Henning Lindhoff

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Henning Lindhoff

Lebenslauf von Henning Lindhoff

Henning Lindhoff, Jahrgang 1982, ist Redakteur im von Max Otte gegründeten Institut für Vermögensentwicklung, Autor zahlreicher Sachbücher und schreibt regelmäßig im „Sachwert Magazin“ und in der „Fuldaer Zeitung“. Seine Gastbeiträge und Kolumnen wurden bislang auch auf dem familienpolitischen Blog der Unternehmensberatung A.T. Kearney, im „Smart Investor“ und auf dem Blog „What's left“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ publiziert. Über die aktuelle Rechtsprechung zu Immobilien und Hausverwaltung informiert Henning Lindhoff wöchentlich auf dem Wohnungseigentümer-Portal my-etw. Und auf p2p-investment.de schreibt er über die Geldanlange per P2P-Kredit.

Alle Bücher von Henning Lindhoff

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Freiheitskeime 2014

Freiheitskeime 2014

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Erschienen am 18.11.2013
Für Kinder Geld anlegen

Für Kinder Geld anlegen

 (1)
Erschienen am 09.05.2016
Zombies, Hacker und legale Drogen

Zombies, Hacker und legale Drogen

 (1)
Erschienen am 11.05.2015
Kerl-O-Quest

Kerl-O-Quest

 (0)
Erschienen am 16.12.2015
Vater & Sohn

Vater & Sohn

 (0)
Erschienen am 23.11.2016
Rote Spaltung

Rote Spaltung

 (0)
Erschienen am 24.11.2016
Freiheitskeime 2012

Freiheitskeime 2012

 (0)
Erschienen am 27.12.2011

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Neue Rezensionen zu Henning Lindhoff

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h3nn1ngs avatar

Rezension zu "Für Kinder Geld anlegen" von Henning Lindhoff

Für Kinder Geld anlegen
h3nn1ngvor 2 Jahren

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Zombies, Hacker und legale Drogen" von Henning Lindhoff

Ohne freie Märkte gibt es keine Freiheit und umgekehrt
R_Mantheyvor 3 Jahren

"Die menschliche Natur ist nicht perfekt, wird aber auf dem freien Markt so gut wie nirgends sonst gespiegelt. Halunken werden auf dem freien Markt versagen." Damit beschreibt Henning Lindhoff seine Grundthese, die er in vielen Beispielen immer wieder durchdekliniert. Solange Menschen existieren, solange wird es auch Märkte geben, denn sie bilden sich als ein klassisches Beispiel der Selbstorganisation immer und überall, wo Produkte, Dienstleistungen oder Ideen angeboten und ausgetauscht werden wollen.

Märkte brauchen weder Planer, noch Verwalter noch Herrscher, schreibt Lindhoff und setzt sie damit in einen klaren Gegensatz zur Politik, die den Menschen gerne vorschreibt, wie sie zu leben haben. Doch obwohl Freiheit für viele Menschen ein Zustand zu sein scheint, den sie bevorzugen, so würden sie Sicherheit diesem Zustand fast immer vorziehen, wenn sie wählen müssten. Und genau an dieser Stelle setzt sich die Politik fest und erklärt sich als Gralshüter von Sicherheit, Ordnung, Gerechtigkeit und Stabilität. Sieht man allerdings genauer hin, dann zeigt sich immer wieder ganz klar, dass dort wo die Regulatoren in freie Märkte eingreifen, alles schlimmer und teurer wird. Lindhoff verdeutlicht das an vielen grundsätzlichen Beispielen.

Das Buch ist alleine deshalb lesenswert, weil es in diesen Beispielen und mit gut belegten Zahlen deutlich macht, welche heilsamen Wirkungen ein freier Markt besitzt. Er regelt fast immer die Dinge in einer optimalen Art. Im Gegensatz zu freien Märkten steht die Planwirtschaft, die auf der größenwahnsinnigen Vorstellung beruht, dass ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen genau weiß, welches das beste Produkt, die beste Dienstleistung oder gar die beste Idee für andere oder die ganze Gesellschaft wäre. Das Experiment des real existierenden Sozialismus hat auf drastische Weise gezeigt, dass ein solcher Weg in den gesellschaftlichen Verfall und ins Versiegen von wirtschaftlicher Kreativität führt.

Man muss nicht mit allen Aussagen aus diesem Buch einverstanden sein, denn gelegentlich schießt der Autor auch etwas übers Ziel hinaus oder er übersieht einfach einen Aspekt. Beispielsweise verknüpft er seine Idee von der Freigabe von Drogen, so gut begründet auch manche eventuell durchaus positive Folgen sein könnten, mit der Voraussetzung, dass damit anderen kein Schaden zugefügt werden darf. Nun führt der Konsum von Drogen nicht selten zur Sucht. Ob Süchtige im Rausch noch eventuelle Schäden anderer interessieren, erscheint zumindest fraglich.

