Henning Mankell Tod im Paradies

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Inhaltsangabe zu „Tod im Paradies“ von Henning Mankell

Greger Stehn, ein einsamer alter Mann, der sich trotz seiner Millionen auf dem Konto von Hundefutter ernährt, wird vergiftet. Von seinem Geld fehlt jede Spur. Die Ermittlungen führen Kommissar Wallander in eine Luxus-Apartmentanlage am Meer, in der gleich mehrere Verdächtige leben. Dann gibt es einen weiteren Giftanschlag ...(Laufzeit: 1h 09)

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    Tod im Paradies
    parden

    parden

    14. February 2015 um 12:52

    DÜSTER UND MELANCHOLISCH... Greger Stehn, ein einsamer alter Mann, der sich trotz seiner Millionen auf dem Konto von Hundefutter ernährt, wird vergiftet. Von seinem Geld fehlt jede Spur. Die Ermittlungen führen Kommissar Wallander in eine Luxus-Apartmentanlage am Meer, in der gleich mehrere Verdächtige leben. Dann gibt es einen weiteren Giftanschlag... Wer in der Luxus-Apartmentanlage paradiesische Zustände vermutet, wird hier schnell eines Besseren belehrt. Gelangweilte Gattinnen, die auf amouröse Abenteuer aus sind, arrogante Ärzte und neureiche Mordverdächtige - hier bewegen sich Wallander und die anderen Figuren in einem Umfeld, das vor allem Stefan Lindman erwartungsgemäß zur Weißglut treibt. Doch fast zu spät wird dem Team klar, dass sie sich auf einer falschen Fährte bewegen, und nur Lindas Intuition ist es zu verdanken, dass nicht alles noch viel schlimmer kommt... Nicht strotzend vor Überraschungen, aber gut gestrickt kommt der neunte Fall der Hörspielreihe um Kommissar Wallander daher. Sven Strickers Hörspielbearbeitung ist wie immer stimmig - Musik, Besetzung, Geräusche und Hörbuchskript. Sehr interessant zu erleben ist dabei das häufiger eingesetzte Stilmittel der Parallelität von Abläufen. Während sich einzelne Sprecher aktiv in der Handlung äußern, greift der Erzähler mit zusätzlichen Schilderungen ein, häufig zeitgleich, was sich als Hörer dennoch gut verfolgen lässt. Das Hörspiel greift die düstere und melancholische Stimmung des Falls gekonnt auf und ist zwar nicht übermäßig spannend, aber durch die hervorragende Inszenierung doch ein Hörgenuss... © Parden

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