Helmut Scharner

 4,1 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Mostschlinge, Mostviertler Jagd und weiteren Büchern.
Autorenbild von Helmut Scharner (©fotostudio nutz)

Lebenslauf von Helmut Scharner

Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, arbeitete zunächst im Projektverkauf von Industrieanlagen und ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er in Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners erstem Kriminalroman »Mostviertler« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Auch in seinem zweiten Krimi, an dem er gerade schreibt, werden mehrere Figuren aus dem Roman »Mostviertler« eine tragende Rollen spielen.

Alle Bücher von Helmut Scharner

Cover des Buches Mostschlinge (ISBN: 9783839220467)

Mostschlinge

 (20)
Erschienen am 05.04.2017
Cover des Buches Mostviertler Jagd (ISBN: 9783839225219)

Mostviertler Jagd

 (18)
Erschienen am 14.08.2019
Cover des Buches Mostviertler (ISBN: 9783839218501)

Mostviertler

 (18)
Erschienen am 03.02.2016

Neue Rezensionen zu Helmut Scharner

Cover des Buches Mostviertler Jagd (ISBN: 9783839225219)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Mostviertler Jagd" von Helmut Scharner

Ein gelungenener Abschluss
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Dieser Krimi ist der Abschluss der Trilogie rund um Kommissar Leopold Brandner.

Nachdem er in seinem letzten Fall (Mostschlinge) einige Fehler begangen hat, ist er zum LKA in St. Pölten strafversetzt worden. Er pendelt nun jeden Tag nach St. Pölten, was ihm gehörig auf die Nerven geht und sucht nach einem geeigneten Haus für sich und seine Familie. Doch die will lieber in Wien bleiben. Und überhaupt ist Leo bei „seinen“ Frauen untern durch. Die pubertierenden Töchter zeigen ihre Verachtung unverhohlen und auch die Frau Gemahlin scheint auf Abwege geraten zu sein. 

Neben diesen privaten Zores muss er sich mit einem Wilderer herumschlagen, der scheinbar unmotiviert Wild erlegt und weder Trophäe noch Kadaver mitnimmt. Erst als ein Forstaufseher erschossen wird, bekommt Brandner die Chance, seine Fähigkeiten auszuspielen. Allerdings führt die eine oder andere Spur zu der, aus den Vorgängern („Mostviertler“ und „Mostschlinge“) bekannten Unternehmerfamilien Schuster und Chan. 

Wird es Leopold Brandner schaffen sich zu rehabilitieren und den oder die Täter rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen? 

Meine Meinung:  

Helmut Scharner hat seinen neuen Kriminalroman atmosphärisch und mit viel Lokalkolorit in Szene gesetzt. Wechselnde Orte und Perspektiven sorgen für Dynamik. Das sorgt zweifellos für ausreichend Spannung.  

Für Brandners persönlichen Zores habe ich nur bedingtes Verständnis. Dem täglichen Stau auf der Autobahn könnte er durch die Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln entgehen. So fährt die ÖBB in weniger wie 30 Minuten nach St. Pölten und ein eigener Pendlerbus fährt auch regelmäßig. Natürlich ist während der Ermittlungen, die sich nicht an die Bürozeiten handeln, ein Auto vorteilhaft. Brandner scheint in der Frage des Wohnortes nicht kompromissbereit zu sein. Ich hätte mir in der Zwischenzeit eine kleine Wohnung in St. Pölten genommen und eine Rückkehr nach Wien angestrebt. Der Polizeiapparat inklusive Innenministerium ist groß genug, um eine adäquate Stellung zu finden. Denn als vom BKA ins LKA abgeschobener Kriminalbeamter hat Brandner keinen allzu guten Stand.  

Nun gut, der Krimi lebt natürlich auch von der Unzufriedenheit und der inneren Zerrissenheit Brandners, die gut dargestellt ist. Auch die anderen Charaktere haben so ihre Ecken und Kanten sowie Brüche in ihrem Leben.  

Da ist als erstes natürlich Hans Mayer zu nennen, der zwar im letzten Band „Mostschlinge“ zwar so etwas wie ein stiller Held geworden ist und die Polizei düpiert hat, aber zu welchem Preis? Seine Freundin tot, die Schwester ein psychisches Wrack und die Mutter als Mörderin im Gefängnis. Er ist beseelt davon, an der Familie Schuster endgültig Rache zu nehmen. Doch wird ihm das seinen Frieden bringen? Kurz scheint er durch eine neue Liebe von seinem Vorhaben Abstand nehmen zu wollen, doch dann überstürzen sich die Ereignisse. 

