Helmut Radlbeck Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

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Inhaltsangabe zu „Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki“ von Helmut Radlbeck

Fehlgeleitete Vögel, die tot vom Himmel fallen, gestrandete Wale, Sonnenstürme, Vulkanausbrüche und Erdbeben nie da gewesener Dimensionen sind lediglich Vorboten von dem, was uns ereilen sollte. Ein dunkler Begleiter unserer Sonne, ein so genannter brauner Zwerg, nähert sich nach einer Jahrtausende währenden Reise durch die finstere Leere des Alls zum wiederholten Male dem inneren Sonnensystem und rast mit gnadenloser Präzision auf die Erde zu. Einst zerstörte dieser Scherge des Todes einen Planeten, dessen Trümmer seither als Asteroiden ihre verwaiste Bahn um die Sonne ziehen. Doch einer auserwählten Gruppe seiner Bewohner gelang die Flucht zur Erde. Ihre damaligen Berechnungen ergaben zweifelsfrei, dass auch uns eines Tages dieses grausame Schicksal ereilen würde und sie ersannen einen genialen Plan zur Abwehr dieser Katastrophe. Mit Hingabe bereiteten sie ein verborgenes Volk im Herzen des Argentinischen Regenwaldes darauf vor, ihr Vermächtnis zu bewahren, bis die Zeit der Rettung unseres Planeten gekommen sei. Die Journalistin Grace McClary und ihr Freund Joe entdecken durch Zufall einen Hinweis auf die Besucher aus grauer Vorzeit. Sie erkennen den Zusammenhang mit dem Indianerstamm und den seltsamen Ereignissen, die seit Kurzem auf der Erde geschehen. Mithilfe weiterer Verbündeter gelangen sie in den Besitz der Botschaft und können sie entschlüsseln. Nun machen sie sich auf die Suche nach dem Ort der Verweilung, der verschollenen Basis der Außerirdischen, um das begonnene Werk zu vollenden. Doch sie sind nicht alleine. Militär und Geheimdienst erweisen sich als rücksichtslose Gegner im Wettlauf um die fortschrittliche Technologie.

Hobbyautor versucht sich mit dem Weltuntergang auseinander zusetzen.

— Bernd66

Dieser unlogischen Geschichte fehlt leider jegliche Spannung und ist zudem noch viel zu lang.

— Sauhund01
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  • Der Weltuntergang naht

    Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

    Herbstrose

    07. August 2016 um 10:23

    Nach einer Jahrtausende langen Reise durchs Weltall nähert sich ein „Brauner Zwerg“, ein dunkler Begleiter unserer Sonne, der Erde. Seine Auswirkungen sind bereits zu spüren, vermehrte Erdbeben und Vulkanausbrüche, gestörter Magnetismus, gestrandete Wale und Vögel, die tot vom Himmel fallen. Vor über 7.000 Jahren zerstörte dieser Unheilsbote bereits den fünften Planeten, dessen Trümmer den heutigen Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter bilden. Nur wenigen der Bewohner gelang es damals die Erde zu erreichen, wo sie als Götter empfangen wurden. Um die Menschheit vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, hinterließen sie ein Vermächtnis, einen genialen Plan um die Katastrophe zu verhindern. Zufällig entdeckt der Astronom Joe auf einem Satellitenbild des Asteroiden Vesta eine seltsame Formation. Zusammen mit seiner Freundin, der Journalistin Grace, ihrem Kollegen Jack und dem Hacker Willy findet er einen Hinweis auf frühere außerirdische Besucher und erkennt den Zusammenhang mit den derzeitig gehäuft vorkommenden unerklärlichen Ereignissen. Ein abgeschiedenes Volk inmitten des Argentinischen Regenwaldes ist Bewahrer des Vermächtnisses der Außerirdischen, das zu entschlüsseln ihnen gemeinsam gelingt. Jetzt müssen sie nur noch deren verschollene Basis finden, um die drohende Katastrophe abwenden zu können. Doch NASA, CIA und Militär sind rücksichtslos hinter ihnen her. Sie wollen die fortschrittliche Technologie der Fremden … Ein SciFi-Romen, den zu lesen wirklich Spaß macht. Ein flüssiger, leicht verständlicher Schreibstil und eine gut recherchierte Thematik machen die Story anschaulich und durchaus einleuchtend. Der Leser begleitet die sympathischen Protagonisten auf einer spannenden Jagd quer durch die USA, den Argentinischen Regenwald, den Falklandinseln bis in die Antarktis. Aufregende Abenteuer warten auf die Freunde, die durchweg mit Intelligenz und Sachverstand bewältigt werden. Verschiedene Themen wie Astronomie, Raumfahrt, moderne Technologie und EDV werden behandelt und mit kurzen wissenschaftlichen Erklärungen versehen. Fazit: Eine Abenteuergeschichte mit wissenschaftlichem Hintergrund, spannend und unterhaltend.       

