Henning Mankell Der Mann, der lächelte

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der lächelte“ von Henning Mankell

Wozu Menschen fähig sind in einer Welt, in der sich alles nur um Kaufen und Verkaufen dreht. Die Ermittlungen führen diesmal ins Herz eines internationalen Verbrecherrings. Wallanders fünfter Fall Länger als ein Jahr ist Kurt Wallander dem Kommissariat in Ystad ferngeblieben. Seit er bei seinen letzten Ermittlungen (Die weiße Löwin) einen Menschen tötete, leidet er unter starken Selbstzweifeln und ist schon im Begriff, seinen Dienst zu quittieren, als ihn ein neuer Fall aus seiner Depression reißt. Ein befreundeter Anwalt bittet ihn um Hilfe, weil sein Vater nachts mit dem Auto tödlich verunglückt ist. Der Sohn des Toten, Sten Torstensson, glaubt nicht an einen Unfall. Niemals wäre sein Vater bei Nebel zu schnell gefahren, und außerdem hatte er in letzter Zeit oft erregt und beunruhigt gewirkt. Zwei Wochen später ist Sten Torstensson ebenfalls tot. Man findet ihn von drei Kugeln durchbohrt in seiner Kanzlei, und Wallander kehrt zurück, um den Fall zu übernehmen. Bald wird sich zeigen, daß er ihn in eine ganz neue Dimension des Verbrechens führt.

Ein mittelmäßiges Buch...

— Miii

schwacher Wallander

— epischel

Ein eher "gedrängter" Wallander, dem die Konzentration aufs Wesentliche gut tut!

— rumble-bee

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    Der Mann, der lächelte

    Miii

    23. September 2017 um 23:11

    Ich finde es ein wenig schwierig, dieses Buch zu beurteilen. Ich fand es weder gut noch schlecht.Es hat mich nicht so gefesselt, das ich es nicht aus der Hand legen konnte aber andererseits hätte ich jetzt auch nicht sorglos einfach abbrechen können. Die Handlung fand ich sehr... festgefahren. Die Aufklärung der Morde ging nur sehr schleppend voran, der Fokus lag sehr intensiv auf Wallander (gut, er ist die Hauptperson, aber dennoch fand ich diese sehr starke Fokussierung auf ihn ab einem bestimmten Punkt nervig) und im Grunde genommen findet er auch nur entscheidende Sachen heraus... Und dann, auf den letzten 20-30 Seiten wird die Geschwindigkeit auf einmal auf Überschall hochgeschalten, alles klärt sich abrupt auf, man findet nötige Beweise und insgesamt geht es in einem großen Showdown zu Ende... Etwas flach.Insgesamt war dieses Buch relativ... gemütlich. Ein anderes Wort fällt mir grade nicht ein. Es ist ein gutes Buch, das man mal so nebenbei lesen kann. Von daher drei Sterne.

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  • Der Mann der lächelte - Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Maki7

    14. May 2015 um 12:40

    Wallander will den Dienst quittieren. Doch Anwalt Torstensson , der ihn kurz vorher um Hilfe gebeten hat, wird ermordet. Er entscheidet sich doch bei der Polizei zu bleiben und den Mord am Anwalt und seinem Vater aufzuklären. Bald konzentriert sich seine Ermittlung auf den Reichen und mächtigen Unternehmer Harderberg. Die Geschichte fängt gut an. Spannung wird aufgebaut aber zu oft muss man sich durch Nichtigkeiten durchlesen, und beim vierten Roman wird das langsam lästig. Das was mir am Anfang besonders gut gefallen hat, nämlich dass es wie echte Ermittlungen rüberkam, geht mit jedem weiteren Buch immer wie mehr verloren und Wallander wird mehr und mehr zu einem James Bond, der auf eigene Faust handelt. Das ganze wirkt dadurch leider unlogisch und unrealistisch. Auch das immer wie mehr auf einem "Gefühl" basiert stört. Instinkte sind ja schön und gut, aber es braucht schon etwas mehr um den Fall aber zu lösen, werden am Ende diese intelligenten Schwerverbrecher ziemlich stümperhaft. Ich hab noch einen Wallander, den werd ich noch lesen und dann entscheiden, ob ich mit dem weitermache oder es sein lasse.

