Henning Beck Hirnrissig

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Inhaltsangabe zu „Hirnrissig“ von Henning Beck

Unzählige Legenden ranken sich um das "letzte große Geheimnis" der Wissenschaft, unser Gehirn. Mal ist es die perfekte Rechenmaschine, dann nutzt es nur zehn Prozent seiner Kapazität, mal kann es trainiert werden wie ein Muskel oder ist je nach Bedarf empathisch oder egoistisch. Gleichzeitig haben Hirnforscher heute zu allem etwas zu sagen - von der Pädagogik und Psychologie bis zur Ernährung -, und zwar nicht selten Unsinn. Unterhaltsam und verständlich erklärt Henning Beck, Neurobiologe und deutscher Meister im Science Slam, warum nichts dran ist an den Mythen über Hirnjogging und Brainfood -, und zeigt uns, welch faszinierenden Rätseln die Hirnforschung wirklich auf der Spur ist. Ein provokantes, ein augenöffnendes Buch.

Interesssant, Kurzweilig, einzelne intellektuelle Häppchen für zwischendurch

— Avatarus

Humorvoll und leicht verständlich - ein gelungenes Buch für Zwischendurch.

— kleinstadtprinzessin

Beck kann lehren und unterhalten zugleich. Nicht, dass wir über den ganzen Darm noch das wunderbare Hirn vergessen!

— Brombeere

Leicht verständlich und super unterhaltsam geschriebenes Sachbuch rund ums Hirn. Trotzdem - oder gerade deshalb- sehr informativ.

— Antonella

Sehr gut erklärt, wie wir ticken. Genau meins. ;-)

— Mathilda_K

Lachen und Lernen! Das ist Henning Beck mit der "Hirnrissig" gelungen. Lesen und schlauer sein - wer will das nicht?

— sunlight

Sehr informativ, räumt mit vielen Vorurteilen auf und belehrt eines Besseren.

— Isador

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    Hirnrissig

    kleinstadtprinzessin

    19. January 2016 um 14:31

    Gestaltung: Das Cover zeigt Henning Beck, welcher dem Leser / der Leserin im blauen Hemd, mit einem gezeichneten Gehirn in seiner linken Hand entgegenstrahlt. Über seinem Portrait ist der Buchtitel "Hirnrissig" in den Farben blau und grün platziert. Darunter befinden sich die Worte "Die 20,5 größten Neuromythen - und wie unser Gehirn wirklich tickt". Der Buchrücken gleicht farblich dem Buchcover, wobei sich hier drei lustige Skizzen von Gehirnen (zum Beispiel ein auf einem Einrad jonglierendes Gehirn) dazugesellen. Das 320-seitige Buch beginnt mit einem Grußwort ans Gehirn. Darauf folgen 20 Kapitel mit den jeweiligen Mythen. Abschließend gibt es einen sogenannten "Selbstverteidigungskurs gegen Neuromythen" und das obligatorische Quellenverzeichnis. Schriftart und Größe sind meines Erachtens genau richtig gewählt worden und die Schriftfarbe ist schwarz. Meine Meinung:´ Schon immer wollte ich mehr über das Gehirn wissen, aber hochgestochene Fachliteratur hat mich zum Teil regelrecht abgeschreckt. "Hirnrissig" ist da zum Glück anders, hier gelangt es Henning Beck auf humorvolle, stellenweise provokative, aber auch sehr einfache Erzählweise das Wissen schmackhaft an die Leser weiterzugeben. Besonders spannend fand ich Mythos Nummer 7: "Weibliche und männliche Gehirne denken verschieden" aus dem folgendes Zitat und Resultat hervorgeht: "Was den Mann tatsächlich zum Mann macht, ist also das weibliche Geschlechtshormon, das auch den Eisprung bewirkt. Sorry, Mario Barth." (Seite 106) Aber auch der 14. Mythos "Mit Brainfood essen wir uns schlau" hat mein Interesse geweckt. Hierbei wird erwähnt, dass hochwertiges Fett und Eiweiß sehr wichtig fürs Gehirn sind und bezüglich der Nährstoffe habe ich mir folgendes Zitat eingeprägt: "Nur weil Sie sich Ihren Körper mit Nährstoffen vollladen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch im Gehirn ankommen". (Seite 199, Absatz 1) Fazit: Humorvoll und leicht verständlich - ein gelungenes Buch für Zwischendurch.

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  • Aufräumen mit Mythen rund ums Hirn auf humorvolle Weise

    Hirnrissig

    Helles_Leuchten

    01. January 2015 um 18:25

    Henning Beck nimmt sich in seinem Buch systematisch einen populären "Hirn-Irrtum" nach dem anderen vor - z.B. die Nützlichkeit von Hirnjogging, die Fähigkeit zu Multitasking oder Unterschiede in Architektur und Funktion zwischen den Geschlechtern - und räumt sukzessive auf. Dabei geht er wissenschaftlich, zugleich aber auch leicht verständlich und äußert anschaulich sowie humorvoll vor. Dem Autor gelingt es einfach ganz wunderbar, den Leser in die komplexe Materie einzuführen. An manchen Stellen hätten vielleicht kleine Skizzen (Neuron-Axon-Dendriten...) das Verständnis des Lesers noch erleichtert. Dennoch: Auf nachvollziehbare Weise wird das Gehirn in seiner Funktionsweise beschrieben, ohne dass entsprechende Vorbildung beim Leser vorausgesetzt wird. Genau das ist der entscheidende Punkt. Besitzt man hingegen einschlägige Kenntnisse in der Neurobiologie, bietet das Buch kaum Überraschungen oder neue Einsichten. Vielmehr lässt sich bekanntes Wissen auffrischen. Empfehlenswert ist es daher eher für jene Menschen, die sich grundlegend für das Gehirn in seiner Vielfalt interessieren, sich bisher aber kaum damit auseinandergesetzt haben, bspw. für angehende Psychologiestudenten. 

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  • Fragefreitag mit Henning Beck zu "Hirnrissig"

    Hirnrissig

    Jules1988

    Heute begrüßen wir beim Fragefreitag Henning Beck. Er ist Neurobiologe und Meister im Science-Slam! Sein neues Buch "Hirnrissig" erklärt unterhaltsam und verständlich, warum nichts dran ist an den Mythen über Hirnjogging und Brainfood und zeigt uns, welch faszinierenden Rätseln die Hirnforschung wirklich auf der Spur ist. Ihr habt hier nun die Chance, Henning Beck und sein provokantes Werk kennenzulernen! Mehr über den Autor: Henning Beck, geboren 1983, ist promovierter Neurobiologe und hält Vorträge über Themen wie Hirnforschung und Kreativität.  "Vorträge sind eine tolle Sache. Doch manchmal will man noch mehr wissen. Diesem Wunsch komme ich gerne nach und schreibe ebenso unterhaltsam wie fundiert über die spannende Welt des Gehirns. So zeige ich, wie unser Gehirn wirklich arbeitet." Im November 2012 wurde er mit seinem Vortrag "Speed up your mind" deutscher Meister im Science Slam. Mit der Mischung aus echter Wissenschaft und packender Unterhaltung arbeitet er erfolgreich als Redner, Autor und Slammer. Mehr über das Buch: Unzählige Legenden ranken sich um das "letzte große Geheimnis" der Wissenschaft, unser Gehirn. Mal ist es die perfekte Rechenmaschine, dann nutzt es nur zehn Prozent seiner Kapazität, mal kann es trainiert werden wie ein Muskel oder ist je nach Bedarf empathisch oder egoistisch. Gleichzeitig haben Hirnforscher heute zu allem etwas zu sagen – von der Pädagogik und Psychologie bis zur Ernährung –, und zwar nicht selten Unsinn. Heute steht Autor Henning Beck euch Rede und Antwort! Stellt eure Fragen und mit ein bisschen Glück könnt ihr eins von 10 Büchern  aus dem Hanser Verlag gewinnen! Viel Spaß!

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    • 222
  • Science Slam

    Hirnrissig

    fredhel

    30. September 2014 um 18:40

    Wenn Wissenschaftler sich auf die Ebene von uns Normalsterblichen begeben und versuchen, uns komplexe Vorgänge verständlich näher zu bringen, dann kann das ganz schön schief gehen. Entweder steht dann vor uns ein lustig doofer Erklärbär oder die Erläuterungen bewegen sich immer noch nicht innerhalb unseres Verständnishorizonts.  Henning Beck jedoch ist gut!  Aus jeder Zeile blitzt Intelligenz gepaart mit einem Augenzwinkern. Es ist eine Freude, mit ihm von Mythos zu Mythos zu wandern, die er gekonnt widerlegt. Schwere Neurobiologische Materie wird leicht verpackt serviert, und wer sein Wissen auf dem Gebiet der Hirnforschung  erweitern will, ist bei Henning Beck genau richtig gelandet.

