Helmut Moers Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen

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Inhaltsangabe zu „Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen“ von Helmut Moers

Dieser Band erleichtert Ihnen die Lektüre des Romans und vertieft das Textverständnis. Sie ermöglicht insofern eine optimale Vorbereitung auf Unterricht und Klausuren. Der Band enthält Hintergrundinformationen zu Autor und Werk, eine ausführliche Inhaltsangabe und eine systematische Interpretation des Romans unter folgenden Gesichtspunkten: - Figuren; - Erzählweise; - Individuum und Gesellschaft; - Irrungen, Wirrungen als emanzipatorischer Roman; - Fontanes Realismus; - Interpretation von Schlüsselstellen.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Kapri_ziös

    Kapri_ziös

    02. July 2012 um 20:48

    Der laaaaange Alptraum des Deutsch-Grundkurses! Leider konnte ich den ewig langen Beschreibungen nichts abgewinnen. Langatmigkeit in vollster Vollendung. Aber immerhin konnte ich von Lene und Botho eines lernen - nicht alles muss immer im Drama enden. Herr Fontane rief mit diesem Roman zu seiner Zeit eine große Diskussion hervor, heute taugt er wohl nur noch um Schüler und Studenten zur quälen. So ändern sich die Zeiten ..

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2012 um 11:32

    Ich habe es im Deutsch-LK gelesen und muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind glaubwürdig, Botho war damals für alle Mädchen aus dem Kurs "das Arschloch", Lene das arme Opfer. Ich habe das anders gesehen. Bei Fontane muss man auch immer die Umstände betrachten, was die Geschichte um Lene und Botho so besonders macht. Lene war für mich immer die Doofe, Naive, Botho der Vernünftige, der Realist. Man kann dieses Werk totdiskutieren, man kann sich sein eigenes Bild machen, nur um am Ende herauszufinden, dass man weder Botho, noch Lene verurteilen kann. Beide sind Opfer der Umstände der damaligen Zeit. Lesenswert, aufwühlend, zum Nachdenken anregend, und vor allem wunderbar geschrieben. Einer der Klassiker, die ich nochmal lesen werde.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    20. January 2012 um 18:54

    Es gibt zu diesem Text schon reichlich Rezensionen. Deshalb möchte ich mich nur auf das konzentrieren, was mir besonders wichtig erscheint, und was gerade in "Irrungen, Wirrungen" besonders zu beobachten ist: Die Rolle der Frau bei Theodor Fontane. Die Frauen dürfen bei ihm, und dies ist in dieser Zeit keineswegs selbstverständlich, sehr selbständig, selbstbewusst, ja nahezu emanzipiert auftreten. Gerade Lenes Lebensklugheit wird hier herausgestellt. Es gibt nur noch einen Großen, den ich kenne, der ebenfalls großartige Frauen schafft: Gottfried Keller.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    maronkusakabe

    maronkusakabe

    23. September 2011 um 23:16

    Ja, das hier hab ich im DeutschLK gelesen und muss echt sagen, dass ich es wirklich nicht so langweilig fand. Zunächst erscheint es so, aber wenn man das Buch näher bespricht und auf viele Stellen eingeht, enthält es wesentliche Bestandteile, die damals in der Gesellschaft prägend waren. Das Buch kann ich nur denjenigen empfehlen,die gerne Klassiker lesen. Dabei möchte ich drauf hinweisen,dass das Buch sich in die Länge zieht.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    sky_and_sand

    sky_and_sand

    11. March 2011 um 13:58

    Der adelige aber verschwenderische Botho verliebt sich in die bürgerliche Lene. Sie verbringen einige schöne Momente miteinander. Doch dann müssen sie erkennen, dass die gesellschaftlichen Vorstellungen zu groß sind um diese Liebe tragen zu können.

    "Irrungen und Wirrungen" von Theodor Fontane, ist ein Buch über die Liebe die durch die Gesellschaft und deren Normen kaputt geht.

  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Sokrates

    Sokrates

    06. March 2011 um 21:48

    Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Reiz. Zentral ist allerdings einmal mehr die unstandesgemäße Liebe; Protagonisten sind Botho, aus reicher Familie kommend, und Lene, Bürgerliche. Man verliebt sich, will schließlich heiraten. Als Botho allerdings von der prekären finanziellen Lage seiner Familie hört und die eigene Mutter ihn bedrängt, die finanziell gutsituierte Cousine Käthe zu ehelichen, gibt Botho klein bei und die Beziehung wird aufgelöst. Damit erlangt Botho zwar eine sichere, aber wenig emotionale Beziehung. Lene hingegen lernt im Laufe des Romans schließlich Gideon kennen, der sie später bittet ihn zu heiraten. Um reinen Tisch zu machen, erzählt sie Gideon von ihren vorangegangenen Beziehungen, insbesondere jedoch von derjenigen mit Botho. Beide Männer treffen sich und Botho muss sich am Ende eingestehen, dass Gideon der bessere Mann für Lene ist. Bekannt ist, dass der Roman von Zeitgenossen – er erschien als Fortsetzungsroman in der Vossischen Zeitung – als zu freizügig empfunden wurde; eine Charakterisierung, die heute nicht mehr nachvollzogen werden kann. Für mich leider einer der weniger „runden“ Fontane-Romane. Nicht zu vergleichen bspw. mit „Unterm Birnbaum“, wo die Handlung eine wunderbar düstere, spannungsvolle Aura heraufbeschwört. Und die „Jenny Treibel“ sprüht vor Witz, Ironie und herrlichen Charakteren, deren Doppeldeutigkeit dem Leser förmlich ins Auge sprang. Hiervon ist „Irrungen, Wirrungen“ weit entfernt.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Heldin-mit-Happy-End

