Helmut Vorndran

 4 Sterne bei 113 Bewertungen
Autor von Das Alabastergrab, Blutfeuer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Helmut Vorndran

Helmut Vorndran, geboren 1961 in Bad Neustadt/Saale, lebt mehrere Leben: als Kabarettist, Unternehmer und Buchautor. Als überzeugter Franke hat er seinen Lebensmittelpunkt im oberfränkischen Bamberger Land und arbeitet als freier Autor unter anderem für Antenne Bayern und das Bayerische Fernsehen. www.helmutvorndran.de

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Das Makarov-Puzzle

Erscheint am 23.07.2020 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Helmut Vorndran

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Cover des Buches Das Alabastergrab9783442482733

Das Alabastergrab

 (30)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Blutfeuer9783442483068

Blutfeuer

 (19)
Erschienen am 16.05.2016
Cover des Buches Der Colibri-Effekt9783442483075

Der Colibri-Effekt

 (13)
Erschienen am 20.02.2017
Cover des Buches Das fünfte Glas9783954513116

Das fünfte Glas

 (10)
Erschienen am 18.06.2014
Cover des Buches Drei Eichen9783954511235

Drei Eichen

 (10)
Erschienen am 15.10.2015
Cover des Buches Tot durch Franken9783897058958

Tot durch Franken

 (9)
Erschienen am 19.09.2011
Cover des Buches Der Jade-Sauropsid9783740802165

Der Jade-Sauropsid

 (6)
Erschienen am 24.08.2017
Cover des Buches Habakuk9783954516933

Habakuk

 (4)
Erschienen am 16.07.2015

Neue Rezensionen zu Helmut Vorndran

Neu

Rezension zu "Lupinenkind" von Helmut Vorndran

Wieder ein außergewöhnlicher Franken-Krimi!
baerinvor 8 Monaten

Eine Beerdigung auf einem Bamberger Friedhof: der Sarg wird im Grab versenkt, als ein Schuss ertönt und ein Trauergast tot mit ins Grab plumpst. "Wer in Franken stirbt, ist zufriedener tot als anderswo" - so wird hier behauptet. Ob das auf den Erschossenen auch zutrifft? Dieser Mord wird nicht der einzige in diesem humorvollen Franken-Krimi bleiben, denn ein skrupelloser Mörder geht um und bringt die Leute reihenweise um. Hintergrund ist ein lange zurück liegendes unmenschliches Blutbad, das ausgelöst wurde durch die Geschehnisse rund um Marienerscheinungen in Heroldsbach in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Auch im neuesten Vorndran-Krimi ermitteln wieder Kommissar Haderlein, seine Kollegen Lagerfeld und Huppendorfer und natürlich auch das Polizeischwein Riemenschneider, das erst kürzlich Mutter geworden ist, aber dennoch wieder für Ermittlungserfolge sorgt. Sehr originell fand ich die Kapitel zu den Schwierigkeiten eines IT-Experten mit seinem "Smart Home" und dem Aufstand seiner digital vernetzten Geräte - sehr skurril - sieht so unsere digitale Zukunft aus? 

Ich habe mich auf jeden Fall wieder köstlich amüsiert bei diesem fränkischen, lustigen Krimi!

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Rezension zu "Die Kamuelsfeder" von Helmut Vorndran

Rezension zu "Die Kamuelsfeder"
Zsadistavor 2 Jahren

Kommissar Haderlein und seine Truppe sind etwas angeschlagen. Soll doch jetzt eine neue Kollegin mit an Bord. Eine Kollegin, eine Frau! Gerade dieser Umstand macht besonders Honeypenny, der guten Seele des Büros, großes Kopfzerbrechen. Wird das Weib ihr etwa den Rang ablaufen?

Mitten in diese Überlegungen schlägt ein alter Fall ein. Vor einem Jahr ertrank die Gattin des fränkischen „Sidimuff“ Milliardärs Siefgried Dinkel im Mittelmehr. Ausgerechnet jetzt tauchen neue Erkenntnisse auf. Doch leider auch neue Leichen, wie sich schnell heraus stellt.

