LiebesLeben

von Helmut Treubel 
2,7 Sterne bei28 Bewertungen
LiebesLeben
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Philosophisch über das Leben lehrend

Kritisch (11):
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Ein Chaos an Gedanken, dem man kaum folgen kann

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783981823912
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:297 Seiten
Verlag:Treubel, Helmut
Erscheinungsdatum:01.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Blausterns avatar
    Blausternvor einem Jahr
    LiebesLeben

    Das Buch beschreibt das Sein des Lebens. So wie der Autor das sieht, über die Liebe und den Hass. Er stellt sich viele Fragen, die zu beantworten immer wieder neue Fragen aufwerfen und bei denen er immer weiter vom eigentlichen Thema abdriftet. Dabei ist er absolut ehrlich zu sich selbst und auch seinen Lesern gegenüber. Bloß ist es für die nicht wirklich leicht, ihn zu verstehen. Seine Gedanken verwirrten mich, und es war schwer, Zugang dazu zu bekommen. Nachdem man den Text immer wieder und wieder liest, bekommt man manchmal eine gewisse Ahnung darüber. Man muss sich damit schon wirklich sehr tiefgründig befassen. Es ist also kein leichtes Buch und auch nichts, um es mal zwischendurch zu lesen. Der Schreibstil ist sehr schwierig, aber es ist unglaublich, wie man all das so schreiben kann, und man muss wohl oder übel darüber immer wieder nachdenken.

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    Saphenuss avatar
    Saphenusvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Chaos an Gedanken, dem man kaum folgen kann
    lang, kompliziert, unüberschaubar

    Absolut kein Buch für mich. Der Autor macht Gedankensprünge, denen man nicht folgen kann. Die Sätze sind übertrieben lang und unschlüssig. Wenn sich das meine damalige Deutschlehrer gelesen hätte, wäre die Note wohl nicht allzu gut ausgefallen. 


    Ich kann das Buch leider schweren Herzens nicht weiterempfehlen.


    Dem Autor zur Selbstfindung mag es geholfen haben, er lässt den Leser aber nicht wirklich teilhaben. Oft weiß man, nach einer Zeit dann was er meint, aber es ist sehr umständlich umschrieben, absolut unnötig. So macht es leider keinen Spaß zu lesen

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    MissSophis avatar
    MissSophivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der Titel war so vielversprechend und der Inhalt zu kompliziert für mich - ich habe es abgebrochen.
    Hatte mir so viel versprochen

    Hatte mir bei dem Titel so viel versprochen - hatte mich richtig gefreut, aber merkte beim Lesen, dass ich den Gedanken nicht folgen kann. Habe es nicht zu Ende gelesen, weil es mir zu anstrengend war - aber vielleicht ist es für jemanden genau das richtige, für mich leider nicht. Schade.

    Kommentare: 1
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    I
    Ivonne_Gerhardvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mühsam es durch zu lesen ,....
    Interessant, Gedankenreisen,... Aber auch sehr schwerfällig zu lesen

    Ich hatte auch so einige Abläufe gebraucht um das Buch zu lesen,.. Ich bin auch nur bis 2/3 gekommen und habe dann abgebrochen,.. Es ist aus Sicht des Lesers schwer manchmal den Gedanken oder besser gesagt dem geschriebenen des Autors zu folgen,.. Man schnieft doch wieder ab,.. Die Texte liest man, und liest es manchmal nochmal und wieder,.. Und kann nicht so recht dahinter steigen.... Ich find es gut, wenn man sein eigenes Ding macht und sich traut ein. Ich zu schreiben,... Und es auch letztendlich tut,.. Deshalb, auch wenn mir da Buch jetzt nicht liegt,.. Es war interessant die Gedanken und die Geschichten zu verfolgen und zu versuchen den Autor zu verstehen ,.. Ich geb auch dafür gerne 3 Sterne,.. Der Autor hat sich Mühe gemacht ein Buch zu schreiben und sich ja etwas dabei gedacht ;-)

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    Wurm200s avatar
    Wurm200vor einem Jahr
    Liebes Leben

    Helmut Treubel
    Liebes Leben
    Helmut Treubel Verlag

    Autor: Helmut Treubel wurde 1955 geboren und schreibt seit seinem 19. Lebensjahr. Schreiben, um Antworten auf seine Fragen zu finden, die ihn schon früh umtreiben. Eine Möglichkeit, das Leben zu erfassen, zu verstehen und sich ihm hinzugeben. Entstanden sind zauberhafte Texte, die zusammen das Gemälde seines Lebens zeichnen. Neben seiner Arbeit als Autor ist der Unternehmer am Liebsten in der Natur. Vielleicht, weil die Natur ihm nochmal andere Antworten gibt. Der Autor lebt mit seiner Familie in Mittelfranken, Bayern. (Quelle: BdB)

    Anmerkung: Aufgrund der Komplexität des Inhaltes, lasse ich die Inhaltsangabe an dieser Stelle Aus und gehe sofort zu meiner eigenen Meinung über.

