere Fälle, in die er jeweils noch einige kleinere als Vergleichsbeispiele einflicht und weiterführende Informationen liefert, wie zum Beispiel dem Strafrecht oder seiner Tätigkeit als Gutachter und wie ein solches Gutachten erstellt wird. Zusätzlich hat er noch 3 Kapitel “Zwischenrufe” benannt, in denen er die Themen Therapie bei (Sexual-)Straftätern, Jugendkriminalität und Dunkelfeld aufgreift und erläutert. Das letzte Kapitel widmet er unter anderem der Frage, was gegen die Kriminalitätsrate unternommen werden könnte, wiederholt hier allerdings sehr viel, was er bereits mehrere Male in den vorherigen Kapitel erwähnt, irgendwann hat mans ja dann doch verstanden – vereinfacht: Herr Kury ist für Resozialisierung der Täter und gegen härtere Bestrafungen, er argumentiert, dass häufig die Ursache in der Kindheit der Täter liegt, somit einem Versäumnis der Gesellschaft zuzuschreiben ist und man dem benachteiligten “Kind” lieber eine helfende Hand reichen sollte, als es auch noch zu treten, wenn es schon am Boden liegt. Die Wiederholungen machen sich auch etwas im Sprachlichen bemerkbar, zum Beispiel mit den Phrasen “zu Recht” und “ich möchte betonen” geht er doch recht verschwenderisch um. Und obwohl er bekräftigt, dass dies kein Buch für Fachleute ist, gleitet sein Ton ab und zu dann doch etwas ins Formale und wirkt etwas gestelzt. Allerdings immer gut verständlich, ohne ins Fach-Kauderwelsch abzurutschen. Ich fand jedoch mein letztens gelesenes Buch “Begegnung mit dem Serienmörder” von Stephan Harbort aufgrund seiner lockereren Sprache angenehmer zu lesen. Das wars allerdings dann auch mit Meckern, denn die Fälle selbst, die Herr Kury ausgewählt hat, fand ich extrem spannend und abwechslungsreich. Von Mord, über Vergewaltigung und Raub, bis hin zum Patrizid – alle fand ich sie interessant, insbesondere, da der Autor zu jedem einzelnen zu Berurteilenden auch dessen Vorgeschichte mit eingebunden hat. Hier fällt auf, dass ausnahmslos alle eine schwierige, wenn nicht gar richtig schlimme Kindheit hatten, was sein Drängen nach Resozialisierung natürlich gekonnt unterstützt. Ob man nun mit dem Autor einer Meinung ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Allerdings fällt auf, dass die "Effekthascherei" die er den Medien vorwirft, sich in seinem eigenen Buchtitel tatsächlich recht deutlich spiegelt. Wer Interesse an diesem Genre hat wird von den vorgestellten Fällen mit Sicherheit in den Bann gezogen und auch die Erklärungen darüber, wie Gerichtsgutachter vorgehen und bewerten fand ich sehr lehrreich und spannend. Einzig die ständigen Wiederhplungen zehren dann doch – besonders gegen Ende des Buches – ein wenig an den Nerven.

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