Hendrik Lalk Die Bewahrer von Redhor

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Bewahrer von Redhor“ von Hendrik Lalk

Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, die Menschen haben in ihren Alltag zurückgefunden. Lars Fohrman lebt mit seinen Eltern Peter und Linda auf einem abgelegenen Bauernhof. Unvermittelt tauchen mystische Wesen wie Zentauren und Elfen in ihrem Leben auf und die Familie gerät zwischen die Fronten eines Krieges, der für sie unerklärlich scheint. Ein grausamer Kampf zwischen Elfen und Waldelfen taucht die mystische Insel Redhor in Dunkelheit. Nach und nach erfährt Lars, warum er in diesen Krieg geraten ist und welche Rolle er für das Überleben der Völker Redhors spielt. Überwältigt von einer Welt, die er sich nicht einmal im Traum hätte ausmalen können, taucht er in die Geheimnisse der Elfen und ihrer Insel ein und entdeckt Seiten an sich, die ihm bisher verborgen waren. Doch wird er auch die passenden Mittel und Verbündete finden können, um die Bewohner Redhors aus der Herrschaft der Waldelfen zu befreien?

Stöbern in Fantasy

Die Chroniken von Amber - Die Gewehre von Avalon

Die Schatten erwachen! Wieder ein herausragendes Abenteuer, das man bestreiten sollte.

Haliax

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Moers versteht es immer Märchen zu erschaffen, deren Vielschichtigkeit mich verblüffen - dieses Mal mit bunten Illustrationen von Lydia Rode

annlu

Das Lied der Krähen

Spannend, geheimnisvoll und grossartiger Schreibstil. Ich konnte mich kaum losreissen. Dieses Buch ist es Wert gelesen zu werden!

Siitara

Ein Thron aus Knochen und Schatten

konnte mich gar nicht überzeugen

Skyhawksister

Die Gabe der Könige

Einfach fantastisch.

Sago68

Flammenküsse

Ein wunderbarer Auftakt einer Reihe. Ich habe das Buch innerhalb eines Nachmittags verschlungen und kann es nur empfehlen.

Kikis_Bücherkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Bewahrer von Redhor (Hendrik Lalk)

