Helmut Scharner Mostschlinge

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Inhaltsangabe zu „Mostschlinge“ von Helmut Scharner

Mostviertel, Niederösterreich: Im Fitnessstudio des Schlosshotels Waidhofen wird eine Frau erdrosselt aufgefunden. Ähnlichkeiten zu Fällen in Wien lassen auf einen Serienmörder schließen. Schon bald hat Kommissar Brandner mit dem vorbestraften Mechaniker Bernd Slawitschek einen Hauptverdächtigen. Doch die Ermordete war eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Auch diesmal trifft er auf die damaligen Verdächtigen …

Authentischer und spannender Krimi - kann man nur empfehlen!

— Wildpony
Wildpony

gute, spannende Unterhaltung

— Booky-72
Booky-72

Sehr interessanter und spanender Krimi

— Vampir989
Vampir989

Ein interessanter und spannender Krimi aus meiner Heimat, der eine deutliche Steigerung zum ersten Band aufweist.

— tinstamp
tinstamp

Ein spannender Krimi, der zeigt, dass selten etwas so idyllisch ist, wie es zu sein scheint. Auch in der so ruhigen Provinz lauert Gefahr.

— Tulpe29
Tulpe29

Ein Frauenmörder im ländlichen Niederösterreich und korrupte Geschäftsmänner! Ein spannender Kriminalroman!

— BettinaForstinger
BettinaForstinger

Spannender Krimi aus Niederösterreich

— Diana182
Diana182

Ein spannender Krimi der ein unerwartetes Ende hat.

— funny1
funny1

Durchschnittlicher Krimi, der in der zweiten Hälfte leider abfällt.

— Talitha
Talitha

Ein gelungener und lesenswerter Kriminalroman

— StephanieP
StephanieP

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Oxen. Das erste Opfer

Sehr spannend und aufregend; macht neugierig auf die folgenden zwei Bände

Leserin3

Kreuzschnitt

Bogart Bull ist ein Kommissar, den ich gerne weiter begleiten möchte und auf dessen nächstes Abenteuer irgendwo in Europa ich gespannt bin.

misery3103

Durst

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Thommy28

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  • Authentischer und spannender Krimi

    Mostschlinge
    Wildpony

    Wildpony

    16. May 2017 um 13:35

    Mostschlinge  -  Helmut Scharner Kurzbeschreibung Amazon: Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist. Mein Leseeindruck: Leider kannte ich den Vorgängerband Mostviertler vor dem lesen dieses Buches noch nicht. Aber das hat dem Lesevergnügen und dem Krimispaß keinen Abbruch getan. Mit Mostschlinge konnte mich der Autor Helmut Scharner voll überzeugen und mir spannende und authentische Lesestunden bereiten. Der Hauptprotagonist Brandner gefällt mir sehr gut und ich konnte mich sofort an ihn gewöhnen und ihn in meine Sympathieliste aufnehmen. Nur dann liest sich ein Krimi auch spannend und atemlos, wenn ich als Leser mich mit den Figuren identifizieren kann und hier keine Antipathie besteht. Dieser regionale Krimi hat mir richtig Fernweh wieder gemacht auf das schöne Niederösterreich. Und für Schuhe habe ich auch ein großes Faible... wenn auch nicht gerade für Sportschuhe. Die Spannung besteht in jedem Abschnitt des Buches und das ist als Krimileserin für mich auch einer der wichtigsten Punkte. Und das steht hier in diesem Buch ja im Focus. Fazit: Ein spannender Krimi der erst recht spät mit der eigentlichen Krimistory aufwartet, der mich aber doch überzeugen konnte. Natürlich werde ich den Vorgängerband noch lesen und mich auch auf eine Fortsetzung der Reihe freuen. Gerne vergebe ich 4 Sterne für Mostschlinge ****          

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  • Leserunde zu "Mostschlinge: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)" von Helmut Scharner