    Heldin-mit-Happy-End

    Ich weiß, dass Fontane eher ein "zurückhaltender" Autor ist und die Schicksale seiner Protagonisten nicht im Rosamunde-Pilcher-Stil dramatisiert. Trotz der Tatsache, dass ich nicht mit großer Gefühlsduselei gerechnet habe, war ich von der wenigen Emotionalität dieses Buches enttäuscht. Aus der Liebesgeschichte hätte man mehr machen können. Es ist schade, dass man als Leser das Kennenlernen des Paares nicht mitbekommt, dabei ist gerade das etwas, wo man gut mitfühlen kann. Außerdem erlebt man nur 2-3 glückliche Tage des Paares, bevor die beiden sich auch schon wieder trennen. Das mag von Fontane bewusste eingesetzt werden ("Lösen und Knüpfen fällt in die selbe Stunde"), führt aber dazu, dass man als Leser kein richtiges Gefühl für die Liebe der beiden bekommt. Mag aber sein, dass ich einige Finessen und Stilbüten beim ersten Lesen nicht entdeckt habe. Deshalb gibt´s erstmal nur 3 Sterne und den Vorsatz zu mindestens einer weiteren Lektüre, nach der ich dann erneut ein (vllt. besseres) Fazit ziehen werde.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Tillabacke

    Tillabacke

    07. October 2010 um 11:53

    Ein wunderschönes Buch...obwohl ich mich zu Beginn des Werkes schwer getan habe, muss ich gestehen, habe ich mich ganz in diese Geschichte verloren …! Die Liebe zwischen Lene (welch geschmeichelte Figur) und Botho, dem gutherzigen Trottel, hat mich wirklich tief berührt. Zu sehen, wie zwei Menschen sich verlieben, zum Teil gegen ihren eigenen Willen und sich dann trotz dieser Empfindungen auf Grund des Standesunterschieds trennen - bricht einem beim Lesen förmlich das eigene Herz mit! Was mich echt umgehauen hat, war die letzte Seite. Nachdem besagter Botho nun die Kusine heiratet und eines morgens mit ihr am Frühstückstisch sitzt, wie diese die Heiratsanzeigen aus der Zeitung vorliest und sich über die Namen eines Brautpaares lustig macht. Eben jenes Brautpaares, Lene und Gideon. "Botho nahm das Blatt, aber freilich nur, weil er seine Verlegenheit dahinter verbergen wollte. Dann gab er es ihr zurück und sagte mit so viel Leichtigkeit im Ton, als er aufbringen konnte: »Was hast du nur gegen Gideon, Käthe? Gideon ist besser als Botho.«" Und damit hört das Buch auf - ist das nicht unglaublich - Fontane lässt den Leser mit dieser Empfindung zurück, wir wissen nun, dass er sie liebt, aber Lene weiß es nicht und das hat mich total mitgenommen! Zudem schön bei Fontane, den Blick den er uns auf Berlin gibt, die Straßen entlang zu schlendern und sich Dank Fontane vorstellen zu können, wie Berlin zu seiner Zeit gewesen sein mag, begeistert mich immer wieder auf's Neue! Wunderschönes Buch! Sollte man gelesen haben

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    lao0ola

    lao0ola

    09. July 2010 um 20:10

    Diesen Roman von Fontane habe ich gelesen, weil "Effi Briest" mir so gut gefallen hat und ich noch mehr solcher schöner symbolhafter Romane von ihm lesen wollte. Nun was die Symbolhaftigkeit betrifft war es auch ganz okay die Handlung jedoch war wenig überzeugend. Zwar war der Anfang sehr schön und auch ein schöner Anfang für das folgend dramatische der Beziehung zwischen Botho und Lene, aber sobald sie sich getrennt hatten war auch die Spannung weg. Es kam fast nichts rüber von ihrem Schmerz durch die Trennung den beide offensichtlich erlitten und auch die Nebenhandlungen waren wenig interessant, sodass ich erst beim zweiten Lesen des Buches die ganze Handlung in Erinnerung behalten habe. Vielleicht war ich aber auch wegen Effi viel zu voreingenommen und deswegen so enttäuscht.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Stony

