Henning Mankell Die falsche Fährte

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Inhaltsangabe zu „Die falsche Fährte“ von Henning Mankell

Ein junges Mädchen verbrennt sich vor Wallanders Augen. Kurz darauf schlägt ein Serienkiller zu – Männer, die auf den ersten Blick nichts verbindet, werden brutal ermordet. Kurt Wallander steht vor einem der kompliziertesten Fälle seiner Laufbahn. Doch schon bald stellt sich heraus, dass auch die Opfer Täter waren. Wallander ahnt nicht, welche Rolle er selbst in dem tödlichen Puzzle spielt. Und welches Entsetzen ihn mit der Enthüllung des Mörders erwartet …

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"Familienzusammenführung an Weihnachten" ... und ein Mord...

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

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  • Rezension zu "Die falsche Fährte" von Henning Mankell

    Die falsche Fährte

    Pongokater

    04. November 2012 um 17:37

    Dieses frühe Hörspiel von 1999 bietet vor allem mehr Erzählertext und -stimme als spätere Hörspielfassungen von Wallander-Krimis, was der Schaffung von Atmosphäre eigentümlicherweise (???) mehr dient als Soundeffekte. Das Thema ist gleichermaßen spannend wie abstoßend: Scheinbare Größen der Gesellschaft befriedigend brutal ihr Bedürfnis nach jungem weiblichem "Frischfleisch" (Sichtweise der Täter) bis ein Rächer kommt. Während der Hörer/Leser schon von Anfang an weiß, dass die Morde an den alten Männern hiermit zusammenhängt, muss Wallander erst mühsam die Fäden knüpfen. Ein Hörerlebnis!!!

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  • Rezension zu "Die falsche Fährte. Das Hörspiel" von Henning Mankell

    Die falsche Fährte

    sabisteb

    17. September 2010 um 13:23

    1994, Schweden um Mittsommer. Vor Kurt Wallanders Augen übergießt sich ein junges Mädchen mit Benzin und verbrennt sich mitten auf einem Rapsfeld. Kurz darauf beginnt Serienkiller seine Opfer zu skalpiert, darunter der pensionierter Justizminister Gustaf Wetterstedt, ein reicher Kunsthändler und sein Hehler. Wallander fällt auf, dass im Umfeld der Opfer auffällig viele psychisch gestörte junge Frauen existieren. Worin besteht die Verbindung der Opfer? Ein wirklich gelungener Kriminalfall aus der Feder Henning Mankells. Die Grenze zwischen Opfer und Täter verschwimmt und man wünscht sich fast, dass es dem Serienmörder gelingt seine Mission zu erfüllen. Böse sein kann man ihm jedenfalls nicht, denn das Hauptthema dieses fünften Wallaner Krimis sind Zwangsprostitution und Mädchenhandel. Am Fall liegt es also nicht, dass dieses Hörspiel so schlecht ist. Während die ersten 4 Folgen vom Hörverlag produziert wurden und wirklich mit sehr guten Sprechern und einer hervorragenden akustischen Kulisse versehen waren, sind dieses als Hörspiel angepriesenen drei CDs etwas vollkommen anderes, als auf der Hülle steht. Am besten beschreibt es wohl der Begriff inszenierte Lesung, den die meiste Zeit spricht der Erzähler Peter Matic die Geschichte, ab und an unterlegt von Trommeln. Zwischendurch werden steife Dialoge gestreut. Hermann Beyer spricht dabei Kurz Wallander und lispelt die ganze Zeit, auch die restlichen Sprecher klingen, als wenn sie gleich im stehen einschlafen würden. Fazit: Ich fühle mich nach den 4 hervorragenden ersten Episoden einfach nur betrogen. Hier hat man dem Hörer ein SFB-ORB/HörVerlag „Hörspiel“ aus dem Jahr 1999 von 218 Min Länge untergeschoben, das weder Fisch noch Fleisch, weder Hörspiel noch Lesung ist und das einfach nur unglaublich langweilig ist. Am Anfang als der Erzähler erst einmal Stundenlang spricht habe ich mich erst gefragt, ob es nicht doch nur die Lesung des Buches ist, aber dann kamen irgendwann die ersten Steifen, schlaftablettigen Dialoge. 5 Sterne für den Krimi und 1 Stern für die Hörspielbarbeitung machen in der Summe 3 Sterne Das Hörspiel ist in drei verschiedenen Ausgaben erhältlich: ISBN 3899402561 ISBN 3867171157 ISBN 3867175977

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  • Rezension zu "Die falsche Fährte" von Henning Mankell

    Die falsche Fährte

    Ofelia

    31. May 2010 um 16:57

    Ganz anders als den Film, den ich vor einiger Zet gesehen habe, fand ich das Hörbuch fantastisch. Der Mörder, den Kommissar Wallander verfolgt mordet unvorstellbar grausam aber dennoch präzise, lautlos und vollkommen unentdeckt. Der Reihe nach werden hochrangige Politiker, ein kleiner Hehler, ein Kunsthändler und dergleichen ermordet, ohne dass ein Zusammenhang zwischen den getöteten Personen zu bestehen scheint. Dem einen die Augen verätzt, dem anderen mit einem Beil ins Rückenmark geschlagen, der nächse im Ofen verbrannt, werden allen Opfern die Skalpe abgezogen. So widerlich die Morde sind, so widerlich sind auch die Hintergründe, die dazu führen. So lange wie nie, tappte Wallander hier im Dunkeln. Sowohl die wechselnden Einblicke in das Denken und Handeln des Mörders, als auch die Ermittungen der Polizei sorgen für große Spannung. Die rittuellen Gesten des Mörders, der sich mit enem Indiander zu identifizieren scheint, wirken gleichermaßen krank wie faszinierend. Und so unglaublich es klingen mag, am Ende versteht man den Mörder ein wenig, hat kaum noch Mitleid mit den Opfern. Was mich allerdings an desem Fall tatsächlich störte, war die Tatsache, dass Wallander wirklich sehr lange brauchte um auf die richtige Fährte zu kommen. Sicherlich war es gewissermaßen spannend, den Mörder weiter morden zu lassen und Wallander im Dunkeln tappen und lassen, doch das der Kommissar bei einer solchen Tötungsweise nicht von persönliche Tötungsmotiven ausgeht und stetig erwähnt er sei zwar auf der falschen Fährte, seine Ermittlungen aber nicht in andere Richtungen streut, wird ab einem gewissen Zeitpunkt etwas langweilig. Nichts destotrotz ist es sehr spannend und die Figur des Mörders ist ein brillianter Einfall.

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  • Rezension zu "Die falsche Fährte. Das Hörspiel" von Henning Mankell

    Die falsche Fährte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2010 um 14:11

    Mankells Roman wurde hier gekonnt in eine szenische Lesung umgesetzt. Meisterhaft und zum Wieder-Hören

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