    Mostschlinge
    Helmut75

    Helmut75

    Liebe Krimileserinnen und Krimileser, am 5. April erscheint der zweite Teil meiner Krimireihe aus dem niederösterreichischen Mostviertel, in dem wieder österreichische Provinz und Globalisierung aufeinanderprallen. Dankenswerterweise stellt der Gmeiner Verlag 20 Freiexemplare für eine Leserunde zur "Mostschlinge" zur Verfügung, und dazu möchte ich hiermit herzlich einladen! Ich freue mich schon auf eure Bewerbungen und den intensiven Austausch während der Leserunde. Liebe Grüße, Helmut Scharner     Buchrückentext: Mostviertel, Niederösterreich: Im Fitnessstudio des Schlosshotels Waidhofen wird eine Frau erdrosselt aufgefunden. Ähnlichkeiten zu Fällen in Wien lassen auf einen Serienmörder schließen. Schon bald hat Kommissar Brandner mit dem vorbestraften Mechaniker Bernd Slawitschek einen Hauptverdächtigen. Doch die Ermordete war eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Auch diesmal trifft er auf die damaligen Verdächtigen … Zu meiner Person: Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem auch die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er im niederösterreichischen Mostviertel, bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In Helmut Scharners ersten beiden Kriminalromanen »Mostviertler« und »Mostschlinge« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Derzeit schreibt er am abschließenden dritten Teil der »Mostviertler« Krimiserie. Helmut Scharner ist Mitglied der Autorenvereinigungen Das Syndikat und der österreichischen Krimiautoren.  

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  • Sehr interessanter und spannender Krimi

    Mostschlinge
    Vampir989

    Vampir989

    09. May 2017 um 16:14

    Dies ist der zweite Teil einer Krimireihe mit Kommissar Brandner.Man kann das Buch aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin .Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir bildlich gut vorstellen.Alle haben Ihren eigenen Charakter und sind in Ihrem Wesen anders.Besonders Kommissar Brandner fand ich sehr sympatisch.Er hat eine sehr eigene Art zu ermitteln.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch die unterschiedlichen Perspektivwechsel wird das Lesen dieses Buches auch sehr interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Auch versteht es der Autor uns immer wieder auf eine falsche Spur zu führen ,was den Täter anbelangt.Und so rätselt man als Leser selbst bis zum Ende mit ,wer denn nun der Mörder ist.Durch den interessanten und beeindruckenden Erzählerstil des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mit den Protoganisten mitgefiebert und mitgebangt.Auch versteht es der Autor uns die unterschiedlichen Schauplätze sehr klar und deutlich zu beschreiben und so hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.Das hat mir sehr gut gefallen.Die kurzen Kapitel tragen auch dazu bei das sich diese Lektüre sehr gut liest.Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so kommt nie Langeweile auf und es bleibt bis zum  Schluss sehr interessant.Das Cover finde ich auch sehr schön gewählt .Es passt genau zu diesem Regionalkrimi und der Geschichte.Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viele spannende Lesemomente beschert.Für Leseliebhaber von Krimis ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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  • Gelungener Krimi aus meiner Heimat

