Helmut Rahn Mein Hobby: Tore schießen

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Inhaltsangabe zu „Mein Hobby: Tore schießen“ von Helmut Rahn

Helmut Rahn, legendärer Torschütze des WM-Endspiels 1954, genannt "Boss", Charakterkopf, Junge aus dem Kohlenpott und Held der Nation: Er erzählt in "Mein Hobby: Tore schießen" aus seinem kuriosen Leben - unverstellt, ehrlich, witzig. So würde man sich die Kicker heute wünschen. Kult! Ein Muß für alle Fußballfans.

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    Mein Hobby: Tore schießen
    berka

    berka

    03. April 2015 um 15:03

    Nach der Lektüre seiner Autobiographie ist es mir gelungen einen Interview-Termin mit Helmut Rahn zu arrangieren - an seiner alten Wirkungsstätte. Helmut Rahn, ihr Buch erschien bereits vor ihrem Karriereende als aktiver Fußballer. Ja, 1959 als ich 30 Jahre alt wurde. Ich war damals gerade zum 1. FC Köln gewechselt. Später spielte ich noch einige Jahre in Holland und wirkte sogar noch beim Start der Bundesliga mit - beim Meidericher SV (heute MSV Duisburg).  Wer war ihr Ghostwriter? Das wird nicht verraten! Selbst Hermann Beckfeld, der Verfasser von Vor- und Nachwort der aktuellen Ausgabe hat das nicht herausgefunden. Sie schildern viele Spielverläufe recht detailliert, aber auch Ereignisse neben dem Spielfeld Ja, mir lag daran ein realistisches Gesamtbild zu liefern, nicht nur die großen Erfolge. Höhepunkte waren natürlich die Weltmeisterschaft 1954 mit DEM Tor und die deutsche Meisterschaft mit RW Essen ein Jahr später. Diese beiden Ereignisse schildere ich ausführlich, aber z. B. auch die Südamerika-Reise mit RWE einige Jahre vorher oder etwas unrühmlichere Dinge wie meine Gewichtsprobleme oder einen Autounfall unter Alkoholeinfluss - der zum Glück glimpflich verlief. Was sind für sie weitere Höhepunkte? Sportlich: mein erstes Länderspieltor gegen Luxemburg im Essener Stadion. Privat: wie ich letztlich infolge eines Platzverweises meine Frau Gerti kennenlernte. Mit Fritz Walter waren sie eng befreundet? Ja, da unsere Karrieren zeitlich parallel verliefen begegneten wir uns immer wieder. Bei der Nationalmannschaft teilten wir uns ein Zimmer, und 1955 standen wir uns im Finale der deutschen Meisterschaft gegenüber, in Hannover. Spektakuläre Enthüllungen habe ich nicht gefunden. Es war damals noch nicht erforderlich durch so etwas aufzufallen um die Auflage anzukurbeln. Herr Rahn, vielen Dank für dies fiktive Interview!

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