Henning Mankell Mörder ohne Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Mörder ohne Gesicht“ von Henning Mankell

Den schrecklichen Überfall auf das alte Bauernehepaar werden die Menschen im südschwedischen Schonen nie vergessen: Eines Nachts hält ein Auto vor einem einsam gelegenen Gehöft, Männer schleichen zum Haus, fesseln die Eheleute und ermorden sie brutal. Dann fliehen sie mit ein paar Kronen Bargeld. "Ausländer, Ausländer!" - die letzten Worte der sterbenden Frau - lösen eine Welle der Gewalt gegen Ausländer in Schonen aus... Mit "Mörder ohne Gesicht", dem ersten seiner Wallander-Krimis, legte Henning Mankell, geboren 1948, den Grundstein zu seiner Karriere als Erfolgsschriftsteller. Der beharrliche Kommissar mit dem untrüglichen Gespür und den sympathischen Schwächen eroberte seither die Herzen der Leser im Sturm. (Laufzeit: 1h 36)

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  • Rezension zu "Mörder ohne Gesicht" von Henning Mankell

    Mörder ohne Gesicht
    Pongokater

    Pongokater

    21. November 2012 um 18:59

    Gelungen ist in dieser Hörspielfassung die Charakterzeichnung von Wallander. Weniger gelungen ist es, die verschiedenen Erzählfäden vernünftig zusammen zu führen. Insbesondere die pathetische Aussage über die Zeitenwende in Schweden, die sich im Fall zeige, bleibt mehr als unklar.

  • Rezension zu "Mörder ohne Gesicht" von Henning Mankell

    Mörder ohne Gesicht
    Dubhe

    Dubhe

    28. October 2011 um 20:14

    Nachdem mir das letzte Hörspiel um Kurt Wallander so gut gefallen hat, bin ich nun doch enttäuscht.
    DIe Stimmen der Sprecher sind den Rollen, nach meiner Meinung nach, nicht gerade passend.
    Außerdem bin ich an die junge Stimme des Kurt Wallanders gewöhnt, sodass das Hörspiel oft ziemlich verwirrend für mich war.

  • Rezension zu "Mörder ohne Gesicht" von Henning Mankell

    Mörder ohne Gesicht
    sabisteb

    sabisteb

    14. September 2010 um 14:57

    In einem kleinen Dorf in Südschweden, wird Nachts ein altes Bauernehepaar überfallen. Er ist sofort tot, sie stirbt einige Zeit später im Krankenhaus. Ihr letztes Wort lautet „Ausländer“. Ein einziges Wort, das jedoch für politischen Sprengstoff und Unruhe in der schwedischen Bevölkerung sorgen kann zumal es einen Maulwurf zu geben scheint, der die Presse mit Insiderinformationen versorgt. Kurz darauf brennt das Asylbewerberheim und der Hauptverdächtige ist ein ehemaliger Polizist. „Mörder ohne Gesicht“ ist der erste Krimi um Kommissar Wallander. Mittlerweile ist dieser schwedische Kommissar aus Ystad bereits eine Kultfigur. Jeder kennt ihn und seine Tochter Linda, drei verschiedene Fernsehserien beruhen bereits auf den Romanen von Henning Mankell. Umso interessanter ist es hier wieder einmal die Anfänge zu hören. Wallander, frisch geschieden, noch trifft er sich mit seiner Ex-Frau und weiß kaum etwas von seiner Tochter Linda. Wallanders Vater hat seinen ersten geistigen Aussetzer, aber Kurt und seine Schwester wollen es erst einmal bei einer Haushaltshilfe belassen. Dieser erste Wallanderkrimi ist leider noch lange nicht auf dem erzählerischen Niveau, wie man die späteren Krimis kennt. Statt seinem ausgefeilten Fall, laufen hier zwei verschiedene Ermittlungen, aber beide bleiben irgendwie unbefriedigend sowohl in der Ermittlung als auch in der Auflösung. Zusätzlich wurde bei diesem Hörspiel von 90 Minuten aus dem Jahr 2002 die Handlung noch deutlich gekürzt. Einige Passagen des Buches fehlen vollkommen, so dass weder der Kriminalfall noch die Gesellschaftskritik des Romanes durchkommen. Dieser Hörspiel basiert also einem etwas flachen und enttäuschenden Krimi mit recht unsauberer Ermittlung und dann wurde auch noch kräftig gekürzt, so dass einige Personen flach und leblos erscheinen und nicht in die Geschichte passen wollen wie der krebskranke Kollege Rydberg und auch die Episode mit Staatsanwältin Brolin wirkt irgendwie deplaziert. Als Sprecher wurden unbekanntere Stimmen engagiert, was ich sehr erfrischend finde. Zwar hätte ich es durchaus bevorzugt einen der Synchronsprecher der Wallander Filme als Sprecher von Kurt Wallander zu hören aber auch so hört man sich schnell in die Stimmen ein. Einige der Sprecher, vor allem in den Nebenrollen, sind etwa schwächer und wirken steif und Leblos und auch der Erzähler wirkt irgendwie hölzern, aber insgesamt kann man sich dieses Hörspiel sehr gut anhören. Es wirkt weniger wie eine direkt für den CD Markt Produzierte Aufnahme denn ein klassisches Radiohörspiel. Fazit: Ein eher schwacher Wallander Fall mit etwas unausgegorener Ermittlung. Das Hörspiel wirkt wie ein klassisches Radiohörspiel und einge der Sprecher erscheinen ein wenig steif und hölzern. Insgesamt aber eine gute Produktion, die die Buchvorlage stark gekürzt wiedergibt.

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  • Rezension zu "Mörder ohne Gesicht" von Henning Mankell

    Mörder ohne Gesicht
    MEmma

    MEmma

    11. June 2010 um 12:21

    Super. Habs mir zum Mankell antesten runtergeladen und fands super. Die nächsten werden aber gelesen ;)