    Stony

    Inhaltsangabe: Im Grunde geht es um die schwierige, ständeübergreifende Liebesstory von Lene Nimptsch und Baron Botho. Lene wohnt mit ihrer Pflegemutter in einem kleinen Haus in der Nähe des Zoologischen Garten in Berlin. Sie lernt Botho bei einer Bootspartie kennen und beide verieben sich ineinander. Immer wieder flüchten sie vor der Welt in einen Garten hinter Lenes Haus. Dann machen sie einen Ausflug zusammen, welcher den Höhepunkt ihrer Beziehung darstellt (Hankels Ablage). Dort werden sie allerdings von Freunden des Baron gestört, die nochmals die Standesunterschiede klarmachen. Nach dem Ausflug wird Botho von seiner Familie an die Finanzprobleme erinnert und sie sehen eine Heirat mit seiner Cousine als einzigen Ausweg. Botho gibt nach und heiratet die seichte Käthe. Lene, die von vornherein eine realistische Einstellung zu ihrer Liebe hatte, entsagt, was jedoch nicht heißt, dass es ihr nicht das Herz bricht. Sie zieht um in ein anderess Stadtviertel und heiratet schließlich Gideon Franke, einen Fabrikbesitzer. Achtung SPOILER: Botho verbrennt, von alten Erinnerungen aufgewühlt, Lenes Briefe. Dennoch kann dieser symbolische Akt seine Sehnsucht nach seiner ehemaligen Geliebten nicht beseitigen. Der Roman endet damit, dass Botho mit einer kleinen Bemerkung – anlässlich der Hochzeitsanzeige Lenes und Gideon Frankes in einer Zeitung – zu der Selbsterkenntnis kommt: „Gideon ist besser als Botho.“ ---------------------- Rezension: Wieder mal ein Deutsch-LK Buch :) Natürlich lässt sich auch hier viel reininterpretieren. Kritik an der Ständegesellschaft: keine freie Partnerwahl = keine Freiheit des Individuums etc. Mal wieder wird Soziolekt verwendet, es gibt viele Metaphern etc. Doch auch wenn man davon absieht, ist es ein lesenswerter Frauenroman! Man leidet mit Lene und hasst die Ungerechtigkeit der Ständegesellschaft. Spekulieren könnte man darüber, ob die beiden durch andere Entscheidungen Bothos nicht doch ein Happy-End erleben hätten können. So kommt es allerdings nicht und daher ist es ein wunderschönes Drama!, das einen berührt und froh werden lässt, in der heutigen Zeit zu leben!

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  • Rezension zu "Irrungen Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    skunk

    skunk

    17. March 2010 um 02:06

    schullektüre, aber eine die man gerne durchnimmt :) schöne liebesgeschichte!

  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2010 um 14:42

    Also eigentlich hatte ich das Buch lediglich gelesen, um mich zu überzeugen, dass "nur" "Frau Jenny Treibel" von T. Fontane wirklich so handlungsarm ist. Und ich muss zugeben, dass mich das Buch wirklich überzeugt hat. Die Handlung und deren Verlauf ist wirklich schlüssig und nachvollziehbar. Ach die Charaktere haben mir gut gefallen. Durch ihre Konzeption wirkt die Geschichte weder platt noch kitschig. Leider muss ich aber trotzdem sagen, dass ich das Ende absolut undurchsichtig fand und es mir auch nicht wirklich gefallen hat. Eben ein Un-Happy-End.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    MareikeHerzpotenzial

    MareikeHerzpotenzial

    21. February 2010 um 10:32

    Wunderschön und leicht geschrieben. Ein wenig Jane Austen für deutsche Verhältnisse. Wer sich für die Zeit interessiert, findet hier einen aufschlussreichen Blick auf die Gesellschaft. Die Handlung wird nie kitischig und das Ende ist auch nicht wirklich "happy" - eher real und menschlich. Vermutlich hätte es mich während der Schulzeit auch genervt, aber wer Sozialportraits des 19. Jahrhunderts mag, wird hier fündig.

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  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2009 um 22:00

    In der Tat war ich bei dem Buch verwirrt, gelangweilt und motivationslos. Typischer Deutsch-GK Schinken den man ganz schnell wieder aus der Hand legt, sobald die Klausur geschrieben ist.

  • Rezension zu "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane

    Interpretationshilfe Deutsch / THEODOR FONTANE: Irrungen, Wirrungen
    schmiddey

    schmiddey

    31. August 2009 um 18:02

    Ein Roman, indem es um die von der Gesellschaft nicht akzeptierte Beziehung zwischen Adel und Unterschicht in Berlin Anfang des 20 Jahrhunderts geht. Es ist ein Frauenroman und Fontane setzt auf viel Beschreibung und Gefühle.
    Für mich persönlich war es ein langweiliger Roman, in dem wenig Handlung in zu vielen Worten beschrieben wird.

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