    Das Buch besteht aus insgesamt 15 Kapiteln (diese wurden von mir gezählt. Jedes Mal wenn eine neue Überschrift vorhanden war, habe ich dies als 1 Kapitel gezählt.), die wiederum in mehrere Absätze gegliedert sind. Die Kapitelangabe besteht aus einer dick gedruckten Überschrift zu Beginn eines Kapitels. Das neue Kapitel beginnt jeweils immer sofort nach dem vorangegangen, es wird also nicht extra eine neue Seite begonnen. Zu Beginn fast jeden Kapitels befindet sich ein Gedicht, welches kursiv gedruckt ist und sich somit auch gut vom Rest des Buches abhebt. Manchmal besteht ein Kapitel auch nur aus diesem Gedicht. Das Buch ist auch nicht ganz so leicht zu lesen und eignet sich deshalb weniger, für mal eben schnell und zwischendurch zum lesen. Dies liegt aber auch an dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil des Autors. Teilweise muss man Sätze oder Kapitel nochmals lesen, um sie zu verstehen. Leider fällt beim Lesen dann negativ auf, dass sich einige Dinge zu wiederholen scheinen.

    Cover: Das Cover ist ausschließlich in hellen Farben gehalten. Wir sehen auf der Vorderseite einen Menschen, der mit ausgestreckten Armen vor einem Meer steht. Über diesem Mann sind Titel sowie Autor angegeben. Auf der Rückseite wurde der Klappentext extra dunkel hinterlegt, um diesen besser lesen zu können.

    Fazit: Sicherlich handelt es sich bei diesem Buch eher um ein Nischenbuch, was nicht für jedermann geeignet ist. Diejenigen, die sich an das Buch trauen und sich die Zeit nehmen, bekommen aber etwas durchaus Interessantes geboten. Leider kann dies nicht den sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibstil ausgleichen. Von mir bekommt das Buch 3/5 Sterne.

    Klappentext: In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?
    In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren. (Quelle: Helmut Treubel Verlag)

    Autor: Helmut Treubel
    Titel: Liebes Leben
    Verlag: Helmut Treubel Verlag
    Genre: Roman
    Seiten: 239
    Preis: 9,80
    ISBN: 978-3981823905

    http://wurm200.blogspot.de/

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    Vecnas avatar
    Vecnavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr schwer zu lesen. Noch schwerer zu verstehen.
    Gedanken über das Leben sind nicht immer gehaltvoll für den anderen

    An sich eine schöne Idee: den Gedanken eines anderen zu folgen, der sich mit den Sinnfragen seines Lebens beschäftigt und versucht zu verstehen, was ihn antreibt, beeinflusst, beschwert und beflügelt. Etwas, von dem der Leser lernen kann, wo er etwas für sich mitnehmen kann.

    Leider hapert es an der Umsetzung: Als Leser wird man nicht abgeholt, noch dazu schafft es der Autor nicht seine Gedankengänge so zu formulieren, dass man ihn versteht. Es bleibt viel abstrakt und verworren. Das Lesen ist mühsam. Der Autor ergeht sich in seinen scheinbar tiefen Analysen, es fehlt aber das, was der Titel "LiebesLeben" verspricht: das Lebensnahe und vor allem das Gefühl, dass seinen Gedanken echtes Leben, echtes Erkennen einhauchen würde und das dem Leser helfen würde, sein Sprache/den Sinn dieses Buches zu verstehen. 

    Als Leser bleibt man mit einem Gefühl des Ärgers zurück. Jemand der so viel und immer wieder scheinbar das Gleiche schreibt und doch unnahbar bleibt, der seine Gedanken anbietet ohne richtig konkret zu werden, der meint, über das Leben schreiben zu können, schreibt letzlich nur für sich selbst. Es findet kein Austausch statt mit dem Leser. Dieses Buch ist die schwergängige Kost und es stellt sich die Frage: warum sollte man sich die Mühe machen über 300 Seiten reine Selbstbetrachtung und Selbstanalyse zu lesen, wenn man für sich als Leser nichts daraus mitnehmen kann? Schade.

