Henning Mankell Die fünfte Frau

(681)

Lovelybooks Bewertung

  • 830 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 30 Rezensionen
(261)
(318)
(81)
(16)
(5)

Inhaltsangabe zu „Die fünfte Frau“ von Henning Mankell

Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern - alles scheinbar achtbare Bürger - aufklären. Wallanders siebter Fall

Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt.

Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht.

Wallanders siebter Fall ist der persönlichste, denn hier kommt man Kurt sehr nahe!

— sommerlese

Wallanders bester Fall!

— QueenDebby

Spannend.

— Meerestochter

Die "TV Spielfilm" nennt Wallander Mankells "Depri-Cop".

— Holden

Stöbern in Krimi & Thriller

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

Lovely_Lila

Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

Solider Krimi mit melancholischem Touch

eleisou

Origin

Schockierende Faszination, welche zum Nachdenken anregt

JenWi90

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Klassischer Kriminalfall vor malerischer Kulisse.

Doreen_Klaus

Die Attentäterin

Top! Wieder ein klasse Silva, sehr nah an der Ralität. Der Schreibstil faszinier, man kann das Buch nicht mehr weglegen

wildflower369

Der Todesmeister

Toller Debütthriller, der mit Spannung und einem guten Schreibstil aufwartet.

Thrillerlady

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wer ist hier Täter und wer Opfer?

    Die fünfte Frau

    sommerlese

    19. July 2017 um 22:32

    "Die fünfte Frau" ist Wallanders siebter Fall, der von Henning Mankell 1998 geschrieben wurde. Die Reihe erscheint im DTV. Henning Mankell wurde am 3. Februar 1948 in Stockholm geboren und verstarb am 5. Oktober 2015 in Göteborg. Kurt Wallander hat in Ystad eine Mordserie aufzuklären, bei dessen brutalem Vorgehen es selbst einem erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen kann. Ein alter Mann wurde in einer Pfahlgrube aufgespießt, ein anderer wurde nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt. Die Opfer sehen zunächst nach harmlosen Bürgern aus, aber bei den Nachforschungen stellt sich heraus, daß sie alle bereits Frauen grausam mißhandelt haben. Von Anfang bis Ende hällt Mankell hier die Spannung auf einem hohen Level. Ein ganz phantastisches Buch, sehr schön spannend, vielschichtig psychologisch und die Protagonisten sind durchweg sehr lebendig und lebensnah gezeichnet Dieses Buch ist eines meiner liebsten der Wallander-Reihe, denn es wird sehr persönlich und man lernt dadurch Kurt Wallander näher kennen. Die bisher schwierige Beziehung zu seiner Tochter wird besser und intensiver und sie führen lange Gespäche, die man auch als Leser gern mitverfolgt. Kaum zurück von einer Reise mit seinem Vater nach Rom, holt ihn jedoch der grausame Alltag als Polizist wieder ein. Ein älterer Mann wurde in einer Grube mit Pfählen regelrecht zu Tode gespießt. Das lässt selbst einen so erfahrenen Kriminalisten wie Wallander gruseln. Er kommt lange Zeit nicht auf den verbindenden Punkt der verschiedenen Leichen. Was verbindet die scheinbar harmlosen Bürger? Sind sie wirklich unschuldige Opfer oder verbergen sie etwas hinter ihrer normalen Fassade? Es ist die Gewalt gegen Frauen. Doch wer rächt diese Frauen und woher hat dieser Täter sein Wissen? Kurt Wallanders Erfolg als Polizist liegt zum einen an seinen akribisch ausgeführten Untersuchungen und auf seiner Fähigkeit, auf seinen Instinkt und seine Erfahrung zu hören. In "Die fünfte Frau" spielt Rache eine ganz entscheidende Rolle, als Leser blickt man dabei in tiefe seelische Abgründe und sieht dank Mankell immer ein wenig mehr als sein Ermittler Kurt Wallander. Dieser tastet sich langsam, aber sicher vorwärts und verfolgt eine Spur bis Algerien. Dort wurden ein Jahr zuvor fünf Frauen von Fundamentalisten ermordet, vier Frauen waren Nonnen aus Frankreich und die fünfte war eine schwedische Touristin. Nun gilt es den Täter anhand eines Motivs zu finden. Eine fesselnde Suche, bei der man als Leser das Buch nicht mehr aus den Händen legen mag, denn es wird ein Wettlauf um das Leben weiterer potentieller Opfer. Henning Mankells Schreibkunst ist genial und unerreicht. Er erzählt sehr genau, beschreibt detailliert und entwickelt ein Feingefühl für menschliche Stimmungen im Guten wie im Bösen. Er besitzt die Fähigkeit, mutig gesellschaftskritische Fragen in seine Bücher einzubauen. So geht es im vorliegenden Buch um die Themen Bürgerwehr und aufkommende Gewaltbereitschaft der Schweden. Absolut gelungen ist Mankell auch der Wechsel der Perspektive. Aus Sicht des Täters lesen wir seine Gedanken, tauchen dann ein in das Leben eines Opfers und enden bei den ermittelnden Beamten. Wer ist hier Opfer und wer Täter? Diese Frage überdauert auch nach der erklärenden Auflösung das Buch. Ein sagenhaftes Ende, wie es einem Mankell würdig ist.

