Helmut Schmidt , Peer Steinbrück Zug um Zug

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Inhaltsangabe zu „Zug um Zug“ von Helmut Schmidt

Sie zählen zu den bedeutendsten Politikern ihrer Generation und sie verbindet eine langjährige Freundschaft. Sie stehen für Zuverlässigkeit, wegweisende Entscheidungen und klare, oft unbequeme Positionen. Sie treffen sich – diesmal nicht zum Schachspielen, sondern um über große politische Themen zu reden, die zurzeit die Menschen bewegen.

Leider eines der schwächeren Werke. Steinbrück kann mit Schmidt nicht mithalten - leider.

— FelixM
FelixM

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  • Rezension zu "Zug um Zug" von Helmut Schmidt

    Zug um Zug
    Lincoln

    Lincoln

    26. January 2013 um 08:48

    Durchaus lesenswertes Buch, dass durch die Gesprächsform kurzweilig zu lesen ist und alle aktuellen Themen streift. Peer Steinbrück kommt deutlich ausgewogener und reflektierter rüber als bei einem Vortrag oder Interview. Inhaltlich in Summe eine Menge tiefe und gute Gedanken, insb. auch vom Altkanzler. Einziger Kritikpunkt: Bei Herren wirken extrem belesen und in allen Teilbereichen äußerst gut informiert. Nur, dass sie das Wissen alles bei einem Kaminabend so einfach so im Kopf hatten erscheint mir unglaubwürdig. Buch ist sein Geld aber in jedem Fall Wert

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  • Rezension zu "Zug um Zug" von Helmut Schmidt

    Zug um Zug
    Clari

    Clari

    27. October 2011 um 15:45

    Gespräche zweier Gleichgesinnter! Ein Foto auf dem Einband des Buches mit Gesprächen zwischen Helmut Schmidt und Peer Steinbrück zeigt die beiden Politiker beim Schachspiel. Dreißig Jahre trennen sie im Alter voneinander. Doch man merkt bei der Lektüre bald, wie sehr sie sich unabhängig davon schätzen. In ihren Gesprächen gehen sie ähnlich genau und präzise wie beim Schachspiel Zug um Zug die Lage in der Weltpolitik durch. Beide sind umfassend gebildet und pflegen einen Gesprächsstil, der einander ebenbürtig ist. Zu mancherlei Erkenntnissen und Einsichten hegen sie kontroverse Meinungen. Insgesamt aber sieht man hier zwei Politiker mit einander sprechen, die aus einem reichen Erfahrungsschatz politischer Arbeit schöpfen, und die sich mit der gesellschaftspolitischen Entwicklungsgeschichte sowohl in West als auch in Ost bestens auskennen. Man kann eine Menge von ihnen lernen. Es geht um Amerika, Europa, den arabischen Frühling und um Asien; es geht weiter um verschiedene aus der Geschichte gewachsene Staatsformen, um Demokratie, um Gleichberechtigung und ihre Meinungen zur Gesamtentwicklung unserer gegenwärtigen und vergangenen politischen Lage. Unpolemisch und frei von ideologischen Haltungen tauschen sie sich über weltpolitische Ereignisse aus. Sie äußern sich sehr persönliche zu einzelnen Politikerpersönlichkeiten und ihren Freundschaften. Ein hohes Maß an Selbstreflexion und Fairness ist bei diesen Einschätzungen erkennbar. Die Gespräche zwischen den beiden hochkarätigen Politikern bieten den Genuss einer Diskussion auf Augenhöhe. Gebildet, profund und in vielen Fragen übereinstimmend zeigen sie einen Diskussionsstil, der von gegenseitiger Achtung getragen ist. Schon alleine darum lohnt sich die Lektüre.

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