    Mostschlinge
    tinstamp

    tinstamp

    06. May 2017 um 14:01

    Mit dem Folgeband zu "Mostviertler" ist Helmut Scharner ein gelungener Krimi aus meiner Heimat gelungen. Nach dem Lesen des ersten Buches, das für mich noch etwas Luft nach oben hatte, erkennt man die gelungene Weiterentwicklung des Autors. Ich muss allerdings gleich vorweg sagen, dass ich empfehlen würde den "Mostviertler" zuerst zu lesen, denn Helmut Scharner greift recht häufig darauf zurück. Vorallem die Charaktere aus Band Eins sind teilweise auch hier wieder dabei und als Einsteiger versteht man vielleicht manche Dinge rund um diese Figuren nicht so gut, die teilweise doch sehr eigenwillig sind.Wir befinden uns wieder im schönen Waidhofen an der Ybbs im Mostviertel....auch meinem Heimatsviertel in Niederösterreich. Im Fitnessstudio des Schlosshotels wird eine junge Frau erdrosselt aufgefunden. Es ist Monika Steiner, eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster, die Firma, die im ersten Band im Zentrum der Ermittlungen stand. Monika wurde mit einem blauen Schnürsenkel erwürgt, wodurch die Schuster GmbH wiederum ins Blickfeld von Kommissar Brandner gerät. Auch Juliana Haidinger, ihre Freundin und Mitbewohnerin, hat die Sportschuhfabrikanten in Verdacht und hegt sowieso noch einen großen Groll auf ihre ehemaligen Arbeitgeber. Doch Brandner hat bereits den vorbestraften Mechaniker Bernd S. im Visier, der sich zur selben Zeit im Fitnessstudio aufgehalten hat. Außerdem liegen bei ihm in Wien bereits ähnlich verübte Mordfälle auf den Tisch, die Brandner von einem Serienmörder ausgehen lassen. Als auch noch in Portugal weitere mit einem blauen Schnürsenkel erdrosselte Frauen auftauchen, wird der Fall international....Die Ermittlungen von Kommissar Brandner sind eher im Hintergrund gehalten. Die Stärke des Krimis liegt wieder eindeutig bei den äußerst interessanten Charakteren, von denen die Meisten nicht wirkliche Sympathieträger sind. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und es scheint, als ob alle etwas zu verbergen hätten. Undurchsichtig sind auch die Machenschaften der Schuster Schuhe GmbH bei der Fußball-WM in Brasilien. Warum darf die kleine Waidhofner Firma plötzlich das WM-Team von Ghana unterstützen? Wer hat hier seine Hände im Spiel? Auch diese Fragen gibt es zu beantworten und wie schon im Mostviertler sind auch diesmal wieder Wirtschaftsthemen miteinbezogen.Der Anteil der Sexszenen hat sich gegenüber dem ersten Teil vermindert, was dem Krimianteil gut tut. Die Dosis, die hier noch vorhanden ist, passt aber perfekt zum Hintergrund des Mörders und wurde genau richtig eingesetzt.Die Schönheiten des Mostviertels und der Stadt Waidhofen an der Ybbs werden sehr bildhaft dargestellt und ich denke, dass sich auch Leser, die nicht wie ich aus dieser Gegend kommen, ein gutes Bild der Landschaft machen können.Mir persönlich hat natürlich auch der Bezug zum jährlichen Musical-Event in Amstetten gefallen, bei dem eine der Figuren im Buch die Hauptrolle tanzen darf. Die Sommermusicals in Amstetten sind wirklich großartig! Ich konnte letztes Jahr noch zwei Karten zu "Footlosse" ergattern, was jedes Jahr sehr schwer ist. Und der Hauptdarsteller des Musicals darf Österreich dieses jahr beim Song Contest vertreten.Der Autor hat einen sehr eigenwilligen Aufbau seiner Krimis, die man schwer mit anderen Schriftstellern vergleichen kann. Und er hat diesmal ein eher untypisches Element in seinem Krimi eingebaut. Im vorletzten Leseabschnitt, so ungefähr 100-150 Seiten vor Schluss, gibt er den Namen des Täters bekannt. Eigentlich sollte damit die Spannung für alle, die gerne miträtseln, vorbei sein und viele in unserer Leserunde waren entsetzt darüber. Doch der Autor versprach uns ein fulminates Finale und damit hatte er zu hundert Prozent recht! Die Spannungskurve legte tatsächlich drastisch zu und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bis ich die letzten Seiten inhaliert hatte. Nicht genug damit - der Autor hat im letzten Absatz noch einen Cliffhanger eingebaut, der das Warten auf den Folgeband nun noch länger erscheinen lässt!Schreibstil:Helmut Scharner hat einen sehr detaillierten und ruhigen Erzählstil. Die wechselnden Perspektiven aus Sicht einzelner Charaktere finde ich gelungen. Einblicke in die Gedanken der handelnden Figuren werden durch kursive Schrift vom eigentlichen Plot differenziert. Außerdem sind die sehr kurz gehaltenen Kapitel rasch weggelesen.Fazit:Ein interessanter und spannender Krimi aus meiner Heimat, der eine deutliche Steigerung zum ersten Band aufweist. Ich empfehle trotzdem mit "Mostvierler" zu beginnen, da sich Neueinsteiger im aktuellen Band durch die viele Bezüge zum Erstling, etwas schwer tun könnten.

