Hendrik Falkenberg Die Zeit heilt keine Wunden

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Inhaltsangabe zu „Die Zeit heilt keine Wunden“ von Hendrik Falkenberg

Gewitterstimmung liegt über der Küste, als ein alter Mann eine grauenvolle Entdeckung macht. Zur Untersuchung des Leichenfunds wird der Sportpolizist Johannes Niehaus dem Kriminalhauptkommissar Janssen zugeteilt. Sein neuer Chef ist für seine eigenwillige Ermittlungsarbeit bekannt und alles andere als erfreut, kurz vor der Pensionierung einen unerfahrenen Kollegen als Partner zu bekommen. Die beiden werden in einen Strudel aus dunklen Geheimnissen gerissen. Als Johannes auf eine Spur aus dem Dritten Reich stößt, kann er die Tragweite seiner Ermittlungen noch nicht erahnen. Eine einzige dramatische Woche verändert sein Leben einschneidend.

Der Ausflug ins Krimigenre hatte sich gelohnt

— Irina1612

Nette Urlaubslektüre, gut und schnell zu lesen

— crispin14

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  • Rezensionen
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  • Ein spannendes Buch

    Die Zeit heilt keine Wunden

    Irina1612

    13. December 2017 um 20:07

    Es handel sich, wie auf dem Cover zu erkennen, ein Krimi am Meer  - die Ostsee. Ein alter Mann findet eine Leiche. Zur Untersuchung dieser wird der junge Polizist  Johannes dem Kriminalhauptkommissar Janssen zugeteilt. Sein neuer Chef hat eigenwillige Ermittlungsmethoden und ist wenig erfreut, mit Johannes arbeiten zu müssen, aber am Ende raufen sie sich zusammen. Der Fall wird brisant, als eine Verbindung zur NS Zeit hergestellt wird. Spannender Stoff, gut ausgearbeitete Charaktere, am Ende müsste noch etwas am Sprachstil des Autors gearbeutet werden. 4,5 Sterne von 5 = 5 aufgerundet.

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  • Nette Urlaubslektüre

    Die Zeit heilt keine Wunden

    crispin14

    07. August 2017 um 19:55

    Dieses Buch gab es irgendwie umsonst für meinen Kindle und ich muss sagen, es hat mir sogar recht gut gefallen. Der junge Ermittler ist sympathisch, erst gegen Ende dämmert es einem, wer denn jetzt der Mörder ist. Habe das Buch im Urlaub in einem Rutsch gelesen, meine Schwiegermutter hat alle Bände gleich gekauft, werde ich auch lesen. Mit dem Buch macht man nichts falsch ... :)

  • Nicht wirklich ...

    Die Zeit heilt keine Wunden

    spasch57

    09. April 2017 um 15:15

    Nicht wirklich das, was ich von einem Krimi erwarte. Eine Geschichte, die mich nicht mitgerissen hat. Der Spannungsbogen bleibt leider flach. Das Ende ist zwar überraschend, lässt mich aber nicht die Luft anhalten.

  • Spannend und mitfühlend

    Die Zeit heilt keine Wunden

    Jana_Zimmermann

    29. November 2016 um 07:39

    Krimis lese ich total gern. Denn die Geschichten sind meist immer kurzweilig geschrieben. Und ständig muss ich dann im Alltag daran denken, wie das Buch wohl weitergehen wird. Und ja: Auch der Krimi „Die Zeit heilt keine Wunden“ von Hendrik Falkenberg hatte mich bereits von den ersten paar Seiten voll in seinen Bann gezogen. Stets habe ich fleißig mitermittelt und die Hinweise miteinander kombiniert. Immer wollte ich dem jungen Kommissar Hannes und seinem Chef Fritz förmlich die Lösung zuschreien, aber das ging ja natürlich nicht. Und zum Ende des Buches musste ich erstaunlicherweise mit Erschrecken feststellen, dass ich vollkommen auf dem Holzweg war. Und genau das mag ich an Krimis: Sie dürfen auf gar keinen Fall vorhersehbar sein. Besonders liebenswert fand ich übrigens die Charakterbeschreibung des jungen Polizisten: Er bekommt ständig rote Ohren, hat zwei verschieden farbige Augen und er ist relativ schüchtern. Natürlich bekommt auch die Liebe und die Freundschaft eine Chance im Kriminalroman, was mich als Frau dann natürlich zudem entzücken lässt. Der Krimi vereint Verrat, Täuschungen, Geschichte und Liebe in spannend erzählter Weise, was das Lesen des Buches schnell voran gehen lässt.

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  • Sympatische Charaktere, trotzdem etwas mehr Spannung

    Die Zeit heilt keine Wunden

    jenny_wen

    14. January 2016 um 10:58

    Hannes Niehaus ist Sportpolizist und wird nun dem Kriminalhauptkommissar Fritz Janssen zugeteilt. Dieser allerdings sträubt sich ungemein vor einem neuen Partner, ist er doch in den letzten Zügen seiner Karriere, bevor er endlich in die wohlverdiente Rente geht. Hannes ist ziemlich unerfahren und wird die ersten Tage von seinem neuen Chef komplett links liegen gelassen, bis den beiden dann irgendwann ein Mord auf den Tisch gelegt wird. Eine Frau wird an einem einsamen Strandabschnitt angespült. Durch das Gewitter und dem hohen Wellengang wird die Leiche ziemlich übel zugerichtet. Es stellt sich heraus, dass es die Geschäftsführerin von Lagussa ist, einer Firma, die sich auf Psychopharmaka spezialisiert hat. Wie sich dann später herausstellt, ist der Mann, der sie gefunden hat, der Vater. Doch wie hängt das alles zusammen? Warum wird immer wieder in der Vergangenheit der Firma gegraben? Wieso hat die Firma mehrere Namenswechsel hinter sich? Hannes ist ein Sportlertyp und hier merkt man, dass der Autor selber Sportmanagement studiert hat und sich auch viel bei Sportveranstaltungen aufhält. Er hat hier den Ablauf von Hannes Training sehr gut beschrieben, ohne es langweilig werden zu lassen. Er brachte es in meinen Augen auch authentisch genug rüber, das Hannes sehr sportlich war und jede freie Minute dafür auch nutzen möchte. Fritz, sein Vorgesetzter, war mir von Anfang an sympatisch. Ein knurriger Typ, der aber auch hier total authentisch rüber kommt. Ich finde, gerade diese beiden Figuren hat der Autor sehr gut ausgearbeitet und sie nicht schwarz-weiß gestaltet. Die Story war sehr gut herausgearbeitet und eine interessante Idee, die NS-Zeit ein wenig mit einzuarbeiten. Allerdings fehlte mir an manchen Stellen doch der Spannungsbogen. Die Handlung plätscherte manchmal so daher, und ich hatte das Gefühl als Leserin, etwas auf der Stelle zu stehen und nicht vorwärts zu kommen. Das hat mich ein wenig gestört. Die Schreibweise des Autors hat mir sehr gut gefallen. Hendrik Falkenberg erzählt hier in einem sehr flüssigen und gut lesbaren Stil. Fazit: Mehr Spannung hätte dem ganzen noch mehr Pfiff verliehen. So bleibt es hier leider nur bei 4 Sternen, denn es hat mir definitiv mehr Spannung gefehlt, die es dann am Ende genug gab.

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