Langsam werden auch die Machenschaften Familie Chan klar. Doch das eigentliche Motiv wirkt für mich ein wenig überzogen. Wenn jeder, der im Geschäftsleben den kürzeren gezogen hat oder beleidigt worden ist, die ganze Familie des Konkurrenten ermorden lassen wollte ... 

Natürlich ist es für uns Mitteleuropäer schwer, die Gedanken von Chinesen zu verstehen. Immerhin, gelingt nicht alles, was geplant war, was auch Jennifer Chan zu verdanken ist.  

Da dieser Krimi nicht nur für den österreichischen sondern für den deutschen Markt gedacht ist, kommen die deutschen Bezeichnungen für die Kriminalbeamten vor. Bei uns in Österreich ermitteln keine Kommissare.  

Fazit:  

Ein  gelungener Abschluss der Mostviertler-Trilogie. Trotz der oben genannten Anmerkungen, gebe ich 5 Sterne.  

Kommentare: 1
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Cover des Buches Mostviertler Jagd (ISBN: 9783839225219)lesefreude_books avatar

Rezension zu "Mostviertler Jagd" von Helmut Scharner

Auf der Jagd im Mostviertel
lesefreude_bookvor 2 Jahren

„Mostviertler Jagd“ ist der dritte Mostviertler-Krimi von Helmut Scharner. Obwohl mir schon „Mostviertler“ und „Mostschlinge“ gut gefallen haben (jeweils 4 Sterne) ist das neue Buch das Beste der Reihe. Ich sehe eine deutlich positive Entwicklung der Schreibkünste des Autors. Bei seinem neuesten Werk, hatte ich das Gefühl, dass Helmut Scharner nun richtige Freude daran hat, den Leser an der Nase herumzuführen und mit seinen Sätzen schöne Lesestunden zu bereiten.

Neben dem Kommissar und seinen Kollegen finde ich besonders spannend, dass in der Reihe der Mostviertler-Krimis auch eine Vielzahl an Protagonisten immer wieder vorkommt. Alle drei Fälle spielen im Dunstkreis der Firma Schuster Schuhe. Dadurch fühlt es sich als Leser an als kenne man langsam die ganze Familie und ihre Machenschaften

Der eigentliche Fall ist sehr spannend. Der Leser wird zum Mitraten animiert. „Mostviertler Jagd“ ist ein Regionalkrimi bei dem man entspannen kann, die Nerven sind nicht ständig angespannt und der Herzschlag bleibt auf einem normalen Niveau. Die perfekte Lektüre zum Abschalten und Genießen.

Die Abgründe der menschlichen Seele, in die uns der Autor tauchen lässt, haben mich fasziniert. Scharner zeichnet Charaktere, die nach Außen ganz anders wirken als sie dann tatsächlich sind. Also so wie Menschen in der Realität eben auch sind. Denn schließlich zeigt sich der Menschen selten in all seinen Facetten.

„Mostviertler Jagd“ ist der für mich bis jetzt beste Teil der Mostviertler-Krimis von Helmut Scharner.

Ein leicht zu lesender Regionalkrimi, der zum Entspannen und Genießen einlädt. Neben dem spannenden Fall lässt uns Helmut Scharner tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken.

Auch wenn es möglich ist die Fälle unabhängig voneinander zu lesen, empfehle ich die Reihenfolge aufgrund der vielen Protagonisten, die uns durch die Fälle begleiten, in der richtigen Reihenfolge zu lese.

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Cover des Buches Mostviertler Jagd (ISBN: 9783839225219)NiWas avatar

Rezension zu "Mostviertler Jagd" von Helmut Scharner

Authentische Ermittlungsarbeit und Mostviertler Lokalkolorit
NiWavor 2 Jahren

Im Mostviertel in Niederösterreich ist ein Wilderer unterwegs! Kommissar Brandner geht dem illegalen Jagdtreiben auf den Grund. Prekär wird es, als der Täter auf Menschen schießt. 

„Mostviertler Jagd“ ist der finale Band der Mostviertler-Trilogie um Kommissar Brandner, der schon mehrere Fälle der Gegend bearbeitet hat. 

Dieser Abschlussband verlangt meiner Meinung nach zumindest die Vorkenntnisse zu Brandners letzten Fall, weil ansonsten die Zusammenhänge nicht greifbar sind.

Diesmal zieht es Kommissar Brandner nach Hollenstein und Ybbsitz, wo ein Wilderer sein Unwesen treibt. Als ein Zwölfender erschossen auf einer Waldlichtung liegt, tritt die Presse auf den Plan, Brandners Chef erhöht den Druck, und der Kommissar selbst hadert damit, dass er neuerdings statt Mörder illegale Jäger sucht.

Allerdings spitzt sich die Situation zu, als der Wilderer auf Menschen schießt. Ein Opfer ist Kommissar Brandner von früher ein Begriff. Und er ahnt nicht, dass er bald auf weitere Bekannte trifft.

Der Krimi wird - wie die Vorgänger - aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch eine herrliche Dynamik innerhalb der Ereignisse einkehrt. 

Man folgt Brandners Gedankengänge, wie er sich mit dem Fall auseinandersetzt, klappert dabei Sportschützen und Jäger ab, und sitzt mit ihm im St. Pöltner Büro, wo der Chef den Druck in die Höhe treibt. Zudem gerät sein Privatleben in Schieflage, weil sein Dreimäderl-Haus nicht von Wien nach St. Pölten ziehen mag.

Weitere Blickwinkel nimmt man durch die längst bekannte Jennifer in Waidhofen/Ybbs und dem fehlgeleiteten Hans in Wien ein. Jennifer Chan ist mit der Verwirklichung der wirtschaftlichen Träume ihres Vaters beschäftigt, während Hans das Trauma von Brandners letzten Fällen abschütteln will.

Meiner Meinung nach zeichnen sich Scharners Mostviertler-Krimis durch die realistisch geschilderte Ermittlungsarbeit und dem anschaulichen Lokalkolorit aus.

Der Fall an sich ist nachvollziehbar aufgebaut, wobei Kommissar Brandner alles andere als glänzt. Ich denke, dass es durchaus der Realität entspricht, dass bei Ermittlungen neben harter, systemischer Arbeit vor allem der Zufall eine wichtige Rolle spielt. Jedenfalls schildert der Autor den Polizeialltag, die ermüdende Kleinarbeit und die spärlichen Erfolge äußerst eindrucksvoll.

Wer die Gegend in all ihrer Pracht kennt, fühlt sich sofort nach Hollenstein und Ybbsitz versetzt. Die Landstraßen, die Amstettner Kfz-Kennzeichen, die Beschaulichkeit der Natur durchbrochen vom hiesigen Gebaren finden sich in jedem Detail, was mich als Ortskundige oft zum Schmunzeln bringt.

Der Abschluss der Trilogie und damit das Ende des Falles um die Waidhofner Schuhfabrik, zeigt dramatische Züge, die überraschen. Ehrlich gesagt, dieses Ende habe ich nicht vorhergesehen, und es fällt gar nicht so leicht, den Fall ad acta zu legen. Obwohl Scharner beim klassischen Krimi und damit bei einem neutralen Stil bleibt, schafft er es, den Leser emotional zu berühren und an die Figuren zu binden. Meine Krimi-Zeit im Mostviertel hat mir jedenfalls großen Spaß gemacht, und ich bin ein bisschen traurig, dass Brandner und ich miteinander fertig sind. 

Im Endeffekt, lege ich „Mostviertler Jagd“ jedem Leser ans Herz, der zumindest schon mit Brandner in „Mostschlinge“ ermittelt hat. Es ist ein packender Abschluss, den ich gerne gelesen habe.


Kommissar Brandner im Mostviertel:

1) Mostviertler

2) Mostschlinge 

3) Mostviertler Jagd

Kommentare: 4
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Gespräche aus der Community

Ich lade euch herzlich zur Leserunde zum dritten Teil meiner Krimi-Trilogie ein, die im niederösterreichischen Mostviertel angesiedelt ist! 

Auch Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger sind natürlich willkommen und erwünscht!   

Ich freue mich schon sehr auf die Leserunde und bin schon gespannt, wie Mostviertler Jagd bei euch ankommt. 

