Hendrik Blome Hieros Gamos

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Inhaltsangabe zu „Hieros Gamos“ von Hendrik Blome

Daniela, eine junge, lebenslustige Witwe und Mutter zweier Kinder, findet ihren neuen Traummann. Behutsam und Schritt für Schritt führt sie ihn in eine für ihn unbekannte geheimnisvolle Welt einer uralten freisinnigen Sekte, der sie angehört. Sie ermöglicht es ihm, seine erotischen Träume in Gemeinsamkeit ausleben zu können und begeistert ihn damit für die Mitgliedschaft in einer Geheimloge, dem inneren Kern der Sekte. Einer geheimen Bruderschaft, die ihre Wurzeln bis auf Mitglieder und Nachkommen des Templerordens im 13. Jahrhundert zurückführen kann.

Und da ist Pauline, die Novizin eines elsässischen Klosters, die durch eine arrangierte Hochzeit zur Comtesse aufsteigt. Pauline erlebt die Höhen und Tiefen eines ausschweifenden und zügellosen Lebens am Hofe eines Fürstbischofs und eines Marquis im Frankreich des Mittelalters. Sie wird Zeuge und Beteiligte eines Rituals der Tempelritter und muss fliehen, als die Schergen des Königs Jagd auf die Templer machen.

Ein Geheimnis verbindet diese beiden Frauen über Generationen hinweg, dass Daniela noch heute, 700 Jahre danach, bewahrt.

Wer einen an sich hocherotischen Roman einmal mit nachvollziehbarer Handlung sucht, wird hier belohnt. Die beiden Protagonistinnen in diesem Buch, markante und eigenwillige Heldinnen, sind authentisch dargestellt und abgesehen von der tadellosen Recherche über jahrhundertealte Rituale und Lehren geheimnisvoller Logen und Bruderschaften, hat die Story alles, was ein kurzweiliger Roman braucht. Vor den Augen des Lesers entstehen durch die außergewöhnlichen Liebesgeschichten der zwei selbstbewussten Frauen, unbekannte und mystische Lebensstile, die einen sofort in den Bann ziehen. Der Roman punktet mit detaillierten Darstellungen eines lustbejahenden Lebens innerhalb einer geheimnisumwitterten Gesellschaft, die ihre Ursprünge in einer freimaurerischen und templerischen Vereinigung aus dem 13.Jahrhundert hat.
Das ‚Hieros Gamos’- Ritual, das in Eco’s ‚Faucoultsches Pendel’ nur angedeutet und bei Dan Brown’s ‚Sakrileg’ nur schamhaft kurz als geheime Orgie erwähnt wird, wird hier dem Leser Stück für Stück vor Augen geführt. Die teils sehr expliziten, aber nicht minder erotischen Szenen fürs Kopfkino, lassen den Leser langsam und glaubwürdig in diese unbekannte Welt eintauchen und ein Hieros Gamos erregend miterleben. Abwechslungsreiche erotische Szenen und der teils überraschende historische Inhalt halten sich dabei in einer guten Balance. R.R.

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