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  • Unterschwelliger Grusel

    Der Mann, der lächelte

    rumble-bee

    02. March 2015 um 14:36

    Dies ist einer der "dünneren" Wallander-Bände. Und ich finde, das hat der Geschichte definitiv gut getan. Der Autor konzentriert sich auf das Wesentliche - selbst Wallander hat zwischendurch mal Pause mit seinem üblichen Gejammer, weil es einfach zu dramatisch wird. Außerdem finde ich die Spannung diesmal sehr subtil und hintergründig. Alles diese Zutaten haben das Buch für mich zum reinsten Lesevergnügen werden lassen. Wallander ist eigentlich außer Dienst, als er von einem alten Freund um Hilfe gebeten wird. Doch Wallander wäre nicht Wallander, wenn er sofort anbeißen würde. Es braucht erst einen weiteren dramatischen, ungeklärten Todesfall. Und Wallanders reuiges Gewissen. Mit Volldampf kehrt er zu seiner Arbeit zurück, so als ob gar nichts gewesen wäre. Er stellt unangenehme Fragen, kommt zu gefährlichen Schlüssen. Mehrere Anschläge kann er verhindern. Und gerät am Schluss doch selbst in allerhöchste Gefahr... Der ganze Aufbau der Geschichte hat mir diesmal super gefallen. Es beginnt mit einsamen Strandspaziergängen, und steigert sich von da an unaufhaltsam. Die Mordanschläge, die Wallander jedesmal in letzter Minute verhindert, haben für mich die besondere Würze ausgemacht. Dazu noch alte Freunde, die zu unverhofften Informationsquellen werden. Und eine Spionin, die Wallander ins Lager des Feindes schleust. Es steckte viel Leben in diesem Buch, und weniger "Grübelei", wie sonst bei Wallander. Auch das Private ist in einem verträglichen Rahmen geblieben. Wallanders Vater meckert gelegentlich, und auch mit der Gesundheit steht es nicht zum Besten. Linda, seine Tochter, hat nur eine Nebenrolle. Dieser Aspekt ist hier also eher verhalten ausgefallen. Vielleicht, ja vielleicht hätte ich mir ein wenig mehr über die Hintergründe der Verbrechen gewünscht. Der Verdächtige verrät sich am Ende selber, aber "aufgelöst" ist dadurch eigentlich nichts. Am Ende bleiben ein paar Fäden offen. Aber möglicherweise ist das auch gut so. Das Thema ist einfach zu grässlich, und so kann es sich jeder Leser selber ausmalen. Dies war ein "rundes" Buch für mich, das bis auf die genannten offenen Fäden eigentlich keine Wünsche übrig gelassen hat.

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  • Ruhig erzählter Krimi zum Entspannen, eher wenig Nervenkitzel und Spannung

    Der Mann, der lächelte

    Talitha

    08. July 2013 um 00:37

    Wallander ist außer Dienst, seitdem er einen Menschen erschossen hat und darunter seelisch leidet. Er macht Urlaub in Dänemark und wird dort von einem alten Freund besucht, der ihm erzählt, dass sein Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei, er aber nicht wisse, ob es wirklich ein Unfall sei. Kurze Zeit später ist auch der Freund tot und Wallander entschließt sich, in den Dienst zurückzukehren und den Mörder zu finden... Die Handlung plätschert dabei so dahin, unterbrochen von Beschreibungen der recht kargen und trostlosen Landschaft und Wallanders pessimistischen und grüblerischen Gedankengängen. So richtig Spannung baut sich nicht auf. Wer Nervenkitzel sucht, ist hier deutlich falsch. Es ist eher ein netter unterhaltsamer Krimi für die Badewanne oder abends zum Entspannen. Solide Arbeit, aber halt leider nichts, was einen vom Hocker haut als Krimifan. 

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Golondrina

    23. October 2011 um 19:54

    Langsam über die Buchrücken meiner Bibliothek gestrichen und bei Mankell hängen geblieben. Mmmhh, 2003 gelesen, was war noch mal dran an Mankell, worum ging's da?