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    • 2
  • Fällt in der zweiten Hälfte leider ab, trotzdem unterhaltsam

    Mostschlinge
    Talitha

    Talitha

    Im niederösterreichischen Mostviertel, in Waidhofen geht ein Frauenmörder um, der seine Opfer erdrosselt. Das Bundeskriminalamt ermittelt in Gestalt von Kommissar Brandner. Während Juliana Haidinger überlegt, aufgrund der Ereignisse aus dem ersten Band, den ich leider nicht kenne, wegzuziehen, stalkt der seltsame Hans Mayer weiterhin seine Schwester. Auch ein ehemaliger Verurteilter, der vor Jahrzehnten seine Freundin gewürgt hatte, gerät ins Visier der Ermittler. Währenddessen gehen die Morde weiter...Ich kenne den ersten Band nicht, was ich in diesem Falle schwierig fand, weil es viele Andeutungen und Informationen in diesem Krimi gab, die ich nicht so richtig zuordnen konnte. Leider war für mich der Krimi zu detailliert erzählt. Das verlangsamte das Erzähltempo sehr und ich fand es nicht so spannend, wiederkehrende Alltagsbeschreibungen zu lesen, wie etwas eine detaillierte Autofahrt mit genauem Weg mit Abbiegen etc. oder Wäsche waschen oder Yoga. Auch die Sexszenen fand ich etwas befremdlich, da sie aber zum Fall dazu gehörten, brachten sie die Handlung mehr voran als die besagten Alltagsbeschreibungen und waren daher in Ordnung.Der Erzählstil war sehr angenehm und gut zu lesen. Das Österreichische fiel gar nicht auf, was mich etwas verwunderte. Man kann den Krimi auch als Norddeutsche sehr gut verstehen. Dialekt kam nur sehr selten und verhalten vor. Inhaltlich war die erste Hälfte deutlich spannender als die zweite, weil leider erzähltechnisch ein für einen Krimi doch ärgerlicher Patzer eingebaut wird: der Mörder wird zu früh "enttarnt". Da ich gerne miträtsel, war ab dem Zeitpunkt für mich ein großes Maß an Spannung weg und kam auch nicht wieder, obwohl es zum Showdown noch einmal richtig dramatisch wurde.Mit den Figuren wurde ich auch nicht richtig warm, was aber meiner Meinung nach daran lag, dass ich den ersten Band nicht kannte und die Figuren einfach nicht einschätzen konnte, z. B. Hans Mayer, aber auch Juliana, die neben dem etwas verpeilten Kommissar die Hauptfiguren bildeten.Mein Fazit: Der Krimi ist in weiten Teilen unterhaltsam, allerdings wie gesagt sehr detailliert. Zum Ende hin gefiel er mir aus den schon besagten Gründen leider nicht mehr so, daher ist er für mich insgesamt 3 Sterne wert. Ich empfehle auf jeden Fall, mit dem ersten Band anzufangen, weil dadurch vermutlich viele Probleme, die ich beim Lesen hatten, verhindert werden können. 

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    • 4
  • Mordrausch

    Mostschlinge
    Tulpe29

    Tulpe29

    05. May 2017 um 18:25

    Diese turbulente, packende Geschichte führt den Leser in die österreichische Provinz, wo es durchaus gefährlich sein kann, besonders für Frauen, die eine bestimmten Typ verkörpern und dem Beuteschema eines grausamen, perversen   Frauenmörders entsprechen.
    Die Polizei tappt im Dunkeln, aber es gibt durchaus jemanden, der handelt.

