Henning Mankell Der Tod des Fotografen

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Inhaltsangabe zu „Der Tod des Fotografen“ von Henning Mankell

Eine spannende Kriminalgeschichte – aus ›Wallanders erster Fall‹. Kurz nach acht Uhr abends betritt er sein Fotoatelier am Marktplatz, wenige Stunden später ist Simon Lamberg tot. Erschlagen, wie Kommissar Kurt Wallander bald feststellen muß. Dunkel erinnert er sich an den alteingesessenen Fotografen, hat er doch selbst – wie jeder hier in Ystad – schon einmal dessen Dienste in Anspruch genommen. Aber was für ein Mensch war Lamberg? Wer hatte ein Interesse an seinem Tod? Ein merkwürdiger Mord: Es finden sich keine Spuren von Gewaltanwendung an den Türen, und es scheint auch nichts gestohlen worden zu sein. Die Ermittlungen laufen im Kreis. Da stößt Wallander auf ein Fotoalbum mit makabrem Inhalt.

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  • Rezension zu "Der Tod des Fotografen" von Henning Mankell

    Der Tod des Fotografen
    herzle

    herzle

    27. January 2010 um 14:57

    Ein biederer Fotograf, den eigentlich ganz Ystad kennt, weil er für nunmehr schon mehrere Generationen Familienbilder erstellt hat, wird eines Morgens von seiner Putzfrau im Atelier tot aufgefunden. Ein Raubüberfall, bei dem der Täter überrascht wurde? Es erscheint zwar die logischste Lösung, aber andererseits deutet nichts auf einen Überfall hin, es fehlt nichts Offensichtliches, alles ist in wunderbarer Ordnung. Das einzig Auffällige ist ein Album mit Portraitaufnahmen von Politikern, deren Gesichter künstlich verzerrt und entstellt wurden - und darunter auch ein Bild von Wallander selbst, ebenfalls verzerrt. Aber was hat das mit einem Mord zu tun? Während Wallander und sein Team sich langsam, aber sicher der - dann im Endeffekt sehr biederen - Auflösung nähern, erlebt man mit, wie Wallander seiner Frau nachtrauert, die ihn gerade erst verlassen hat, wie er unter Zahnschmerzen leidet, und wie genau dieser Zahn bei tätlichen Auseinandersetzungen immer wieder dran glauben muss. Alles in allem also ein typischer Wallander-Fall. Interessant und Spannend zu lesen!

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