Helmut Lauschke Die schönste Brücke der Verständigung

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Inhaltsangabe zu „Die schönste Brücke der Verständigung“ von Helmut Lauschke

Boris war in der polnischen Metropole, der Stadt des Warschauer Aufstandes und der vielen anderen Ereignisse von historischer Bedeutung. Die junge attraktive Polin an der Rezeption des Hotels „Polnischer Hof“ sprach ein tadelloses Deutsch: “Guten Abend, Herr Baródin. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Wir stehen ihnen zu jeder Zeit gerne zu Diensten. Boris: „Ich brauche ein Klavier oder einen Flügel. Haben Sie so etwas im Hotel? Ich habe zu arbeiten, das heißt zu spielen.” Vera, die junge Polin, schaute Boris mit großen Augen an: “Das ist ja interessant. Das kommt im Jahr selten vor, dass ein Gast nach einem Flügel fragt.”  Vera öffnete die hohe Flügeltür: “Kommen Sie! Jetzt sind wir im Musiksaal.” Sie schaltete das Licht an, und zwei riesige Kronleuchter ließen den Saal erstrahlen.Vera: “Es wird gesagt, dass hier auch Chopin seine Klavierabende gegeben haben soll. Boris setzte sich an den Flügel, der ein Steinway war, und spielte ihr zum Dank die beiden ersten ‘Préludes op.28’, das ‘Agitato’ in C-Dur und das ‘Lento’ in a-Moll von Frédéric Chopin vor. Vera stand wie gebannt am Flügel mit Tränen in ihren großen dunklen Augen. Da sie kein Tuch bei sich hatte, um ihre Tränen abzuwischen, zog Boris sein frisches Taschentuch aus der Jackentasche und hielt es ihr mit der Frage entgegen, ob sie damit vorliebnehmen wolle. Vera nahm es wortlos entgegen und wischte sich die Tränen vom Gesicht, während Boris die beiden nächsten ‘Préludes’, das ‘Vivace’ in G-Dur und das ‘Largo’ in e-Moll spielte. Vera: “Sie spielen wunderbar; wie ein Engel spielen Sie.”...

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