    Buch geschnappt, eine Kanne Tee gekocht und an einem Abend durchgeschmökert. Roman steht drauf, Krimi ist drin, in typisch schwedischer Mankell-Art. Spannend und immer noch lesbar.

  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Wortklauber

    10. July 2011 um 09:25

    Kurt Wallander ganz unten: Die Tatsache, dass er – wenn auch in Notwehr – einem Menschen das Leben genommen hat, stürzt ihn in tiefe Depressionen. Er ist fest entschlossen, dem Polizeidienst den Rücken zu kehren. Auch dann noch, als ihn in seinem selbst gewählten Exil ein alter Bekannter aufsucht. Der Anwalt Sten Torstensson erzählt ihm, dass sein Vater, ebenfalls Anwalt, ums Leben gekommen sei und die Polizei seinen Tod als Unfall zu den Akten gelegt habe, er aber nicht an einen Unfall glauben kann. Wallander ist jedoch zu tief in seine eigene Misere verstrickt und verabschiedet sich von dem Mann, ohne ihm seine Hilfe zugesagt zu haben. Wenig später ist Torstensson tot: ermordet. Dieses Ereignis reißt Wallanders Entschluss, seinen Abschied zu nehmen, quasi im letzten Moment herum und er kehrt an seinen alten Arbeitsplatz zurück. Bald sieht sich Wallander mit dem einflussreichen Unternehmer Alfred Harderberg konfrontiert, der lange Jahre der einzige Klient von Torstensson sen. gewesen war. Wallander und sein Team – unterstützt von einer neuen Kollegin – tappt lange im Dunkeln. Dieser Verdächtige scheint zu mächtig, sein Imperium zu groß und darüber hinaus über alle Zweifel erhaben zu sein. Nach Jahren mal wieder ein Mankell. Nachdem mir „Hunde von Riga“ schon nicht sonderlich gefallen hat, hat mich dieser Roman auch nicht besonders überzeugt. Gut 200 Seiten dauerte es, bis so etwas wie Spannung aufkam – und wirklich spannend fand ich dann erst die letzten 20 Seiten. Stattdessen erlebt man Wallanders Kampf um alte Form mit, während sein Gegenspieler wie eine mythische Gestalt – oder ein Comic-Held – in seinem Schloss residiert (oder im Privatjet in der Welt herumreist) und von Geheimnissen umwabert wird – irgendwo hat diese Figur schon etwas von James Bond-Bösewichten! Trotz dieser Allmacht unterlaufen seinen Handlangern dabei ziemlich stümperhafte Fehler, die für das Buch notwendig gewesen sein dürften, um die Ermittlungen in Gang zu bringen, aber doch unglaubwürdig daherkommen – wenn man schon so ein Bohei um eine angeblich so hochintelligente und quasi unbesiegbare Figur macht! Nebenher fliegen Bomben in die Luft, und Wallander kann sich am Ende im Alleingang quasi als David gegen Goliath beweisen. Mein Fazit, trotz „Superbösewicht“ und Bumm-Bumm: Ich fand den Roman zäh. Wäre es kein Mankell gewesen, hätte ich ihn wahrscheinlich nicht zu Ende gelesen.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    HISTORY13

    07. February 2011 um 17:12

    Sehr spannendes Buch. Hätte jedoch auch etwas verkürzter geschrieben werden können.

  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    simoneg

    15. December 2010 um 23:18

    Wozu Menschen fähig sind in einer Welt, in der sich alles nur um Kaufen und Verkaufen dreht. Die Ermittlungen führen diesmal ins Herz eines internationalen Verbrecherrings. Wallanders vierter Fall. Länger als ein Jahr ist Kurt Wallander dem Kommissariat in Ystad ferngeblieben. Seit er bei seinen letzten Ermittlungen (Die weiße Löwin) einen Menschen getötet hat. Ein befreundeter Anwalt bittet ihn um Hilfe, weil sein Vater nachts mit dem Auto tödlich verunglückt ist. Der Sohn des Toten, Sten Torstensson, glaubt nicht an einen Unfall. Niemals wäre sein Vater bei Nebel zu schnell gefahren, und außerdem hatte er in letzter Zeit oft erregt und beunruhigt gewirkt. Zwei Wochen später ist Sten Torstensson ebenfalls tot. Man findet ihn von drei Kugeln durchbohrt in seiner Kanzlei, und Wallander kehrt zurück, um den Fall zu übernehmen. Bald wird sich zeigen, daß er ihn in eine ganz neue Dimension des Verbrechens führt... Wie immer erscheint Wallander als Mensch mit Stärken und Schwächen. Das macht diese Figur so menschlich und sympatisch. Krise und Depressionen, Selbstzweifel bestimmen sein Leben bis er sich aus alter Freundschaft entschließt, sich des Falles anzunehmen. Sehr nachvollziehbar.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Lerchie

