Helmut Treubel LiebesLeben

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Inhaltsangabe zu „LiebesLeben“ von Helmut Treubel

Eine Ode an das Leben und an sich selbst. (Quelle:'Flexibler Einband/01.11.2016')

Ein Chaos an Gedanken, dem man kaum folgen kann

— Saphenus
Saphenus

Der Titel war so vielversprechend und der Inhalt zu kompliziert für mich - ich habe es abgebrochen.

— MissSophi
MissSophi

Mühsam es durch zu lesen ,....

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard

Sehr schwer zu lesen. Noch schwerer zu verstehen.

— Vecna
Vecna

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  • LiebesLeben

    LiebesLeben
    Blaustern

    Blaustern

    27. June 2017 um 12:22

    Das Buch beschreibt das Sein des Lebens. So wie der Autor das sieht, über die Liebe und den Hass. Er stellt sich viele Fragen, die zu beantworten immer wieder neue Fragen aufwerfen und bei denen er immer weiter vom eigentlichen Thema abdriftet. Dabei ist er absolut ehrlich zu sich selbst und auch seinen Lesern gegenüber. Bloß ist es für die nicht wirklich leicht, ihn zu verstehen. Seine Gedanken verwirrten mich, und es war schwer, Zugang dazu zu bekommen. Nachdem man den Text immer wieder und wieder liest, bekommt man manchmal eine gewisse Ahnung darüber. Man muss sich damit schon wirklich sehr tiefgründig befassen. Es ist also kein leichtes Buch und auch nichts, um es mal zwischendurch zu lesen. Der Schreibstil ist sehr schwierig, aber es ist unglaublich, wie man all das so schreiben kann, und man muss wohl oder übel darüber immer wieder nachdenken.

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  • lang, kompliziert, unüberschaubar

    LiebesLeben
    Saphenus

    Saphenus

    18. May 2017 um 14:44

    Absolut kein Buch für mich. Der Autor macht Gedankensprünge, denen man nicht folgen kann. Die Sätze sind übertrieben lang und unschlüssig. Wenn sich das meine damalige Deutschlehrer gelesen hätte, wäre die Note wohl nicht allzu gut ausgefallen. Ich kann das Buch leider schweren Herzens nicht weiterempfehlen.Dem Autor zur Selbstfindung mag es geholfen haben, er lässt den Leser aber nicht wirklich teilhaben. Oft weiß man, nach einer Zeit dann was er meint, aber es ist sehr umständlich umschrieben, absolut unnötig. So macht es leider keinen Spaß zu lesen

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  • Hatte mir so viel versprochen

    LiebesLeben
    MissSophi

    MissSophi

    16. May 2017 um 21:01

    Hatte mir bei dem Titel so viel versprochen - hatte mich richtig gefreut, aber merkte beim Lesen, dass ich den Gedanken nicht folgen kann. Habe es nicht zu Ende gelesen, weil es mir zu anstrengend war - aber vielleicht ist es für jemanden genau das richtige, für mich leider nicht. Schade.

    • 2
  • Interessant, Gedankenreisen,... Aber auch sehr schwerfällig zu lesen

    LiebesLeben
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    06. May 2017 um 16:18

    Ich hatte auch so einige Abläufe gebraucht um das Buch zu lesen,.. Ich bin auch nur bis 2/3 gekommen und habe dann abgebrochen,.. Es ist aus Sicht des Lesers schwer manchmal den Gedanken oder besser gesagt dem geschriebenen des Autors zu folgen,.. Man schnieft doch wieder ab,.. Die Texte liest man, und liest es manchmal nochmal und wieder,.. Und kann nicht so recht dahinter steigen.... Ich find es gut, wenn man sein eigenes Ding macht und sich traut ein. Ich zu schreiben,... Und es auch letztendlich tut,.. Deshalb, auch wenn mir da Buch jetzt nicht liegt,.. Es war interessant die Gedanken und die Geschichten zu verfolgen und zu versuchen den Autor zu verstehen ,.. Ich geb auch dafür gerne 3 Sterne,.. Der Autor hat sich Mühe gemacht ein Buch zu schreiben und sich ja etwas dabei gedacht ;-)

