Henning Mankell Tiefe

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Inhaltsangabe zu „Tiefe“ von Henning Mankell

Lars Tobiasson-Svartman ist Marineoffizier und Seevermessungsingenieur, ein Mann der Abstandmessung und des Abstandhaltens. Es ist die Zeit des Ersten Weltkriegs und er hat den militärischen Auftrag, in den Stockholmer Schären neue Fahrwasser auszuloten. Eines Tages trifft er auf einer der äußersten Schären eine einsam lebende Frau, Sara Fredrika. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch bald geht sein Auftrag zu Ende, und zu Hause erwarten ihn seine Frau und ein geordnetes Heim. Um zu Sara Fredrika zurückkehren zu können, ersinnt er einen dreisten Betrug. Ein Mann zwischen zwei Frauen. Ein Mensch, der über Leichen geht, um ans Ziel seiner Wünsche zu gelangen. Ein Roman über die finsteren Abgründe der Seele und das Böse in uns.

Die erste Hälfte ist leider etwas langwierig.

— ZeSa
ZeSa

Liest sich gut und ist mal was anderes.

— henny379
henny379

"Tiefe" hinterlässt bei dem Leser, dass gewisse etwas!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Also seine Krimis sind besser als diese historische Geschichte

— dertriller
dertriller

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  • Niederträchtig

    Tiefe
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    Lars Tobiasson - Svartman ist in meinen Augen ein ziemliches Schwein. Zwei Frauen, die von ihm hintergangen werden. Ehrlichkeit spielt für Lars Tobiasson - Svartman keine Rolle in seinem Leben. Er geht sogar über Leichen hinaus.

    • 2
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    06. February 2015 um 20:32
  • Tiefe

    Tiefe
    Flocke09

    Flocke09

    Ich habe mir wirklich große Mühe gegeben mich auf dieses Buch einzulassen, aber es ist mir nicht gelungen. Ich musste mich wirklich von Seite zu Seite quälen und habe es trotzdem auf Seite 80 abgebrochen.

    • 2
  • Zumindest einen Teil der Schuld muss er sühnen

    Tiefe
    Jok

    Jok

    11. April 2013 um 16:34

    Lars Tobiasson-Svartmann ist ein sehr guter Meeres-Vermesser. Er wird 1914 zu geheimen Vermessungen beauftragt und trifft auf einer entlegenen Schäre Sara Fredrika, die dort alleine lebt. Lars tut alles um sie wiederzusehen und mit ihr zusammenzuleben. Und "alles" bedeutet hier betrügen, lügen, zerstören und auch töten.  Und es scheint ihm tatsächlich zu gelingen, aber am Ende sorgen zwei Frauen dafür, dass er zumindest einen Teil seiner Schuld sühnen muss. Sehr gut geschrieben, interessante Handlung und Einsichten in den Kopf von Lars Tobiasson-Svartmann. Wieder mal ein Buch mit 4 von 5 Sternen :-)

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  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    Henning Mankell präsentiert sich mit diesem Roman „Tiefe" als ein hervorragender Chronist der menschlichen Seele. Lars Tobiasson-Svartmann ist Marineoffizier und Seevermessungsingenieur, ein Mann, der sich aufs Abstandmessen und aufs Abstandhalten versteht, auch in seinen Beziehungen zu anderen Menschen. Der Erste Weltkrieg hat gerade begonnen, in der Ostsee bekämpfen sich russische und deutsche Schiffe, während die schwedische Marine neutral bleibt. Lars Tobiasson-Svartmann hat den geheimen militärischen Auftrag, die Fahrwasser in den Schären neu auszuloten. Er trifft eines Tages auf einer der äußersten Schären eine einsam lebende Frau. Von diesem Augenblick an gerät sein Leben aus den Fugen. Er, der sein Leben lang von einer Tiefe träumt, die nicht auszuloten ist, er, der jeden Abend mit seinem Lot schlafen geht, um nicht aus dem Lot zu geraten, entdeckt in sich eine Tiefe, die einem höllischen Abgrund gleicht, der ihn vor nichts, auch nicht vor Mord und Gewalt zurückschrecken lässt. „ Ich suche nach etwas, nach einem Boden, den es nicht gibt, weder im Meer noch in mir selbst", lässt Mankell seine Hauptfigur gegen Ende des Buches nachsinnen. Mankells Sprache ist noch dichter, noch ausdrucksvoller geworden, gut unterstützt durch seine Übersetzerin Verena Reichel. Die Aufteilung in 206 Kapitel auf insgesamt 380 Seiten gibt dem Buch eine ganz eigene Spannung und Dramatik. Obwohl die Handlung an den Anfang des letzten Jahrhunderts gelegt wurde, hat der Roman eine aktuelle Botschaft: hinter äußerem Schein und allerlei „Messinstrumenten" und sogenannten objektiven Daten verbirgt sich in mancher menschlichen Seele ein tödlicher Abgrund.

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    • 2
  • Leserunde zu "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" von Henning Mankell

    Erinnerung an einen schmutzigen Engel
    Daniliesing

    Daniliesing

    Nach mehr als zwei Jahren seit dem Erscheinen des letzten Buches von Henning Mankell dürfen sich Fans und all jene, die es noch werden wollen, über seinen neuen Roman "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" freuen, der am 30. Juli im Zsolnay Verlag erschienen ist. Sein neues Buch ist kein Krimi, sondern ein spannender Roman, der im beginnenden 20. Jahrhundert in der portugiesischen Kolonie Mocambique angesiedelt ist. Mehr zum Inhalt: Schweden, Anfang 20. Jahrhundert: Die junge mittellose Hanna muss als älteste von fünf Geschwistern ihr Heimatland verlassen und kommt in die portugiesische Kolonie Mocambique. Sie wird dort ein Vermögen erben, ein Bordell leiten und einige Jahre später spurlos wieder verschwinden. Auf der Grundlage weniger überlieferter Dokumente hat Bestsellerautor Henning Mankell einen spannenden, farbenprächtigen Roman über eine außergewöhnliche Frau geschrieben, die ihren eigenen Weg zwischen den weißen Rassisten und der schwarzen Bevölkerung in Afrika finden muss. --> Leseprobe zum Buch Wenn ihr einen fesselnden historisch-politischen Roman über ein außergewöhnliches Frauenschicksal  lesen möchtet, liegt ihr mit "Erinnerung an einen schmutzigen Engel" von Henning Mankell genau richtig. Bis einschließlich 12. August 2012 suchen wir 25 Testleser für das Buch, die Lust und Zeit haben sich hier in der Leserunde innerhalb der einzelnen Leseabschnitte dazu auszutauschen und abschließend eine Rezension zu schreiben. Für die Chance eines der Testleseexemplare zu gewinnen, verratet uns bitte im Unterthema "Bewerbung als Testleser", wieso ihr gern dabei wärt und was euch am Buch besonders interessiert!

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  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    Flamirodon

    Flamirodon

    Also, ich lese ja eher Fantasy-Romane und war mal Neugierig, was so ein "Krimi" denn so alles kann. Ich bin nicht sehr begeistert. Unter Krimi verstehe ich einen Detektiv, der den Mörder sucht. Hier haben wir eher den Bericht wie ein Soldat zum Mörder wird und sich später in den Tod stürzt. Es stecken viele nette Ansätze in dem Buch drin, aber wirklich überzeugt hat mich das Buch nicht.

    • 2
  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    Senfkorn

    Senfkorn

    24. February 2011 um 21:30

    Für mich eine absoute Überraschung von Mankell- ich kannte bisher nur die Wallander Romane. Lars Tobiasson-Svartman ist ein Mann des Meeres. Zu Zeiten des beginnenden ersten Weltkrieges ist er an Bord eines Kanonenbootes und misst die Meerestiefen zwischen den schwedischen Schären aus. Er ist besessen von seinem Beruf, von der Suche nach der tiefsten TIefe, verfolgt von seinem totem Vater. Seine Frau zuhause, lernt er auf einer einsamen Schäre am Ende der Welt Sara Fredrika kennen. Er verliebt sich in die Frau die einsam im Meer lebt. Er will mit ihr zusammen sein, hat aber auch ein Leben zuhause und der Auftrag der schwedischen Marine nährt sich dem Ende. Lars Tobiasson- Svartman verstrickt sich immer mehr in ein Meer aus Lügen um seine Leidenschaft für Sara zu stillen, er wird aggressiv, wird zum Mörder. Er erkennt dass die tiefste Tiefe in ihm selbst zu finden ist. Alles wächst ihm über den Kopf. 'Wie weit von der Wahrheit entfernt würde er eine Phantasie hegen können, ohne dass sie zerbrach?' (Seite 295) Mir hat dass Buch total gut gefallen, ich mag Mankells Schreibstil unheimlich. Auch die Charakter die er zeichnet sind tiefgründig, haben interessante Geschichten. Wirklich zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    Ritja

