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macfly64

vor 5 Jahren

Wer hat Lust auf einen spannenden und ungewöhnlichen Mystery-Krimi?

Kennt Ihr diese Momente, in denen die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt? Mitten in der Nacht, wenn man im Halbschlaf im Bett liegt. Bei einem nächtlichen Spaziergang im Wald oder an einem abgelegenen See? Momente, in denen man ALLES glaubt, Momente, in denen alles passieren kann?

In meinem Debütroman „Dunkle Fluten“ spielen diese Momente eine große Rolle. Lange Zeit zweifelt Robert, die Hauptfigur, daran, ob er und seine Familie verfolgt werden – oder ob er sich alles nur einbildet. Und darum geht´s genau:

Der Umzug von Berlin in den brandenburgischen Spreewald – für den ehemaligen Kommissar Robert Lindner der Beginn eines Alptraums. Während seine Frau Marie ein Hotel geerbt hat, quält Robert sich mit neuen Nachbarn und den Folgen einer schweren Schussverletzung.  Und vor allem mit dem Gefühl, dass etwas im dunklen Wasser der Spree ihn und seine Familie bedroht. Realität oder Wahnvorstellung eines Tablettensüchtigen? Keiner glaubt ihm. Robert beschließt, sich der unheimlichen Gefahr zu stellen. Und tatsächlich: Im verzauberten Labyrinth des Spreewalds wird er schon seit vielen Jahren erwartet…

Der Roman „Dunkle Fluten“ ist im Mai im Goldmann Verlag erschienen. Ich würde sehr gerne wissen, was Ihr von dem Buch, aber auch vom Cover und vom Trailer haltet und möchte Euch hiermit zu einer Leserunde einladen!

Unter allen, die mir bis zum 11.6. verraten, in was für Momenten ihre Fantasie zu fliegen beginnt, verlose ich 10 Exemplare meines Romans. Selbstverständlich werde ich selbst auch an der Leserunde teilnehmen und Euch Rede und Antwort stehen.

Ich wünsche Euch jetzt schon viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Euer Feedback. Die Gewinner nehmen automatisch an der Leserunde teil. Wer sich das Buch auf andere Weise beschafft, ist natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Wenn jemand von Euch am Ende eine Rezension über das Buch schreiben möchte, würde ich mich sehr freuen.

Eine Leseprobe, eine Hörprobe sowie den Buchtrailer findet Ihr unter: www.hendrik-berg.de

 

Autor: Hendrik Berg
Buch: Dunkle Fluten

IraWira

vor 5 Jahren

Bewerbung

UI, das klingt ja auch spannend... Meine Fantasie geht auf Reisen, wenn ich entweder am Einschlafen bin oder aber beim Bügeln oder auch ganz einfach, wenn ich ein gutes Buch gelesen habe und die Geschichte sich gedanklich einfach immer weiterspinnt.

Djyeti

vor 5 Jahren

Bewerbung

Also ich hab mal fest gestellt wenn ich lange ganz stupide arbeiten machen dann fang ich an mir alles mögliche vorzustellen.
Bin auf das Buch gespannt und würde gern mitlesen.

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Nefertari35

vor 5 Jahren

Kapitel 32-42
@macfly64

Aber ganz klar, würde ich da gerne wieder mitlesen. Hört sich klasse an! Ich bin neugierig, was du dir da hast einfallen lassen.

Eine Fortsetzung wäre super und sicher spannend. Die Idee mit Emma ist interessant, weil sie ja eigentlich am wenigsten vonn dem Ganzem mibekommen hat.

Ich denke, ich werde die Rezi heute noch schreiben.

Nefertari35

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen

Hier nun meine Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/Hendrik-Berg/Dunkle-Fluten-935526911-w/rezension-964887678/
Ich habe hier sehr gerne mitgelesen und freue mich auf deine neuen Werke! Vielen Dank für dieses tolle Buch!
Die Rezension wird auch bei amazon eingestellt.

macfly64

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen
@Nefertari35

Vielen Dank für Deine nette Rezi! Ich habe mich sehr gefreut und hoffe, Du bist bei der nächsten Leserunde wieder dabei!!

