Kurt Wallander mal in der Kurzform, dabei nicht minder spannend: Wallander überlegt, seinem Kollegen Martinsson ein Haus abzukaufen, ein Haus auf dem Land, das dieser für den Cousin seiner Frau verkaufen möchte. Als Wallander sich das Haus ansieht, stellt ihm eine Hand ein Bein, genauer gesagt ragt eine skelettierte Hand aus der Erde. Schluß mit Haus Hund Frau, erst muß ermittelt werden. Wie immer spannend, die bleibenden Konflikte mit seiner Tochter, dem verstorbenen Vater und seinem Job treten auch hier auf, und am Ende möchte man den Walli eigentlich nur mal in den Arm nehmen (aber nur kurz).
Henning Mankell

Lebenslauf
Alle Bücher von Henning Mankell
Mörder ohne Gesicht
Mittsommermord
Die fünfte Frau
Hunde von Riga
Die falsche Fährte
Die Brandmauer
Der Mann, der lächelte
Die weiße Löwin
Neue Rezensionen zu Henning Mankell
Spoilerwarnung: Diese Rezension enthält inhaltliche Details zum Verlauf und Ende des Romans.
Nach Mörder ohne Gesicht war ich gespannt, wie es mit Kurt Wallander weitergeht – und fand mich schnell in einer Art Hass-Liebe wieder, die wahrscheinlich sinnbildlich für mein Verhältnis zu Henning Mankell steht.
Sein Schreibstil ist ruhig, fast schon einschläfernd. Normalerweise würde ich das als Kritikpunkt sehen, aber bei Mankell funktioniert es, weil diese Schwere so perfekt zu Wallanders Charakter passt. Wallander ist kein Held, er ist ein müder, zerrissener Mann, gefangen zwischen Routine, Einsamkeit und Selbstzweifeln. Wenn er spricht, hört man fast schon seine Müdigkeit atmen – und genau das macht ihn real.
Was Mankell unglaublich gut kann, ist Stimmung. Der Kontrast zwischen Schweden und Lettland zieht sich wie ein emotionaler Temperaturunterschied durchs ganze Buch. In Schweden spürt man noch Wärme, Nähe, kurz sogar Geborgenheit (besonders in den Szenen mit seiner Tochter). In Riga dagegen friert man mit – alles ist kalt, grau, gehetzt und trostlos. Diese Atmosphäre hat mich komplett abgeholt.
Der Plot dagegen: schwierig. Anfangs stark, mit einem mysteriösen Rettungsboot und zwei Toten, entwickelt sich die Geschichte zu einer Art Agenten-Thriller. Das funktioniert phasenweise gut – etwa in der Halle, als Wallander gefangen ist, oder später im Polizeirevier, wo man fast seinen Angstschweiß riecht. Aber Mankell verliert irgendwann die Kontrolle über seine eigene Geschichte. Figuren tauchen auf und verschwinden wieder, Handlungsstränge werden angerissen und fallen dann ins Leere. Beispielhaft: der Mann in der Jagdhütte – eingeführt, gefangen genommen, nie wieder erwähnt.
Auch die Romanze zwischen Wallander und Baiba wirkt leider gezwungen. Sie treffen sich, sehen sich zweimal – und plötzlich herrscht große Liebe. Das wirkt konstruiert, fast wie ein erzählerischer Fremdkörper, den Mankell unbedingt einbauen wollte.
Das Ende schließlich wirkt gehetzt. Oberst Putnis taucht auf und erklärt alles in wenigen Seiten – Dinge, die man theoretisch 100 Seiten früher hätte auflösen können. Wallander bleibt letztlich mehr Beobachter als Ermittler. Die anfängliche Bootsszene, so stark sie war, hängt inhaltlich fast lose in der Luft. Auch der Titel „Die Hunde von Riga“ wird erst spät und dann recht unmotiviert aufgegriffen – schade, denn das Potenzial war riesig.
Ein paar Szenen stechen dennoch hervor: Das Kapitel im Kaufhaus, die Verfolgung auf dem Dach, und diese Momente, in denen Wallander für einen Augenblick wieder klar denkt, analytisch wird, Pläne schmiedet. Da spürt man den alten, nüchternen Ermittler wieder – den Mankell eigentlich so gut schreiben kann.
Unterm Strich ist Die Hunde von Riga für mich ein solider, aber schwächerer Wallander. Atmosphärisch stark, psychologisch interessant, erzählerisch aber zu sprunghaft und unkonzentriert.
Fazit: Ein Roman voller Kälte, Melancholie und politischer Schatten – der zwar Tiefe hat, aber sein eigenes Rätsel am Ende nicht ganz zu Ende denkt.
Rezension zu "Die spannendsten Weihnachtsgeschichten aus Skandinavien" von Henning Mankell
Lesepixie7- Arne Dahl: Das dritte Auge
Eine sonderbare Geschichte, mit der ich nichts anfangen konnte, da ich sie nicht verstanden habe.
- Anna Jansson: Single zu Weihnachten
Böse, aber auch vorhersehbar.
- Åke Edwardson: Eiszeit
Der Mord an einer Frau muss aufgeklärt werden. Da die Leiche ohne Kopf gefunden wurde, ist das besonders schwierig. Diese Geschichte spielt erst im Januar, hat also noch weniger mit Weihnachten zu tun als die vorherigen.
- Jørn Riel: Die Weihnachtsgans
Eine amüsante Geschichte über das Fehlen einer Weihnachtsganz im hohen Norden.
- Leif Davidsen: Eine Weihnachtskarte aus der Vergangenheit
Hier wird einem eindrücklich veranschaulicht, wie sorgloses, naives Verhalten viele Jahre später das Leben beeinflussen kann.
- Leena Lehtolainen: Der weiße Prinz
Eine Vergewaltigung oder einvernehmlicher Geschlechtsverkehr. Zwei Schriftstellerkollegen erzählen unterschiedliche Geschichten. Wem kann man glauben? Und wie gehen beide mit dem Urteil um, das einem von ihnen Unrecht tut?
- Håkan Nesser: Shit happens
Ein sehr nettes Gaunerstück.
- Fredrik Skagen: Schwarze Magie
Die attraktive, mannstolle Tochter des Apothekers und der Hebamme heiratet den Sohn des reichen Reeders (ein blasses Jüngelchen). Ihr Baby kommt zu früh. ...
- Viktor Arnar Ingólfsson: Der Baumraub
Ein Unfall ist passiert, doch welche Rolle spielte dabei ein Weihnachtsbaum?
- Jostein Gaarder: 15. Dezember
Am 15. Dezember öffnet eine Familie das 15. Türchen eines magischen Adventskalenders. Sie finden dort eine Geschichte, die im Venedig des 8. Jahrhunderts spielt. Interessant ist auch, dass darin Orte vorkommen, die nach dem 8. Jahrhundert anders hießen oder nicht mehr existierten. Bekommen hatten sie diesen Kalender von einem Johannes aus Damaskus.
- Henning Mankell: Der Mann mit der Maske
Wallander soll auf dem Heimweg an Heiligabend noch kurz bei einer Ladenbesitzerin vorbeischauen, die einen "komischen Mann" gemeldet hat. Niemand rechnet mit dem, was dann passiert.
- Anne B. Ragde: Eine Pistole mehr oder weniger
Was kan frau tun, wenn ihr Geld nicht reicht, um sich auch mal was zu gönnen und sie auch keinen passenden Mann findet? Ob die von der Protagonistin gewählte Lösung von Erfolg gekrönt sein wird?
-Ingvar Ambjørnsen: Teufels Geburtstag
Ein kleiner Junge erzählt von seinem Weihnachtsfest mit dem Vater, der wohl einen Schlaganfall hatte, der Mutter und dem Nachbarn Amundsen.
- Ævar Örn Josepsson: Sorge dich nicht, sterbe
Auch hier eine Weihnachtsfeier, diesmal die von Herbalife-Leuten, die Dale Carnegies "Weisheiten" verinnerlicht haben. Sie trinken, singen Karaoke und tanzen Squaredance - wobei sich da wohl ein Fehler eingeschlichen hat, denn nach der Tanzaufstellung in zwei Reihen à 7 Leuten muss es sich um Linedance handeln, nicht um Squaredance.
Sie endet grausam.
Auch wenn die ersten beiden Geschichten aus meiner Sicht nicht ganz in diese Sammlung passten, war es insgesamt ein Buch mit wirklich spannenden Weihnachtsgeschichten, das aber gar keine Weihnachtsgefühle aufkommen lässt, weshalb ich froh bin, es im September gelesen zu haben.
Gespräche aus der Community
Die Wiederentdeckung des Jahres! In unserer neuen Leserunde könnt ihr den erstmals ins Deutsche übersetzte Roman "Der Verrückte" von Bestsellerautor Hennig Mankell gewinnen.
Darin erzählt Mankell von einem der dunkelsten Kapiteln Schwedens: In der aufstrebenden Nachkriegsgesellschaft versucht ein Arbeiter die Wahrheit
über ein Lager im Zweiten Weltkrieg öffentlich machen. Doch als ein
Sägewerk abbrennt, läuft alles aus dem Ruder ...
Eigentlich habe ich meine Rezension zu der Verrückte 3 Monaten geschrieben, aber leider ist sie irgendwie im irgendwo des Internets verschwunden. Also hier ein neuer Versuch.
Ich bin seit vielen Jahren Fan von Henning Mankell und habe fast alle seine ins Deutsche übersetzten Bücher glesen. Umsomehr habe ich mich gefreut, dass nun auch nach seinem viel zu frühen Tod weitere alte Romane, die bisher nicht ins Deutsche übersetzt waren, nun nachträglich noch übersetzt wurden.
In der Vergangenheit war es bei mir immer so, dass ich bei den Krimis von Mankell total begeistert war, bei den sonstigen Romanen wie z.B. "Die schwedischen Gummistiefel" jedoch enttäuscht. So geht es mir bei diesem Buch auch.
Schweden nach dem 2. Weltkrieg ist wohl doch etwas zu weit weg von uns im hier und jetzt. Vielleicht hätte mich die ganze Geschichte in den 70-iger Jahren, als das Buch ja von Mankell geschrieben wurde, noch interessiert, heute leider nicht mehr.
Es ist das erste Buch von Henning Mankell, dass ich nicht bis zum Ende gelesen habe. Es war mir einfach zu langatmig und zu düster. Sorry.
Wundersames Afrika
Nach ihrem Abitur ist Elisabeth auf der Suche nach einem Abenteuer. Mutig und weltoffen wie sie ist, zieht es sie nach Afrika. Auf dem Weg dorthin trifft sie ihre Oberstufen-Romanze Stefan wieder. Doch der scheint weniger an einem Afrika-Abenteuer interessiert zu sein und verbringt seine Zeit lieber an touristischen Sandstränden … Elisabeth jedoch taucht komplett in die fremde Kultur ein, verbündet sich mit den Einheimischen und entdeckt die schönen und die grausamen Seiten Afrikas.Dieser Roman bringt euch den Menschen Afrikas und den bezaubernden Landschaften näher und erklärt auf spielerische Weise die Problematik des Kontinents, die Nachwirkungen des Kolonialismus und das unbedachte Verhalten der Weißen Besucher.
Lasst euch diese spektakuläre Reise nicht entgehen und gewinnt mit etwas Glück „Der Sandmaler“ von Henning Mankell!
Über das Buch:
Stefan und Elisabeth treffen sich auf dem Flug nach Afrika kurz nach dem Abitur wieder. Gegen Ende der Schulzeit hatten sie eine flüchtige Beziehung. Während Stefan das Strandleben genießt, will Elisabeth dieses fremde Land verstehen. Sie freundet sich mit einem Lehrer an, der ihr die historischen Hintergründe erklärt, und der einheimische Guide Ndou führt sie durch die ärmsten Viertel. Elisabeth lernt, die Welt und ihr eigenes Leben mit anderen Augen zu sehen. Bereits in Mankells erstem Afrika-Roman sind seine späteren großen Themen versammelt: die Schönheit des Landes, die Überlebenskunst der Einheimischen, die Gedankenlosigkeit der weißen Touristen und die Nachwirkungen des Kolonialismus.
>> Hier geht's zur Leseprobe!
Über den Autor:
Henning Mankell wurde am 3. Februar 1948 in Stockholm geboren. Ein Jahr später trennten sich seine Eltern und er wuchs bei seinem Vater in Sveg in Härjedalen, Schweden auf. Sein Großvater war der Komponist Henning Mankell, seine Mutter beging Selbstmord als er in den Zwanzigern war. Schon als Kind wollte Mankell Schriftsteller werden, konnte sich aber ebenso für das Theater begeistern. So begann der 17jährige Mankell als Regieassistent, inszenierte als 20jähriger selbstständig Stücke und fing später ein Schauspielstudium an. Ab 1968 war er nur noch als Theaterregisseur und Autor tätig und zog mit seiner norwegischen Frau nach Norwegen, wo er in den 70er Jahren hauptsächlich wohnte.1972 bereiste er einige afrikanische Länder, eine Reise die sein späteres Leben und Werk maßgeblich beeinflussen sollte. Er veröffentlichte 1973 sein Debüt »Bergsprängaren«, wenig später folgten »Der Sandzeichner« und »Das Gefangenenlager« – alle haben einen stark sozialkritischen Hintergrund. In der Folgezeit war er als Theaterregisseur und Intendant in Skellefteå und Växjö tätig. Außerdem begann er zwischen Schweden und Maputo, Mosambik zu pendeln und baute Mitte der 80er Jahre in Maputo eine Theatergruppe auf. Den Stoff aus seiner Wahlheimat Norwegen verarbeitete er in weiteren Romanen. 1991 schuf er die wohl bekannteste seiner Figuren, den Kriminalkommissar Kurt Wallander, der seinen ersten Auftritt im Roman »Mörder ohne Gesicht« hatte. Es folgten seitdem viele weitere Romane und Fernsehfilme. Neben seinen Romanen für Erwachsene, verfasste Mankell auch viele Kinderbücher wie zum Beispiel »Ein Kater schwarz wie die Nacht«, das 2000 auch auf Deutsch erschien. Im Jahr 2008 erschien »Der Chinese, welcher auch verfilmt wurde, und zwei Jahre später der zehnte Band der Wallander-Reihe »Der Feind im Schatten«. Im Juli 2012 veröffentlichte Mankell seinen vierzigsten Roman »Erinnerungen an einen schmutzigen Engel« und ein Jahr später den 12. Wallander-Fall mit "Mord im Herbst". Für sein Werk und sein Engagement für Afrika wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem »Schwedischen Krimipreis«, dem »Astrid-Lindgren-Preis«, dem »Corine« sowie dem »Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis« der Stadt Osnabrück. Henning Mankell starb nach langem Krebsleiden im Alter von 67 Jahren am 5. Oktober 2015 in Göteborg.