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    Vanessa-v8s avatar
    Vanessa-v8vor 2 Jahren
    Schwere Kost

    Inhalt: Klappentext: 
 »Dann holte ich aus mir, was da so herumlag und aus mir treten wollte,
darauf wartete, erweckt zu werden.« In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?
In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren. »LiebesLeben« – eine Ode an das Leben und an sich selbst. »Alles Sein erfordert Werden. Alles Werden ist ein Weg.« Meine Meinung: Es viel mir sehr schwer in das Buch hinein zu finden. Die Sätze sind teilweise so lang, das ich den ganzen Satz nicht verstanden habe. Auch wußte ich oft nicht worauf der Autor hinaus will. Es macht den Anschein, der Autor hat seinen Gedanken freien lauf gelassen, ohne darauf zu achten, ob der Leser seinen Gedanken noch folgen kann. Vielleicht wären kürzere Sätze verständlicher gewesen. Der Schreibstil ist nicht flüssig, sondern teilweise sehr abstrakt. Das soeben geschriebene, wird gleich wieder in Frage gestellt. Zwischendurch wird das Buch mit Gedichten aufgefrischt, aber auch diese sind teilweise sehr schwer zu verstehen. Ich bin leider nicht hinter die Gedankengänge des Autors gekommen. Vielleicht fehlt mir dazu die Lebenserfahrung des Autors. Fazit: Mich hat das Buch nicht berührt. Der schwierige Schreibstil erschwerte mir das Lesen. Ich bin wahrscheinlich zu jung für dieses Buch. Ein Stern fürs Cover gebe ich

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    Engelmels avatar
    Engelmelvor 2 Jahren
    Schwerverdauliche Lesekost

    Das Cover und der Titel versprechen in meinen Augen einen Blick auf ein Leben das geliebt wird, das gelebt wird, Freude am Leben und der Natur, zudem ein "Im-Reinen-sein" mit sich selbst und der Welt. 
    Beim Lesen des Buchs fällt mir jedoch schwer, dies weiterhin so zu glauben, denn das Lesen ist sehr schwer und gestaltet sich anstrengend. Es wird immerzu zwischen Themen gewechselt, oft ist es sehr abstrakt geschrieben, sodass nicht klar ist, was der Autor sagen/ausdrücken möchte. Es wirkt als hätte er seinen Gedanken einfach freien Lauf gelassen und alles niedergeschrieben, was gerade in ihm vor sich ging - vielleicht mag genau das die Absicht gewesen  sein, für mich jedoch erscheint es sehr durcheinandergewürfelt .
    Es waren mehrere Anläufe nötig, um einigermaßen in einen Lesefluss zu geraten, vielleicht muss dies Buch auch in Ruhe mit Achtsamkeit und Ruhe genossen werden, vielleicht soll es gerade durch den Schreibstil zum Nachdenken anregen - für mich aber blieb es von Anfang bis Ende ein schwieriges Unterfangen, da ich den Gedankengängen wenig Folgen konnte, daher vermag ich nicht mehr Punkte zu vergeben: einen für das doch sehr gelungene Cover, einen für die Mühen des Autors 

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    Ginger0303s avatar
    Ginger0303vor 2 Jahren
    Liebes Leben von Helmut Treubel

    Inhalt: In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?
    In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren

    Meine Meinung: Es fiel mir leider von Anfang an schwer, die Denkweise des Autors zu verstehen. Der Autor stellt eine Frage, beantwortet diese und stellt dann zwei weitere Fragen. Ich konnte ihm leider nicht immer folgen. Aber an den wenigen Stellen an denen ich es schaffte verstand ich, dass der Autor eine besondere und individuelle Sichtweise auf seine Umwelt hat. Sie ist zwar verwirrend aber trotzdem sehr bewundernswert. Ich finde es sehr schade, dass ich dem Autor nicht immer folgen konnte, doch wenn man ihn versteht ist es ein sehr tiefgründiges Buch.

    Fazit: Diejenigen die die Denkweise des Autors verstehen, werden ein philosophisches und interessantes Buch lesen. 