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  • Augenöffnend, ehrlich, wissenschaftlich begründet

    Hirnrissig

    Piranhapudel

    28. September 2014 um 17:32

    “Ein provokantes, ein augenöffnendes Buch.” So wirbt der eigene Klappentext für dieses populärwissenschaftliche Buch. Was es auf jeden Fall ist: augenöffnend. Was es für mich nicht so sehr war: provokant. Doch das soll nun nicht negativ klingen, denn das Buch ist mehr als provokant: ehrlich, systematisch und vor allem - begründet. Mythen rund ums Gehirn werden zwar mit einem gewitzten, provokanten Stil behandelt und der Autor lässt den ein oder anderen witzigen Vergleich aus dem Alltag oder aus der Promiwelt mit einfließen, doch das Buch bleibt stets wissenschaftlich. Hinrissig war mein erstes populärwissenschaftliches Buch. Vorher war ich mir nie wirklich sicher, ob dieses Genre etwas für mich sein könnte. Doch nun, da ich es endlich ausprobiert habe, kann ich sagen: Ja, das ist was für mich. Der Humor ist vielleicht nicht an jeder Stelle passend für jeden, doch oft werden auch humorvolle Vergleiche aus dem Alltag benutzt, um Vorgänge im Gehirn anschaulich zu machen. Diese gut ausgewählten Vergleiche haben an allen Stellen wirklich super geholfen und sehr zum Verständnis beigetragen. Die Mythen an sich werden auch toll und sinnvoll aufgearbeitet. Zuerst wird der Mythos vorgestellt und dann erst mal geklärt, woher er kommen könnte, ob er denn eventuell eine wissenschaftliche Grundlage hat. Dann wird auch nicht davor zurückgescheut zu sagen: Ja, an dem grundsätzlichen Mythos ist was dran, aber was daraus gemacht wurde, ist falsch bzw. kann aus den Untersuchungen so nicht einfach gefolgert werden. Und das trifft tatsächlich auf fast alle gängigen Mythen über das Gehirn zu: Grundsätzlich sind Ergebnisse aus der Forschung vorhanden, diese werden dann aber von aufmerksamkeitsheischenden Wissenschaftlern, Journalisten oder sonstigen Laien komplett falsch oder viel zu weit interpretiert und verbreitet. Henning Beck hingegen erklärt in diesem Buch, was diese Forschungsergebnisse tatsächlich aussagen. Trotz der locker-leichten Lesbarkeit ist dieses Buch natürlich kein Buch für Zwischendurch. Man braucht Konzentration, man muss aufpassen. Erkenntnisse aus dem ersten Kapitel kann man auch im zwölften Kapitel noch gut gebrauchen. Henning Beck hilft dem Leser allerdings immer zusammenfassend weiter, verweist auf diesen und jenen Bereich des Gehirns, den der Leser vorher schon näher kennengelernt hat. Da bleiben Wiederholungen natürlich nicht aus, aber diese bleiben stets kurz und knackig und helfen an der richtigen Stelle. Einige humorvolle Einschübe oder Witze wirken zwar noch so, als seien sie direkt aus dem Science Slam (in dem der Autor deutscher Meister 2012 wurde) übernommen. Dort wirken sie wahrscheinlich viel besser, gedruckt wirken sie teilweise eher hölzern. Dennoch tragen sie dazu bei, dass der Text aufgelockert wird. Hirnrissig kann ich jedem empfehlen, der endlich mal wissen möchte, was es mit unserem Gehirn wirklich auf sich hat. Es ist zu gleichen Teilen wissenschaftlich und humorvoll geschrieben, immer locker-flockig und doch fordert es die kleinen grauen Zellen (was es mit den kleinen Dingern auf sich hat, wird hier auch geklärt).