Selbst die italienische Polizia rollt den Fall neu auf. So müssen die fränkischen Kollegen mit den italienischen Carabinieri auf Mörderjagd gehen und versuchen, gemeinsam den Fall zu lösen.

„Die Kamuelsfeder“ ist ein Krimi der Kommissar Haderlein Reihe aus der Feder des Autors Helmut Vorndran.

Ich fand das Cover sehr einfach, aber auch sehr schön. Die Inhaltsangabe hörte sich sehr spannend an, gespickt mit etwas Humor. Also eigentlich genau mein Ding.

Das Buch selbst ist auch ganz gut aufgemacht. Auf den ersten Seiten findet man zwei Karten, die einem die Tatorte etwas näher bringen. Also Franken und Italien. Am Ende des Buches ist dann nochmal eine Karte der Sidimuff Firma. Ich fand das sehr gelungen.

Der Inhalt selbst war dann doch nicht so meines. Mit dieser Art Humor kann ich leider nichts anfangen. Es kam mir alles so aufgedrückt vor. Es fehlte manchmal nur noch das „Rumpta“ aus der Bütt von den Karnevalssitzungen.

Dazu kamen Dinge in Sachen Ermittlungen, da konnte ich nur den Kopf schütteln. Wie kann ein Kommissar, ein neues Boot durch die Kriminaltechnik auf Spuren von vor einem Jahr überprüfen lassen? Die Dame verschwand auf dem Vorgängerboot. Da braucht sich der Herr Carabinieri nicht zu wundern, wenn keine Spuren von der Dame auf dem Boot gefunden werden. Mysteriös, wie er so schön sagte.

Auch interessierte mich nicht 8 Seiten lang, die Beschreibung des Lebens eines Flussregenpfeifers weiblichen Geschlechts. Es interessierte mich einfach nicht, woher sie kam, wohin sie wollte und ob sie unter Terrorverdacht stand.

Ich könnte noch so einiges anführen, lasse es jedoch. Die beiden Punkte sind am Anfang des Buches, ansonsten müsste ich tieferes Wissen spoilern, was ich nicht möchte.

Die Personen an sich kamen mir auch nicht näher. Fast alle waren mir egal oder unsympathisch und irgendwie auch absolut unecht. Alleine der Chef der Truppe kam mir vor, als wäre er dumm wie Brot, nur dass Brot noch schimmeln kann.

Nein, dieser Krimi war absolut nicht mein Ding. Ich mag humorvolle Krimis sehr, aber für diese Art Humor muss man gemacht sein. Den muss man wirklich mögen. Aber wie auch schon erwähnt, es war der schlechte Humor nicht alleine, das mir den Krimi madig machte. Es haperte auch so an der Substanz des Falles.

Nicht mein Ding, es gibt aber mit Sicherheit viele Leser, die das Buch super finden.

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Rezension zu "Das Alabastergrab" von Helmut Vorndran

Ich hatte etwas anderes erwartet ...
engineerwifevor 3 Jahren

Da ich selbst einige Jahre in Bamberg gelebt habe, hat mich diese Krimitrilogie mit viel Lokalkolorit natürlich gereizt. Ich liebe es in einem Buch mit dem Protagonisten gedanklich durch bekannte Gassen zu spazieren. Ein recht spannender Anfang machte mir den Einstieg in die Geschichte auch recht leicht. Umso überraschter war ich dann als das Ganze ins Abstruse abzugleiten schien. Hier erschien auf einmal ein Schwein auf der Bildfläche, das Fernsehsendungen verfolgen kann um dann für sich innerlich Schlüsse daraus zu ziehen? Ja, das sogar das Telefon für den Kommissar „beantworten“ kann? Als dann der junge Kollege Lagerfeld noch mit einer Sektflasche am Tatort erschien um die 50te Leiche des Kommissars zu feiern, beschloss ich, dass es für mich Zeit für einen Abbruch war. So mancher Leser mag in dem Buch einen Schmunzelkrimi sehen, mir war es schlicht und einfach zu überzogen. 

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