Helmut Schreier Bäume

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Inhaltsangabe zu „Bäume“ von Helmut Schreier

Wer sich den Beobachtungen und Geschichten Helmut Schreiers öffnet, wird nicht nur Bäume anders betrachten, sondern auch sein Verhältnis zur Natur neu überdenken: Ob Bäume wirklich stumm sind, wird wohl nie geklärt werden. Dass „Methusalem“, eine Grannenkiefer in der Sierra Nevada, unvorstellbare4723 Jahre alt ist und der Banyan – Gattung Feigenbaum – von oben nach unten wächst, steht hingegen fest. Helmut Schreier nähert sich in „Bäume“ den ältesten Lebewesen der Erde an. Seine Streifzüge beeindrucken nicht nur durch detailgenaue Kenntnisse, sondern vor allem durch die Bilder, die facettenreich die Nähe und Vertrautheit zu den Bäumen zeigen, aber auch immer wieder ihre Rätselhaftigkeit herausstellen. So wird etwa das phantastische Wurzelwerk der Aspen vorgestellt, das seit Jahrtausenden unterirdisch die Rocky Mountains durchwandert und immer neue Klone bildet. Oder der Niimbaum, der von den Menschen in Ostafrika als lebende Apotheke verehrt wird, weil seine Blätter und seine Rinde bei angeblich vierzig Krankheiten helfen.

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