Helmut Schmidt Sechs Reden

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Inhaltsangabe zu „Sechs Reden“ von Helmut Schmidt

<p><strong>"Salus publica suprema lex&#160;- das Wohl der Allgemeinheit ist das höchste Gebot&#160;- das habe ich von Cicero gelernt."</strong><br /> <br /> Dieser Band versammelt sechs Reden von Helmut Schmidt aus jüngster Zeit. Der Bundeskanzler außer Dienst gewährt darin Einblick in sein Verständnis von Moral und Politik, von Gewissen und Vernunft, von der Rolle der Religion in der Gesellschaft, von Freiheit und Demokratie. Es handelt sich um sehr persönliche Zeugnisse eines außergewöhnlichen Staatsmanns.</p>

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  • Rezension zu "Sechs Reden" von Helmut Schmidt

    Sechs Reden
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. September 2012 um 14:27

    Schon in seinem sich über ein ganzes dickes Buch hinziehenden Gespräch mit dem Historiker Fritz Stern über „Unser Jahrhundert“, das im Frühjahr 2010 bei C. H. Beck erschienen ist, hat sich der hochbetagte Altbundeskanzler und Herausgeber der ZEIT, Helmut Schmidt, als ein ganz hervorragender Zeitdiagnostiker gezeigt. Die Leser der ZEIT, wo immer wieder im Abstand von einigen Wochen ganz aktuelle Analysen von Schmidt zu Gegenwartsfragen der deutschen oder internationalen Politik abgedruckt werden, kennen und schätzen seine historische Tief- und Weitsicht. Auch viele andere Gruppen und Institutionen schätzen Helmut Schmidt als einen außergewöhnlichen Staatsmann und laden ihn deshalb immer wieder zu Reden ein. In diesen Reden, von denen in diesem schmalen Bändchen sechs jüngst gehaltene veröffentlicht werden, zeigen Schmidt auch mit einer Fähigkeit, die heute nur noch wenige Menschen besitzen, die sich öffentlich äußern: er ist ein großer Rhetoriker. Es geht in diesen Reden um Moral und Politik, um Gewissen und Vernunft, es geht um die vieldiskutierte Rolle der Religion in unserer Gesellschaft, und - immer wieder – um das Verständnis von Freiheit und Demokratie. Margarethe Mitscherlich hat in ihren eben bei S. Fischer erschienenen Lebenserinnerungen von „Der Radikalität des Alters“ gesprochen. Etwas davon scheint auch bei Schmidt auf, aber mehr noch: es ist Weisheit im besten Sinne, was aus seinen Reden fließt. Das beeindruckt, auch wenn man vielleicht nicht immer in jedem einzelnen Punkt mit dem Redner übereinstimmt. „Salus publica suprema lex – das Wohl der Allgemeinheit ist das höchste Gebot – das habe ich von Cicero gelernt.“ ((Helmut Schmidt) Wenn sich davon doch viele gegenwärtige Politiker in unseren Land eine Scheibe abschneiden könnten…

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