Helmut Radlbeck Himmelssöhne

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Inhaltsangabe zu „Himmelssöhne“ von Helmut Radlbeck

Fehlgeleitete Vögel, die tot vom Himmel fallen, gestrandete Wale, Sonnenstürme, Vulkanausbrüche und Erdbeben nie da gewesener Dimensionen sind lediglich Vorboten von dem, was uns ereilen sollte. Ein dunkler Begleiter unserer Sonne, ein so genannter brauner Zwerg, nähert sich nach einer Jahrtausende währenden Reise durch die finstere Leere des Alls zum wiederholten Male dem inneren Sonnensystem und rast mit gnadenloser Präzision auf die Erde zu. Einst zerstörte dieser Scherge des Todes einen Planeten, dessen Trümmer seither als Asteroiden ihre verwaiste Bahn um die Sonne ziehen. Doch einer auserwählten Gruppe seiner Bewohner gelang die Flucht zur Erde. Ihre damaligen Berechnungen ergaben zweifelsfrei, dass auch uns eines Tages dieses grausame Schicksal ereilen würde und sie ersannen einen genialen Plan zur Abwehr dieser Katastrophe. Mit Hingabe bereiteten sie ein verborgenes Volk im Herzen des Argentinischen Regenwaldes darauf vor, ihr Vermächtnis zu bewahren, bis die Zeit der Rettung unseres Planeten gekommen sei. Die Journalistin Grace McClary und ihr Freund Joe entdecken durch Zufall einen Hinweis auf die Besucher aus grauer Vorzeit. Sie erkennen den Zusammenhang mit dem Indianerstamm und den seltsamen Ereignissen, die seit Kurzem auf der Erde geschehen. Mithilfe weiterer Verbündeter gelangen sie in den Besitz der Botschaft und können sie entschlüsseln. Nun machen sie sich auf die Suche nach dem Ort der Verweilung, der verschollenen Basis der Außerirdischen, um das begonnene Werk zu vollenden. Doch sie sind nicht alleine. Militär und Geheimdienst erweisen sich als rücksichtslose Gegner im Wettlauf um die fortschrittliche Technologie.

hochinteressanter, fesselnder Roman. Konnte ihn nach Beginn nicht mehr aus der Hand legen.

— Michelangelo

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    Himmelssöhne

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    Vor vielen tausend Jahren stand der Heimatplanet einer außerirdischen Zivilisation kurz der der Auslöschung. Anstatt jedoch ihren Planeten zu retten, entschlossen sie sich, auf die benachbarte Erde zu reisen, um der Menschheit beizubringen, wie sie die diese Katastrophe in dieser Zukunft von ihrem eigenen Planeten abwenden könnten. Nun scheint genau diese Zeit gekommen zu sein, als der NASA-Mitarbeiter Joe auf einem Satellitenbild merkwürdige Formationen auf dem Asteroiden Vesta entdeckt. Er spielt diese Informationen seiner Freundin Grace zu und schon bald stecken die beiden mitten in der Rettung der Welt, als sie versuchen, ein Urvolk zu finden, das die Geheimnisse der Außerirdischen all die Jahre überliefert hat. Wie erwartet sind sie dabei nur leider nicht allein... Zugegeben - als ich merkte, dass die Einleitung zig Seiten lang ist, war ich doch überrascht über die Art und Weise, wie diese Geschichte angegangen wurde, um kurz danach festzustellen, dass ich diese Vorgeschichte für wirklich gelungen halte. Mythen geben einen wirklich netten Stoff für eine Geschichte ab und hier werden einige davon ansprechend verarbeitet. Auch der Rest der Geschichte weiß aber zu gefallen, denn der Autor versteht es, innerhalb von vielen, relativ kurzen Kapiteln immer wieder Spannung aufkommen zu lassen. Manchmal wird dabei etwas überzeichnet - Grace mit ihrem Ökofimmel hatte mir z.B. zu wenig Ecken und Kanten und das Militär ist natürlich superböse, aber letztendlich sind das nur kleine Schönheitsfehler, die hin und wieder auffallen. Sprachlich wäre da z.B. noch die Tatsache, dass es problematisch ist, wenn Autoren über ein anderes Land und eine andere Kultur schreiben, als ihre eigenen: So beschließen die (englischsprechenden) Protagonisten im Buch schon einmal, dass man sich ab sofort duzen könne klar, vom Deutschen aus gesehen, ergibt das Sinn - vom Englischen her leider nicht. Inhaltlich haben mich die Szenen zu Willys Computerkenntnissen nicht überzeugt. Dass viele verschiedene Länder eine Rolle im Buch spielen, fällt dagegen positiv auf und wird atmosphärisch. Richtig gut gefiel mir das Buch aber immer dann, wenn diverse Mythen, wie der zum fünften Planeten, eingestreut wurden und die Protagonisten ordentlich zum Rätseln kamen. So etwas macht Spaß und sorgt dafür, dass man bis zum Schluss bei der Stange bleibt. So war "Himmelssöhne" trotz ein paar Kritikpunkten ein Buch für mich, das mich durchweg gut unterhalten hat und das ich Liebhabern von spannenden Thrillern oder Abenteuern weiterempfehlen kann.

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    Arun

    13. April 2014 um 18:33
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