Doch unabhängig von solchen gelegentlichen Überdehnungen erweist sich dieser Text als ein erfrischender Beitrag in einer Zeit, in der der Staat selbstherrlich unter dem Banner von Sicherheit, Gerechtigkeit oder sonstigen in jede Richtung dehnbaren leeren Worthülsen immer tiefer in das Alltagsleben und die Freiheit seiner Bürger eindringt.

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Blausterns avatar

Rezension zu "Zombies, Hacker und legale Drogen: Einsprüche für die Freiheit I" von Henning Lindhoff

Zombies, Hacker und legale Drogen: Einsprüche für die Freiheit
Blausternvor 4 Jahren

Was genau ist Freiheit? Wie entsteht sie? Was versteht man unter Marktwirtschaft? Wie trägt diese dazu bei? Wie kann man dadurch Kriege verhindern? Und wer ist wirklich dafür verantwortlich? Man denke mal über die Politik nach und darüber, wem sie den schwarzen Peter zuschieben. Dieses kleine dünne Büchlein gibt einige Denkanstöße über diese Themen, über die man gut nachdenken kann und die verständlich dargebracht werden. Man hat es in einem Zug durchgelesen, denn es lässt einen nicht mehr los.

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Gespräche aus der Community

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h3nn1ngs avatar
Fragen Sie sich auch, was zu tun wäre während einer Zombie-Apokalypse? Grübeln Sie auch darüber nach, ob Hacker zu den Guten oder zu den Bösen gehören? Und stellen Sie sich auch manches Mal vor, was passieren könnte, wenn Drogen nicht verboten wären? Dann ist dieses Buch, der erste Band der Reihe „Einsprüche für die Freiheit“ genau das Richtige für Sie! Aber: Es ist kein Horror-Roman, keine Hacker-Anleitung und auch keine Drogen-Fibel. Nein! Dieses Buch handelt von der Freiheit und davon, was die Menschen imstande sind zu erreichen, ohne dass sie dazu eine ordnende Hand, eine Macht von oben benötigen. Vieles in diesem Buch dreht sich um die Schaffenskraft jedes Einzelnen, um seine Fähigkeit Neues zu produzieren und damit – angespornt oftmals nur vom eigenen egoistischen Ehrgeiz – seinen Mitmenschen Gutes zu tun. Das Werkzeug, das dieses kleine Wunder erst möglich macht, nennt sich „Markt“. Der Markt ist eine wunderbare Einrichtung, die freiwillige und friedfertige Kooperationen ermöglicht. Und das Beste: Der Markt wurde nicht eines schönen Tages von einem Genie erfunden. Nein. Er war schon immer da. Und noch heute ist der Markt überall dort, wo Menschen zusammen leben und arbeiten – auch wenn man ihn manches Mal vor lauter Politik und Regulation kaum noch wahrzunehmen vermag. Heutzutage wird der Markt verschrien. Es wird diffus über „Ausbeutung“ und „Kapitalismus“ geschimpft, über die böse „Gier“ und den zerstörerischen „Neoliberalismus“. Dieser Litanei möchte ich mit der Buchreihe „Einsprüche für die Freiheit“ etwas entgegensetzen. In den 15 (hoffentlich) kurzweiligen Kapiteln des vorliegenden ersten Bandes greife ich grundlegende Aspekte der Wirkungsweise von Markt und Freiheit heraus, reiße sie knackig an versuche anhand aktueller Themenbezüge neue Denkanstöße zu vermitteln. Nicht mehr und nicht weniger.


In der Lovelybooks-Leserunde möchte ich mit Ihnen die einzelnen Kapitel diskutieren. Stoff für hitzige Debatten und Diskurse gibt es genug!


Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch das Buch als E-Book und PDF. Zusätzlich werden drei Print-Exemplare verlost.
Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
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h3nn1ngs avatar
Das Internet mach viele sensationelle Dinge möglich. Nur eines davon: Social Reading.
Ich möchte Dich einladen zu einer gemeinsamen Leserunde des Buches "Freiheitskeime 2014", das ich zum Jahreswechsel herausgegeben habe. Ich würde mich freuen, Deine Gedanken, Meinungen und Anregungen zu den verschiedenen Beiträgen in diesem freisinnigen Lesebuch zu erfahren.
Mach`mit und diskutiere, lamentiere, ärgere und freue Dich. Es wird sicherlich eine fruchtbare und interessante Diskussion unter freisinnigen Geistern.
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Henning Lindhoff wurde am 20. Februar 1982 in Wuppertal (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 13 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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