    Die Bewahrer von Redhor

    LieLu

    02. November 2014 um 15:19

    Oldigor Verlag Der Autor Hendrik Lalk wurde 1991 geboren und lebt derzeit in Dörentrup. Er begann schon früh damit, sich ausgiebig mit Fantasyromanen zu beschäftigen und fing dann im Herbst 2007 an, seine Geschichte auf Papier zu bannen - im Frühjahr 2009 schloss er die Arbeit daran ab. Außer dem Schreiben seiner eigenen Geschichten zählt er Grafikbearbeitung und Geschichte zu seinen Leidenschaften. 2010 schloss er die Schule mit einem Abitur in Wirtschaft ab und begann eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Die Bewahrer von Redhor Lars Fohrman weiß nicht recht wie ihm geschied, als am Morgen eines normalen Arbeitstages auf dem Bauernhof seiner Eltern Zentauren und Elfen erscheinen. Bisher hatten sie die Gräuel des Zweiten Weltkrieges gut überstanden und der Alltag ist auf dem Bauernhof der Eltern Peter und Linda wieder eingekehrt. Doch nun scheint Lars wieder zwischen die Fronten zu geraten. Zwischen die Fronten des Krieges zwischen Elfen und Waldelfen, der für die Familie unerklärlich scheint. Lars und seine Mutter Linda kommen mit auf die mytische Insel Redhor, welche durch den Krieg in Dunkelheit getaucht ist. Nach und nach begreift Lars, wie er zwischen die Fronten dieses Krieges geraten konnte und welche wichtige Rolle er selbst für die Elfen und Waldelfen spielt. Seine Bestimmung scheint es zu sein, dem Krieg ein Ende zu machen. Doch wird er auch die passenden Mittel und Verbündete finden können, um die Bewohner Redhors aus der Herrschaft der Waldelfen zu befreien? Fazit Ein spannendes, interessantes Fantasybuch, welches mich zu Beginn wirklich faszinierte.  Ich fand den Eingang in den Roman wunderbar, man hatte als Leser sofort das Gefühl mittendrin zu sein. Umso mehr schockten mich auch die Geschehnisse der ersten Seiten. Diese trieften nur so vor Spannung, aber auch Grausamkeit und Brutalität. Da ich bereits viel Positives über diesen Roman gehört hatte, ging ich mit recht hohen Erwartungen in das Lesevergnügen. Doch leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Nach dem berauschenden Einstieg fand ich schlecht in die Geschichte hinein. Die Figuren erschienen mir flach und oberflächlich. Auch tauchten für mich auf einmal viel zu viele Namen auf. Sehr schön fand ich hingegen die Landschaftsbeschreibungen der sagenumwogenen Insel Redhor.  Lars ging mir als Hauptprotagonist zudem leider des Öfteren auf die Nerven. Ich fand den Umgang mit seiner Mutter Linda teilweise mehr als fragwürdig. Auch seine Beziehungen zu anderen Figuren im Werk waren eher flach und oberflächlich. Als klar wird, welche Rolle Lars zu spielen hat, fand ich auch das leider etwas oberflächlich und voraussehbar. Zudem strengte es mich sehr an, die kleine Schrift der Taschenbuchausgabe zu lesen, aber das ist Geschmacksache.   An sich finde ich die Idee hinter der Geschichte sehr gut und auch gut überlegt. Leider finde ich sie an mehr als wenigen Stellen mehr als ausbaufähig. Trotz der vielen Schwächen, welches dieses Buch auf jeden Fall ausweist, finde ich es lohnenswert auch den zweiten Teil der Geheimnisse von Redhor zu lesen. Vielleicht sagt mir dieser Teil dann mehr zu. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2014/11/die-bewahrer-von-redhor-hendrik-lalk.html

