Helmut Wachtmann

 4,5 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Teresa, Deborah und weiteren Büchern.
Autorenbild von Helmut Wachtmann (©Gabi Wachtmann)

Lebenslauf von Helmut Wachtmann

In Bremerhaven geboren, lebe und arbeite ich seit ein paar Jahren in dem wunderschönen Ostseebad Eckernförde. Ich bin glücklich verheiratet, habe zwei prächtige, erwachsene Söhne und seit ein paar Jahren auch eine absolut bezaubernde Schwiegertochter sowie zwei süße kleine Enkelkinder. Was gibt es noch zu sagen? Beruflich war ich viele Jahre in einem namhaften deutschen Kreditinstitut tätig und habe dort die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllt. Privat lese ich sehr viel und habe eine umfangreiche Bibliothek an Romanen zuhause stehen. Ich gehe mit meiner Ehefrau sehr gerne ins Theater, wobei das Ballett für mich eine herausragende Bedeutung hat, seit ich es 1978 in Hamburg durch den großartigen John Neumeier intensiv kennenlernte.

Meine "literarischen" Versuche begannen schon auf dem Gymnasium, wo ich zusammen mit zwei Freunden eine kleine Schülerzeitschrift herausgab (die sogar recht erfolgreich war) und dafür eine Reihe von Science Fiction Kurzgeschichten schrieb. Auch drei etwas umfangreichere Romane dieses Genres entsprangen damals meiner Feder, die ich zwar verschiedenen Verlagen anbot, jedoch stets erfolglos. Okay, heute weiß ich, warum - und bin heilfroh darüber.

In den Jahren ab 1994 verfasste ich eine Reihe von Kurzgeschichten rund um Weihnachten - eigentlich nur für die Familie gedacht, aber inzwischen habe ich auch diese Stories veröffentlicht.

2014 ging ich in die Passivphase meiner Altersteilzeit und zog mit meiner Frau nach Eckernförde. Zwei sehr aufregende und betriebsame Jahre gingen ins Land, bis ich dann 2016 etwas zur Ruhe kam und begann, "Deborah" zu schreiben. Warum ich überhaupt schreibe? Nur weil es mir Spaß macht. Ich will und muss nicht davon leben und ich verbiege mich nicht, um Verlagen zu gefallen, die ohnehin in einen neuen Autor meines Alters keinen Pfifferling mehr investieren würden.

Alle Bücher von Helmut Wachtmann

Cover des Buches Teresa (ISBN: 9783750400344)

Teresa

 (8)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Deborah (ISBN: 9783750400153)

Deborah

 (6)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Kleine Geschichten zur Weihnachtszeit (ISBN: 9783750401013)

Kleine Geschichten zur Weihnachtszeit

 (1)
Erschienen am 04.10.2019

Neue Rezensionen zu Helmut Wachtmann

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Cover des Buches Teresa (ISBN: 9783750400344)Landlebens avatar

Rezension zu "Teresa" von Helmut Wachtmann

Teresa von Helmut Wachtmann
Landlebenvor 6 Monaten

Die Assistentin Teresa von der weltberühmten Schauspielerin Janna Sturat hat eine Vision.
Insgesamt werden vier starke Frauen (Teresa, Janna, Debora und Kristin) beschrieben, Sie führen alle ihr eigenes Leben, sind aber auch mit einander verbunden.
Gegen Ende wurden die Geschichte noch einmal richtig spannend und hat ein unerwartetes Ende genommen.

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Cover des Buches Teresa (ISBN: 9783750400344)S

Rezension zu "Teresa" von Helmut Wachtmann

Spannende, unterhaltsame Mischung auf 556 Seiten
Sheliakvor 8 Monaten

Bin eher zufällig auf das Buch aufmerksam geworden. Die anfängliche Skepsis wich bald aufrichtiger, ehrlicher Begeisterung. Der flüssige, schön zu lesende Schreib- und Sprachstil trägt über eine weitgespannte, facettenreiche und stringente Handlung hinweg, die durch überraschende Wendungen überzeugt, sich durch einen angenehmen Erzähl-Drive auszeichnet und letztendlich einen " runden", sehr zufriedenstellenden Abschluss erfährt. Der Autor verwebt meisterhaft und balanciert austariert die Themenkomplexe (Frauen-)Freundschaft, Erotik und Mystik. Das Tüpfelchen auf dem i bilden die starken Protagonistinnen. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne guten Gewissens weiter, insbesondere an Menschen, die niveauvolle Schilderungen erotischer Szene(rie)n goutieren und sich für die Dynamik menschlicher Beziehungen interessieren. Ich freue mich bereits auf einen dritten Teil!