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  • Liebes Leben

    LiebesLeben
    Wurm200

    Wurm200

    28. April 2017 um 16:15

    Helmut Treubel Liebes Leben Helmut Treubel Verlag Autor: Helmut Treubel wurde 1955 geboren und schreibt seit seinem 19. Lebensjahr. Schreiben, um Antworten auf seine Fragen zu finden, die ihn schon früh umtreiben. Eine Möglichkeit, das Leben zu erfassen, zu verstehen und sich ihm hinzugeben. Entstanden sind zauberhafte Texte, die zusammen das Gemälde seines Lebens zeichnen. Neben seiner Arbeit als Autor ist der Unternehmer am Liebsten in der Natur. Vielleicht, weil die Natur ihm nochmal andere Antworten gibt. Der Autor lebt mit seiner Familie in Mittelfranken, Bayern. (Quelle: BdB) Anmerkung: Aufgrund der Komplexität des Inhaltes, lasse ich die Inhaltsangabe an dieser Stelle Aus und gehe sofort zu meiner eigenen Meinung über. Das Buch besteht aus insgesamt 15 Kapiteln (diese wurden von mir gezählt. Jedes Mal wenn eine neue Überschrift vorhanden war, habe ich dies als 1 Kapitel gezählt.), die wiederum in mehrere Absätze gegliedert sind. Die Kapitelangabe besteht aus einer dick gedruckten Überschrift zu Beginn eines Kapitels. Das neue Kapitel beginnt jeweils immer sofort nach dem vorangegangen, es wird also nicht extra eine neue Seite begonnen. Zu Beginn fast jeden Kapitels befindet sich ein Gedicht, welches kursiv gedruckt ist und sich somit auch gut vom Rest des Buches abhebt. Manchmal besteht ein Kapitel auch nur aus diesem Gedicht. Das Buch ist auch nicht ganz so leicht zu lesen und eignet sich deshalb weniger, für mal eben schnell und zwischendurch zum lesen. Dies liegt aber auch an dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil des Autors. Teilweise muss man Sätze oder Kapitel nochmals lesen, um sie zu verstehen. Leider fällt beim Lesen dann negativ auf, dass sich einige Dinge zu wiederholen scheinen. Cover: Das Cover ist ausschließlich in hellen Farben gehalten. Wir sehen auf der Vorderseite einen Menschen, der mit ausgestreckten Armen vor einem Meer steht. Über diesem Mann sind Titel sowie Autor angegeben. Auf der Rückseite wurde der Klappentext extra dunkel hinterlegt, um diesen besser lesen zu können. Fazit: Sicherlich handelt es sich bei diesem Buch eher um ein Nischenbuch, was nicht für jedermann geeignet ist. Diejenigen, die sich an das Buch trauen und sich die Zeit nehmen, bekommen aber etwas durchaus Interessantes geboten. Leider kann dies nicht den sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibstil ausgleichen. Von mir bekommt das Buch 3/5 Sterne. Klappentext: In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um? In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren. (Quelle: Helmut Treubel Verlag) Autor: Helmut Treubel Titel: Liebes Leben Verlag: Helmut Treubel Verlag Genre: Roman Seiten: 239 Preis: 9,80 ISBN: 978-3981823905http://wurm200.blogspot.de/

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  • Die großen Fragen des Lebens.

    LiebesLeben
    fasersprosse

    fasersprosse

    Der Autor stellt sich die großen Fragen seines Lebens. Er beteiligt den Leser an dem gesamten Prozess: von den Fragestellungen, über das Suchen nach den Antworten, die wiederum Fragen aufzeigen bis hin zu seinen Erkenntnissen. Er lässt den Leser teilhaben an den Wegen, die er geht und an den Kämpfen, die er ausficht. Zwischen einigen Kapiteln stehen vom Autor verfasste Gedichte. Es ist ein Buch, auf das sich der Leser einlassen muss. Der Schreibstil ist oft nicht flüssig zu lesen, was dem geschuldet ist, dass er seine Gedankenstrecken beschrieben hat. Ich konnte diesen Gedanken leider selten folgen. Das Geschriebene wirkte auf mich stellenweise „getrieben“ und auch verwirrend. Mich konnte dieses Buch leider nicht „mitnehmen“, was ich sehr schade fand.

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    • 5
  • Gedanken über das Leben sind nicht immer gehaltvoll für den anderen