  • Mostschlinge

    Mostschlinge
    BettinaForstinger

    BettinaForstinger

    04. May 2017 um 08:12

    Vorab: Vielen Dank für das Buch und die Teilnahme an der LR! Ich kenne den ersten Teil dieser Reihe um Kommissar Brandner nicht, hatte aber keine Probleme gut in die Geschichte reinzukommen. An manchen Stellen wäre es interessant gewesen was den im Vorgänger passiert ist, am Lesefluss und am Lesevergnügen hat es aber trotzdem nichts geändert.  Ein Frauenmörder geht in Niederösterreich um, korrupte Geschäftsleute treiben ihre Spielchen und mitten drin in dem ganzen verworrenen Spiel befindet sich Kommissar Brandner, ein sehr sympathischer Polizist, der auf sehr menschliche Art den Spagat zwischen Job und Beruf versucht zu schaffen. Dieser Fall ist sehr spannend und interessant geschrieben. Lange Zeit weis man nicht wer der Mörder ist. Dieser wird dann aber auf etwas eigenwillige aber interessante Art entlarvt. Die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht, das Ende bleibt offen und lässt auf einen nächsten Teil hoffen. Ein spannender Kriminalroman den man gerne liest und der sehr gut unterhält.  

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  • Kommissar Brandners zweiter Fall

    Mostschlinge
    camilla1303

    camilla1303

    03. May 2017 um 21:43

    Der Mostviertel-Krimi „Mostschlinge“ von Helmut Scharner ist 2017 im Gmeiner Verlag erschienen und ist nicht nur ein Krimi, der in Niederösterreich spielt, sondern bereits auch der zweite Fall für den Kommissar Brandner. Helmut Scharner hat es mit seinem flüssigen und bildhaften Schreibstil geschafft, dass ich recht schnell in die Geschichte gefunden habe. Da es sich bei „Mostschlinge“ schon um den zweiten Band rund um Kommissar Brandner handelt, hat mir manchmal der Bezug zum ersten Band gefehlt, da ich diesen nicht gelesen habe. „Mostschlinge“ lässt sich zwar unabhängig lesen, ich würde trotzdem raten davor den ersten Fall „Mostviertler“ zu lesen. Im Mostviertel wird eine junge Frau erdrosselt aufgefunden. Schnell findet der zuständige Ermittler Brandner Ähnlichkeiten zu anderen Mordfällen in Wien und Portugal. Schnell wird ein Verdächtiger festgenommen, doch es wird erneut eine junge Frau ermordet. Schon vor einem Jahr wurde rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Sind auch diesmal die damaligen Verdächtigen in den Mordfall involviert? Gut gefallen hat mir, dass das Ende des Buches noch einige Überraschungen geboten hat, die ich so nicht erwartet hätte. Ein Krimi der seine Geheimnisse nicht von Anfang an behält und kurzweilig zu lesen ist, ist Gold wert. Alle Rätseln haben sich aber nicht gelöst, soll es doch noch einen dritten Band geben. Man darf also gespannt sein, was Kommissar Brandners nächster Fall sein wird.

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  • Ein spannender Fall im Mostviertel

    Mostschlinge
    cupcakeprincess

    cupcakeprincess

    03. May 2017 um 12:19

    Ein Mord an einer Frau erinnert Kommissar Brandner sofort an ähnliche Fälle, die sich in Wien ereignet haben. Hat der Serienmörder wieder zugeschlagen und was ist sein Motiv?Bei den Ermittlungen stellt Brandner fest, dass es sehr viele Ungereimtheiten gibt. Was hat der Arbeitgeber von der Ermordeten mit dem Fall zu tun? Und welche spielt ihre beste Freundin Juliana dabei? Brandner wird das Gefühl nicht los, dass die Betroffenen mehr wissen, als sie zugeben. Ein spannendes Katz und Maus Spiel beginnt.Mir hat das Buch total gut gefallen. Hatte anfangs ja Bedenken, da ich den Vorgängerband nicht kannte. Beim Lesen habe ich jedoch gemerkt, dass das kein Nachteil ist, im Gegenteil: Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen, der Erzählstil ist schön flüssig und ich mochte die anhaltende Spannung im Buch sehr.Schön fand ich auch die Einblicke in die Gedanken der einzelnen Personen. Man hat viele Charaktere näher kennengelernt und konnte sich gut ein Bild über deren Vergangenheit und deren Charakter machen. Dadurch wirkten die einzelnen Charaktere authentischer und man konnte sich besser ein genaueres Bild von ihnen machen.Gefallen haben mir auch die unterschiedlichen Nationalitäten, die in dem Buch vorkamen. Besonders die Mentalität der einzelnen Kulturen ist gut herübergekommen. Auch die mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden Smartphones hatten ihr Debüt in dem Buch ;DEinen einzigen Kritikpunkt gibt es allerdings: Schade fand ich, dass der Täter so schnell überführt worden wurde. Da hätte ich mir gerne eine Aufschlüsselung kurz vor dem Ende des Buches gewünscht.