    Ritja

    09. January 2011 um 15:54

    Henning Mankells "Tiefe" ist ein düsteres Buch. Lars Tobiasson-Svartman vermisst die Meerestiefen, damit die Flotte des schwedischen Militärs gerüstet ist, um evtl. in dem bestehenden Krieg (1.WK) eingreifen zu können. Noch verhält sich Schweden neutral. Svartman ist verheiratet und liebt seine Frau, der er regelmäßig Briefe schickt. Doch auf einer seiner Vermessungsreisen rudert er auf eine kleine Insel. Dort stellt er überrascht fest, lebt eine junge Frau. Sie ist allein auf dieser Insel und fasziniert ihn. Er rudert nun mehrmals auf diese Insel und bald bekommt er diese Frau nicht mehr aus seinem Kopf. Er erfindet immer wieder Aufträge, für die er seine Frau verlassen muss und zu der Insel reisen kann. Er steht zwischen den Frauen, die mittlerweile beide ein Kind von ihm erwarten. Doch so langsam bekommt seine Fassade Risse und die Menschen um ihn herum werden misstrauisch. Wer die Wallander-Bücher kennt, dem wird die düstere und zum Teil kalte Stimmung des Buches nicht überraschen. Trotzdem war das Buch (für mich) teilweise beklemmend gewesen.

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  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    lilamonalisa

    lilamonalisa

    05. October 2009 um 22:13

    zweimal versucht zu lesen,aber immer war es sehr zäh.kann dem buch so gar nichts abgewinnen.erinnere nur noch,dass es um einen seemann,namens swartmann ging.

  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    ea24380

    ea24380

    24. November 2008 um 14:12

    Ein sehr spannend geschriebener Krimi, in dem vor allem die Einsamkeit der Hauptperson gut geschildert wird. Spannende und sehr düster geschriebene Geschichte.

  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    tine05

    tine05

    28. September 2008 um 16:53

    Dieses Buch hat mich einfach nur enttäuscht. Langweilig,langatmig....

  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    LetterLiona

    LetterLiona

    03. September 2008 um 19:54

    ziemlich psychologisch tief, dieses buch!

  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    Bokmask

    Bokmask

    01. September 2008 um 17:03

    Eigene Meinung: Dies war jetzt der erste Roman von Henning Mankell der mir vom Stil her nicht gefallen hat. Ob es daran lag das er sich an einem historischen Roman versucht hat? Ich weiss es nicht. Es weicht doch sehr vom bisherigen Stil ab. Was mich als Schwedenkenner sehr erfreut hat waren die Landschaftsbeschreibungen, und wie es zur Zeit des 1. Weltkrieges dort ausgesehen hat, da ich ja einiges schon in der jetzt Zeit kenne und mich gut erinnern kann wie es jetzt aussieht, war dies auch eine nette Nebensache in diesem Buch. Die Geschichte selber ist ziemlich farblos, alles irgendwie grau in grau. Das doppelleben des Hauptprotagonisten ist auch irgendwie sehr seltsam beschrieben. Eine gewisse Spannung habe ich auch vermisst. Die Personen werden auch nur ansatzweise beschrieben. Sein Ende war irgendwie vorrauszusehen. Aber das sollt ihr ja selber lesen

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  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    Joey

    Joey

    03. August 2008 um 16:55

    Ein etwas gewöhnungsbedürftiges Buch von Henning Mankell. Meiner Meinung nach etwas langatmig und leider nicht sehr spannend geschrieben. Als Fan von Mankell aber auf jeden Fall lesenswert.

  • Rezension zu "Tiefe" von Henning Mankell

    Tiefe
    Marcel

    Marcel

    02. August 2008 um 13:51

    Tiefe – ein wirklich passender Titel. Tiefe Atmosphäre, tiefe Figuren, von vorne bis hinten ein gelungenes, wenn auch teilweise träges Werk.

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