Hendrik Berg Dunkle Fluten

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Inhaltsangabe zu „Dunkle Fluten“ von Hendrik Berg

Der Spreewald – eine Gegend voller unheimlicher Mythen und Legenden. Für einen ehemaligen Berliner Kommissar wird der erhoffte Neuanfang zu einem Alptraum ohne Erwachen … Ein Umzug von der Großstadt in den idyllischen Spreewald – für den Berliner Kommissar Robert Lindner, der wegen einer Schussverletzung den Dienst quittieren musste, ist es der Beginn eines Alptraums. Während seine Frau Marie mit den beiden Kindern und der Renovierung eines alten Hotels beschäftigt ist, leidet er selbst unter unvorstellbaren Ängsten. Ihm scheint, dass sich im undurchdringlichen Wasserlabyrinth der Spree ein Geheimnis verbirgt, das seine Familie bedroht. Auf der Suche nach Beweisen verliert sich Robert immer mehr in unheilvollen Mythen und Legenden …

Eine spannende Lektüre :)

— leaphelina
leaphelina

Raffinierter auf mehreren Zeitebenen konstruierter Krimi - sehr spannend, unheimlich und klasse geschrieben!

— Leseling
Leseling

Ein regionaler Krimi aus dem Spreewald - der mich, abgesehen vom Anfang, nur zum Gähnen animierte.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Habe aufgrund der rezis hier ehrlich gesagt mehr erwartet. Fand es bis kurz vor schluß nicht sonderlich spannend und gänsehaut habe ich auch keine bekommen. Für mich leider nur mittelmässig.

— Sommerleser
Sommerleser

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    Dunkle Fluten
    leaphelina

    leaphelina

    07. February 2017 um 07:46

    Ich bin fasziniert darüber gewesen, wie viel Herr Berg über Berlin schrieb. Ich bin gebürtige Berlinerin und die Ecken, die Herr Berg in seinem Kriminalroman beschrieb, waren mir nicht fremd.Das Buch spielt einige Jahre nach der Wende und der Roman ist sehr davon geprägt, da Kriminalhauptkommissar Robert Lindner mit den „Ossis“, wie er sie nennt, nicht zurechtkommt. Er ist und bleibt ein „Wessi“. Durch einen Unfall bleibt ihm nichts Anderes übrig, als seinen Beruf als Polizist zu quittieren und dem Drängen seiner Frau nachzugeben – sie erbt nämlich ein Hotel im Spreewald von ihrer Tante, zu dem es sie hinzieht. Robert wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen, allen Personen gegenüber freundlich zu bleiben. Es erweckt den Eindruck, als wenn er nicht mit den Menschen aus dem Spreewald zurechtkommen kann. Er will am liebsten wieder zurück nach Berlin, zurück zu seinem Job, um weiterhin Verbrecher zu jagen. Im Laufe der Geschichte ereignen sich immer wieder seltsame Geschehnisse. Robert wird von schrecklichen Alpträumen geplagt, die ihm auch tagsüber keine Ruhe lassen. Irgendein dunkles Wesen treibt ihn in den Wahnsinn. Er sieht Dinge, die nicht real sind und er hört Stimmen, die es nicht existieren. Was also geschieht da mit ihm? Das versucht er herauszufinden und entfremdet sich zunehmend von seiner Frau und seinen beiden Kindern. Als ich den Roman „Deichmörder“ von Hendrik Berg gelesen habe, wollte ich von dem Autor noch mehr erfahren. Ich wandte mich an den „Bloggerportal“ und fragte nach einer Rezensionsausgabe für „Dunkle Fluten“ an und hatte Glück. Ich kann den Roman genauso wie „Deichmörder“ empfehlen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es gibt drei bis vier Mal einen Perspektivwechsel, der zwar viele Fragen aufwirft, aber schlussendlich erklärt werden kann. So tappt man also nicht im Dunkeln, wenn das Buch zu Ende ist. Einzig habe ich mich gefragt, ob es sich dabei um ein offenes oder abgeschlossenes Ende handelt, denn das konnte ich nicht genau herauslesen. Vielleicht schreibt Herr Berg noch einen zweiten Teil zu dem Buch, um dies noch besser aufzuklären. Trotz allem freue ich mich bereits, das dritte Buch „Lügengrab“  von Herrn Berg zu lesen. Ich bin gespannt, ob dieser mir genauso gut gefällt wie „Deichmörder“ und „Dunkle Fluten“.