Nefertari35

vor 5 Jahren

Fazit und Rezensionen
@macfly64

Gern geschehen und ich würde natürlich supergerne wieder mitlesen!

janaka

vor 5 Jahren

Kapitel 15-31
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Die Geschichte wird immer spannender und mystischer. Robert kann immer weniger unterscheiden zwischen Realität und Wahnvorstellung. Warum bekommt er plötzlich Beklemmungen, Angst- und Panikattacken? Ist seine übermäßiger Tablettenkonsum daran schuld? Oder spielt ihm da jemand einen ganz großen Streich.
Was haben der Bürgermeister, Tom und Theresa oder auch die Grosch-Schwestern mit der ganzen Geschichte zu tun?
Leider entfernt sich Robert immer mehr von seiner Frau Marie, da er nicht mit ihr redet und sie einfach zu bodenständig ist, um an seine Erklärungen zu verschiedenen ungewöhnlichen Begebenheiten zu glauben.
Auch seine Nachforschungen bringen ihn nicht weiter, da keiner der Bewohner des kleinen Dorfes reden will. Auch die Polizistin Karin kann ihm nicht weiterhelfen.
Interessant ist auch die Geschichte der Spreewaldhexe, sie lebt mit einem Mann in einem kleinem Haus nahe der Spree und ist schwanger. Keiner aus dem Dorf mag sie, die Kinder ärgern sie, der Mann verlässt sie und sie bekommt ihr Kind allein und es ist tot. Ist diese Geschichte real oder einfach nur spukig? Man erfährt immer ein kleines Stück mehr.
Ich habe diese Abschnitte schnell durchgelesen und bin gefesselt von dieser interessanten Story. Der Autor kann gut mit Worten umgehen und erzeugt dadurch eine düstere Stimmung, die gut zur Geschichte paßt.

janaka

vor 5 Jahren

Kapitel 32-42
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Die Spannung bleibt bis zum Schluss. Hendrik Berg erzählt beide Handlungen flüssig, stimmig, irgendwie miteinander verbunden und am Ende passt alles zusammen.
Mir tut die Familie von Robert leid, für sie hat es kein Happy End gegeben und auch durch das Verschwinden von Robert keine bodenständige Erklärung.
Die Moorhexe aber hat ihr Happy End bekommen, ihr "Mann", der Robert zum Verwechseln ähnlich sieht, ist zu ihr zurückgekehrt.
Die Aufnahme von Robert auf seinem Walkman ist unheimlich. Nun kann man als Leser überlegen, ob man an das Übersinnliche und den Mythen der Spreehexe glauben will oder nicht.
Die Spannung der beiden Handlungen ist bis zum Schluss geblieben und durch die Schreibweise von Hendrik Berg ziemlich gut rüber gekommen. Oft ist bei mir eine Gänsehaut entstanden und ich war sehr neugierig, wie es weiter geht.
Das Buch regt mich sehr zum Nachdenken an, besonders weil das Ende etwas offen ist.
Schade, dass es nun zu Ende ist. Ich hoffe bald etwas neues von Hendrik Berg zu lesen.

Meine Rezension folgt auch noch.

macfly64

vor 5 Jahren

Kapitel 32-42
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janaka schreibt:
Mir tut die Familie von Robert leid, für sie hat es kein Happy End gegeben und auch durch das Verschwinden von Robert keine bodenständige Erklärung. Die Aufnahme von Robert auf seinem Walkman ist unheimlich. Nun kann man als Leser überlegen, ob man an das Übersinnliche und den Mythen der Spreehexe glauben will oder nicht. Das Buch regt mich sehr zum Nachdenken an, besonders weil das Ende etwas offen ist. Schade, dass es nun zu Ende ist. Ich hoffe bald etwas neues von Hendrik Berg zu lesen.

Wie schön, Du hast es perfekt getroffen, genauso wollte ich mein Buch verstanden wissen! Im Prinzip möchte ich es am Ende dem Leser überlassen, an welchen Schluss er glaubt!

Roberts Familie tat mir am Ende auch ein bisschen leid. Eigentlich wollte ich zuerst auch, dass Marie im Spreewald bei ihrem Hotel bleibt, wo sie doch soviel Arbeit hineingesteckt hat. Aber nachdem Marie ihren Mann und beinahe auch ihren Sohn verloren hat und sich dazu noch von ihren engsten Vertrauten Tom und Theresa verraten fühlen musste, konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie sich noch im Spreewald zu Hause fühlt.

Ein neues Buch ist unterwegs - bin schon fast fertig!

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