    LiebesLeben
    Vecna

    Vecna

    15. April 2017 um 11:07

    An sich eine schöne Idee: den Gedanken eines anderen zu folgen, der sich mit den Sinnfragen seines Lebens beschäftigt und versucht zu verstehen, was ihn antreibt, beeinflusst, beschwert und beflügelt. Etwas, von dem der Leser lernen kann, wo er etwas für sich mitnehmen kann.Leider hapert es an der Umsetzung: Als Leser wird man nicht abgeholt, noch dazu schafft es der Autor nicht seine Gedankengänge so zu formulieren, dass man ihn versteht. Es bleibt viel abstrakt und verworren. Das Lesen ist mühsam. Der Autor ergeht sich in seinen scheinbar tiefen Analysen, es fehlt aber das, was der Titel "LiebesLeben" verspricht: das Lebensnahe und vor allem das Gefühl, dass seinen Gedanken echtes Leben, echtes Erkennen einhauchen würde und das dem Leser helfen würde, sein Sprache/den Sinn dieses Buches zu verstehen.  Als Leser bleibt man mit einem Gefühl des Ärgers zurück. Jemand der so viel und immer wieder scheinbar das Gleiche schreibt und doch unnahbar bleibt, der seine Gedanken anbietet ohne richtig konkret zu werden, der meint, über das Leben schreiben zu können, schreibt letzlich nur für sich selbst. Es findet kein Austausch statt mit dem Leser. Dieses Buch ist die schwergängige Kost und es stellt sich die Frage: warum sollte man sich die Mühe machen über 300 Seiten reine Selbstbetrachtung und Selbstanalyse zu lesen, wenn man für sich als Leser nichts daraus mitnehmen kann? Schade.

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  • Leserunde zu "LiebesLeben" von Helmut Treubel

    LiebesLeben
    HelmutTreubel

    HelmutTreubel

    Helmut Treubel lädt ein zu einer literarischen Leserunde zu seinem Buch LiebesLeben. Ein wundervolles Buch, das tief berührt. Es ist wie eine Ode an das Leben, anspruchsvoll und herausfordernd, das zum Nachdenken über wichtige Fragen des Lebens anregt. Helmut Treubel lost unter allen Bewerbern 10 Gewinner aus, die je eines der tollen Taschenbücher erhalten. Klappentext:  »Dann holte ich aus mir, was da so herumlag und aus mir treten wollte,darauf wartete, erweckt zu werden.« In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren. »LiebesLeben« – eine Ode an das Leben und an sich selbst. »Alles Sein erfordert Werden. Alles Werden ist ein Weg.«

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    • 184
  • Schwere Kost

    LiebesLeben
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    09. April 2017 um 21:27

    Inhalt: Klappentext: 
 »Dann holte ich aus mir, was da so herumlag und aus mir treten wollte,
darauf wartete, erweckt zu werden.« In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?
In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren. »LiebesLeben« – eine Ode an das Leben und an sich selbst. »Alles Sein erfordert Werden. Alles Werden ist ein Weg.« Meine Meinung: Es viel mir sehr schwer in das Buch hinein zu finden. Die Sätze sind teilweise so lang, das ich den ganzen Satz nicht verstanden habe. Auch wußte ich oft nicht worauf der Autor hinaus will. Es macht den Anschein, der Autor hat seinen Gedanken freien lauf gelassen, ohne darauf zu achten, ob der Leser seinen Gedanken noch folgen kann. Vielleicht wären kürzere Sätze verständlicher gewesen. Der Schreibstil ist nicht flüssig, sondern teilweise sehr abstrakt. Das soeben geschriebene, wird gleich wieder in Frage gestellt. Zwischendurch wird das Buch mit Gedichten aufgefrischt, aber auch diese sind teilweise sehr schwer zu verstehen. Ich bin leider nicht hinter die Gedankengänge des Autors gekommen. Vielleicht fehlt mir dazu die Lebenserfahrung des Autors. Fazit: Mich hat das Buch nicht berührt. Der schwierige Schreibstil erschwerte mir das Lesen. Ich bin wahrscheinlich zu jung für dieses Buch. Ein Stern fürs Cover gebe ich

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  • Schwerverdauliche Lesekost

    LiebesLeben
    Engelmel

    Engelmel

    31. March 2017 um 16:04

    Das Cover und der Titel versprechen in meinen Augen einen Blick auf ein Leben das geliebt wird, das gelebt wird, Freude am Leben und der Natur, zudem ein "Im-Reinen-sein" mit sich selbst und der Welt. Beim Lesen des Buchs fällt mir jedoch schwer, dies weiterhin so zu glauben, denn das Lesen ist sehr schwer und gestaltet sich anstrengend. Es wird immerzu zwischen Themen gewechselt, oft ist es sehr abstrakt geschrieben, sodass nicht klar ist, was der Autor sagen/ausdrücken möchte. Es wirkt als hätte er seinen Gedanken einfach freien Lauf gelassen und alles niedergeschrieben, was gerade in ihm vor sich ging - vielleicht mag genau das die Absicht gewesen  sein, für mich jedoch erscheint es sehr durcheinandergewürfelt .Es waren mehrere Anläufe nötig, um einigermaßen in einen Lesefluss zu geraten, vielleicht muss dies Buch auch in Ruhe mit Achtsamkeit und Ruhe genossen werden, vielleicht soll es gerade durch den Schreibstil zum Nachdenken anregen - für mich aber blieb es von Anfang bis Ende ein schwieriges Unterfangen, da ich den Gedankengängen wenig Folgen konnte, daher vermag ich nicht mehr Punkte zu vergeben: einen für das doch sehr gelungene Cover, einen für die Mühen des Autors 