Natürlich werde ich die Leserunde wieder aktiv begleiten und für Fragen zur Verfügung stehen! 

Liebe Grüße,

Helmut Scharner

198 BeiträgeVerlosung beendet
Helmut75s avatar
Letzter Beitrag von  Helmut75vor 2 Jahren

Danke! :-)

Liebe Grüße,

Helmut

Liebe Krimileserinnen und Krimileser,

am 5. April erscheint der zweite Teil meiner Krimireihe aus dem niederösterreichischen Mostviertel, in dem wieder österreichische Provinz und Globalisierung aufeinanderprallen.

Dankenswerterweise stellt der Gmeiner Verlag 20 Freiexemplare für eine Leserunde zur "Mostschlinge" zur Verfügung, und dazu möchte ich hiermit herzlich einladen!

Ich freue mich schon auf eure Bewerbungen und den intensiven Austausch während der Leserunde.

Liebe Grüße,

Helmut Scharner  

 

Buchrückentext:

Mostviertel, Niederösterreich: Im Fitnessstudio des Schlosshotels Waidhofen wird eine Frau erdrosselt aufgefunden. Ähnlichkeiten zu Fällen in Wien lassen auf einen Serienmörder schließen. Schon bald hat Kommissar Brandner mit dem vorbestraften Mechaniker Bernd Slawitschek einen Hauptverdächtigen. Doch die Ermordete war eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Auch diesmal trifft er auf die damaligen Verdächtigen …

Zu meiner Person:

Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er im niederösterreichischen Mostviertel, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners ersten beiden Kriminalromanen »Mostviertler« und »Mostschlinge« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Derzeit schreibt er am abschließenden dritten Teil der »Mostviertler« Krimiserie. Helmut Scharner ist Mitglied der Autorenvereinigungen Das Syndikat und der österreichischen Krimiautoren.

 

272 BeiträgeVerlosung beendet
Helmut75s avatar
Letzter Beitrag von  Helmut75vor 4 Jahren

Liebe Lovelybooks-Krimileserinnen und Leser,

am 3. Februar erscheint mein erster Kriminalroman mit dem Titel "Mostviertler" im Gmeiner Verlag. Dabei handelt es sich um einen Wirtschaftskrimi zum Thema Fair Trade, in dem österreichische Provinz und Globalisierung aufeinandertreffen.

Mein Ziel ist es spannende Geschichten mit interessanten Charakteren zu schreiben - jetzt bin ich schon sehr neugierig darauf, zu erfahren, wie gut mir das mit dem "Mostviertler" gelungen ist. Daher lade ich euch zur gemeinsamen Leserunde mit mir ein. Der Gmeiner Verlag stellt dankenswerterweise 20 Freiexemplare zur Verfügung. Wenn alles planmäßig funktioniert, wird der Verlag die Exemplare in der letzten Januarwoche verschicken, sodass wir pünktlich zum Erscheinungstermin (oder kurz davor) Anfang Februar zu lesen beginnen können.

Um seinen Traum von der eigenen Schuhfabrik in Asien zu verwirklichen, verschiebt in meinem Roman Jakob Schuster immer wieder seine moralischen Grenzen und bricht auch das Gesetz. Wenn du dich für eines der Freiexemplare bewerben willst, beantworte mir daher bitte folgende Frage:

Wie weit würdest du gehen, um deinen Traum zu verwirklichen?

Falls du einen Bücherblog betreibst, gib mir bitte auch den Link dazu an.

Ich freue mich schon auf eure Bewerbungen und den intensiven Austausch während der Leserunde.

Liebe Grüße,

Helmut Scharner  

 

Sicherheitshalber noch die zusätzlichen Details angefügt:

Buchrückentext:

Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist.

Zu meiner Person:

Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, arbeitete zunächst im Projektverkauf von Industrieanlagen und ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er in Waidhofen an der Ybbs, Niederösterreich, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners erstem Kriminalroman 'Mostviertler' steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Auch in seinem zweiten Krimi, an dem er gerade schreibt, werden mehrere Figuren aus dem Roman 'Mostviertler' eine tragende Rollen spielen.

 

 

380 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Helmut Scharner wurde am 20. März 1975 in Waidhofen an der Ybbs (Österreich) geboren.

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