Henning Mankell Die weiße Löwin

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Inhaltsangabe zu „Die weiße Löwin“ von Henning Mankell

Eine schwedische Immobilienmaklerin wird gesucht, ein abgerissener Finger gefunden. Ein Haus explodiert, und ein Profikiller ist auf der Flucht - kurz: Die Ereignisse überschlagen sich. Was mit dem Verschwinden einer jungen Frau beginnt, führt Wallander schließlich auf die Spur einer Geheimorganisation rechtsextremer Buren. So erreicht der Riss, der durch die südafrikanische Bevölkerung geht, plötzlich auch die schwedische Kleinstadt Ystad. (2 CDs, Laufzeit: 2h 33)

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  • Rezension zu "Die weiße Löwin" von Henning Mankell

    Die weiße Löwin

    Pongokater

    11. October 2012 um 20:39

    Der Versuch, das Thema Revolution in Südafrika mit Geschehnissen um Kommissar Wallander in Südschweden zu verbinden, erscheint bis zum Schluss weit hergeholt. Natürlich ist das Buch routiniert geschrieben und die Hörspielfassung hochprofessonell. Aber allein die gute Absicht, Nelson Mandela und Willem de Klerk als Väter der Befreiung Südafrikas von der Apartheid zu feiern, macht noch keine gute Story.

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  • Rezension zu "Die weiße Löwin" von Henning Mankell

    Die weiße Löwin

    sabisteb

    28. October 2010 um 14:57

    Ystad im Frühjahr 1992. Eine Immobilienmaklerin verschwindet spurlos. Erst nach langer Suche wird die Leiche der Frau eher zufällig erschossen in einem Brunnen gefunden. Misstrauisch wird Kurt Wallander, als bei einer Tatortbegehung ein benachbartes Haus in Flammen aufgeht und man in den Trümmern eine Pistole und den abgeschnittenen Finger eines Farbigen findet. Wirklich gefährlich wird der Fall für Wallander, als man seine Tochter Linda entführt. Wallander nimmt diese Bedrohung seiner Familie sehr persönlich und dreht durch. Das Hörspiel wurde vom Hörverlag direkt für den CD Markt produziert. Es handelt sich also nicht um ein Radiohörspiel, wie einige Teile dieser Reihe. Die Sprecher sind die bereits aus anderen Folgen gewohnten, wie Heinz Kloss als Kurt Wallander. Die Akustische Untermalung ist sehr gelungen und die Inszenierung insgesamt sehr ansprechend. Bei diesem Hörspiel laufen zwei Handlungsstränge parallel. Zum einen Wallanders Ermittlungen in Schweden und zum anderen die Ermittlungen eines südafrikanischen Staatsanwaltes. Hier hat man einfach zu viel gewollt, sowohl was die Geschichte angeht als auch was die Umsetzung als Hörspiel angeht. Victor Mabasha ein Mitglied des südafrikanischen Geheimdienstes soll mit Hilfe eines ehemaligen KGB Agenten Nelson Mandela ermorden, damit das Land im Chaos versinkt und die alten Eliten wieder an die Macht kommen. Das Ganze dann noch gewürzt mit Lindas Entführung. Das ist für meinen Geschmack zu viel des Guten. Hier verfolgte der Autor große Ziele, wollte Südafrikanische Politik kritisieren und opfert dafür einen soliden Fall einer abstrusen Verschwörung. Die Umsetzung als Hörspiel ist dementsprechend unbefriedigend. Der Handlungsstrang um die Ermittlungen in Südafrika wirkt fehl am Platz, wie ein Fremdkörper, der nicht wirklich zur Geschichte gehört. Hinzu kommt noch die mittlerweile ein wenig veraltete Technik, die verwendet wird, wie Telex statt E-Mail und pdf, das wirkt auch ein wenig befremdlich. Fazit: Hier hat der Autor einfach zu viel gewollt und war zu ambitioniert. Sozialkritik in Form eines Schwedenkrimis gepaart mit ex KGB und Bedrohung der eigenen Familie. Für politische, sozialkritische Ziele wird ein halbes solider Fall zu einer unglaubwürdigen politischen Verschwörung. Nichts Halbes und nichts Ganzes.

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  • Rezension zu "Die weiße Löwin" von Henning Mankell

    Die weiße Löwin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 23:52

    Irre spannend. Das war der erste Wallander (naja, nicht ganz, ich hab mal "Die Rückkehr des Tanzlehrers" im TV gesehen, was ich nicht besonders gut fand), den ich gehört habe. Der Wechsel zwischen den Perspektiven bzw. Figuren (Wallander, Auftragskiller, etc.) hat mich am Anfang etwas verwirrt, aber nach und nach fügen sich die Puzzlestücke aneinander und die Handlung war mir so spannend, dass ich eine CD nach der anderen eingelegt habe, weil ich nicht aufhören konnte.

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