Das Ende der Hoffnung

von Hendrik Falkenberg 
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Das Ende der Hoffnung
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Ordentliche Krimiunterhaltung für zwischendurch, hinterlässt aber leider keinen nachhaltigen Eindruck.

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Inhaltsangabe zu "Das Ende der Hoffnung"

Ein neuer herausfordernder Mordfall für den Sportpolizisten Hannes Niehaus von Kindle-Bestsellerautor Hendrik Falkenberg.

Der Himmel über der Ostsee ist klar, der Wind mild, als die Besatzung eines Segelbootes eine fürchterliche Entdeckung macht: Ein kleines hölzernes Boot treibt auf dem Meer, ausgestreckt auf einer Planke liegt eine junge Frau. Sie trägt ein weißes Sommerkleid, zwischen den gefalteten Händen hält sie einen Strauß bunter Wiesenblumen. Lediglich die geöffneten starren Augen verraten, dass sie nicht schläft.
Mit der Entdeckung der Frauenleiche beginnt für Hannes Niehaus eine grenzüberschreitende Mordermittlung, die ihn nicht nur ins benachbarte Schweden führt, sondern auch in persönliche Bedrängnis bringt. Nachdem eine weitere Frau tot aufgefunden wird, erhöht sich der Ermittlungsdruck – zumal auch die Freundin des Sportpolizisten verschwindet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9782919802340
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:414 Seiten
Verlag:Edition M
Erscheinungsdatum:19.06.2018

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    amena25vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ordentliche Krimiunterhaltung für zwischendurch, hinterlässt aber leider keinen nachhaltigen Eindruck.
    Das Ende der Hoffnung

    Hannes Niehaus ist Sportpolizist. Das heißt, er ist teilweise freigestellt, um für Olympia zu trainieren. Allerdings beanspruchen ihn in diesem Fall die Ermittlungen so, dass er kaum zu seinem normalen Training kommt.

    Auf der Ostsee wird eine junge Frau tot in einem kleinen Boot aufgefunden. Sie liegt, in einem weißen Kleid und mit einem Blumenstrauß zwischen den Händen aufgebahrt in dem Boot. Wollte der Täter damit der Toten eine letzte Ehrerbietung erweisen? Oder tat ihm sein Opfer am Ende Leid?

    Hannes Niehaus muss für die Ermittlungen sogar ins benachbarte Schweden reisen. Auch dort sind Frauen verschwunden, die alle ein gemeinsames Merkmal haben: rotes Haar. Niehaus muss dadurch nicht nur seinen Trainingsplan vernachlässigen. Er hat auch für seine Freundin Anna keine Zeit, die im Moment mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat. Als auch sie verschwindet, offenbar zusammen mit einem dubiosen jungen Mann, hat Hannes Niehaus alle Hände voll zu tun.

    Der Krimi liest sich locker weg. Allerdings stört etwas die Fülle an Personen, die teilweise nur eine Randrolle einnehmen, wie z.B. Ben und Elke. Vermutlich können Leser, die die Vorgängerbände kennen, diese besser einordnen. Auch die jungen Frauen werden teils sehr ausführlich vorgestellt, mit ihren Lebensplänen, Wünschen, beruflichen Veränderungen, nur um dann kurz darauf zu verschwinden. Manche Figuren fallen meiner Ansicht nach auch zu klischeemäßig aus, wie z.B. der Sonderling Rasmus Holm. ,,Das Ende der Hoffnung“ ist ordentliche Krimiunterhaltung für zwischendurch, hinterlässt aber leider keinen nachhaltigen Eindruck.

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