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  • Mostschlinge

    Mostschlinge
    Diana182

    Diana182

    03. May 2017 um 11:25

    Das Cover zeigt ein Städtchen aus Niederösterreich. Alles wirkt idyllisch und ruhig. Doch der Schein trügt, wie man schon dem Klappentext entnehmen kann. Hier wurde ich als Krimifan neugierig und wollte mehr erfahren.Vorweg: Bei dem Buch handelt es sich bereits um den 2. Fall für das Ermittlerteam. Dennoch hatte ich als Neueinsteiger keine Verständnisprobleme und konnte der Geschichte problemlos, ohne Vorkenntnisse, folgen. Der Einstieg in die Geschichte gelingt recht einfach. Ein flüssiger, sehr detaillierter Schreibstil führt dazu, der Geschichte stets mit eigenen Bildern im Kopf folgen zu können. Ich war zwar noch nicht in der Region, konnte aber dennoch alles ganz genau vor meinem inneren Auge sehen. Die Geschichte nimmt rasant an Fahrt auf und eine Leiche folgt der Nächsten. Doch lange hat man nicht den Hauch einer Ahnung, wer hinter den Morden stecken könnte. Zumal auch Morde aus dem Ausland auf das Konto des Killers gehen könnten. Und dann auf einmal, wie aus dem nichts werden wir mit dem Täter konfrontiert. Damit hätte ich so gar nicht gerechnet. Doch es geht spannend weiter und das Ende hält noch eine Vielzahl an Überraschungen bereit. Da es noch einen weiteren Teil geben wird, endet das Buch nicht ganz abschließend und lässt noch eine paar Fragen offen, die erst später geklärt werden. Mein Fazit:Ein spannendes Buch, welches mir sehr gefallen hat. Ich wurde stets gut unterhalten und konnte mit der Polizei ermitteln. Daher kann ich eine Leseempfelung aussprechen!

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  • Brandner ermittel wieder

    Mostschlinge
    esposa1969

    esposa1969

    01. May 2017 um 20:42

    Klappentext:Mostviertel, Niederösterreich: Im Fitnessstudio des Schlosshotels Waidhofen wird eine Frau erdrosselt aufgefunden. Ähnlichkeiten zu Fällen in Wien lassen auf einen Serienmörder schließen. Schon bald hat Kommissar Brandner mit dem vorbestraften Mechaniker Bernd Slawitschek einen Hauptverdächtigen. Doch die Ermordete war eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Auch diesmal trifft er auf die damaligen Verdächtigen …Leseeindruck:Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, wird Monika, eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster, ermordert. Ein Verdächtiger ist schnell ausgemacht, der vorbestrafte Bernd Slawitschek. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Wohin werden ihn seine Ermittlungen dieses Mal führen?Da ich vor gar nicht so langer Zeit erst den Vorgängerband "Mostviertler" gelesen hatte, war ich schnell wieder vertraut mit Schriebstil des Autors und auch mit Kommissar Brandner und Reitbauer. Hans Mayer und Juliana Haidinger auch noch gut aus dem letzten Band bekannt und auch noch etliche andere Charaktere. Für mich war es daher leicht, schnell wieder in die Handlung reinzufinden, die sich auch din diesem Band sehr spannend und fesselnd las.Die 73 Kapitel verteilt auf 372 Seiten lasen sich angenehm kurz und kurzweilig, u.a. auch Dank der augenfreundlich großen Schrift. Das Cover mit einem Stadtbild aus dem beschaulichen Waidhofen macht Lust auf Urlaub in Niederösterreich und könnte passender kaum gewählt sein.Auch dieser zweite Fall hat mich wieder begeistert, so dass ich gerne 5 Sterne vergebe!@ esposa1969

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  • Wer ist der Mörder?

