Hendrik Neubauer , Arnd Rüskamp Tod am Strand

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Inhaltsangabe zu „Tod am Strand“ von Hendrik Neubauer

Unter den Anbietern von Angeltouren im Eckernförder Hafen gibt es Stunk. Lars Martens will die Konkurrenten aus dem Feld schlagen. Ob beruflich oder privat, Martens markiert immer den Boss. Bis man ihn eines Morgens auffindet: nackt, auf der Motorhaube seines Autos und vor allen Dingen tot. Sein schärfster Konkurrent Hoffmanns Torsten gerät ebenso unter Verdacht wie Martens‘ Witwe. Kommissar Rasmussen und die pensionierte Richterin Brix ermitteln in alle Richtungen. Wenn es sein muss, auch gegen alte Freunde.

Wenn man erstmal "reingekommen" ist, macht´s gehörig Spaß!

— extremehappy

Wahrlich überraschend!

— Brandt

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  • Mehr als "nur" ein Krimi

    Tod am Strand

    extremehappy

    15. May 2015 um 12:24

    Dieser Krimi ist mal was anderes! Nicht nur, dass er als "erotischer Krimi" quasi eine neue Gattung ist; nein, er erzählt auch sehr authentisch links und rechts vom Leben der ermittelnden Hauptpersonen. Das ist sehr erfrischend, auch wenn ich zu Anfang davon ein wenig irritiert war. Gehört nun die Teilnahme an einem Matjes-Wettbewerb zur Klärung des Falls oder ist das einfach nur eine witzige Pointe aus dem privaten Umfeld des Hauptkommissars? Aber wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, macht es richtig Spaß. Man fühlt sich wie in einer riesigen Gemeinschaft, bei den vielen Figuren und Überschneidungspunkten, die sich nach und nach offenbaren. Daher 5 von 5 Punkten für Kommissar Hans Rasmussen und seine Amtsrichterin a.D., Margerete "Die" Brix. Klare Leseempfehlung. Worum geht´s? Ein Toter wird am Swinger-Strand gefunden. Verdächtige gibt es wie Sand am Meer, denn das Opfer war nicht nur ein lausiger Ehemann, sondern auch in argen Geldnöten. Der erste Fall für Hans Rasmussen und "Die Brix". Weiter geht´s mit "Die Schlei-Diva". Meine "mündliche" Rezension dazu gibt´s hier: buecherreich.net/buecherreich-067-was-ich-gelesen-habe-april-2015/#t=0:15

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  • DIE Überraschung

    Tod am Strand

    Brandt

    22. May 2013 um 22:04

    Mal ehrlich, wer kauft sich einen Lokalkrimi?! Eben, nur patriotische Vorstädtler. Aber ich muss sagen, dieses Buch übertrifft all meine Erwartungen, die, um der Wahrheit die Ehre zu geben, wirklich nicht hoch waren. Das Buch bekam ich von meinen Eltern geschenkt, die diesen Monat Urlaub in Eckernförde gemacht hatten. Sie berichteten mir sie wären auf einer Lesung in einer kleinen Buchhandlung gewesen, wo ein Autor sang und Gitarre spielte. Außerdem hätte es eine Fischspezialität gegeben, die in diesem Buch erfunden wurde. Da hätten sie mir einfach ein Exemplar kaufen müssen. Wie grässlich manipulierbar meine lieben Schöpfer doch sind, naja, letztenendes war ich doch froh drum. Also begann ich, fast mit Widerwillen, an zu lesen. Auf den ersten Seiten fürchtete ich mich vor zu detailreichen Beschreibungen der Gegend Eckerförde, wo ich noch nie war, und spürbaren Schreibstilunterschieden, da der Krimi von zwei Herren geschrieben wurde. Doch, oh Wunder, meine Ängste wurden nicht zur Realität. Klar, der Norden Deutschland wird beschrieben, aber mit Worten, die Bilder malen, obwohl man noch nie dort gewesen ist. Und einen Unterschied im Sprachgebrauch, Vokabular oder Witz habe ich auch nicht ausmachen können. Ich las weiter und hatte das Buch an zwei Abenden, trotz Unistress, aus. Ich möchte euch nicht zu viel verraten von der Handlung; worum es geht könnt ihr ja auch auf der Klappe lesen. Weswegen ich eigentlich hier eine Rezension tippe ist, um Anderen Mut zu machen Bücher zu lesen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht so reizvoll erscheinen, von keinen großen Autoren, die allabendliche Talkshows beehren. Und vielleicht macht ihr ja mit Tod am Strand den Anfang. Achja, als ich nach den Autoren und dem Buch googelte fand ich auch eine Facebookseite, auf der eine der Protagonisten des Krimis jede Woche eine Kolumne veröffentlicht und man täglich live am Leben der Charaktere teil haben kann. Wenn das nicht mal engagiert ist! Und nebenbei lindert es den Schmerz nach einem guten Buch und die entstehende Leere. ;) https://www.facebook.com/rasmussenunddiebrix?fref=ts

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  • Leserunde zu "Ostfriesenmoor" von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor

    DieBuchkolumnistin

    Gerade noch sind wir atemlos von Arno Strobels "Der Sarg", da geht es schon wieder mit einem weiteren Krimi weiter: "Ostfriesenmoor" von Klaus-Peter Wolf wird uns in den nächsten Wochen beschäftigen und wir freuen uns auf die Lesechallenge März 2013: Den Anblick dieser Leiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: „Der Täter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten Mädchens nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler … und beweglich.“ So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Während das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norden ein Kind entführt. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern? Für Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens. Wie immer vergeben wir zusammen mit dem Fischer Verlag 50 Leseexemplare, für die Ihr Euch hier in diesem Unterthema bis einschl. 06. März bewerben könnt! Wer das Buch bereits hat oder aber es sich alternativ kaufen möchte, der kann selbstverständlich auch teilnehmen! Jede Woche wird es wieder eine Aufgabe zum Buch geben, die es zu lösen gilt und wer am Ende der Challenge (31. März 2013) am meisten Punkte gesammelt hat, der erhält einen KOBO GLO und die weiteren 9 Plätze ein tolles Buchpaket! Bewerbt Euch jetzt für die Leseexemplare oder steigt einfach spontan noch bis Ende März mit ein. Alle Informationen zur Lesechallenge gibt es wie immer auf: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahlostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über acht Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Der Autor wird unsere Leserunde begleiten und Eure Fragen zum Roman gerne beantworten!

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