Pelle und Pinguine 1: Kein Problem, sagt Papa Eisbär

von Henning Callsen 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Pelle und Pinguine 1: Kein Problem, sagt Papa Eisbär
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Ein tolles Hörbuch gelesen von Felix Manteuffel, der den Protagonisten der Geschichte ihre eigene Charaktere stimmlich wunderbar ausarbeitet

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Inhaltsangabe zu "Pelle und Pinguine 1: Kein Problem, sagt Papa Eisbär"

Trübsinnig liegt der kleine Eisbär Pelle in seiner Schneehöhle. Zu nichts hat er Lust. Das weise Walross rät Pelles Papa, einen Singvogel aus dem Süden zu holen. »Kein Problem«, meint Papa Eisbär. Zwar kennt er sich mit Vögeln (und dem Süden) nicht besonders gut aus, dennoch macht er sich entschlossen auf den Weg. Er reist nach Island, Afrika und sogar bis zum Südpol und trifft dabei auf zahlreiche Tiere – doch ein richtiger Singvogel ist nicht dabei. Schließlich begegnet er dem Waisenmädchen Pinguine. Sie kann zwar nur fiepen, aber Papa Eisbär will es trotzdem mit ihr versuchen. Zurück am Nordpol ist Pinguines mangelndes Singvermögen gar kein Problem, denn was Pelle gefehlt hat, war kein Vogel, der singt, sondern eine Freundin, mit der er spielen kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783867423571
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Silberfisch
Erscheinungsdatum:28.07.2017

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein tolles Hörbuch gelesen von Felix Manteuffel, der den Protagonisten der Geschichte ihre eigene Charaktere stimmlich wunderbar ausarbeitet
    Eine wunderbare Geschichte voller Gefühl und Abenteuer

    Jeder braucht einen Freund
    Für  Kinder ab 4 Jahren


    Eine wunderbare Geschichte des aus der Nähe von Schleswig stammenden Autors Henning Callsen, der als Werbetexter in Wien lebt und Arbeitet.
    Mit der Reihe "Pelle und Pinguine" erfreut er nun, in seiner ersten Kindergeschichte, nicht nur die kleinen Zuhörer. Es ist eine wunderbare , sehr empathische, humorvolle Geschichte mit sehr viel Tiefe, die man auch als Erwachsener gerne mit anhört, und das nicht nur einmal.
    Gelesen oder besser gesagt erzählt wird sie von Felix Manteuffel, der mit seiner sehr besonderen charismatischen Stimme immer wieder aufs Neue seine Zuhörer begeistern kann. Er geht  beim Vorlesen, was wirklich mehr einer lebhaften intensiven Erzählung gleicht, tief in die Geschichte hinein. Verleiht den Protagonisten ihren eigenen individuellen auch stimmlich unterschiedlichen Charakter.
    Etwas schade, es ist eine gekürzte Lesung aber vielleicht ist die ja Ansporn sich einmal das Buch zu holen. Entweder zum Vorlesen oder auch selber lesen.
    *
    Worum es in dieser Geschichte geht?
    Der kleine Eisbär lebt mit seinen Eltern seinen Eltern im schneebedeckten, eisigen Nordpol. Eigentlich ein gemütliches Zuhause, doch der kleine Eisbär wird zunehmend trauriger. Irgendwann liegt er nur noch in der Höhle und hat an nichts mehr Freude. Seine Eltern schaffen es nicht ihn aus seiner Lethargie heraus zu holen. So beschließt Papa Eisbär das weise Walross zu besuchen. Wann immer jemand eine Rat oder Hilfe benötigt versucht es zu helfen.
    So auch dieses Mal.
    Das Walross rät Papa Eisbär einen Vogel, der singen und trällern kann für Pelle zu besorgen.
    Vögel gibt es am Nordpol nicht, dennoch nimmt er sich den Rat des Walross zu Herzen und macht sich auf den Weg einen solchen Vogel für Pelle zu finden.
    Was einfach klang stellt sich als sehr schwierig und kompliziert heraus und führ Papa Eisbär in viele, sehr unterschiedliche Ländern. Als er nach  Island  gelangt und dort einen Papageientaucher findet scheint seine Reise von Erfolg gekrönt doch dann... ach nein, das verrate ich hier noch nicht. Ist ja langweilig wenn man schon alles weiß bevor man die Geschichte selber gehört hat.
    Auf jeden Fall muss er weiter reisen und erlebt dabei eine Menge Dinge. Sein Weg führt ihn sogar ins heiße Afrika wo er einen seltsamen Vogel findet der......
    Ja, auch der kommt nicht am Nordpol an, dafür lernt Papa Eisbär am Südpol das Waisenkind Pinguine kennen.
    Pinguine ist allein, sehr allein. Auch wenn sie nicht singen oder trällern kann ist sie dennoch ein Vogel und gern bereit mit dem Eisbären in seine Heimat zu kommen um Pelle kennen zu lernen.
    Ein wahrer Glücksfund den der besorgte Eisbär da macht, denn Pinguine ist ein wahrer Glücksfall.
    Gleich bei der ersten Begegnung von Pelle und Pinguine ist klar, Pelle hat nicht ein Vogel sondern ein Freund gefehlt.
    Jemandem zum Spielen, Lachen und Toben.
    Wer ist schon gern nur unter Erwachsenen?
    Wer ist schon gern allein?

    *Felix von Manteuffel nimmt uns auf dieses Abenteuer mit. Er fesselt uns mit seiner warmherzigen, empathischen und ausdrucksstarken Stimme. Die einen intensiv an dem Gefühlsleben des kleinen Eisbären teilhaben lässt genauso wie an der abenteuerlichen, spannenden Reise von Papa Eisbär und an der großen Freude, die Pelle und Pinguine erleben.
    Auch wenn es sich hier um eine gekürzte Fassung handelt fehlt nichts.
    Das Buch erzählt vieles sehr ausschmückend zuweilen etwas lang, daher lag es nahe die Lesung zu kürzen.

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    "(Eis)-bärenstark!", Eltern family, 13.12.2017

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