Henning Beck Hirnrissig

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Inhaltsangabe zu „Hirnrissig“ von Henning Beck

Brainfood macht schlau. Hirnjogging ist Muskeltraining. Links sitzt die Logik, rechts die Kunst: Unser Gehirn ist das letzte große Geheimnis der Wissenschaft, umrankt von unzähligen Mythen und Legenden. Mal ist es die perfekte Rechenmaschine, dann nutzt es angeblich nur zehn Prozent seiner Kapazität. Gleichzeitig haben Hirnforscher heute zu allem etwas zu sagen – von der Pädagogik bis zur Ernährung – und zwar nicht selten Unsinn. Pointiert und unterhaltsam erklärt Henning Beck, Neurobiologe und deutscher Meister im Science Slam, wie unser Gehirn wirklich tickt.

durchwachsen , ich hatte mehr erhofft aber im Gesundheitsbereich Arbeitende sollten es unbedingt gelesen haben

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  • Hirnrissig - Henning Beck

    Hirnrissig
    Diezwinkerlinge

    Diezwinkerlinge

    04. October 2016 um 17:50

    Meine Erwartungen: Als ich das Buch auf Ebay entdeckte, hatte ich so richtig keine Vorstellung. Ich dachte nur es klingt ganz lustig. Da wir im Unterricht gerade Neurologie hatten, passte es ganz gut. Vielleicht erfährt man ja etwas Passendes, so mein Gedanke dazu. Also kaufte ich es. Ein wenig Humor erwartete ich schon. Meine Meinung: Aufgrund der schulischen Situation und der Prüfung, zog sich das Lesen des Buches über acht Monate hin. Am Anfang fand ich es auch echt noch ganz gut und interessant. Jedoch stellte ich immer wieder während des Lesens fest, dass es sich unendlich zieht. Der Autor, so empfand ich es zumindest, versucht in dem Buch, das Ganze ironisch aufzubauen. Aber nur so ein wenig und nicht so richtig. Ich habe das Gefühl, dass ihm der Spagat zwischen der Wissenschaft und der Ironie nicht gelang. Es wäre für mich besser zu lesen gewesen, wenn er es hätte auf der wissenschaftlichen Ebene gelassen. Die Beispiele sollen es zwar verständlicher erklären, was sie hin und wieder auch taten, dadurch verliert das Buch aber an Seriosität. Was echt schade ist. Ich musste mich am Ende echt dazu aufraffen weiter zu lesen. Es sollte ja angeblich leicht zu verstehen sein. Ich sage mal ja, aber das alles mir zu merken und hinter her noch Aussagen über die Korrektheit zu treffen, wie das nun mit den Mythen ist, und wie sie korrekt wären, gelingt mir nicht mehr. Dazu müsste es noch einmal lesen, aber dafür ist der Reiz zu gering. Da fehlt dem Buch etwas. Es ist nicht so bombastisch geschrieben wie manch anderes. Es verliert auch an Leichtigkeit beim Lesen, damit meine ich nicht den Inhalt sondern die Art, wie es geschrieben ist. Ich weiß auch nicht, ob Leser ohne medizinische Kenntnisse den Inhalt und die Zusammenhänge so verstehen, dass es noch Sinn macht. Ein wenig Vorwissen zum Thema Aufbau und Funktion des Gehirns ist sicher sinnvoll. Die komplette Rezension findest du auf unserem Blog:http://www.zwinkerlingsbibliothek.de/2016/08/gastrezension-jule-hirn-rissig-von.html

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