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    Faancys avatar
    Faancyvor 2 Jahren
    Der Sinn hat sich mir nicht erschlossen

    Ihr könnt es vielleicht schon erahnen, wie ich das Buch finde, wenn ich nicht mal schaffe, den Inhalt mit eigenen Worten wieder zu geben. Da fängt das Problem nämlich auch schon an. Ich habe eine Seite gelesen und wusste nicht, worum es geht. Ich habe die Seite erneut gelesen, doch Besserung trat nicht ein. Und so ging es die ganze Zeit weiter. Jedes mal wenn ich das Buch zugeklappt habe, wusste ich überhaupt nichts mehr von dem Inhalt. Und das darf nicht sein, denn dann kann man sich das Lesen sparen und dafür zu einem anderen Buch greifen.  Woran lag es aber nun, dass ich den Inhalt so überhaupt nicht greifen konnte? Zum einen waren die einzelnen Sätze so enorm lang und verschachtelt, dass ich am Ende des Satzes, den Anfang schon wieder vergessen habe. Zum anderen bekommt man eine pure Aneinanderreihung von willkürlichen Sätzen, die überhaupt keinen Zusammenhang ergeben. Zwischendurch darf man sich dann noch Gedichte durchlesen, die, wenn sie alleine stehen, bestimmt schön sind, in die Geschichte aber einfach nicht reinpassen, weil sich die Verbindung zum Inhalt nicht erschließt. Insgesamt war für mich kein roter Faden und keine Struktur erkennbar. Was möchte mir der Autor sagen? Das war die andauernde Frage, die in meinem Kopf umhergeschwirrt ist.  Hinzu kommt ein sehr anstrengender und nervenraubender Schreibstil. Es beginnt mit diesen furchtbar langen Schachtelsätzen und endet mit der philosophischen Sprache. Mir war bewusst, dass die Art des Buches anders sein wird, als bei einem Roman. Aber folgender Satz aus dem Klappentext ließ vermuten, dass es dennoch verständlich sein würde: "[...] schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben [...]". Vielleicht irre ich mich, aber ich verstehe es so, dass es eben nicht super philosophisch geschrieben ist. Aber genau das war es leider. Ich habe mich gefühlt, wie im Philosophieunterricht in der Schule, wo ich die Texte mehrfach lesen musste, bis klar wurde, was sie aussagen wollten. Und somit kann man dieses Buch hier auch leider nicht an einem Stück lesen. Man muss es quasi auseinanderbrechen und wie ein Puzzle mit 1000 Teilen neu zusammensetzen. Dafür habe ich aber leider keine Zeit und keine Geduld. Außerdem waren meine Erwartungen an den Schreibstil vollkommen anders. 
    Ich bin mir sicher, dass der Grundgedanke und die Botschaft von "LiebesLeben" toll ist und einen echten Mehrwert für den Leser mit sich bringt. Die Botschaft konnte mich jedoch absolut nicht erreichen, weil der Schreibstil zu anstrengend und unstrukturiert war. Wer Zeit und Lust hat, sich so intensiv mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Der kann sein Glück gerne mal mit diesem Buch versuchen. Wer aber eine verständliche und leicht zu lesende Lektüre möchte, sollte einen weiten Bogen um das Buch machen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Helmut Treubel lädt ein zu einer literarischen Leserunde zu seinem Buch LiebesLeben. Ein wundervolles Buch, das tief berührt. Es ist wie eine Ode an das Leben, anspruchsvoll und herausfordernd, das zum Nachdenken über wichtige Fragen des Lebens anregt.


    Helmut Treubel lost unter allen Bewerbern 10 Gewinner aus, die je eines der tollen Taschenbücher erhalten.


    Klappentext: 

    »Dann holte ich aus mir, was da so herumlag und aus mir treten wollte,
    darauf wartete, erweckt zu werden.«

    In diesem bewegenden Buch über die Sehnsucht nach dem Ich und einem Leben, das sich seinen Weg aus dem Inneren an die Oberfläche bahnte, schreibt der Autor fern jeglicher hochtrabender Philosophie über Liebe und Leben, Hass und Verzeihen, Sein und Werden und allem, was in ihm ist und was nicht in ihm ist. Können wir mehr sein als der, von dem wir dachten, dass wir das sind? Der Autor stellt sich Fragen, die sich alle Menschen einmal stellen: »Kann ich lieben?«, »Bin ich liebenswert?« Und wie gehen wir mit dem Wunsch, geliebt zu werden, um?
    In seinem Buch ist er dabei so schonungslos ehrlich zu sich selbst und dem Leser, bewegend wie ergreifend kommt er zart daher und vermag doch das wahre Sein des Lesers, das, was er nur erahnt, das in ihm steckt, von innen nach außen zu kehren.

    »LiebesLeben« – eine Ode an das Leben und an sich selbst.

    »Alles Sein erfordert Werden. Alles Werden ist ein Weg.«

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    Letzter Beitrag von  Blausternvor einem Jahr
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