    Mehr
  • Rezension zu "Die Bewahrer von Redhor" von Hendrik Lalk

    Die Bewahrer von Redhor

    Lynvinial

    19. March 2011 um 21:24

    Lars Fohrman lebt mit seinen Eltern Linda und Peter auf einem Bauernhof. Doch als plötzlich mystische Wesen wie Zentauren und Elfen auftauchen, ist er mitten in einem Kampf zwischen Elfen und Waldelfen, welche die geheimnisvolle Insel Redhor erschüttert. Dort taucht er in die Geheimnisse der magischen Welt und erfährt Dinge, die er bis jetzt für unmöglich gehalten hatte. Als ich endlich das Buch in den Händen hielt, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Nicht nur, dass ich schon so lange darauf gewartet hatte, nein, es ist auch echt schön gestaltet. Das Cover mit den goldenen Efeublättern war so schön gestaltet – nur die Rückseite gefiel mir nicht unbedingt. Nicht nur, dass der Klappentext etwas zu lang war, es wirkte auf mich etwas leer, aber wahrscheinlich wäre es zu voll geworden, wenn man da noch etwas hinzugefügt hätte. Auch stört der grüne Papierfresserchen-Drache etwas die Harmonie, aber den kann man ja nicht einfach weg machen; schließlich ist es der Verlag. Die Widmung ergriff mich sehr, finde sie aber wiederum schön – eine bessere Widmung kann es da ja auch nicht geben. Gut, Inhaltsverzeichnisse in Büchern finde ich immer irgendwie überflüssig, auch wenn es ganz in Ordnung war und ja auch nicht besonders gestört hat. Allerdings haben mir die Verzierungen im Buch gefallen bei den Kapitelüberschriften. Die Überschriften an sich haben mir persönlich nicht so sehr gefallen, aber das ist ja auch Geschmackssache. Uuund – ich liebe Karten in Büchern. Also ist das natürlich auch ein Pluspunkt. Diese Sachen fallen mir immer beim ersten Blick ins Buch auf – ebenso wie die Danksagung, welche ich echt schön fand und natürlich die kleine Biografie über den Autoren. War alles in allem also schon ein positiver erster Eindruck. Angefangen zu lesen habe ich an dem Tag, als ich es bekommen habe, allerdings musste ich zwischendurch noch etwas für die Schule lesen und konnte es deswegen erst heute beenden. Mir persönlich war der Einstieg zu schnell und übereilt. Ich hätte lieber noch ein wenig Lars kennen gelernt, als gleich mit der magischen Welt in Berührung zu kommen, aber ich mag generell langgezogene Bücher, was die meisten wiederum nicht so sehr mögen. Allerdings kann ich die Beweggründe des Autoren verstehen, weshalb er einen hektischen Einstieg gewählt hat, denn so wird dieser „Krieg“, der dort herrscht schön hervorgehoben, was im Grunde ja gut ist. Ab Mitte des Buches gefällt es mir allerdings besser, da ich finde, dass sich mit Ausführungen mehr Zeit gelassen wird und man die Geschichte immer mehr versteht. Die letzte Hälfte habe ich regelrecht verschlungen, wobei die erste als eher schleppend empfand, weil ich sie eben so schnell und vielleicht an einigen Stellen auch als kindlich wahrnahm. Im letzten Teil des Buches kann man nämlich auch immer besser feststellen, dass hier auch zwei geschichtliche Ereignisse miteinander verbunden werden, die ich jetzt aber nicht vorweg nehmen will. Rein von der Handlung hat es mir doch sehr gefallen, auch wenn ich einige Sachen vielleicht noch nicht ganz verstanden habe, welche ich im zweiten Buch aber vielleicht noch beantwortet bekommen werde. Der Schluss... nun, der Schluss war ein schrecklicher Cliffhanger, wobei ich sagen muss, dass er nicht unbedingt negativ ist. Man möchte schon unbedingt weiter lesen, aber an einer anderen Stelle aufzuhören, wäre nicht so gut gewesen, denke ich. Von daher fand ich den angebracht und nicht schlecht eingesetzt. Was ich aber ein wenig bemängeln muss, sind teilweise die Charaktere, die durchaus mehr Tiefe hätten haben können. Lars erinnert durchaus an den Autoren und man stellt ihn sich, während man liest, auch als diesen vor. Allerdings hätte man den Charakter durchaus noch besser herausarbeiten können. Bei Unahan, dem zweiten Protagonisten, der durch einen zweiten Handlungsstrang ins Geschehen gebracht wird, sehe ich das anders. Unahan mag ich sehr gerne und ist auch relativ sympathisch, finde ich. Einige Nebencharaktere sind auch gut gelungen (wie z.B der Antagonist Derar), aber insgesamt wäre eine bessere Ausarbeitung der Charaktere schon schöner gewesen. Zum Schreibstil des Autoren kann ich nur sagen, dass ich ihn sehr schön fand. Er war gut leserlich formuliert, mit schönen Wörtern, auch wenn ich einige Dialoge auch bei den Menschen etwas hochgestochen fand. Außerdem sind mir unangenehme Wortwiederholungen ins Auge gefallen, die ich persönlich nicht ausblenden kann, was den Lesefluss an diesen Stellen schon etwas stört. Genauso wie öfter benutzte Verben (z.B „lief“, „rief“, „lachen“), welche den Roman besonders in der ersten Hälfte kindlich erscheinen lässt. In der zweiten wiederum nehmen nun die Wiederholungen zu, was aber nicht so sehr stört. Fazit: Mir hat dieses Buch sehr gefallen, mit kleinen Schwächen vielleicht, aber ich kann es absolut jedem weiterempfehlen. Auch denjenigen, die Fantasy nicht unbedingt mögen, denn mir hat es auch wieder Lust auf dieses Genre gemacht, obwohl ich schon lange nichts mehr so „fantasylastiges“ gelesen habe. Ich erwarte auf jeden Fall den zweiten Band schon sehnsüchtig und hoffe, dass viele die Geschichte um Redhor faszinieren wird.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks