Henning Mankell , Petra Revenue Tod in den Sternen

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Inhaltsangabe zu „Tod in den Sternen“ von Henning Mankell

Ein Banküberfall gerät außer Kontrolle. Ein geistig verwirrter Mann fordert die Überweisung eines hohen Geldbetrages auf ein bestimmtes Konto. Zuerst nimmt ihn niemand ernst, doch dann droht er, die Bank mit einer Bombe in die Luft zu sprengen. Kurt Wallander, Linda und Stefan Lindman stehen vor einem Rätsel … Hörspiel, 1 CD, Sprecher: Axel Milberg Ulrike C. Tscharre

Ein Hörspiel um Kommissar Kurt Wallander mit herausragenden Sprechern, aber handlungsmäßig zu komprimiert.

— Barbara62
Barbara62

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  • Sehr komprimiert

    Tod in den Sternen
    Barbara62

    Barbara62

    18. November 2016 um 13:43

    Ich liebe die Wallander-Krimis von Henning Mankell und Axel Milberg verkörpert den eigenbrötlerischen Kommissar stimmlich genau so, wie ich ihn mir beim Lesen der Bücher vorstelle. Allerdings ist das Hörspiel um den geistig zurückgebliebenen Göran, der eine Bank überfällt und sich anschließend selber in die Luft sprengt, sehr komprimiert und wirkt auf mich angesichts von nur gut 70 Minuten Hörzeit überfrachtet, zumal auch noch Linda Wallanders Eintritt in das Team ihres Vaters und ihre privaten Auseinandersetzungen thematisiert werden. Die Auflösung des Falls kommt deshalb sehr plötzlich und die Zeit der Überlegungen, die sonst die Krimis von Mankell für mich maßgeblich ausmachen, kommt deutlich zu kurz. Als Unterhaltung nebenher kann ich die CD trotzdem empfehlen, nicht zuletzt wegen der hervorragenden Sprecher, auch wenn die sich überlagernde Musik mich stellenweise genervt hat.

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  • Sehr komprimiert...

    Tod in den Sternen
    parden

    parden

    SEHR KOMPRIMIERT... Ein Banküberfall gerät außer Kontrolle. Ein geistig verwirrter Mann fordert die Überweisung eines hohen Geldbetrages auf ein bestimmtes Konto. Zuerst nimmt ihn niemand ernst, doch dann droht er, die Bank mit einer Bombe in die Luft zu sprengen. Kurt Wallander, Linda und Stefan Lindman stehen vor einem Rätsel … Beim Hören dieses Hörspiels hatte ich sofort wieder die Bilder der Verfilmung vor Augen, wusste auch gleich wieder worum es geht. Das war auch gut so, denn trotz der sehr professionellen Hörspiel-Aufbereitung mit durchaus spannenden Momenten ist dies eine arg komprimierte Fassung der Geschichte - und ich bin mir nicht sicher, ob ich die Zusammenhänge stets erfasst hätte, wenn sie mir nicht bereits bekannt gewesen wären. Das ist ein wenig schade, denn die Besetzung der Sprecher wie auch Art der Inszenierung mit der dezenten aber stimmungsmäßig passenden Musikuntermalung haben mir durchaus gefallen. Wäre die Geschichte ausführlicher erzählt worden, hätte es hierfür eine deutlich höhere Bewertung von mir gegeben. Insgesamt ein Hörspiel, das Lust macht, einmal die Wallander-Bücher zu lesen! © Parden

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    • 6
  • Rezension zu "Tod in den Sternen" von Henning Mankell

    Tod in den Sternen
    Pongokater

    Pongokater

    30. November 2012 um 10:34

    Der erste Teil der Reihe mit Wallander-Kurzhörspielen, in denen Axel Milberg den Wallander spielt, ist nicht der schlechteste. Insbesondere die Konstruktion des Falls (ein psychisch Gestörter, aber eher schüchterner Mann überfällt eine Bank, überweist Geld und sprengt sich dann in die Luft) ist originell und sorgt für Spannung. Die Auflösung mit dem aus dem Hut gezauberten ...(von der Zensur gestrichen) allerdings wenig glaubhaft. Umso besser dafür die Dialoge, das Zwischenmenschliche rund um den Fall. Das überzeugt hier mehr als in den alten Lang-Hörspieln mit Heinz Kloss.

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  • Rezension zu "Tod in den Sternen" von Henning Mankell

    Tod in den Sternen
    LeseMaus

    LeseMaus

    02. December 2010 um 13:28

    Diesen Wallander-Fall hat man schnell gehört. Es handelt sich um den ersten Fall aus einer neuen Hörspiel-Reihe, nur auf eine einzige CD gebannt. Kurt Wallander ermittelt hier mit seiner Tochter Linda aufgrund eines Banküberfalls, bei dem ein geistig Behinderter eher unfreiwillig seiner eigenen Bombendrohung zum Opfer fällt. Die beklemmende Atmosphäre, die Hörspielen oftmals eigen ist, ist auch hier zu finden. Insofern bekommt diese CD von mir nur zwei von fünft Sternen, denn ich mache mir doch meistens lieber meine eigenen Gedanken, anstatt diese durch Geräusche und Musik automatisch erzeugen zu lassen.

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  • Rezension zu "Tod in den Sternen" von Henning Mankell

    Tod in den Sternen
    Ofelia

    Ofelia

    27. July 2009 um 13:44

    Ein geistig verwirrter Mann, geht in eine Bank und droht sich in die Luft zu sprengen, wenn man ihm nicht 67.500 Kronen aushändigt. Wallander wird gerufen, er kann die Geiseln befreien, doch den Tod des Mannes nicht verhindern. Der Tote glaubte offensichtlich an die Sterne und so werden weitere Bomben mit den Planeten Pluto und Mars gefunden. Wieso der genau Betrag und wieso hat er ihn auf ein ausländisches Konto einer Klinik überwiesen? Diese Fragen stellen sich Wallander und seine Tochter Linda, die nun auch bei der Kripo ist. Ein wirklich interessanter Fall, in dem der Mörder nicht wirklich der ausführende ist, sondern ein Drahtzieher dahinter sitzt. Der Hintergrund der Tat ist wirklich sehr spannend und gibt viele Rätsel auf.

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