    Mostschlinge
    funny1

    funny1

    01. May 2017 um 17:02

    Um was geht es: ( Klappentext übernommen) Mostviertel, Niederösterreich: Im Fitnessstudio des Schlosshotels Waidhofen wird eine Frau erdrosselt aufgefunden. Ähnlichkeiten zu Fällen in Wien lassen auf einen Serienmörder schließen. Schon bald hat Kommissar Brandner mit dem vorbestraften Mechaniker Bernd Slawitschek einen Hauptverdächtigen. Doch die Ermordete war eine Angestellte des Sportschuhherstellers Schuster. Schon vor einem Jahr hatte Brandner in Mordfällen rund um die Unternehmerfamilie Schuster ermittelt. Auch diesmal trifft er auf die damaligen Verdächtigen … Meine Meinung: Dies ist der 2. Teil von Kommissar Brandner es ist nicht zwingend das vorherige Band gelesen zu haben. Ich bin auch erst mit diesem Band eingestiegen und bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Es liest sich leicht und flüssig. Alles was man vom vorherigen Band wissen muss, wird in diesem Band kurz erläutert. Die Protagonisten fand ich am Anfang etwa wirr aber nach und nach hat sich das gelegt und ich konnte sogar eine Sympathie aufbauen. Die Geschichte war von Anfang bis Ende richtig spannend und ich wollte dann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein wenig irritiert war ich allerdings das man sehr früh wusste wer der Mörder ist aber dies durch ein tolles unerwartetes Ende Entschädigt wurde. Allerdings endet das Buch mit einem bösen Cliffhanger. Bin aber schon sehr auf das nächste Band gespannt. Ich hatte tolle Lesestunden und meine Erwartungen wurden alle Erfüllt, deshalb von mir verdiente 5 Sterne. Fazit: Ein toller Krimi der sich lohnt gelesen zu werden, ich freue mich schon sehr auf den Nachfolger. Kann es nur Weiterempfehlen.

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  • Teil 2 von Kommissar Brandner

    Mostschlinge
    Alex1309

    Alex1309

    01. May 2017 um 08:33

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und hat mich, zusammen mit dem Klappentext, neugierig gemacht auf das Buch. Ich kenne Band 1 nicht aber mir fiel es nicht schwer, in die Geschichte rein zu kommen. Aber für manche Szenen und manche Personen ist es sicherlich hilfereich, Band 1 zu kennen. Die handelnden Personen und die Handlungsorte waren gut beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Die Spannung lässt leider im Mittelteil des Buches nach und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht und wer der Mörder ist. Aber insgesamt ein Buch, das mich gut unterhalten hat.

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  • Kommissar Brandner ermittelt wieder im Mostviertel

    Mostschlinge
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    28. April 2017 um 11:16