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  • Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr

    Heilbronn 37°
    HenrikeSpohr

    HenrikeSpohr

    Ich lade Euch zu einer spannenden Leserunde meines Debüts „Heilbronn 37°“ (Psychothriller) ein. Was ist, wenn eine dunkle Hand aus der Vergangenheit nach dir greift? Was machst du, wenn du deinen schlimmsten Ängsten ins Gesicht schauen musst? Wenn du weißt, dass das Grauen auf dich lauert, bereit, zuzupacken? Und niemand glaubt dir? Drückende Hitze liegt über Süddeutschland. Tamara arbeitet wie eine Besessene an den Bildern für ihre erste Ausstellung. Doch mit jedem Tag wird das Gefühl, beobachtet und verfolgt zu werden, stärker, denn in ihrer Vergangenheit lauert eine dunkle Bedrohung: »Irgendwann, wenn du nicht daran denkst, werde ich zu dir kommen!« Doch dieses Mal will Tamara kein wehrloses Opfer sein . . . Eine Leseprobe gibt es hier: http://www.emons-verlag.de/programm/heilbronn-37 Wenn ich Euch neugierig gemacht habe, schickt mir Eure Bewerbung! Ich freue mich auf Euch, liebe Grüße, Henrike.

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  • Eher enttäuschend

    Dunkle Fluten
    Felice

    Felice

    19. August 2014 um 21:24

    NAchdem mir "Deichmörder" vom selben Autor so gut gefallen hat, war ich gespannt auf sein Erstlingswerk. Doch leider finde ich dies um Längen schlechter. Nicht nur, dass ich zu Robert keine Empathie aufbauen konnte, die ganze Geschichte hat mich nicht überzeugt. Gegen Ende kam eine Ahnung auf, aber auch da bleibt die Auswertung dem Leser überlassen. Was zwar an sich nicht schlimm ist, aber wie gesagt, die Personen sind nicht "greifbar" und ich finde das Gesamtergebnis nicht "rund". Außerdem nervten mich die ständigen Wiederholungen. Gut, dass ich den zweiten Thriller von Hendrik Berg schon gelesen habe, sonst würde ich mich nicht daran wagen.

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  • Gruselkrimi aus dem Spreewald

    Dunkle Fluten
    Leseling

    Leseling

    11. March 2014 um 17:15

    Ich bin zufällig im Buchladen auf diesen Roman gestoßen. Ein mystischer Krimi aus dem Spreewald, das hörte sich für mich sehr interessant an, schließlich bin ich ganz in der Nähe aufgewachsen und immer wieder beeindruckt von der geheimnisvollen Landschaft und den vielen kleinen Flüssen und Kanälen. Den Inhalt der „Dunklen Fluten“ haben andere hier schon sehr ausführlich und schön zusammengefasst. Mich hat die raffiniert  auf mehreren Zeitebenen konstruierte Geschichte von der ersten Seite an fasziniert. Sehr spannend und gruselig, sehr atmosphärisch und toll geschrieben – bei meinem nächsten Spreewaldurlaub werde ich sehr jedenfalls sehr genau schauen, was sich unter dem Wasser bewegt…

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  • Wanderbuch "Dunkle Fluten"

    Dunkle Fluten
    samea

    samea

    Da ich in der Leserunde zu "Dunkle Fluten" gewonnen habe, will ich euch an meinem, Glück teilhaben lassen ;) Die dazugehörige Leserunde hat gerade erst begonnen.  http://www.lovelybooks.de/leserunde/Dunkle-Fluten-von-Hendrik-Berg-953446883/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/ZmlsdGVyc29ydD1uZXUmc2VjdGlvbj1mb2xsb3dpbmc%3D&liste=modern Ein paar kleine Regeln: Einfach hier melden wenn ihr mitlesen wollt! Ich trage euch dann in die Liste ein. Jeder erfragt beim Nachfolgenden die Adresse und postet im Thread, wenn er das Buch verschickt hat. Der Empfänger postet, wenn er das Buch erhalten hat. Auch schildert er im Thread, in welchem Zustand sich das Buch befindet. Bitte geht pfleglich mit dem Buch um! Ihr müsst nicht übervorsichtig sein und das Buch mit der Kneifzange anfassen aber bitte denkt daran, dass es meins ist. Ich vertrau euch da! ;) Ihr solltet das Buch nach ca. 2 Wochen an den/die nächste in der Liste weiter schicken. Wer länger braucht bitte hier im Thread melden. Es muss sich jeder im klaren darüber sein, dass auch geringe Portokosten anfangen! ;) Wenn das Buch verloren geht, dann teilen sich Sender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar! Teilnehmer: samea - abgeschickt 01. Themistokeles - abgeschickt 02 Sommerleser - abgeschickt 03 Angel6591 - abgeschickt 04 flaschengeist1962 - abgeschickt 06 SabrinaK1985 - abgeschickt 07 Punxie - abgeschickt 08 Sophie333 - abgeschickt 09 Lenny - abgeschickt 10 Marakkaram - abgeschickt 11 Lizzy1984w - abgeschickt 12 SharonBaker - abgeschickt 13 28horseshoe - angekommen 14 Francis_Buchblog - angekommen 15 chatty68 - angekommen 16 Alchemilla - angekommen 17 melanie_reichert 18 Wildpony (Behalteplatz)

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    melanie_reichert

    melanie_reichert

    29. November 2013 um 15:32
  • Themenlesen im Oktober 2013 - Thema: Gespenstisches und Übersinnliches

    samea

    samea

    01. October 2013 um 14:18

    Hallo ihr Lieben, nun ist Oktober und ich habe mir ein neues Thema ausgedacht. Ich hoffe es gefällt euch. Im Oktober ist ha Halloween, und so habe ich gedacht wir lesen Bücher in denen im weitesten Sinn etwas übernatürliches oder gespenstisches vorkommt. Ich hänge einige Beispielbücher an. Wer noch nicht dabei war, darf natürlich sehr gern einsteigen. Beim Themenlesen geht es ganz grob darum, dass man bisher noch ungelesene Bücher zu einem bestimmten Thema liest und sich hier darüber austauscht. Jeden Monat kann man sich von einem anderen Thema inspirieren lassen.

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  • Regionaler Krimi aus dem Spreewald

    Dunkle Fluten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    27. July 2013 um 11:19

    *ÜBER DEN AUTOR* Hendrik Berg wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitet er zunächst als Journalist und Werbetexter. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern. Er wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln. (aus amazon)   *KURZBESCHREIBUNG DES BUCHES* Der Spreewald – eine Gegend voller unheimlicher Mythen und Legenden. Für einen ehemaligen Berliner Kommissar wird der erhoffte Neuanfang zu einem Alptraum ohne Erwachen … Ein Umzug von der Großstadt in den idyllischen Spreewald – für den Berliner Kommissar Robert Lindner, der wegen einer Schussverletzung den Dienst quittieren musste, ist es der Beginn eines Alptraums. Während seine Frau Marie mit den beiden Kindern und der Renovierung eines alten Hotels beschäftigt ist, leidet er selbst unter unvorstellbaren Ängsten. Ihm scheint, dass sich im undurchdringlichen Wasserlabyrinth der Spree ein Geheimnis verbirgt, das seine Familie bedroht. Auf der Suche nach Beweisen verliert sich Robert immer mehr in unheilvollen Mythen und Legenden … (aus amazon)   *MEINE MEINUNG* Einem starken Entre mit aufregender Verfolgungsjagd und anschließendem Schusswechsel folgt eine ziemlich müde Geschichte. Was wirklich mit Nervenkitzel anfängt, flacht von Kapitel zu Kapitel weiter ab, und endet mit einem Gähnen. Sehr schade! Die Ausdruckweise des Autors bzw. des Protagonisten beschert dem Leser das Gefühl, dass die Bürger aus dem Osten Deutschlands dem Autor (Protagonisten) nicht gerade wohlgesonnen sind. Sollte dieses nicht der Fall sein, bitte ich um kurze Nachricht. Solch ein Gefühl wurde mir jedenfalls beim Lesen vermittelt. Leider konnte dieser regionale Krimi bei mir gar nicht punkten. Deshalb vergebe ich auch nur 2 Punkte, und die auch nur für den Beginn des Buches.

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  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    SharonBaker

    SharonBaker

    18. January 2013 um 17:11

    Robert Lindner ist Kommissar und befindet sich auf einer Verfolgungsjagd quer durch Berlin. Dabei wird er angeschossen und so schwer verletzt, das er nie wieder in seinen Beruf zurückkehren kann. Seine Frau erbt zu dieser Zeit ein altes Hotel im Spreewald und für sie steht fest, Neuanfang mit der Familie. Robert kann sich in seinem neuen Leben nur sehr schwer einfinden und durch seine ständigen Rückenschmerzen fühlt er sich oft überflüssig. Während Marie, seine Frau aufblüht und sein Sohn es dort gut gefällt, hat Robert mit Alpträumen zu kämpfen und gerät immer öfter in den Sog einer dunklen Macht. Seine Nachforschungen bringen ihn auf den Weg zu Mythen und Legenden aus dem Spreewald, was ihn sehr verwirrt und für ihn auch nicht greifbar ist. Jeden den er befragt hat will ihm nicht glauben, aber alle Dorfbewohner schauen ihn wissend und mitleidig an. Was steckt dahinter? Ist da wirklich jemand hinter seiner Familie her? Bringt Robert die Wahrheit ans Licht oder versinkt er im Dunklen? Die Geschichte ist gut geschrieben und erzählerisch konnte ich es kaum aus den Händen legen. Aber ich wusste nicht so richtig wohin die Geschichte gehen sollte und welche Richtung mich hier erwartete. Also wer nichts mit Mystery und Übersinnlichen anfangen kann, sollte hier die Finger von lassen. Denn hier geht es Geheimnisvoll zu und darauf muss man sich einlassen. Robert ist ein ganz verzweifelter Charakter, der in Selbstmitleid zerfliesst und seit seiner Schussverletzung ist er auch nicht mehr der selbe Mensch. Er füllt sich oft ausgegrenzt und durch die Alpträume und den wenigen Schlaf ist er nie gut drauf. Seine Frau belastet die ganze Situation sehr und sie weiss nicht wie sie Robert helfen soll, auch kann sie seine Geschichten nicht glauben. Wer glaubt schon als Erwachsener an die Spreewaldhexe? Wir lesen die Situationen auch aus zwei Sichten die von Robert, die für mich total schlüssig war und man konnte seine Angst und Zweifel spüren. Dann von seiner Frau, die ihren Mann mit irren Blick erlebt, oder ohnmächtig vorfindet. Die Kommissarin hier hat mir recht gut gefallen und sie sieht die Sache auch ein bisschen aus Roberts Sicht und kommt mit Verständnis für ihn rüber. Denn sie findet, wer einmal den Tod von der Schiebe gesprungen ist, wird dafür immer empfänglich sein. Die Gegend hat der Autor auch stimmungsvoll eingefangen und man konnte die Spree im grünen Wald richtig vor Augen sehen. Außerdem wird die Geschichte drei Jahre nach der Wende erzählt und somit fliesst auch noch der Ost- Westkonflikt mit ein. Für Einige die damit wenig zutun hatten ein bisschen nervig, aber so war es nun mal und in einigen Ecken ist es bestimmt auch immer noch so. Denn die Dorfbewohner halten zusammen, wie auch Marie noch spüren wird. Ich bin mir noch total unschlüssig wie ich das Buch mit Punkten bewerten soll, erzählerisch hat es mir richtig gut gefallen und die Atmosphäre war toll eingefangen, aber ich habe es nicht so mit Mystery und das Ende war für mich ein Ticken zuviel des Guten. Ich würde am liebsten 3,5 Punkte verteilen.

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  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    Lenny

    Lenny

    26. October 2012 um 09:54

    Robert, der Expolizist hat böse Alpträume und macht sich große Sorgen um die Gesundheit seiner Kinder, es beginnt eine unglaubliche Geschichte um die "Spreewaldhexe" ! Das Buch ist richtig spannend, ich konnte es nicht zur Seite legen. Das Ende hat mir allerdings so gar nicht gefallen, deshalb habe ich einen Stern abgezogen.

