Henning Mankell Mörder ohne Gesicht / Hunde von Riga / Die fünfte Frau

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Inhaltsangabe zu „Mörder ohne Gesicht / Hunde von Riga / Die fünfte Frau“ von Henning Mankell

Mörder ohne Gesicht Januar 1990. Auf einem abgelegenen Hof in Ystad wird ein altes Ehepaar überfallen und auf unerklärlich grausame Art getötet. Hunde von Riga An einem kalten Februartag des Jahres 1991 wird ein Rettungsboot bei Mossby Strand an die schwedische Küste getrieben. Darin liegen zwei Männer, beide tot. Die fünfte Frau 1993 werden in Algerien fünf Frauen von Fundamentalisten ermordet, vier sind Nonnen aus Frankreich, die fünfte ist eine schwedische Touristin.

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    Mörder ohne Gesicht / Hunde von Riga / Die fünfte Frau
    SalanderLisbeth

    SalanderLisbeth

    Der Roman, bereits vor vielen Jahren gelesen, war mein erster Mankell und der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Als ich jetzt dem gekürzten, von Ulrich Pleitgen hervorragend vorgetragenem Hörbuch lauschte, musste ich mich erst mal wieder an die betuliche, detailgetreue Darstellung der Ermittlungsarbeit gewöhnen. Aber bald fesselte mich wieder der typische Mankell-Stil und zog mich in die Geschichte hinein, in der es um Selbstjustiz, Rache und Misshandlungen an Frauen geht. Mit seiner Liebe zum Detail schafft der Autor behutsam aber doch raffiniert eine unverwechselbare beklemmende Atmosphäre. Die Spannung ergibt sich in dieser düsteren Story nicht zuletzt aus der Diskrepanz zwischen dem Hörer- und dem Erkenntnisstand des ermittelnden Team. Mit dem leitenden Kommissar Wallander hat Mankell eine authentische Figur mit Stärken und Schwächen geschaffen. Gerade diese machen ihn so sympathisch und lebensecht, wenn er z.B. zum spannenden und actionbetonten Finale eine Situation herbeiführt, in der seine Kollegin in tödlichen Gefahr gerät. Die mit äußerster Brutalität ausgeführten Morde, die detaillierten Beschreibungen der Fundorte und andere Schauplätze wie z.B. der Backofenkeller erinnern an einigen Stellen an einen sehr düsteren Thriller à la David Finchers  'Sieben'.

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