Henning Mankell Der Mann, der lächelte

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der lächelte“ von Henning Mankell

Als Wallander aus der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson erfährt, übernimmt er die Ermittlungen. Torstensson hatte ihn kurz zuvor um Hilfe gebeten, weil er am mysteriösen Unfalltod seines Vaters zweifelte. Beide arbeiteten für Alfred Harderberg, den Mann, der bevorzugt blaue Maßanzüge trägt, in Im- und Export tätig ist und immer lächelt. Dazu hat er allen Grund. Ist er doch der reichste Mann Schwedens. Lässt so einer sich überführen?

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte
    weissenstein

    weissenstein

    29. September 2010 um 11:44

    Die Geschichte ist einfach: Skrupelloser Geschäftsmann ist in Organhandel verwickelt und geht dabei über Leichen. (Ähnliche Thamatik wesentlich spannender z.B. bei Andreas Franz). Das große Plus in diesem Buch ist die realistische Schilderung der Lebenskrise von Kommissar Wallander, der eine Auszeit nehmen mußte, nachdem er bei seinem letzten Fall erstmals einen Menschen erschossen hatte. Nach Alkohol, Depressionen und Selbstzweifel nimmt er wieder einen Fall an und agiert nicht als Superheld, sondern als Mensch mit Fehlern und Defiziten, der sich zum Weitermachen entschieden hat.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte. Das Hörspiel" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte
    sabisteb

    sabisteb

    16. September 2010 um 10:36

    Kommissar Kurt Wallander leidet schwer darunter dass er in seinem letzten Fall (die weiße Löwin) zum ersten Mal einen Menschen erschießen musste. Er ist bereits seit einem Jahr krank geschrieben und will seinen Dienst quittieren. Da bittet ihn Sten Torstensson, der Anwalt der seine Scheidung bearbeitete, ihn darum den Tod seines Vaters aufzuklären. Sten glaubt nicht an einen Autounfall und tippt auf Mord. Wallander lehnt zunächst ab. Am Tag seiner Frühpensionierung erfährt Kurt vom Tod des jungen Sten Torstensson und entschließt sich weiterhin Polizist zu bleiben, nach langer Zeit endlich spürt er wieder das Jagdfieber, das sich mit einer Ermittlung einstellt und das will er nicht missen. Schon Bald findet sich Wallander in einem gefährlichen Dickicht aus Wirtschaftskriminalität und anderen illegalen Machenschaften verwickelt, und auch er gerät ins Fadenkreuz der Täter. Dies ist der vierte Fall aus Henning Mankells Wallander Reihe. Ein Jahr ist vergangen seit dem Roman „die weiße Löwin“. Wallander war gezwungen einen Mann zu erschießen und noch immer macht er sich deswegen schwere Vorwürfe. Er ist depressiv und will seinen Dienst quittieren. Kurt Wallander war schon immer ein schwermütiger Charakter, in dieser Folge jedoch ist es noch depressiver als sonst. Der Fall an sich jedoch ist nicht so düster wie gewohnt. Es geht hauptsächlich um Wirtschaftskriminalität und dass auch in Schweden die Behörden zögern den Reichen und Mächtigen nahe zu treten. Nur Wallander verfolgt verbissen diese Spur und lässt sich von Geld und Macht nicht einschüchtern. Selbst Anschläge auf sein Leben und erst Recht nicht Anschläge auf Bekannte lassen ihn zurückschrecken, ganz im Gegenteil. Der Fall ist sauber ermittelt und umsichtig auf Hörspiellänge gekürzt worden. Das Hörspiel wurde 2002 vom Hörverlag produziert und mit denselben Sprechern wie die drei Hörspiele davor besetzt. Den wirtschaftlichen Verflechtungen der verschiedenen Firmen konnte ich nicht ganz folgen, diese sind letztendlich für den Fall eher nebensächlich. Mittlerweile wurde das Hörspiel mehrfach neu aufgelegt und ist in vier verschiedenen Ausgaben zu haben: ISBN 3895845108 / 3867170444 / 389940114X / 3867175950 Fazit: Gelungenes, atmosphärisches, schwedisch düsteres Krimihörspiel, mit guten und recht unverbrauchten Sprechern auf 2 CDs mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 107 Minuten. Insgesamt ist mit der Fall jedoch ein wenig zu abgedreht, zu extrem, zu unglaubwürdig. Auch wenn er soweit sauber ermittelt ist, stößt mit ein wenig bitter auf, dass Wallander nach einem Jahr Depression gerade bei diesem Fall so spontan und ohne Nachwirkungen ins Leben zurückfindet und der spezielle Zweig in welchem der lächelnde Mann sein Geld verdiente ist einfach irgendwie unglaubwürdig.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte
    Ofelia

    Ofelia

    31. May 2010 um 23:11

    In der Mann der lächelte tritt Wallander wieder den Dienst an, als ein befreundeter Anwalt ermordet wird. Schnell führt die Spur zu einem Klienten der Kanzlei, dem Mann mit dem unerschütterlich freundlichen Grinsen. Diese Hörbuchfassung ist sicherlich schlichtweg zu kurz geraten. Eine mächtige Organisation, die dubios und zudem zu allem bereit ist, benötigt wohl mehr als nur eine Stunde um ihr gerecht zu werden. Die Lösung wird dem Hörer recht bald serviert, ohne in die Figur der Kriminellen einzutauchen. Demnach ist auch die Lösung des Krimis nichts sehr spannend. Auch ist die Auflösung an sich recht plump. Geldgierige Bosse, die vor nichts zurück schrecken um ihre Geschäfte ungestört fortführen zu können. Zudem scheint auch Mankell den ewig redenden, aber nicht konsequent handelnden Verbrecher herauf zu beschwören, wenn es darum geht, wichtige Figuren der Handlung zu schützen. Der Krimi bleibt recht unspannend und kalt, ohne wirklich tiefgehendes Motiv und interessante Ermittlung. Deswegen für Mankell, den ich eigentlich sehr mag nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte. Das Hörspiel" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. December 2009 um 23:54

    Eine meiner Lieblings-Hörbücher... Leider etwas zu kurz im Gegensatz zum Buch. Es ist wie immer... eine Hörversion kommt einfach nicht an das geschriebene Wort heran. Dennoch - die Story war schön.

  • Rezension zu "Der Mann, der lächelte. Das Hörspiel" von Henning Mankell

    Der Mann, der lächelte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2008 um 16:42

    Mein liebster Wallander-Krimi!