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  • Liebes Leben von Helmut Treubel

    LiebesLeben
    Ginger0303

    Ginger0303

    26. March 2017 um 23:36

    Inhalt: In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehrenMeine Meinung: Es fiel mir leider von Anfang an schwer, die Denkweise des Autors zu verstehen. Der Autor stellt eine Frage, beantwortet diese und stellt dann zwei weitere Fragen. Ich konnte ihm leider nicht immer folgen. Aber an den wenigen Stellen an denen ich es schaffte verstand ich, dass der Autor eine besondere und individuelle Sichtweise auf seine Umwelt hat. Sie ist zwar verwirrend aber trotzdem sehr bewundernswert. Ich finde es sehr schade, dass ich dem Autor nicht immer folgen konnte, doch wenn man ihn versteht ist es ein sehr tiefgründiges Buch. Fazit: Diejenigen die die Denkweise des Autors verstehen, werden ein philosophisches und interessantes Buch lesen. 

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  • Der Sinn hat sich mir nicht erschlossen

    LiebesLeben
    Faancy

    Faancy

    26. March 2017 um 12:54

    Ihr könnt es vielleicht schon erahnen, wie ich das Buch finde, wenn ich nicht mal schaffe, den Inhalt mit eigenen Worten wieder zu geben. Da fängt das Problem nämlich auch schon an. Ich habe eine Seite gelesen und wusste nicht, worum es geht. Ich habe die Seite erneut gelesen, doch Besserung trat nicht ein. Und so ging es die ganze Zeit weiter. Jedes mal wenn ich das Buch zugeklappt habe, wusste ich überhaupt nichts mehr von dem Inhalt. Und das darf nicht sein, denn dann kann man sich das Lesen sparen und dafür zu einem anderen Buch greifen.  Woran lag es aber nun, dass ich den Inhalt so überhaupt nicht greifen konnte? Zum einen waren die einzelnen Sätze so enorm lang und verschachtelt, dass ich am Ende des Satzes, den Anfang schon wieder vergessen habe. Zum anderen bekommt man eine pure Aneinanderreihung von willkürlichen Sätzen, die überhaupt keinen Zusammenhang ergeben. Zwischendurch darf man sich dann noch Gedichte durchlesen, die, wenn sie alleine stehen, bestimmt schön sind, in die Geschichte aber einfach nicht reinpassen, weil sich die Verbindung zum Inhalt nicht erschließt. Insgesamt war für mich kein roter Faden und keine Struktur erkennbar. Was möchte mir der Autor sagen? Das war die andauernde Frage, die in meinem Kopf umhergeschwirrt ist.  Hinzu kommt ein sehr anstrengender und nervenraubender Schreibstil. Es beginnt mit diesen furchtbar langen Schachtelsätzen und endet mit der philosophischen Sprache. Mir war bewusst, dass die Art des Buches anders sein wird, als bei einem Roman. Aber folgender Satz aus dem Klappentext ließ vermuten, dass es dennoch verständlich sein würde: "[...] schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben [...]". Vielleicht irre ich mich, aber ich verstehe es so, dass es eben nicht super philosophisch geschrieben ist. Aber genau das war es leider. Ich habe mich gefühlt, wie im Philosophieunterricht in der Schule, wo ich die Texte mehrfach lesen musste, bis klar wurde, was sie aussagen wollten. Und somit kann man dieses Buch hier auch leider nicht an einem Stück lesen. Man muss es quasi auseinanderbrechen und wie ein Puzzle mit 1000 Teilen neu zusammensetzen. Dafür habe ich aber leider keine Zeit und keine Geduld. Außerdem waren meine Erwartungen an den Schreibstil vollkommen anders.  Ich bin mir sicher, dass der Grundgedanke und die Botschaft von "LiebesLeben" toll ist und einen echten Mehrwert für den Leser mit sich bringt. Die Botschaft konnte mich jedoch absolut nicht erreichen, weil der Schreibstil zu anstrengend und unstrukturiert war. Wer Zeit und Lust hat, sich so intensiv mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Der kann sein Glück gerne mal mit diesem Buch versuchen. Wer aber eine verständliche und leicht zu lesende Lektüre möchte, sollte einen weiten Bogen um das Buch machen.