    Im Fitness Studio des Schlosshotels in Waidhofen wird eine tote Frau aufgefunden. Die ermordete Monika hat bei dem Sportschuhhersteller Schuster gearbeitet. Jene Firma, die man bereits aus Helmut Scharners Debüt „Mostviertler“ kennt. Gemeinsam mit Ermittler Brandner treffen wir rasch auf alte Bekannte. Der größte Teil des Buches ist in einer neutralen Erzählperspektive in der dritten Person geschrieben. Dabei erlebt man die Geschichte als Leser meist gemeinsam mit Kommissar Brandner. Teils jedoch auch mit Hans, Juliana und einigen mehr. Verwirrend fand ich jedoch, dass von Zeit zu Zeit in die Ich-Perspektive gewechselt wurde. Die kursive Schrift visualisierte diesen Wechsel. Dadurch wurde allerdings keine tiefere Verbindung zu den handelnden Personen aufgebaut, da die Passagen hierfür viel zu kurz waren. Abgesehen von diesem seltsamen Perspektivenwechsel mag ich Helmut Scharners Bücher vor allem wegen den unaufgeregten, aber fesselnden Schreibstil. Um „Mostschlinge“ zu verstehen ist es wichtig davor „Mostviertler“ zu lesen. Obwohl ich „Mostviertler“ gelesen habe, musst ich an machen Stellen länger nachdenken, um mich wieder an alle Details der verwobene Auflösung erinnern zu können. Wer „Mostviertler“ nicht gelesen hat, hat keine Chance die ganzen Anspielungen zu verstehen. Ich würde sogar sagen, dass man die Reihenfolge der Serie unbedingt einhalten muss, um die Handlungsweisen der Personen nachvollziehen zu können. Nach circa zwei Drittel des Buches erfährt der Leser – nach anfänglichen Andeutungen – wer der Mörder ist. Von nun an versucht der Leser nicht nur gemeinsam mit Kommissar Brandner den Mörder zu fassen, sondern fiebert mit jeder Frau mit, die vom Mörder angesprochen wird. Ist sie vielleicht die Nächste? Besonders gut hat mir an „Mostschlinge“ gefallen, dass der Mörder ein Sympathieträger ist. Für mich war der Mörder zwischen alle den Charakteren mit ihren Eigenheiten sogar die sympathischste Figur. Da man viele der Charaktere bereits aus „Mostviertler“ kennt, hat man das Gefühl alte „Freunde“ wieder zu treffen. Deshalb ist es auch unumgänglich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Man merkt eine deutliche und sehr beeindruckende Leistungssteigerung des Autors. Die Weiterentwicklung der Charaktere ist absolut gelungen. Lediglich für den irritierenden Wechsel in die Ich-Perspektive und dem fehlenden, sehr wichtigen Hinweis, dass es sich hier um einen Band II handelt, muss ich schweren Herzens einen Stern abziehen.

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  • Mostschlinge

    Mostschlinge
    StephanieP

    StephanieP

    24. April 2017 um 15:56

    Im Mostviertel wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Schnell lassen sich Parallelen zu anderen Mordfällen in Wien und auch Portugal finden. Dem zuständigen Ermittler Kommissar Brandner wird schnell klar, dass es sich um einen Serientäter handelt und es kann auch schnell ein Verdächtiger festgenommen werden. Als dennoch erneut eine junge Frau ermordet wird lässt sich eine Verbindung zur Schuhfirma Schuster finden. Bereits vor einem Jahr wurde in Zusammenhang mit einem anderen Verbrechen rund um die Familie Schuster ermittelt. Stehen sie oder die anderen damaligen Verdächtigen in Zusammenhang mit den Frauenmorden?  Helmut Scharner hat einen fesselnden Schreibstil. Zudem ist es ihm gelungen eine wirklich durchdachte und logische Handlung zu verfassen. Die Spannung wird relativ schnell aufgebaut und durch geschickt eingearbeitet Wendungen das gesamte Buch lang gut gehalten. Der Leser kann lange mitraten, wer der Frauenmörder ist. Mitten im Buch wird diese Frage überraschend geklärt. Dennoch hat dies keine Auswirkung auf die Spannung. Besonders gut gefallen hat mir, dass zusätzlich zur Handlung und den Dialogen auch auf die Gedanken der Protagonisten eingegangen wird. Diese werden durch Kursivschrift deutlich hervorgehoben und machen die gesamte Handlung lebendiger.                                            Durch die kurzen Kapitel und deren logischen Aufbau kommt der Leser schnell in die Handlung und kann dieser ohne Probleme bis zum Ende folgen. Zudem können unnötige Längen vermieden werden. Die Charaktere werden ausreichend und authentisch beschrieben um sich ihnen verbunden zu fühlen. Dennoch lässt der Autor den Lesern genug Raum für die eigene Phantasie.                                               Es wird immer wieder Bezug auf den ersten Band genommen. Dies fand ich persönlich etwas verwirrend, da ich den ersten Band nicht gelesen habe. Aber im Großen und Ganzen hatte ich auch ohne den Vorgänger zu kennen keine Probleme in die Handlung zu kommen und dieser zu folgen. FAZIT: "Mostschlinge“ ist ein gelungener Kriminalroman, der durch eine gut durchdachte Handlung überzeugen kann. Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

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