Helmut Vorndran Der Jade-Sauropsid

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Inhaltsangabe zu „Der Jade-Sauropsid“ von Helmut Vorndran

Zynisch und humorvoll: der siebte Fall des Bamberger Ermittlerteams.

Künstler haben es schwer, vor allem wenn sie nächtens ermordet in Hotelzimmern aufgefunden werden. Ein eigentlich alltäglicher Fall für Haderlein und seine Kollegen – wenn man von dem grausam zugerichteten Leichnam und der blutigen Botschaft an der Zimmerwand einmal absieht. Was zuerst wie ein barbarischer, aber einmaliger Mord daherkommt, entpuppt sich wenig später als Anfangstat eines Serienkillers. Ein blutiger Wettlauf gegen die Zeit beginnt . . .

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    Der Jade-Sauropsid

    anja_bauer

    15. September 2017 um 14:49

    Der Zauberer Markus Wild wird in dem Zimmer von einen Bamberger Hotel tot aufgefunden. Grausam zugerichtet.  An der Wand ein geheimnisvoller blutiger Schriftzug. Und schon hat das Team um Franz Haderlein wieder einen neuen Fall aufzuklären. Eine fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt. Nebenbei wird eine Fotografin gestalkt. Doch dies bleibt nicht bei dem einen Mord. Ist da ein Serienkiller am Werk und was bezweckt der Psychopath? Der Jade Sauropsid ist mein erster Krimi mit dem Team Haderlein, Bernd "Lagerfeld" Schmitt, Huppendorfer, Fidibus, Moneypenny und natürlich Polizeischweinchen Riemenschneider. Als ich angefangen habe zu lesen, dachte ich an einen guten fränkischen Krimi, wie ich sie oft schon gelesen habe. Doch ich wurde ein wenig enttäuscht. Spannung kommt hier kaum auf und viel wird hier an Problemen der Kollegen untereinandergeschrieben. Und dann ist ja noch das Schwein Riemenschneider, wo sich sehr viel drum dreht. Mir persönlich ist dies ein wenig zu viel Geschichte drumherum. Der Humor hält sich für mich auch in Grenzen, bzw. verstehe ich ihn auch oft nicht. Eben typisch fränkischer Humor. Damit möchte ich nicht sagen, das dieser Krimi schlecht ist, aber es ist nicht meines. Wer Franken mag und seinen Humor, der liegt genau richtig mit dem Buch.  Auch habe ich nicht ganz so die Verbindung mit dem Sauropsid und dem Inhalt verstanden, daher kann nicht wenig zum Titelbild sagen. Klar, gut ist es mit dem Auge von dem Saurier. Und wenn man diesen Krimi liest, versteht man das auch mit dem Auge. Es gibt hier am Ende 3 Epiloge, was ich jetzt ehrlich witzig fand.  Den ersten Epilog habe ich nicht verstanden, da muss man wohl die Vorgänger dieses Krimis lesen, den zweiten drehte ich alles wieder um das Schwein und der dritte war Skurril. Insgesamt fand ich diesen Krimi eher etwas durchschnittlich und mir persönlich fehlt hier die Spannung. Auch mit den Protagonisten konnte ich nicht so recht warm werden. Wer auf solide einfache Krimis mit viel Hintergrundgeschehen steht, für den ist Helmut Vorndran genau richtig. Mir ist es, wie schon gesagt, zu wenig.

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