    26. August 2010 um 09:48

    Der Anwalt Gustaf Torstensson war auf dem Heimweg, als er durch einen Trick gezwungen wurde anzuhalten. Kaum war er ausgestiegen, wurde er von hintern ermordet. Kurt Wallander war krank geschrieben. Er hatte wegen eines Vorfalls während seiner Dienstzeit Depressionen und wollte eigentlich seinen Dienst quittieren. Er befand sich auf einem Spaziergang am Strand von Grenen, als Sten Torstensson zu ihm kam. Er behauptete, der Autounfall seines Vaters sei kein Unfall, sondern es sei Mord gewesen. Er war sich sehr sicher. Doch Wallander wollte von Polizeiarbeit nichts mehr wissen. Es war am 1. November als er eigentlich zur Dienststelle fahren wollte, um die Dokumente zur Beendigung seines Dienstes zu unterschreiben. Er holte seine Zeitung aus dem Briefkasten, als er plötzlich las, dass der Anwalt Sten Torstensson gestorben sei. Er war wie vor den Kopf geschlagen, hatte er doch erst mit ihm gesprochen. Als er auf der Dienststelle anrief erfuhr er, dass dieser ermordet worden war. Auf der Dienststelle machte es dann Klick, und er wusste, dass er den Dienst nicht quittieren konnte. Und er begann an dem Mordfall zu arbeiten. Zunächst stellte er fest, dass Torstensson senior keinen Autounfall hatte, sondern ermordet worden war. Er fand auch Beweise. Es dauerte sehr lange, bis er bemerkte, dass der ach so mildtätige Alfred Harderberg irgendwie in den Mordfall verwickelt sein musste. Die Ermittlungen mussten zunächst geheim geführt werden, denn Harderberg war eine sehr bekannte, und vor allem immens reiche Persönlichkeit. Die Ermittlungen gegen Harderberg waren gefährlich, und wenn er, wie Wallander überzeugt war, schuldig war, sogar lebensgefährlich… Würde Wallander es schaffen, Alfred Harderberg zu überführen? Und vor allem würde er es schaffen, bevor dieser seine Zelte in Schweden abbrach? Es ist ein spannendes und fesselndes Buch. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber flüssig und verständlich. Deshalb hat mir das Buch auch gut gefallen, denn ich mag es nicht, wenn ich bei vielen Sätzen überlegen muss, was der Autor eigentlich meint. Es hat mir gut gefallen und ich kann es empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Chrisu

    12. August 2010 um 23:16

    Wallander ist schon längere Zeit wg. Depressionen im Krankenstand, als ein Freund ihn bittet, den Tod seines Vater aufzuklären, weil er glaubt, dass es Mord war. Nach einigen Recherchen wird auch sein Freund getötet und Kurt Wallander ist sich jetzt sicher, dass da mehr dahinterstecken muss. Dabei lernt er auch Harderberg kennen, ein bekannter und geachteter Mann, aber sein Instinkt sagt ihm, dass dieser Mann nicht der ist, für den er sich ausgibt. Wieder ein Mankell, der seinen Kommissar mit kriminalistischen Gespür die Spannung durch das ganze Buch führen läßt.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    rallus

    24. January 2010 um 17:31

    Wallander kehrt in den Polizeidienst zurück und muss gleich einen kniffligen Fall lösen. Gewohnt gesellschaftskritisch und den Finger auf die Wunden unser Gesellschaft legen gelingt Mankell ein Buch welches meist mit den Selbstzweifeln des Haupthelden gefüllt ist.

