Henning Genz War es ein Gott?

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Inhaltsangabe zu „War es ein Gott?“ von Henning Genz

Mit den Geheimnissen des Universums konfrontiert, versuchen viele Menschen das perfekte Zusammenspiel von Naturgesetzen und Elementen mit der Existenz eines Gottes zu erklären. Der Physikprofessor Henning Genz aber stellt fachkundig und anhand vieler eindrücklicher Erkenntnisse aus der Physik klar, dass Urknall und Evolution eine Frage des Wissens und nicht des Glaubens sind.

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  • Rezension zu "War es ein Gott?" von Henning Genz

    War es ein Gott?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2009 um 15:07

    Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob die Entstehung intelligenten Lebens rein aus physikalischen Prinzipien erklärbar ist - oder sogar aus diesen Prinzipien notwendigerweise folgt -, oder ob die Feinabstimmung, die viele Parameter für dessen Entstehung haben müssen, nur durch bewußte Einstellung möglich ist. Letzteres wäre dann ein starker Hinweis auf die existenz eines wie auch immer gearteten Gottes. Der Autor zeigt auf, welche der Naturkonstanten ohne Probleme in einem weiten Bereich liegen können, ohne die Entwicklung intelligenten Lebens zu behindern, und welche hierfür innerhalb sehr enger Grenzen liegen müssen. Er erklärt, wie manche der letzteren durch die physikalischen Grundgesetze automatisch ihre Werte zugewiesen bekommen, während es für andere keinen zwingenden Grund gibt, weshalb sie ihren Wert haben. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das anthropische Prinzip ein, dessen Grundaussage ist "die Werte müssen so sein, wie wir sie zum Leben brauchen, weil wir sonst nicht da wären, um uns darüber zu wundern". Die verschiedenen Varianten dieses Prinzips werden gegenübergestellt und bewertet. Ein ganzes Kapitel ist der "kosmologischen Konstante" gewidmet, deren Wert den Physikern momentan erhebliche Kopfschmerzen verursacht, da er mit dem aus der Quantenmechanik folgenden absolut nicht in Einklang zu bringen ist. Schließlich werden noch einige der aktuellen physikalischen Theorien vorgestellt, die einige der vorhandenen Probleme lösen wollen, wie z. B. die Stringtheorien und die Multiversum-Theorie. Alles in allem ein guter Überblick über die Grundfrage, ob (und gegebenenfalls wie) es uns ohne eine höhere Macht geben kann, sowie welche Fragen die Physik bereits gelöst hat und welche noch offen sind. Teilweise etwas umständlich geschrieben, im Ganzen aber recht informativ.

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