  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    vormi

    vormi

    25. October 2012 um 22:31

    Ein eher ungewöhnliches Buch.
    Kein typischer Krimi, mehr im Mystery-Bereich anzusiedeln.
    Eine sehr gelungene Atmosphäre, stimmungsvoll und spannend.

    Leider finde ich das Ende ziemlich unschön.
    Viel zu viele Fragen bleiben offen.
    Damit ist die ganze Spannung und Stimmung komplett verloren gegangen.
    Dafür sind 4 Sterne fast noch hochgegriffen.

  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    BigEyes

    BigEyes

    18. September 2012 um 16:51

    Inhalt: Kommissar Robert Lindner wird im Dienst angeschossen und überlebt nur knapp und leidet fortan unter starken Schmerzen. Seine Frau erbt kurz darauf ein kleines Hotel im Spreewald. Sie nutzt die Gunst der Stunde und zieht mit der gesamten Familie von Berlin in ein kleines verschlafenes Dorf. Robert ist davon wenig begeistert und dort angekommen entwickelt sich der schöne Traum in einen schrecklichen Albtraum. Die Legende von der Spreewaldhexe scheint wahr zu sein, doch nur Robert scheint betroffen. Es kommt zu unerklärlichen Zwischenfällen, Aussetzern und Angstzuständen. Robert setzt alles daran seine Familie zu schützen und diese Vorkommnisse zu erklären, doch es wird immer mysteriöser und er entfernt sich immer weiter von seiner Familie um sich in einer alten Legende zu verstricken, die sich zu einer tödlichen Gefahr entwickelt… Meinung: Hendrik Bergs Debüt ist ein unglaublicher Mix aus Mystery und Thriller der begeistert. Von der ersten Seite an eine unglaublich fesselnde Geschichte. Man wird mitten in eine Verfolgungsjagd quer durch Berlin geworfen. Und dann der Umzug in dieses kleine Dorf, am Ende der Welt, im Spreewald. Zwei Welten prallen hier aufeinander. Der Spreewald eignet sich ausgezeichnet als Kulisse für diese unglaublich mysteriöse Geschichte um den Kommissar und die Legende der Spreewaldhexe. Mir als Leser ist es wirklich schwer gefallen zu entscheiden, ob er das wirklich erlebt oder ob es sich nur in seiner Fantasie anspielt. Ein gelungener Schachzug um den Leser in Atem zu halten. Es bleibt kaum Zeit Luft zu holen, da ein Ereignis das nächste jagt. Es gibt viele schaurige Momente und insgesamt hat das Buch für mich einen sehr tragischen Unterton der mir Gänsehaut verursacht und der dazu geführt hat, dass mir dieses Buch tagelang nicht aus dem Kopf ging… Fazit: Ein unglaublich fesselndes und gruseliges Lesevergnügen. Eins ist jedoch sicher, nach diesem Buch werde ich nie einen Fuß in den Spreewald setzen.

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  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2012 um 10:36

    Düstere Sagengestalten aus dem Spreewald treiben ihr Unwesen * Der Kriminalkommissar Robert Lindner wird nach einer Dienstverletzung mit Spätfolgen in den Ruhestand geschickt. Seine Frau Marie erbt von ihrer Tante ein altes Hotel im Spreewald. Alles scheint Ideal für einen Neuanfang, doch dann wittert Robert Gefahr, für seine Frau und seine zwei Kinder. In und um das alte Hotel erscheint immer wieder eine Frau mit roten Augen... Niemand will Robert glauben... * "Dunkle Fluten" ist das Debüt von Hendrik Berg und ich hoffe, dass er noch weitere spannende Bücher schreiben wird. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase lässt sich sein Schreibstil sehr gut lesen - vielleicht hat es mir am Anfang auch nur ein wenig zu lange gedauert bis die Handlung richtig losgeht. Aber kaum im Spreewald angekommen lässt Hendrik Berge seinem Protagonisten Robert Lindner keine ruhige Minute mehr. Er schafft es immer wieder eine unheimliche Stimmung aufzubauen, die beim lesen dafür sorgt, dass einem immer wieder Schauer über den Rücken laufen. Der Leser fragt sich, ob es Realität ist, was Hendrik sieht oder nur auf seine starken Schmerzmittel zurückzuführen ist - doch bleibt hier die Antwort offen... * Auf jeden Fall ist es Herrn Berg gelungen den Leser wirklich an das Buch zu fesseln. Ein spannende Mischung aus Gegenwart, Vergangenheit und Sagengestalten aus dem Spreewald trifft hier aufeinander und sorgt für aufregende Lesestunden. Die Spannungen, die innerhalb der Familie auftreten sind greifbar und manchmal bin ich an seiner Frau Marie einfach verzweifelt, weil sie sich nicht auf ihren Mann und seine Geschichte einlassen kann. Auf der anderen Seite kann man natürlich auch verstehen, dass eine Mutter versucht ihre Kinder zu schützen... * Ein Buch, das einen mitnimmt auf eine ganz andere einmalige Reise in die Sagenwelt des Spreewaldes, in die Dunkelheit - und mit einem Ende aufwartet, dass einen wirklich überrascht.