  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    LEXI

    19. December 2009 um 00:52

    Ein weiterer Krimi aus der Wallander-Reihe, der den Kommissar diesmal zum herrschaftlichen Anwesen des ständig lächelnden Alfred Harderberg führt. Gute Ermittlungsarbeit und entschlossenes Verfolgen der Spuren führen Wallander schließlich zum Mörder des Anwalts Sten Torstensson, dem letztendlich das Lächeln aus dem Gesicht gewischt wird.

  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Nele

    12. November 2009 um 14:13

    "Der Mann der lächelte" ist der vierte Wallander-Roman von Henning Mankell. Anfangs wird erzählt wie Wallander sich, geprägt durch das Erlebnis einen Menschen getötet zu haben, in Dänemark erholt. Besucht wird er von einem befreundeten Anwalt, der Wallander erzählt, dass sein Vater - ebenfalls Anwalt - bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, aber bezweifelt, dass es sich um einen "natürlichen" Tod handelte. Wallander hört nicht auf die Bitte seines Freundes sich um diesen Fall zu kümmern und lässt den Anwalt wieder nach Schweden zurückfahren. Als Wallander nun endlich in Ystad seine Entlassungspapiere unterschrieben und aus dem Polizeileben ausscheiden will, sieht er die Todesanzeige seines befreundeten Anwalts in der Zeitung. Er wurde ermordet. Dies ist Anlass genug für Wallander die Papiere nicht zu unterzeichnen und im Mordfall zu ermitteln. Dabei stößt er auf einen skrupellosen Wirtschaftsmagnaten, der augenscheinlich beide Anwälte auf dem Gewissen hat ... Ich fand das Buch überaus spannend und war teilweise richtig schockiert über Wendungen und die Spannungen im Buch. Auch die Gefühlswelt Wallanders wird wieder schön beschrieben, auch das Verhältnis zu seinem Vater ist in diesem Buch ein Platz eingeräumt. Des weiteren taucht eine neue junge Kollegin auf, die sich langsam mit Wallander anfreundet. Einen Stern Abzug nehme ich dennoch vor, denn das Ende kam mir etwas abrupt und spontan vor. Das tut der Spannung des ganzen Buches jedoch keinen Abbruch und ich möchte allen Krimi- und Wallander-Fans wärmstens dieses Buch empfehlen. Es ist sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    Armillee

    30. April 2009 um 16:56

    Inhalt : Länger als ein Jahr ist Kurt Wallander dem Kommissariat in Ystad ferngeblieben. Seit er bei seinen letzten Ermittlungen einen Menschen tötete, leidet er unter starken Selbstzweifeln und ist schon im Begriff, den Dienst zu quittieren, als ihn ein neuer Fall aus seiner Depression reißt. Ein befreundeter Anwalt bittet ihn um Hilfe, weil sein Vater nachts mit dem Auto tödlich verunglückt ist. Der Sohn des Toten glaubt nicht an einen Unfall. Zwei Wochen später ist der Sohn ebenfalls tot. Man findet ihn von drei Kugeln durchbohrt in seiner Kanzlei, und Wallander kehrt zurück, um den Fall zu übernehmen. Meine Meinung..: Wallander tief in einer Krise. Niemanden läßt er an sich ran. Er läuft davon, aber kein Weg führt daran vorbei, dass er selbst mit sich hart ins Gericht geht. Ausgebrannt und mit Alkohol betäubt rast er von A nach B und kommt doch an kein Ziel. ich konnte das sehr gut nachvollziehen. Mankell hat hier mal sehr viel Einfühlungsvermögen niedergeschrieben und man fragt sich, woher diese Erfahrungen kommen...;o) Leben und Tod, alles hat seine Zeit. Nach dem Motto schafft ihm dieser neue Fall endlich einen Ausweg aus seiner Fallgrube. Er ist brillianter und symphatischer als je zuvor. Allerdings macht er jetzt Alleingänge und setzt sich über Anordnungen seines Vorgesetzten hinweg...und das bekommt ihm garnicht gut...! Spannung pur...! Ach ja...auf der letzten Seite landet (mal wieder ) Baipa Liepa auf dem Flughafen..;o)

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte

    julepunkt

    04. December 2008 um 21:22

    Wie immer spannend bis zum Schluss!

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