Henning Mankell Henning Mankel: Die falsche Fährte

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Inhaltsangabe zu „Henning Mankel: Die falsche Fährte“ von Henning Mankell

Es ist der Sommer des Jahres 1994. Ein junges Mädchen verbrennt sich vor den Augen von Kriminalkommissar Kurt Wallander in einem Rapsfeld. Dieser unfassbare Selbstmord ist der Auftakt zu einer Jagd nach einem grausamen Serienkiller, der seine Opfer allesamt skalpiert. Zu den Toten gehören ein pensionierter Justizminister, ein bekannter Kunsthändler, ein Hehler und ein Wirtschaftskrimineller. Für die Ermittler ist zunächst kein Zusammenhang zwischen den Ermordeten erkennbar. Erst als Kommissar Wallander die Familie des vorletzten Opfers ins Visier nimmt, stößt er auf die Wahrheit, die er sich bis zum Schluss weigert zu glauben: der erst vierzehnjährige Sohn des Opfers hat die Menschen umgebracht, die er in irgendeiner Weise für das Schicksal seiner Schwester verantwortlich zeichnete. Sie ist nach einer Vergewaltigung vollkommen traumatisiert und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
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  • Rezension: Die falsche Fährte

    Henning Mankel: Die falsche Fährte
    MissOptimismus

    MissOptimismus

    20. September 2016 um 22:58

    Inhalt Wallander muss in zwei Mordfällen ermitteln. Einmal begeht ein Mädchen in einem Feld Selbstmord, indem es das ganze Feld in Brand steckt und anderseits werden nach und nach Politiker getötet und skalpiert. Erst scheinen die Fälle nicht miteinander zu tun zu haben, aber um den Täter zu finden, muss er die Verbindung zwischen allen Fällen finden. Meine Meinung Zum Anlass von Henning Mankells Tod habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich kannte bisher nur seinen Afrikaroman Der Chronist der Winde und die sollen ja ganz anders sein als seine Krimis. Am Anfang erlebt man nur, was Wallander erlebt. Begleitet ihn zu den Tatorten und versucht mit ihm gemeinsam Schlußfolgerungen zu ziehen. Später imRoman gibt es dann auch immer wieder Szenen des Täters, die immer deutlicher werden und immer mehr enthüllen, wer er ist. So dass man zeitgleich mit der Überführung des Täters, beide Perspektiven vollständig erlebt hat. Fazit Die falsche Fährte ist ein solider Detektivroman und wer gerne Krimis ließt, hält hier ein weiteres gutes Exemplar in seinen Händen.

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