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  • Ein Buch zum Nachdenken

    LiebesLeben
    cornflake

    cornflake

    09. March 2017 um 13:48

    Zuerst einmal etwas über das Cover:Das Cover lädt zum Träumen ein. Ein Mann,der am Strand einfach nur frei sein möchte.Ein Mann am Strand mit geöffneten Armen.Nun zum Schreibstil:Beim Lesen ist es aufgefallen,dass Leider ist der Schreibstil etwas schwierig gestaltet ist. Ich frage mich,ob es sich hierbei um einen Liebesroman handelt oder eher um einen eher Philosophischeres Buch.Ich weiß nicht, ob man das Buch als leichte Kost lesen kann oder ob es sich hier eher um ein Buch,das schwer zu lesen ist handelt.Trotzdem handelt es sich hier um ein Buch welches ich vorher noch nie gelesen habe und ich es aus Interesse gern lesen würde.Ich freu mich auf das Buch und darüber,dass ich es bald lesen kann.

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  • Philosophisch über das Leben lehrend

    LiebesLeben
    nicekingandqueen

    nicekingandqueen

    27. February 2017 um 17:28

    Der Roman "Liebesleben" von Helmut Treubel scheint auf den ersten Blick ein endloser Monolog vom Schriftsteller über sich, sein Leben, seine Zufriedenheit, Liebe und Freiheit zu sein. Allerdings ist es insgesamt sehr unterhaltsam zu lesen, da man selbst dabei ins Grübeln kommt, ob man ihm und seinen Ansichten zu den genannten Punkten übereinstimmt oder man eigene andere Erfahrungen in manchen oder allen Punkten sammeln konnte. Es ist ein sehr philosophisches Buch und lehrt über das Leben. Treubel ist die meiste Zeit über auf der Suche. Sein Werk erscheint mir ein Werk zu sein, das man nicht nur einmal im Leben lesen wird. Man liest es sicherlich mehrfach und wird immer wieder dabei etwas Neues lesen, entdecken und über sich selbst lernen. Zudem hat man so auch an eigener Lebenserfahrung gesammelt und so noch mehr Vergleichspunkte. Zudem kann man das Werk sicherlich als Orientierungshilfe um Probleme zu lösen anwenden, wenn man die Situation/das Problem seinen Dargestellten angleicht. Insgesamt ist es ein sehr persönliches Werk, wie ein Tagebuch durch die ganzen offen gelegten Gedanken und Gefühlen. An manchen Stellen erschien es mir fast zu offen, um es selbst lesen zu dürfen, da ich den Autoren nicht persönlich kenne, aber nun so viel über sein Innerstes erfahre. An anderen Stellen wiederum war ich überrascht über interessante, mir allerdings etwas fragwürdigen Thesen. Aber jedem seine Meinung. Ein kleiner Kritikpunkt zu guter Letzt: Manchmal hat er extrem lange verwirrende Sätze über mehrere Zeilen verfasst, sodass es ein Werk ist, dass man nicht abends lesen sollte, da die Konzentration gefragt ist.

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    • 3
  • Existenzfragen – nur für wen?

    LiebesLeben
    Hiki

    Hiki

    30. January 2017 um 23:15

    Liebesleben von Helmut Treubel ist ein sehr nachdenkliches Buch und beschäftigt sich mit den grundlegenden Gedanken eines jeden Menschen. Gleichzeitig ist es aber auch eine sehr befreiende und vor allem lebensbejahende Geschichte; zumindest für den Autor. Die gleiche Stimmung verströmt auch das Cover; auch für den Leser.  Der Schreibstil des Autoren ist leider etwas schwer und kompliziert, weswegen das Buch nichts für Zwischendurch ist. Man muss sich Zeit dafür nehmen, am besten die einzelnen Abschnitte mehrmals lesen. Auf den ersten Blick wirkt das Buch sehr wirr, beschäftigt man sich näher mit dem Geschriebenen, ergibt das Gesagte (teilweise) schon Sinn. Das ist aber ein langwieriger Prozess, den ich mir nicht zumuten wollte. Da auf dem Cover der Beisatz „Roman“ ist, hatte ich mir eine Geschichte mit einer richtigen Handlung erwartet, wurde aber leider enttäuscht. Ich weiß nicht, worauf der Autor hinaus will, das Geschriebene zu verstehen ist eine Sache, es nachzuvollziehen eine ganz andere.  Helmut Treubels Buch ist sicherlich sehr intelligent geschrieben, beschäftigt sich mit vielen Existenzfragen und regt zum Nachdenken an, ist aber keine leichte Kost und somit nicht für Jedermann geeignet. Weswegen es auch für mich nur für 2 Sterne reicht.

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