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  • Buchverlosung zu "Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki" von Helmut Radlbeck

    Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

    dieDoreen

    03. September 2015 um 18:58

    Auf meinem Blog gibt es die rubrik 6 Fragen an...Diesmal habe ich meine Fragen dem Autor Helmut Radlbeck gestellt und dabei habt ihr die Chance sein Buch zu gewinnen. Habt ihr Lust auf das Buch dann folgt einfach dem Link:


    http://bucheckle.blogspot.de/2015/09/6-fragen-helmut-radlbeck.html

  • Himmelssöhne

    Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

    dieDoreen

    03. September 2015 um 18:55

    Gern lese ich neben Fantasybüchern auch mal über SciFi und Apokalysen. Mit "Himmelssöhne-Das Erbe der Asaru" vereint der Autor Helmut Radlbeck genau diese Themen und würzt das Ganze noch mit einer gewissen Prise Abenteuer. Beim Lesen musste ich immer an Indianer Jones trifft auf Alien denken. Die zwischen geschobenen wissenschaftlichen Erklärungen lassen die Geschichte durchaus schlüssig erscheinen, da nimmt man dem Autor sogar die Masche mit den Außerirdischen ab. Die Story ist spannend und sehr temporeich geschrieben, so dass keine Langeweile aufkommt. Stellenweiße erinnert das Buch auch stark an einen packenden Thriller. Ich weiß, dass der Autor ein Quereinsteiger ist und war aufgrund der sehr komplexen Story anfangs sehr skeptisch. Aber mit dem flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil hat der Autor meine anfänglichen Bedenken schnell zerstreut. Besonders gefallen haben mir die vielen Schauplätze an denen das Buch spielt. Als Leser begleitet man die Hauptprotagonisten auf eine packende Jagt durch die USA, den argentinischen Regenwald bis in die Antarktis, dabei werden auch alte Mythen wie zum Beispiel die Majas geschickt eingeflochten. Etwas gestört hat mich das mangelhafte Lektorat. Satzzeichen wurden öfters falsch gesetzt und die Leerzeichensetzung fehlte ab und zu.  Aber das sollte SciFi und Thrillerfans nicht von der fesselnden und spannenden Story abhalten. Herr Radlbeck ich bin neugierig auf mehr von Ihnen.

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  • Ein Buch für Kenner

    Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

    Bernd66

    26. May 2015 um 17:09

    Viele Leser sagen über dieses Buch es währe zu viel an den Haaren heran gezogen. Wer ein solches Buch in die Hand nimmt, sollte doch schon wissen was ihn erwartet. Es ist nicht jedermanns Sache sich mit so einen Thema auseinander zu setzen. Ich habe jedenfalls dieses Buch sehr gut gefunden wie sich der Autor auch nicht nur mit der sachlichen Seite des Stoffes sondern auch mit politischen Problemen unserer Zeit auseinander setzt. Wollen wir uns doch nichts vormachen, dem Normalbürger wird doch so viel bewusst verschwiegen, was auf unseren Planeten so zwischen Himmel und Erde passiert. Das ist vielleicht auch der Leitgedanke des Autors.

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  • Rätsel

    Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

    Arun

    01. March 2014 um 11:17

    Klappentext: Fehlgeleitete Vögel, die tot vom Himmel fallen, gestrandete Wale, Sonnenstürme, Vulkanausbrüche und Erdbeben nie da gewesener Dimensionen sind lediglich Vorboten von dem, was uns ereilen sollte. Ein dunkler Begleiter unserer Sonne, ein so genannter brauner Zwerg, nähert sich nach einer Jahrtausende währenden Reise durch die finstere Leere des Alls zum wiederholten Male dem inneren Sonnensystem und rast mit gnadenloser Präzision auf die Erde zu. Einst zerstörte dieser Scherge des Todes einen Planeten, dessen Trümmer seither als Asteroiden ihre verwaiste Bahn um die Sonne ziehen. Doch einer auserwählten Gruppe seiner Bewohner gelang die Flucht zur Erde. Ihre damaligen Berechnungen ergaben zweifelsfrei, dass auch uns eines Tages dieses grausame Schicksal ereilen würde und sie ersannen einen genialen Plan zur Abwehr dieser Katastrophe. Mit Hingabe bereiteten sie ein verborgenes Volk im Herzen des Argentinischen Regenwaldes darauf vor, ihr Vermächtnis zu bewahren, bis die Zeit der Rettung unseres Planeten gekommen sei. Die Journalistin Grace McClary und ihr Freund Joe entdecken durch Zufall einen Hinweis auf die Besucher aus grauer Vorzeit. Sie erkennen den Zusammenhang mit dem Indianerstamm und den seltsamen Ereignissen, die seit Kurzem auf der Erde geschehen. Mithilfe weiterer Verbündeter gelangen sie in den Besitz der Botschaft und können sie entschlüsseln. Nun machen sie sich auf die Suche nach dem Ort der Verweilung, der verschollenen Basis der Außerirdischen, um das begonnene Werk zu vollenden. Doch sie sind nicht alleine. Militär und Geheimdienst erweisen sich als rücksichtslose Gegner im Wettlauf um die fortschrittliche Technologie. Meine Meinung: Ein Buch von einem deutschen Autor – Helmut Radlbeck. Für mich ein Abenteuerbuch mit wissenschaftlichem Hintergrund. Hierbei wird ein großes Spektrum abgedeckt, von Astronomie, Aliens, Naturphänomenen, Völkerkunde, Moderner Technik bis hin zu Verschwörungen auf Politischer Ebene reicht die Palette. Auch die Protagonisten stellen einen guten Querschnitt der Bevölkerung da. Bei der spannenden Jagd nach einem Rätsel das schon in Prähistorischer Zeit angelegt wurde, welches eine Lösung gegen eine kosmische Katastrophe in der Jetztzeit bietet geht es hoch her. Eine atemberaubende Reise führt von Harrisburg (USA) über Mendoza und einem Gebiet im argentinischen Urwald, den Falklandinseln schließlich in die Antarktis. Sehr gut fand ich einige Einfälle und Sätze die der Autor eingebracht hat z.B. Eine Vegetarierin bei einem Asado (Argentinisches Barbecue). Ein Gefängnisinsasse, ehemaliger Mitarbeiter der NSA der mit seinem Arbeitgeber nicht einverstanden war und deshalb Geheimnisse ausplaudert, hat den Vornamen Edward! Auch der Maya Kalender wird ins Spiel gebracht. Alles in allem eine sehr flott und gut zu lesende Geschichte. Eine Kleinigkeit die ich anmerken möchte – subjektive Meinung – die Figur der Claire hat einige Eigenarten die mir nicht gefallen haben, anderen Lesern dürfte sie dagegen gerade deshalb gefallen!

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  • Schnell und unterhaltend

    Himmelssöhne - Das Erbe der Asaru: Das Vermächtnis der Anunnaki

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2014 um 19:29

    Ich habe dieses Buch als kostenloses Rezensions-Exemplar von dem Autoren erhalten, herzlichen Dank dafür! - - - - - - - - Der Autor schafft es mit einer netten Einleitung zur Entstehung des Weltalls und Vorstellung der Annunaki, dem außerirdischen Volk welches hilfreich in unser Geschick vor 7000 Jahren eingreift, den Leser auf eine Reise mitzunehmen. Die Hauptprotangonisten werden nachvollziehbar vorgestellt. Grace, die Hauptdarstellerin, übernimmt die Recherche, löst die Rätzel (teils im Schlaf) mit Hilfe Ihrer Freunde. Eine atemlose Jagd durch die USA, Südamerika bis in die Antarktis beginnt. Stets verfolgt von NASA, CIA und immer kurz vor dem gefasst werden. Eingeflochten werden die Majas, die Asaru (ein Volk im Dschungel Argentiniens), die Teilnehmer des zweiten Weltkrieges, Ufos bis hin zu den Mysterien um Neuschwabenland. Leider ändern sich bereits im ersten Drittel des Buches der Schreibstil und auch die Charakter der Figuren. Allzu schwarz und weiß, gut oder böse, teils dumm und gewaltbereit, werden die Geheimdienste und die Freunde rund um Crace dargestellt. Gerade die Hauptdarstellerin Crace verändert sich von der besonnenen, interessierten Journalistin zu einer gelegentlich unbedarften, manchmal hysterischen erscheinenden und reagierenden Person. Ab etwa der Mitte der Geschichte, welch schnell, mitreißend und flüssig geschrieben ist, fühlt man sich zunehmend an Indiana Jones, Lara Croft oder Von Däniken erinnert. Zu unglaubwürdig ist mancher Fehler oder Lösung eines Rätzels.  Gegen Ende wird die Geschichte schneller, fast überhastet zum Ende gebracht, aus den „Bösen“ werden mitwirkende „Gute“, aber besonders enttäuschend und wenig glaubwürdig erscheint mir die Entscheidung von Crace  –  am Ziel ihrer Träume und Forschungen  –  jegliche Neugierde fallen zu lassen und nach Hause zu fahren um dort dem Ausgang der Dinge zu harren. - - - - - - - - Fazit: Trotz dieses mich enttäuschenden Schlusses vergebe ich noch 4 Sterne da die Geschichte schnell und unterhaltend mit vielen Ortswechseln, eigentlich guten Protagonisten und einer soliden Grundidee geschrieben ist. Sie strengt nicht an, an den richtigen Stellen erfolgen begleitende kurze und gute Erklärungen zu Astronomie, Raumfahrt, Chemie oder EDV. Sie will unterhalten, den Leser mit auf eine Reise nehmen  –  nicht mehr und auch nicht weniger.

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