Gemeinsam mit dem Paul Zsolnay Verlag verlosen wir 15 Exemplare von "Der Sandmaler". Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 27.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:
Wohin würdest du gehen, wenn du auf der Suche nach einer Reise wärst, die dein Leben verändert?
Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.
Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich schon riesig auf eure Antworten!
Henning Mankells sehr persönlicher Roman
Die Handlung seines letzten Romans "Die schwedischen Gummistiefel" hat Henning Mankell in die gewaltige Landschaft der schwedischen Schären platziert und dabei seine Figuren mit großer Leidenschaft gestaltet. Dieser Roman, den er kurz vor seinem Tod beendet hat, ist ein sehr persönliches Buch, eins, das sehr lange in Erinnerung bleiben wird.Jetzt erscheint diese emotionale Geschichte auf Deutsch, und ihr habt die Möglichkeit, an einer Leserunde dazu teilzunehmen!
Zum Inhalt
Seit Fredrik Welin als Chirurg ein Kunstfehler unterlief, lebt er allein auf einer einsamen Insel in Schweden. Ihm ist nach dem Brand seines Hauses so gut wie nichts geblieben. Nur wenige Menschen, die ihm nahestehen: Jansson, der pensionierte Postbote, die Journalistin Lisa Modin, in die er sich verliebt, und seine Tochter Louise, die schwanger ist und in Paris lebt. Als sie wegen eines Diebstahls in Untersuchungshaft gerät, ruft sie ihn zu Hilfe. Während er in Paris über ihre Freilassung verhandelt, erfährt er, dass auf den Schären schon wieder ein Haus in Flammen steht. Mankells letzter Roman, der Nachfolger des Bestsellers "Die italienischen Schuhe", ist ein sehr persönliches Buch und beschwört die Möglichkeit menschlicher Nähe angesichts von Einsamkeit, Alter und Tod.
Hier geht es zur Leseprobe
Zum Autor
Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller, u.a. "Die fünfte Frau" (1998) und "Mittsommermord" (2000). Zuletzt erschienen bei Zsolnay die Romane "Daisy Sisters" (2009) und "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" (2012), die Krimis "Der Chinese" (2008), "Der Feind im Schatten" (2010) und "Mord im Herbst" (2013) sowie das Porträt "Mankell über Mankell" der dänischen Journalistin Kirsten Jacobsen. In seinem letzten und sehr persönlichen Buch "Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein" setzt er sich mit seiner schweren Krebserkrankung auseinander, der er am 5. Oktober 2015 erlegen ist. Im August erscheint mit "Die schwedischen Gummistiefel" sein letzter Roman.
Rechtzeitig zum Erscheinungstermin verlosen wir zusammen mit Zsolnay 25 Exemplare von "Die schwedischen Gummistiefel".
Möchtet ihr Fredrik auf einer Reise zwischen der schwedischen Schärenwelt und der französischen Metropole begleiten? Glaubt ihr, dass es einen Zusammenhang zwischen den Häuserbränden gibt? Wenn ihr Lust auf eine Leserunde zu dieser herzbewegenden Geschichte habt und ihr euch darüber austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchtet, solltet ihr euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 28.08. bewerben und auf folgende Frage antworten:
Nach seiner gescheiterten Karriere als Chirurg lebt Fredrik abgeschottet auf einer einsamen Insel. Freunde hat er kaum.
Könnt ihr euch vorstellen, eine längere Zeit so zu leben, fast ohne menschliche Kontakte? Oder braucht ihr immer viele Menschen um euch?
Ich bin gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!
* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden.
Zusätzliche Informationen
Henning Mankell wurde am 03. Februar 1948 in Stockholm (Schweden) geboren.
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