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  • Gute Stimmung im Gehirn

    Hirnrissig

    progue

    Ego cogito, ergo sum. Ich denke, also bin ich - ja oder ja? Man könnte es meinen. Und man könnte denken, wer das Denken erforscht, weiß, wie das Denken funktioniert. Und da nur die intelligentesten Denker das Denken erforschen, müssen doch alle Aussagen, die sie in Bezug auf das Gehirn und somit das Denken treffen, zutreffend sein. Ja oder ja? Nun ja. Manchmal nein. Gelegentlich jein. Oder keine Ahnung. Habe ich euch verwirrt? Euer Denken durcheinander gebracht? Gut. Denn genau das ist es auch, was Henning Beck in seinem Buch tut. Als studierter und anerkannter Gehirnforscher hat er sich jede Menge bekannter und nicht ganz so bekannter Mythen über das Hirn vorgenommen und Schritt für Schritt demontiert. Und das macht er auf recht angenehme Art und Weise, leicht und locker, plaudernd, als würde er mit dir und mir am Küchentisch sitzen und darauf warten, dass die Nudeln kochen, die er für seine Schwester zubereitet. Zugegeben: Alle Mythen habe ich nicht geglaubt. Manche nicht einmal gekannt. Aber ... Es gibt eine Menge Dinge, auf die ich auch schon immer reingefallen bin. Bestes Beispiel: verschiedene Lerntypen. Wer hat noch nicht davon gehört, dass wir alle verschiedene Lerntypen sind, und die einen eben eher visuell lernen, während andere eher übers Gehör arbeiten oder indem sie sich alles, was sie lernen wollen tanzend beibringen? Oder waren wir nicht alle immer zu gern bereit, mit stolzgeschwellter Brust zu verkünden: Ich bin multitaskingfähig!? In Zukunft werde ich mir solche Aussagen verkneifen, dafür ziemlich gehässig lächeln, wenn jemand anders diesen Satz lauthals verkündet. Was denn, mein Gehirn ist gar nicht in Modulen gegliedert? Arbeitet überhaupt nicht wie ein Rechner? Warum denn nicht? Wie funktioniert es dann? Tja. Da liegt der Hase im Pfeffer. (Ziemlich unangenehme Sache, könnte ich mir vorstellen. Ich jedenfalls muss ständig niesen, wenn Pfeffer um meine Hase ... ich meine Nase schwirrt!) Denn Henning Beck, begeisterter Hirnforscher und Neurobiologe, ist ehrlich genug zuzugeben, dass viele Fragen nach dem "Wie" einfach (noch) nicht beantwortet werden können. Hier und da mal ein bisschen Technik, dort und an jenem Ort einen Zipfel der Erkenntnisse erwischt - aber im Großen und Ganzen liegt alles im Gehirn noch im Schatten des Unverständnisses. Das macht die Forschung spannend, genauso wie dieses Buch, in dem all das, was man weiß (und auch nicht weiß) sehr gut und oft auch anhand von Beispielen aus dem Leben erklärt wird. Ich habe auch nur wenig zu meckern. Dass man sich das Vorwort sparen könnte, zum Beispiel, genauso wie manche Witze. Weder das eine noch das andere ist sonderlich witzig, auch wenn es so gedacht ist. Das ist nicht meine Meinung, sondern belegt anhand des Impact Factors. ;D Wenn 9/10 aussagekräftigen Wissenschaftlern (die Leser dieses Buches) etwas für überflüssig halten, wird es wohl auch so sein. QED. Spaß beiseite. Henning Beck hat es nicht nötig, krampfhaft auf spaßig zu machen, denn sein Schreibstil und die Art zu erklären, spricht für sich. Fazit: Ein lässiges Sachbuch, das mit Gehirnmythen aufräumt und es nicht übel nimmt, wenn während des Lesens unsere Gedanken gelegentlich andere Wege einschlagen, denn: So ist das Gehirn nun einmal konzipiert. Wahrscheinlich. ;)

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    • 5
  • Räumt mit Vorurteilen auf

    Hirnrissig

    Isador

    24. September 2014 um 22:02

    Die Einleitung lautet „Ein Grußwort ans Gehirn“ und macht gleich neugierig auf's Weiterlesen. Viele der 20,5 Mythen waren mir persönlich auch bekannt, und tatsächlich hat es der Autor geschafft, viel Aufklärungsarbeit zu leisten und die Mythen zu entzaubern. Der Text ist durchweg verständlich geschrieben, so dass man als Laie in der Lage ist zu verstehen, wovon der Autor redet, gleichzeitig ist die Sprache aber auch nicht zu einfach. Abgerundet wird das Buch durch seinen Abschluss, in dem der Laie aufgeklärt wird, wie man mit weiteren in Zukunft vielleicht auftauchenden Mythen kompetent umgehen sollte, um nicht gleich wieder auf einen neuen Mythos hereinzufallen. Insgesamt eine sehr lesenswerte Lektüre für interessierte Laien.

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  • Ein angenehmes und aufschlussreiches "Fachbuch"

    Hirnrissig

    Adlerauge

    16. September 2014 um 13:16

    Unzählige Legenden ranken sich um das " letzte große Geheimnis " der Wissenschaft, unser Gehirn . Mal ist es die perfekte Rechenmaschine, dann nutzt es nur zehn Prozent seiner Kapazität. Angeblich können wir es trainieren wie einem Muskel - oder wir essen uns ganz einfach mit "Brainfood" schlau . Meine Meinung : Erstmals muss ich sagen, dass dieses Büchlein ( 260 Seiten ) sehr schön aufgemacht ist ! In 20zig kleinen Kapiteln (Mythen ) , wobei jedes Kapitel auf das Vorherige aufbaut . Auch die Schreibweise des Autors ( Henning Beck ) ist sehr angenehm und humorvoll dargestellt. Jedenfalls wimmelt es nicht nur von "lateinischen Begriffen " ,sondern es ist in einer leichten und verständlichen Form geschrieben. Auch wenn einem schon vieles bekannt war, hat man trotzdem immer wieder was "Neues" dazu gelernt . Fazit : Eine nette wissenschaftliche Interpretation über die "Mythen des Gehirns " und damit stufe ich dieses Büchlein mit "Lesenswert" ein !

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