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  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    tigerbea

    tigerbea

    04. September 2012 um 22:40

    Robert Lindner, Kommissar in Berlin, wird im Dienst angeschossen. Daraufhin kann er seinen Beruf nicht mehr ausüben. Seine Frau Marie erbt ein Hotel im Spreewald, will dies renovieren und wieder eröffnen. Die Familie zieht in den Spreewald, womit Robert nicht ganz einverstanden ist.. Doch Marie zuliebe gibt er dem neuen Wohnort eine Chance. Doch in dem Ort scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Robert bekommt Albträume, hat das mulmige Gefühl, beobachtet zu werden. Er hört und riecht mysteriöse Geräusche und Gerüche, wird von den Einheimischen beobachtet. Oder ist dies alles nur Einbildung? Der Autor hat mit seinem Buch einen sehr guten mysteriösen Roman geschrieben. Er handelt von Mythen und Legenden mit einer guten Prise Gruselstory. Das Buch ist sehr schön fließend und anschaulich geschrieben. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und kann gar nicht mehr aufhören zu lesen! Ein sehr zu empfehlendes Buch!

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  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    janaka

    janaka

    02. September 2012 um 22:00

    Inhalt: Kommissar Robert Lindner wurde bei einem Einsatz angeschossen und schwer verletzt. Nach wochenlangem Klinikaufenthalt wird klar, dass Robert nie wieder der Alte werden wird und immer mit starken Rückenschmerzen leben muss. Er kann den aktiven Dienst nicht mehr ausführen und in den Innendienst will er nicht, also quittiert er den Dienst. Seine Frau Marie erbt von ihrer Tante ein kleines Hotel im Spreewald, noch im Stil der alten DDR. Robert zieht mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in dieses Hotel. Schon auf der Fahrt dorthin wird klar, wie einsam und unheimlich dieses Hotel liegt. Robert leidet unter Angst- und Panikattacken, manchmal weiß er nicht, ob seine Erlebnisse real oder Wahnvorstellungen sind. Ist sein übermäßiger Tablettenkonsum daran schuld? Fazit: Der Anfang mit der ertrinkenden Frau und ihren Gefühlen fand ich sehr mysteriös und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Schreibstil ist sehr anschaulich und flüssig, die Personen und auch sie Orte sind detailgetreu beschrieben worden, manchmal so gut, das eine düstere Stimmung erzeugt wurde. Zwischendurch plätschert die Geschichte ein bisschen rum, aber vielleicht muss es einfach so sein, damit man die Gefühle von Robert besser verstehen kann. Zum Schluss wurde es dann wieder richtig spannend. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Dunkle Fluten" von Hendrik Berg

    Dunkle Fluten
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    15. August 2012 um 15:20

    Dieses Buch hat mich ganz schön gefesselt und zum Schluß auch etwas überrascht, da es mal kein Happy End gab. Die Geschicht war sehr gut geschrieben, wie die Familie in so ein abgelegenes Nest gezogen ist und wie dann die unheimlichen Ereignisse ihren Lauf nahmen. Das eine Frau durch Lynchjustiz umgebracht wurde und dadurch alles Unheimliche begann, habe ich schnell gemerkt. Es hat mich aber bis zum Schluß doch gefesselt und das Ende war anders, als erwartet. ich kann das Buch bestens empfehlen. Sehr gut und spannend.

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