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Cover des Buches Teresa (ISBN: 9783750400344)scouters avatar

Rezension zu "Teresa" von Helmut Wachtmann

Gute Freunde
scoutervor 10 Monaten

Teresa arbeitet für Janna in den Filmstudios. Der Journalist Michael auch ein Freund von Janna und ihren Freunden, ist ihr Freund und Liebhaber. Unerwartet taucht sie in Michaels Wohnung auf, wo sie auf Deborah und Natalie Täbris trifft. Natalie ist hoch schwanger und Deborah will ihren Freund Derrick heiraten. Bei der Anprobe des Hochzeitkleides hat Teresa Visionen, kann sie aber nicht zuordnen. Janna hat derweil andere Probleme, sie muss ihre Investoren bei der Stange halten und ihr sind die sozialen Medien auf der Spur wegen ihres Liebeslebens. Sie plant ihr Outing mit Kristin an ihrer Seite. Für ihren Film hat sie eine junge Hauptdarstellerin Heather Paolini. Sie und ihre Mutter haben etwas mit Teresas Visionen zu tun. Außerdem ist da noch eine russische Killerin, die den Freunden auf der Spur ist. Ob Teresas Visionen hier auch helfen?

Die Beschreibung der Hauptpersonen ist dem Autor gut gelungen. Sie sind sehr gut in die Geschichte eingebettet und mit ihren eigenen Besonderheiten ausgezeichnet. Der Autor scheut auch nicht vor sehr deutlichen Beschreibungen der Beziehungen zurück. Die Sexszenen sind sehr deutlich beschrieben. Das macht aber diesen Roman aus. Es werden Themen die wichtig sind im Roman sehr deutlich angesprochen, wie auch die Visionen von Teresa. Sehr interessant dieser Ausflug in die Welt des Übersinnlichen. Auch die Anknüpfung an den Vorläufer dieses Romans geschieht sehr vorsichtig, aber sehr früh und begleitet diese Geschichte bis zum Ende. Faszinierend ist die Beziehung dieser guten Freunde, die auch hier wieder stark im Mittelpunkt dieses Romans stehen.

Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten bei der Lektüre dieses Buches. Ja es benennt den zwischenmenschlichen Bereich sehr direkt und deutlich, doch das tut der Unterhaltung keinen Abbruch. Also ich fand diesen Roman unterhaltsam!

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Gespräche aus der Community

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Erzählt mir, wie mein zweiter Roman bei euch ankommt. "Teresa" ist eigenständig zu lesen, unabhängig von "Deborah" und ich bin sehr gespannt auf eure Leserfahrungen damit!

Sagt mir, was euch missfallen hat, was gut gelungen ist, ehrlich, ungeschminkt, und diskutiert gerne untereinander darüber.

Herzlich willkommen zur Leserunde von "Teresa - Visionen des Schicksals", einem Sequel meines Erstlingswerks "Deborah", das in seiner Leserunde vom Januar ausschließlich positive Beurteilungen bekam (4-5 Sterne). Hier liegt nun eine Geschichte zur Diskussion vor, die in derselben fiktiven Umgebung wie "Deborah" spielt und in der auch ein paar daraus bereits bekannte Personen wiederzufinden sind. Doch "Teresa" ist trotzdem vollkommen eigenständig und zugleich völlig anders!

Ein paar Kostproben? Gern! Aus Kapitel 1:

Die Frau würdigte den schwer bewaffneten Aufsichtskräften rechts und links des Ankunftsbereiches keines Blickes. Stattdessen trat sie durch die breiten Flügeltüren hinaus in die überdachte Taxizone und ließ sich von einem Guide das nächste Taxi herbeiwinken. Als sie sich in die kunstlederbezogene Rückbank des gelben Gefährts fallen ließ, gestattete sie sich zum ersten Mal seit Stunden eine kurze, unterdrückte Unmutsäußerung.

„Chertova byurokratia!“

Sie lächelte den sie entgeistert über den Rückspiegel anstarrenden Fahrer gewinnend an.

„Bringen Sie mich zum La Guardia. Ich habe es nicht eilig, bitte halten Sie sich an die Verkehrsregeln.“ Sie sprach amerikanisch mit dem unverwechselbaren New Yorker Einschlag, wie er im Bezirk Queens weit verbreitet war.

Mehr gefällig?

Teresa öffnete den Mund, und der sonst so selbstsicheren jungen Frau drohte einen Moment die Stimme zu versagen. Die Frau vor ihr war irgendwo Mitte Zwanzig, trug eine wilde, leuchtend rote Haarmähne und verfügte über eine ähnlich vollweibliche Figur wie Teresa selbst. Sie trug ein etwas knapp sitzendes, kurzes Kleid in dunkelgrüner, schillernder Farbe mit einem so tiefen Ausschnitt, dass die Spitze ihres schwarzen BHs hervorblitzte, und darunter ein Paar eleganter schwarzschimmernder Seidenstrümpfe. Schuhe hatte sie keine an den Füßen. Der recht erotische Anblick der Fremden ließ Teresa augenblicklich befürchten, sie käme mehr als nur ungelegen.

Hektisch schloss sie ihren Mund wieder und räusperte sich. „Entschuldigung“, brachte sie endlich heraus, „ich suche Michael Sperber. Habe ich mich in der Tür geirrt?“

„Nein, nein“, gab die Rothaarige mit einem freundlichen, aber etwas unpersönlichen Lächeln zurück, „das ist schon richtig hier.“ Sie öffnete unwillkürlich die Tür noch ein Stückchen weiter und Teresas Blick irrte ganz automatisch an ihr vorbei ins offene Wohnzimmer gleich hinter der Diele. Was sie dort sah, raubte ihr erneut den Atem.

An der Wand links, gleich vor einem Bücherregal, stand eine weitere junge Frau, mit nachlässig hochgesteckten blonden Haaren, nur mit einem sehr knappen weißen BH, der ihre Brüste aufreizend anhob, und einem fast durchscheinenden Slip gleicher Farbe bekleidet. Sie sah aufmerksam zu Teresa herüber, schien sich aber nicht im Mindesten irritiert zu fühlen, fast nackt von einer Fremden gemustert zu werden. Dann erregte eine Bewegung rechts von der Blonden Teresas Aufmerksamkeit. Dort saß eine dritte Frau mit dem Rücken zu ihr auf einer Couch und blickte sie über die Schulter an. Sie war ein wenig älter als die anderen, ebenfalls ein Blondschopf, und ebenfalls sehr gut aussehend. Zwar konnte Teresa durch die verdeckende Lehne nicht viel von ihr erkennen, aber immerhin stellte sie nun doch etwas schockiert fest, dass die Frau, soweit sie sehen konnte, überhaupt keine Bekleidung zu tragen schien. Wo um Himmels Willen war sie denn hier hereingeraten?

Aber es geht auch anders:

„Hör mir zu, Janna!“ schnauzte die resolute Ena sie durch den Hörer lautstark an. „Nein, es geht nicht um Kristin.“ Etwas leiser fuhr sie fort: „Kennst Du einen gewissen Kenneth O’Dwyer?“

Verstört zog Janna ihre schlanken Beine zu sich heran und setzte sich im Schneidersitz hin. „O’Dwyer? Kenneth? Moment, irgendwie kommt mir der Name bekannt vor, aber ich kann ihn nicht einordnen…“

Ena Montgomery versuchte, der Erinnerung auf die Sprünge zu helfen. „Selbständiger Kameramann, Spezialist für Wüstenaufnahmen? Klingelt es jetzt bei Dir?“

Die Schauspielerin schüttelte ein paar Mal heftig den Kopf, um das dumpfe Gefühl darin zu verscheuchen. „Ja, stimmt, Kenneth. Der hat letztes Jahr in Albuquerque die fantastischen Takes für die ‚Ahnen‘ gemacht. Aber…“

„Janna, hattest Du was mit dem Typen?“

Schockiert riss Janna Stuart die Augen auf. „Mit O’Dwyer? Sag mal, spinnst Du? Natürlich nicht!“

Ein lautes, tiefes Luftholen wurde im Telefon hörbar. „Bist Du Dir da ganz sicher? Janna, es ist sehr wichtig!“

„Herrgott nochmal, ich sage Dir doch: nein, hatte ich nicht. Meine Güte, Ena, ich springe doch nicht mit jedem hergelaufenen Typen ins Bett, nur weil der einen Schwanz hat! Wieso zum Teufel kommst Du nur darauf? Und warum interessiert Dich das überhaupt?“

„Ich weiß, dass Du kein Kind von Traurigkeit bist, Janna, und dass Du so Deine Liebschaften hattest in den letzten Jahren. Also versuche nicht, hier die Unschuld vom Lande zu spielen, meine Liebe. Dieser Typ aus Albuquerque hat Anzeige gegen Dich erstattet. Wegen sexueller Nötigung.“

Okay, so viel zum Buch. Noch ein wenig in eigener Sache: Ich bin Selfpublisher, was bedeutet, dass kein Verlag hinter mir steht, der die Verlosung nebst Portokosten sponsort: ich kaufe die Bücher ganz normal im Handel und sorge auch höchstselbst für den Versand. Umso mehr würde ich mich über einen regen Gedankenaustausch und viele, viele Rezensionen freuen. Deshalb habe ich in der Leserunde auch wieder eine Kapitel-Unterteilung vorgesehen und wäre glücklich, wenn sich hier möglichst viele beteiligten. Bei "Deborah" empfand ich das als überaus anregend.


Ich will nicht die Welt verbessern, den Finger in offene Wunden legen - und mich schon gar nicht mit düsteren, psychisch kranken Helden beschäftigen. Meine Protagonisten sind optimistisch und sympathisch. Meistens. Meine Romane sollen voller Spannung unterhalten, zum Schmunzeln und wohl auch ein bisschen zum Schwelgen in Romantik führen, aber bestimmt keine schlaflos-grüblerischen Nächte bewirken.

Wenn DU damit einverstanden bist und zudem bereit, mir Deine Gedanken und Meinungen zu "Teresa" mitzuteilen - dann warte ich nervös aber voller Vorfreude auf DEINE Bewerbung!

124 BeiträgeVerlosung beendet

"Deborah" ist mein erster großer Roman, ein Romantic-Thriller. Naturgemäß wünsche ich mir jetzt ein Feedback von Lesern zu bekommen - ehrlich und aufrichtig, ungeschminkt. Sicherlich wird ein Verriss schwerer zu ertragen sein als freundliches Jubeln, aber damit muss ich leben. Also: Was ist an "Deborah" gut, was nicht?

Mein Debüt-Roman (nicht lachen - ich bin schon Baujahr 1954!) soll nur der Unterhaltung dienen. Keine hintergründige Gesellschaftskritik, kein erhobener Zeigefinger - nur Romantik, Spannung sowie je eine Prise Humor und Erotik. Punkt.

Der Inhalt ist, ebenso wie der Ort des Geschehens, völlig fiktiv und entführt (hoffentlich) in eine in sich schlüssige Szenerie, ohne den Anspruch zu erheben, nah an tatsächlichen Geschehen, Personen oder Vorgängen zu sein. Das Leben eines Filmstars / Filmproduzenten ist in der Realität nicht annähernd vergleichbar mit der von mir beschriebenen Person Janna Stuarts? Von mir aus - in der Welt der fiktiven Janna Stuart ist es eben so. Dafür ist es ein Roman und kein Bericht. 

Ich will nicht die Welt verbessern, den Finger in offene Wunden legen - und mich schon gar nicht mit düsteren, psychisch kranken Helden beschäftigen. Meine Protagonisten sind optimistisch und sympathisch. Meistens.

Dies sei vorausgeschickt. Wollt ihr trotzdem mitmachen?

Okay - ich habe euch gewarnt. Und vorsichtshalber die Leserunde in Kapitel aufgeteilt, damit alle etwas davon haben. Die zehn Bücher werde ich einfach verlosen (mehr kann ich mir nicht leisten ;-) ).

108 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Helmut Wachtmann wurde am 25. März 1954 in Bremerhaven (Deutschland) geboren.

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