Henning Mankell Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war

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Inhaltsangabe zu „Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war“ von Henning Mankell

Joel lebt allein mit seinem Vater Samuel, der früher einmal Seemann war, hoch oben im Norden Schwedens. Nachts schleicht sich Joel oft aus dem Haus, um den einsamen Hund zu finden, den er einmal vom Fenster aus gesehen hat. Auf der Brücke über dem vereisten Fluss gründet er einen Geheimbund und überhaupt erlebt er nachts die abenteuerlichsten Dinge. Eines Nachts aber stellt er fest, dass auch das Bett seines Vaters leer ist. Samuel hat sich nämlich in die Kellnerin Sara verliebt. Wird auch er Joel verlassen, genau wie es vor vielen Jahren die Mutter getan hat?Der erste Band der Joel-Reihe von Henning Mankell. Mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

Lässt sich gut lesen hat mich aber nicht so sehr begeistert....

— Angeleddi_
Angeleddi_

Leider hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Dennoch ein nettes Buch für zwischendurch.

— milkshakee
milkshakee

Naja es geht.

— Catniss
Catniss

LANGENWEILIG

— imad
imad

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miah

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  • Leserunde zu "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" von Henning Mankell

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    imad

    imad

    um was geht es in dem buch ?

    • 3
  • Gutes Buch

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    RubinRose

    RubinRose

    01. February 2014 um 18:29

    Ein Buch über einen Jungen mit viel Fantasie, der auf der suche nach einem Hund war an den er mit ganzem Herzen glaubte.

  • Rezension zu "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" von Henning Mankell

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    FranzIska

    FranzIska

    23. November 2010 um 16:46

    Henning Mankells "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" beschreibt die Geschichte des 11-jährigen Joel, der zusammen mit seinem Vater, jedoch ohne Mutter, lebt. Joel hat ein sehr enges Verhältnis zu seinem Vater, er liebt ihn und seine Geschichten aus vergangenen Zeiten, als Papa Samuel noch Seefahrer war und die ganze Welt bereist hat. Aber Joel ist auch ein einsamer Junge. Seine Mutter hat ihn und seinen Vater verlassen, als er noch ein kleines Kind war. Obwohl er seine Mutter nicht kennt, vermisst er sie. Und es macht ihn hilflos und wütend, dass er seine vielen Fragen, die er hat, nicht stellen kann. In einem seiner einsamen Momente sieht Joel den ebenfalls einsamen Hund, der keine Spuren hinterlässt und verschwindet, ohne dass man ihn fangen kann. Auf der Suche nach diesem Hund begegnet Joel sehr unterschiedlichen Menschen: - dem Sohn des neuen Richters (Ture), der Joel dazu bringt, Dinge zu tun, die er eigentlich nicht tun möchte. - dem seltsamen Simon Urväder, der viele Jahre in einer psychiatrischen Klinik verbracht hat, aber Joel dazu bringt, sich zu öffnen - der nasenlose Gertrud, die ihm zeigt, wieviel jeder Mensch doch Wert ist, selbst wenn er "anders" ist als alle anderen. Durch eine Art Mutprobe, angestachelt durch Ture, wird Joel klar, was wirklich wichtig ist... Ein wirklich lesenswertes Buch - nicht nur für die Zielgruppe der 11 oder 12-jährigen

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  • Rezension zu "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" von Henning Mankell

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    Sabrina D

    Sabrina D

    24. August 2010 um 10:29

    Joel ist 11 Jahre alt und lebt allein mit seinem Papa. Er fühlt sich recht einsam und beginnt deshalb mitten in der Nacht, die Stadt zu erforschen. Dabei stellt er einiges an.
    Fazit: Dieses Buch ist nicht mein Fall. Ich mag keine Bücher, in denen Autoren sich in Kinder hineinversetzen, um im Endeffekt belehrend zu schreiben. Und hier hatte ich genau dieses Gefühl!

  • Rezension zu "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" von Henning Mankell

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    Bokmask

    Bokmask

    01. September 2008 um 17:16

    Eigene Meinung: Ich habe wieder mal ein sehr schönes Jugendbuch in den Händen gehabt. Dies Buch erzählt die Geschichte eines ziemlich einsamen Jungen, der mit sich und seiner Welt derzeit nicht zufrieden ist. Joel fragt sich was aus seiner Mama geworden ist die er eigentlich garnicht kennt. Ebenfalls kann er sehr oft das Verhalten seines Vaters nicht verstehen. Henning Mankell hat in diesem schönen, sehr lesenswerten Buch wieder mal einige Probleme und Sorgen der Kinder dieser Welt zusammengefasst und durch eine sehr schöne Geschichte auch den "großen Lesern" die Gedankengänge von Kindern, und den Versuch ihre Sorgen zu verarbeiten, niedergeschrieben. Dieses Buch hat ein sehr schönes Happy End. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und habe es sehr gerne gelesen und wahrscheinlich nicht zum letzten mal.

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  • Rezension zu "Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war" von Henning Mankell

    Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war
    Elisabeth011185

    Elisabeth011185

    08. June 2007 um 21:45

    Der 10 jährige Joel wohnt mit seinem Vater in einer kleinen schwedischen Stadt. Seine Mutter verließ von einer Unruhe ohne eine Erklärung ihre kleine Familie. Joels Vater, ein ehemaliger Seefahrer arbeitet den ganzen Tag im Wald und Joel ist die meiste Zeit auf sich allein gestellt. Das schönste was er hat din ein Modellschiff und die Geschichten seines Vaters. Eines nachts sieht er einen einsamen Hund unter einer Laterne stehen und begibt sich auf nächtlichen wanderungen auf die Suche nach diesem. Auf seinen Abenteuern lernt er verschiedene Menschen kennen, aber nicht alle heben einen guten Einfluss auf ihn. Als er sich mit dem Sohn des neuen Richters anfreundet muss er lernen was Freundschaft, Falsch und Richtig wirklich bedeutet und dass man sich nie zu etwas zwingen lassen soll was man gar nicht will. Als er am Ende erkennt wer seine wahren Freunde, findet er auch zu sich selbst und auch der einsame Hund hat seine Reise zu einem Stern beendet. Henning Mankell versteht es ein Buch spannend aufzubauen und bringt uns in einer wundervollen Sprache die Sorgen und Ängste von Kindern näher. Ein Buch was so manchen Erwachsenen zum Nachdenken anregt.

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