    Mehr
  • Mitreißend

    Die fünfte Frau

    Moony73

    31. October 2014 um 19:51

    Der Anfang ist etwas verwirrend, aber wichtig, um herauszufiltern, warum es getan wurde. Die 5. Frau ist ein schwedischer Krimi, der seinen Anfang in Albanien hat.  Hauptrolle ist, außer unserem Mörder, der Kriminalkommisar Karl Wallander, der, neben dem Beruf, auch ein privates Problem lösen muss.
    Mitreißend geschrieben, übersichtlich aufgeteilt und einfach nur zu empfehlen.

  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    Holden

    10. January 2013 um 18:30

    Vor dem Hintergrund der Fußball-WM 1994 und der Estonia-Fährkatastrophe ereignet sich eine Mordserie an auf den ersten Blick völlig harmlosen Bürgern von Ystad, der Kommissar Wallander nachforschen muß. Bei der Tötungsart geht der Täter (die Täterin) ausgesprochen sadistisch und demonstartiv zu Werke. Lange stochert Wallander mit seinen Kollegen im dunkeln. Die Ermittlungsarbeit der Ermittlungsgruppe wird so detailliert dargestellt, wie ich es in einem Krimi bisher selten gesehen habe, und Wallander wird als Mann mit Macken und persönlichen Rückschlägen gezeigt. Mein erster Wallander, aber bestimmt nicht mein letzter.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    goldstaub

    12. November 2012 um 18:13

    meine meinung: das buch ist sehr ausführlich geschrieben und obwohl die täterin schon sehr früh feststeht ist es trotzdem spannend geblieben. der autor: henning hankell wurde 1948 in stockholm geboren. heute lebt er in den sommermonaten in schweden und die restlichen monate in mosambik. zum buch: es werden fünf männer ermordet und komissar wallander soll denn fall lösen. die morde sind sehr bestialisch und lassen es auch einen erfahrenen beamten noch kalt den rücken runterlaufen. auf anhieb haben die toten nichts gemeinsam sie sind alle scheinbar achtbare bürger. doch die nachforschungen von wallander bringen eine gemeinsamkeit ans tageslicht. jeder der toten hat frauen grausam misshandelt. wallander muss sich jetzt aber beeilen, bevor der mörder sein nächstes opfer aussucht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    _xmgta_

    26. July 2011 um 14:19

    Bis zum Ende fesselnder und spannender Wallander-Krimi.
    Die Morde sind sehr geheimnisvoll und man fiebert mit dem Protagonisten mit. Dieser Krimi ist viel besser als z.B. "Die Brandmauer" (ebenfalls Wallander).
    Wieder einmal hat sich Mankell sehr viel einfallen lassen.

  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    simoneg

    01. October 2010 um 22:38

    Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern - alles scheinbar achtbare Bürger - aufklären. Wallanders sechster Fall. Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt. Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht... Die Vorgeschichte mutet etwas seltsam an, aber irgendwann wird alles klar. Die Morde sind etwas für Thriller-Fans - sehr kreativ und voll brutal. Eine echte Überraschung ist dann auch der Mörder.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    lesemaus

    01. October 2010 um 19:51

    Immer spannend und fesselnd.

  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    michael09

    28. September 2010 um 14:37

    Habe lange überlegen müssen, ob dieses Buch 3 oder 4 Sterne von mir erhält. Positiv finde ich den ermittelnden Kommissar Kurt Wallander, welche mich auch grad aufgrund seiner offenen Schwächen anspricht. Desweiteren ist ein Pluspunkt für das Buch der Einblick in die Polizeiarbeit bzw. besser gesagt in die Vorgehensweiße während einer Mordermittlung. Negativ finde ich dann jedoch, dass sich die Geschichte sehr lange zieht und man die ein oder andere Seite auch weglassen könne. Auch so etwas wie Spannung kam bei mir nie auf. Für Buchfreunde der unterhaltsamen Literatur mit ihren vielen Details ist das Buch empfehlenswert. Jeder, der hier einen echten Reißer erwartet, dürfte enttäuscht werden. Ps: Die Story an sich finde ich aber gut, auch die ausführliche Erläuterung zu den Motiven der Tat am Schluss des Buches ist gelungen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    Lerchie

    02. September 2010 um 11:02

    Vier fanatische Muslims waren es, die in ein Haus eindrangen in dem christliche Nonnen wohnten. Zudem waren es auch noch Ausländerinnen. Sie wurden von ihnen ermordet. Und die fünfte Frau, die als Logiergast dort weilte, teilte ihr Schicksal. Ein alter Mann auf einem einsamen Hof. Ein Vogelliebhaber und Heimatdichter. Bei seinem Abendspaziergang über seinen Hof wollte er gerade einen Graben überqueren als der Steg brach und ihn in die vorbereitete Fallgrube stürzen ließ. Er starb. Es war Montag. Wallander war von einer Reise, die ihn mit seinem Vater nach Rom geführt hatte, zurückgekehrt. Es lag nicht viel an: Ein Einbruch in einem Blumenladen, bei dem jedoch nichts gestohlen worden war. Eine Blutlache auf dem Boden. Dann meldete ein Tankwagenfahrer einen Kunden als vermisst: Er hatte nicht geöffnet, als er die Ware abliefern wollte, und das war seltsam. Bei seinem ersten Besuch auf dem Hof fand Wallander nichts. Als er sich jedoch ein zweites Mal dort umsah, entdeckte er den Toten in der Fallgrube. Holger Eriksson war ermordet worden. Inzwischen stellte sich heraus, dass der Inhaber des Blumenladens, Gösta Runfelt, der eigentlich nach Afrika auf Orchideenreise gehen wollte, die Reise überhaupt nicht angetreten hatte. Also noch jemand, der vermisst wurde. Etwa drei Wochen nach Einbruch in den Laden wurde er, nackt und abgemagert, lose an einen Baum gebunden und erwürgt, von einem Orientierungsläufer gefunden. Beides brutale Morde an brutalen Männern, wie Wallander ermittelte. In einer Klinik in Ystad tauchte zweimal auf der Entbindungsstation eine Krankenschwester auf, die dort noch nie gesehen worden war. Als eine Hebamme sie beim zweiten Mal stellte, wurde sie von ihr niedergeschlagen. Und dann wurde noch ein dritter Toter gefunden: Eingepackt in einen Jutesack, in den zudem noch Gewichte eingenäht waren, und am Steg in den See gestoßen. Er war ertrunken... Sah sich da jemand als Rächer? Woher sollten die Rachemotive kommen? Wallander kam im Laufe der Ermittlungen immer mehr zu der Meinung, dass es sich bei dem Mörder um eine starke Frau handle, doch sie musste wirklich sehr stark sein… Dieser Krimi von Henning Mankell ist sehr spannend und packend geschrieben. Das Buch ist flüssig zu lesen, nichts ist kompliziert. Es hat mir gut gefallen, und ich kann es empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    halbbluthobbit

    09. June 2010 um 00:08

    Mein erster Wallander, und natürlich habe ich ihn total aus der chronologischen Reihenfolge gegriffen. Im Nachhinein musste ich aber feststellen, dass dieser Umstand keine Rolle spielt, denn jeder der Krimis um Kurt Wallander ist so in sich geschlossen, dass man gut den Überblick über die Abfolge der Geschehenisse behält. Womit ich beim nächsten Punkt wäre, der mir am Wallander-Krimi positiv aufgefallen ist: die Überschaubarkeit. Mankell vermeidet diese schwammigen Umschreibungen aller "Am nächsten Morgen" oder "zwei Stunden später", er zeichnet ein genaues, zeitliches Bild der Ereignisse und lässt den Leser sich auf den Fall konzentrieren. Ich bin absolut kein Krimifan. Bei Wallander habe ich erst auf den letzten 30 Seiten herausbekommen, wer es war. Und es hat meine Meinung sehr revidiert - Mankell beendet den Fall nicht mit der schlichten Auflösung, sondern geht einen Schritt weiter, hinterfragt das Warum und deckt die zerstörte Seele der Täter auf, sodass einem im Nachhinein nocheinmal ein Schauer über den Rücken läuft. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Handlung sich phasenweise sehr zieht, was auf der einen Seite anstrengt, auf der anderen Seite aber auch den Umstand unterstreicht, dass das Ermittlungsteam die meiste Zeit im Dunklen tappt sodass sich Leser wie Protagonisten auf jede neue Spur förmlich stürzen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    Monsignore

    04. April 2010 um 21:57

    Nachdem ich vor knapp 20 Jahren die zehn Krimis von Sjöwall/'Wahlöo suchtmäßig verschlungen hatte, fragte ich mich viele Jahre lang, warum keiner in der Lage ist, diesen so neuen und guten Stil aufzunehmen - bis heute ist es mir ein Rätsel. Es dauerte tatsächlich zwei Jahrzehnte, bis Henning Mankell diese im Grunde einfache Mischung präsentierte und ein Weltstar wurde: Elemente des klassischen Kriminalromans, linke Gesellschaftskritik, soziokultureller Hintergrund, Eigenschaften amerikanischer Detectives und ein zutiefst menschlicher Erzählstil, der seine Figuren entwickelt. "Die fünfte Frau" war ein Paukenschlag, eine lange erwartete Überraschung sondergleichen. Mankell kann zwar den politischen Hintergrund nicht so ausleuchten wie seine Vorbilder, aber er kann wesentlich besser Spannnung erzeugen und er hat seine eigenen Themenfelder. Mankell steht nicht nur in einer Tradition, er hat eine Tradition benutzt und noch nicht einmal weiterentwickelt. Er hat sie nur mit neuen Inhalten gefüllt - aber das macht er richtig gut. Es ist beste Kriminalliteratur, auch über den Tag hinaus.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    rallus

    24. January 2010 um 17:58

    Ein gewohnt spannender Wallander - sein innerer Kampf und sein äußerer verbinden sich hier.

  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    Buecherdiebin

    17. October 2009 um 20:09

    Nachdem in Algerien fünf Frauen ermordet werden, macht sich die Tochter der fünften Frau in Schweden auf, Rache an gewalttätigen Männern zu üben. Kommissar Wallander wird zu einem einsamen Hof gerufen, ein Mann wurde brutal ermordet. Kurz darauf findet ein Jogger einen vollkommen abgemagerten und erwürgten Mann gefesselt an einen Baum. Hängen die Morde zusammen? Der Krimi "Die fünfte Frau" war der erste Wallander-Roman für mich. Leider muss ich sagen, dass der schwedische Autor nicht so ganz mein Fall ist. Vielleicht wäre es besser gewesen, mit dem ersten Wallander-Fall anzufangen und nicht mit dem sechsten... die vielen Erzählungen und Gedanken um, über und von Wallander empfand ich eher als störend. Die Geschichte selbst ist eigentlich spannend, aber durch die langatmigen Dia- und Monologe etwas zäh.

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    melli.die.zahnfee

    10. October 2009 um 12:31

    Im Jahr 1994 werden in Algerien fünf Frauen von Fundamentalisten ermordet. Vier davon sind französische Nonnen, die fünfte ist eine schwedische Touristin. Ein Jahr später ereignen sich in Schweden eine Reihe grausamer Morde. Die Opfer haben keine Verbindung zueinander. Gemeinsam ist ihnen aber, daß sie sich Frauen gegenüber besonders gewalttätig verhalten hatten. Ein ganz phantastisches Buch, sehr schön spannend, vielschichtig psychologisch und die Protagonisten sind durchweg sehr lebendig und lebensnah gezeichnet

    Mehr
  • Rezension zu "Die fünfte Frau" von Henning Mankell

    Die fünfte Frau

    TinchenFinchen

    07. September 2009 um 14:26

    Wieder treibt ein Mörder sein Unwesen und Inspektor Wallanders Hilfe wird benötigt.

    Es handelt sich hier um ein typisches Mankell-Buch. Meiner Meinung nach auch wie so oft ein bisschen gesellschaftskritisch. Tolles Buch, das sich zu Lesen lohnt, wie eigentlich fast alles von Mankell.

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks